Christen, die sich dem Druck ihrer Umwelt anpassen, mögen einen politischen Erfolg bei eben solchen angepassten Christen haben. Aber die kommenden Generationen werden nicht besonders ehrenvoll über sie sprechen. Wir kennen das von Christen, die sich dem NS-Regime angepasst und es unterstützt haben, wir wissen das von Christen, die sich den kommunistischen Regime wo auch immer angeschlossen haben. Leuchtende Beispiele sind Christen, die sich politischem Druck welcher Art auch immer nicht gebeugt haben. Von daher sollten auch palästinensische Christen aufpassen, was sie tun. Zum Glück denken ja nicht alle so wie diese Anpasser.
Darüber spricht kaum einer. Es ist ruhig geworden. Bis zur Wahl ruhig?
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Neulich sagte in HR Info der Befragte von Pro Asyl, zu der Katastrophe, in der über 70 Flüchtlinge in einem Kleinlaster erstickt sind, sinngemäß: Dass nicht nur die Schleuser daran Schuld haben. Die Staaten hätten die Grenzen dicht gemacht, so dass die flüchtenden Menschen auf solche Kriminellen angewiesen seien.
Wenn man das liest, denkt man: Nun ja, statt 2 nur 17 Diebstähle im Kontext Auto, nur 4 Sexualdelikte, nur zwei Fälle von Raub. Wir sind verroht – die großen Zahlen machen das Erschrecken. Wenn dem so ist, dann läuft was falsch.
Gerechtigkeit bedeutet auch, den Bürger zu befähigen, seine Potentiale zu entfalten, an der Gesellschaft teