Diversität im Rahmen + Xavier Naidoo – Beck fordert von Künstlern

Nur wenn der Rahmen stimmt, kann Diversität funktionieren – dazu siehe: http://cicero.de/berliner-republik/debatte-um-leitkultur-offenheit-bedeutet-nicht-beliebigkeit

Die Menschen kommen vielfach zu uns, weil wir eine Kultur haben, die sie ersehnen: es geht weitgehend gerecht zu, weitgehend wird die Würde der Menschen geachtet – und wenn sie nicht geachtet wird, kann dagegen geklagt werden, … und im Rahmen dieser unserer kulturellen Errungenschaften können Menschen aus aller Herren Länder ihre Vielfalt einbringen. Aber wenn der Rahmen aus Leichtsinn zerstört wird, dann werden wir gar nichts mehr haben – und diejenigen, die hergekommen sind, damit es ihnen besser geht, werden enttäuscht werden, weil wir es zuließen, dass der Werterahmen zerstört wurde – oder gar selber mitgemacht haben.

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Die Kritik an Xavier Naidoo ist heftig – wie wohl auch sein Lied (das ich nicht kenne) heftig ist. Auch Künstler werden wohl dagegen sein. Nur: Wenn nun Beck sagt https://www.welt.de/vermischtes/article164292876/Das-ist-plumper-und-gewaltverherrlichender-Pegida-Sprech.html :

Ihr Parteikollege Volker Beck fand noch heftigere Worte: „Der Song weist in meinen Augen Tatbestandsmerkmale von Volksverhetzung auf“, sagt der Grünen-Politiker. Er sieht jetzt auch andere Künstler in der Verantwortung. „Nach diesen Äußerungen erwarte ich von Kulturschaffenden, dass sie Stellung beziehen, Haltung zeigen und sich mit diesem Schund nicht gemein machen.“

Werden sich Künstler von einem Politiker einspannen lassen – selbst wenn sie gegen das sind, was Xavier Naidoo singt? Künstler sind normalerweise freie Menschen, die sich nicht gerne von Politikern instrumentalisieren lassen. Und diese Formulierung vergreift sich massivst im Ton:

Nach diesen Äußerungen erwarte ich von Kulturschaffenden…

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Volker Beck hat auch noch anderweitig zu schimpfen:

Der migrationspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Volker Beck, schimpfte in der „taz“: „Palmers denunziatorischer Duktus gegenüber einer menschenrechtlich orientierten Flüchtlingspolitik ist unsäglich.“

Was macht Palmers Böses? Er meint, offene Grenzen seien keine Option: https://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article164263719/Gruenen-Politiker-Palmer-Offene-Grenzen-sind-keine-Option.html

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Christen in Not + Imam versteckte IS-leute?

Der Terror der Fulani in Nordnigeria gegen Christen nimmt zu: http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2017/05-05-nigeria-fulani-terror-trifft-immer-mehr-christen#

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Ein Münchener Imam wird in Spanien beschuldigt, sich entgegen seiner Aussagen nicht für Deradikalisierung einzutreten, sondern für Radikalisierung: http://www.focus.de/politik/ausland/festnahme-in-spanien-imam-abu-adam-inszenierte-sich-als-deradikalisierer_id_7090167.html

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SPD-Schulz deutet CDU-Erfolg + CDU – der Herausforderer + Sabatina James zum AfD Programm + Cemile Giousouf zur Leitkultur + Linker Internationalismus

Schulz deutet die parteipolitische Lage wie ich sie im Blog wiederholt beschrieb: https://www.welt.de/politik/deutschland/article164276268/Im-Schulz-Zug-waechst-die-Angst-vor-dem-0-3.html

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Interview mit Maas zu allen möglichen Fragen: http://www.rp-online.de/politik/justizminister-heiko-maas-man-darf-auch-die-afd-nicht-pauschal-verurteilen-aid-1.6799533

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Der Herausforderer der CDU in Schleswig Holstein, Daniel Günther in einem Interview: http://www.focus.de/politik/deutschland/landtagswahl_in_schleswig_holstein_2017/daniel-guenther-integration-in-deutschland-ist-in-vielen-bereichen-gescheitert_id_7078454.html Zuim Thema Integration:

Deshalb setze ich mich in Schleswig-Holstein für ein Integrationsgesetz ein, wo man auch bestimmte Maßstäbe zur Pflicht hat. Jeder, der in unserem Land lebt, insbesondere diejenigen, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben, müssen sich in erster Linie auch mit Deutschland identifizieren, das können wir nicht alles dem freien Spiel der Kräfte überlassen.

Mit Deutschland identifizieren? Da verlangt er von Zugereisten mehr, als mancher Einheimische von rechts und links zu tun bereit ist.

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Die CDUlerin: Cemile Giousouf zum Thema Leitkultur: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-05/cemile-giousouf-leitkultur-populismus-extremismus

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Sabatina James zum AfD-Programm: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/der-islam-teil-des-afd-grundsatzprogramms/

Zugewanderte Nichtmuslime oder zum Christentum bzw. zum Atheismus konvertierte ehemalige Muslime dürften so manchem Einheimischen ein Dorn im Auge sein. Ebenso dürften die jetzt zu uns kommenden Türken nicht gerade für Erdogan eintreten. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-05/abduellatif-sener-akp-tuerkei-referendum-demokratie Vgl. auch die kritische Stimme: Zana Ramadani: http://www.krone.at/welt/kopftuchlobby-will-mir-kind-aus-dem-bauch-treten-islam-kritikerin-story-567967

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Alexander Grau beschreibt, dass überall dort, wo bei den Linken internationalistischer Antinationalismus zu finden ist – dort werden die populistischen rechten Kräfte gestärkt: http://cicero.de/berliner-republik/Warum-auch-die-Linke-Patriotismus-braucht Er beruft sich dabei auf den linken Philosophen Richard Rorty. Die akademische Linke verbündet sich mit dem Oberschichts-Kosmopolitismus. Das wurde von Rorty schon 1998 so gesehen.

Das betrifft auch Kirchen. Kirchen sind von Haus aus international und nicht national orientiert. Ich hatte das schon häufig im Blog dargelegt – werde es jetzt also nicht weiter vertiefen. Aber: Sie muss auch gleichzeitig die nationalen Interessen der Menschen ernst nehmen. Diese beiden Aspekte unter einen Hut zu bringen, das ist eine Kunst – die heute in den Kirchen kaum einer beherrschen will. Der Nationalismus sieht nur die nationalistische Kirche. Der Internationalismus sieht nur die weltweite Kirche. Die Menschen vor Ort mit den Menschen in der Welt zu verbinden – das sollten nicht nur die Linken lernen (wie Rorty und Grau es beschreiben) sondern auch die Kirchen.

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Robert Spaemann wurde 90

Robert Spaemann, einer der ganz großen christlich-katholischen Philosophen wurde 90: http://katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/der-konter-revolutionar

Gewiss, seine ungebrochene Katholizität mag heutigen Zeitgenossen fast unerträglich erscheinen, ebenso seine Resistenz gegen philosophische Abenteuer, der bewahrende Gestus, den sein ganzes Werk ausstrahlt – vielleicht lässt sich dies alles nur richtig einschätzen vor dem Hintergrund seiner eigenen Erfahrungen, seiner Biografie. Wer in Zeiten der Zerrüttung aufwächst sucht das Ganze, sucht zu retten durch eine unrettbar verlorene Zeit hindurch.

– schreibt Henning Klingen.

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(K)Ein Interesse an Religion + Umfragen zu Homosexualität, Powerfrauen, Werte, Todesstrafe

Das Ipsos Meinungsforschungsinstitut meint, dass in Europa weniger Interesse an Religion zu finden ist als in anderen Ländern – aber auch ganz wenig in Japan: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/studie-interesse-an-religion-in-europa-geringer-als-im-rest-der-welt-100865.html Soweit ich bei einem groben Überblick sehe, hat sich trotz etwas anderer Fragestellung die Sicht nicht geändert: http://www.ipsos-na.com/news-polls/pressrelease.aspx?id=5058

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Interessant finde ich diese Studie, in der es darum geht, ob die Menschen liberaler werden oder nicht: https://www.ipsosglobaltrends.com/me-versus-us-is-the-world-getting-more-or-less-liberal/ Spannend finde ich hier, dass die Zahlen zum Thema Homosexualität mit Blick auf islamische Länder kaum genannt werden. Hat man da außer in der Türkei und Indonesien vergessen nachzufragen? Aber: 72% der Weltbevölkerung wollen in Gemeinschaften leben, die dieselben Werte haben: China 83%… Indien 81%… USA 79%… Deutschland 71%. Was die Todesstrafe betrifft, sollen 61% der Weltbevölkerung dafür sein. Die Aufschlüsselungen sind interessant, sogar in Frankreich sollen 62% dafür sein und in Belgien 57%, Deutschland 38%. Viele andere Zahlen werden genannt. Ob sie stimmen – weiß ich natürlich nicht. Aber es ist zumindest spannend, wie dieses Meinungsforschungsinstitut das sieht. Denn stutzig macht mich die Frage, ob mehr Frauen in Machtpositionen sein sollen. In Indien und der Türkei sind über 70% dafür, in Schweden nur 57% und in Deutschland nur 47%. Wir werden in dieser Hinsicht von fast allen Ländern überholt. Nur Japan, Indonesien und Russland stehen hinter uns.

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Bundeswehr

Untersuchungen in der Bundeswehr sollen durchgeführt werden: http://www.tagesschau.de/inland/bundeswehr-455.html

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Zum Thema Frauen in die Bundeswehr schrieb ich 2012:

Damals, als es darum ging, ob Frauen in die Bundeswehr sollen/dürfen, war ich dagegen. Ich war ein paar Monate in der Bundeswehr und habe die sexuellen Probleme der jungen Männer kennengelernt. Als dann die Diskussion zum Thema Frau aufkam, hatte ich den Eindruck: Die spinnen, ein paar Frauen unter sexhungrige Männer, die sich nicht alle im Griff haben – das ist doch Wahnsinn! Ich habe dann auch angefangen, ein Buch mit Erfahrungen zu schreiben, das ich nicht vervollständigen konnte, weil das Studium zu viel Zeit und Kraft erforderte. (Ich muss mal schauen, ob ich das alles noch irgendwo finde.) Nun hat man nicht viel Negatives gehört. Und ich dachte: Nun denn, ich habe mich getäuscht. Habe ich mich getäuscht? Kommt eigentlich alles ans Licht der Öffentlichkeit? Wer diesen Artikel liest, der kann da schon seine Zweifel haben: http://www.taz.de/!99759/

Worum es ging: Es ging darum, dass etwas, das gut gemeint ist, schlecht gemacht wird, wenn man sich nicht voll und ganz darauf konzentriert. Man kann nicht nur ein paar Frauen in die Bundeswehr schicken, hier und da ein zimmer freimachen usw. Es muss mental viel verändert werden… Das wird leider häufig unterschätzt. Man denkt sich in vielen Bereichen der Modernisierungen und Veränderungen: Machen wir´s, das kostet nichts. Das ist kurzsichtig und geht auf Kosten von Menschen.

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Angepasster Typ + Xavier Naidoo + Medien: Zeiten ändern sich

Ich bin eher ein angepasster Typ. Wer meinen Blog liest, weiß das. Hier und da löck ich mal gegen den Stachel – aber das war´s denn auch schon. Die Frage stellt sich: Wenn ich ein angepasster Typ bin, muss ich alle verurteilen, wenn sie nicht angepasst sind? Muss ich sie verurteilen und bissig werden, wenn sie nicht meiner Meinung entsprechen? Natürlich! Heutzutage muss man sich artig von allen abgrenzen, die nicht der allgemeinen Meinung entsprechen – und eben auch nicht meiner Meinung entsprechen. Man darf sich nicht nur abgrenzen, man muss sie sogar heftigst bekämpfen – sonst macht man sich sehr, sehr verdächtig, man glaubt ihm nicht, dass er anderer Meinung ist.

Nun mache ich etwas mit Blick auf Xavier Naidoo. Ich verweise einfach auf einen Beitrag, aus einem Online-Medium, ohne jeglichen persönlichen Kommentar weder zu diesem Online-Medium noch zu Xavier Naidoo http://ef-magazin.de/2017/05/05/10947-anti-staatlich-wie-xavier-naidoo-zum-letzten-rocker-wurde.

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Ich stelle dem nur das hier entgegen – und auch das kommentiere ich nicht: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/xavier-naidoo-eklat-um-marionetten-zerstoerer-statt-saviour-a-1146302.html

Aber gut: Man weiß jetzt unzweifelhaft, wo Xavier Naidoo steht – sehr tief im Wutbürger-Morast nämlich, wo Kampfbegriffe wie „Lügenpresse“ und „Volksverräter“ gesellschaftszersetzend vor sich hin stinken. Ein tiefer Fall für einen christlichen Soulsänger, der sich einst für Liebe und Nächstenliebe engagierte, gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit. Man könnte diesen „Saviour“ Naidoo gerade jetzt, angesichts von nationalistischem Getöse und Gewalt gegen Flüchtlinge gut gebrauchen. Er könnte sich mutig und öffentlichkeitswirksam für Versöhnung, Humanismus und Integration einsetzen. Stattdessen erntet er nun die Früchte dessen, was er über die letzten Jahre in zunehmender Wahnhaftigkeit gesät hat: Spaltung und Zerstörung.

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Lesenswert ist „Die Facebook-Falle des Heiko Maas“ http://juedischerundschau.de/die-facebook-falle-des-heiko-maas-135910789/ – der Autor kann gut darstellen, wie sich die Zeit verändert hat:

a) der Bürger in der Hand von Politik und Medien – konzertierte Aktion von Politik und Medien

b) der Bürger macht sich selbständig und schreibt, was er denkt – auf sozialen Medien

c) Versuche der Politik und bestimmter Medien, wieder die Hoheit über die Hirne der Bürger zu erlangen – mit ihnen willfährigen linke Gruppen.

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Katholiken und Frankreich Wahl + Je mehr Moscheen desto mehr Le Pen + Flüchtlingszahlen + Greenpeace

Im Radio hörte ich (HR-Info), dass auch viele Katholiken (insgesamt ca. 50% der Bevölkerung) eher für Le Pen sind als für Macron. Die Katholische Kirche Frankreichs gibt überhaupt keine Wahlempfehlung. Bislang haben die Katholiken weitgehend die konservativeren Parteien unterstützt, da aber im Augenblick keine zur Wahl steht, könnte es sein, dass sie sich für Le Pen entscheiden oder aber gar nicht wählen gehen. Das entspricht in etwa dem, worüber die Linken ihre Auseinandersetzung führen (was ich gestern im Blog angesprochen hatte).

Das zeigt, wie zerrissen die Gesellschaft in Frankreich ist. Woran liegt das? Frankreich sollte durch den Gedanken Grandeur de la France zusammengehalten werden – der Laizismus zeigt, wogegen man ist, nicht aber, wofür man ist. Von daher hat Frankreich keine einende Kraft. Das wurde dann durch die starken Linken konterkariert. Darin fand sich ein Teil Frankreichs wieder.

Nun zeichnet sich ab, dass die Linken in Frankreich starke Konkurrenz bekommen haben, da Frankreich, so sieht es wohl mancher Franzose, eben durch Linke und Zugereiste klein gemacht worden ist. Den Republikanern trauen nicht mehr ganz so viele Franzosen eine Erneuerung Frankreichs zu.

Wir haben also die Linken – die Rechten – und die? Was will Macron? Wo ist er einzuordnen? Ich denke dem laizistischen Liberalismus – wobei Menschen ohne Religion in Frankreich ca. 40% ausmachen. (Zahlen nach Wikipedia: Frankreich.) Die Franzosen haben es früher verstanden als die Deutschen, dass der Liberalismus die Gesellschaft in einem Maße verändern kann, der weder Linken noch Konservativen schmeckt. Nun werden sie quasi gezwungen, jemanden zu unterstützen, den sie nicht mögen, entweder um den Neoliberalismus zu verhindern oder um die „populistische“ Rechte zu verhindern.

Dann haben wir noch als große Gruppe die Zugereisten (Islam ca. 10%).

Da die meisten Menschen auch in Frankreich eher ihre Ruhe und ihren Frieden haben wollen – auch wenn er teuer erkauft wird – werden wohl viele in den sauren Macron beißen.

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In Gebieten, in denen mehr Moscheen stehen, sollen angeblich mehr Menschen Le Pen wählen: http://www.katholisches.info/2017/05/frankreich-stimmen-fuer-marine-le-pen-proportional-zur-dichte-der-moscheen/?pk_campaign=feed&pk_kwd=frankreich-stimmen-fuer-marine-le-pen-proportional-zur-dichte-der-moscheen Es ist wohl kaum davon auszugehen, dass Muslime Le Pen wählen. Oder? Man weiß nie, was, wer, wie, warum…

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Flüchtlings-/Migrantenzahlen: Gestern schrieb ich dazu vorsichtig, weil ich neue Zahlen nicht hatte – aber es ist wohl noch keine Entspannung angesagt: https://www.welt.de/politik/deutschland/article164238932/Dieser-Vergleich-zeigt-die-Dimension-der-Asylzuwanderung.html Zudem erfahren wir in dem Beitrag etwas, das manche sehr unangenehm berühren dürfte und sie darum sagen: Recht? Was geht uns Recht an, wenn wir es nicht für Recht halten? Der Keim zur Zerstörung einer Gesellschaft: Willkür.

Aus dem Wortlaut des Paragrafen 18 des Asylgesetzes („Dem Ausländer ist die Einreise zu verweigern, wenn er aus einem sicheren Drittstaat einreist“) ergibt sich sogar nicht nur die Zulässigkeit der Zurückweisung an der Grenze und im grenznahen Raum, sondern sogar die Verpflichtung dazu.

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Man möchte Greenpeace zurufen: Schuster, bleib bei deinen Leisten! https://www.merkur.de/politik/greenpeace-protestiert-mit-banner-am-eiffelturm-gegen-le-pen-zr-8258939.html Nichtpolitische NGOs, die parteipolitisch aktiv werden, verspielen leicht das Vertrauen, das man zu ihnen hat.

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Nachtrag: Mit solchen „Informationen“ kann man auch Wahlkampf betreiben: http://www.tagesschau.de/ausland/macron-169.html Interessant finde ich die Aussage, dass echte Finanzunterlagen mit unechten Finanzunterlagen vermischt worden sind. Nun, da haben dann die Ermittler viel zu tun, die Spreu vom Weizen zu trennen.

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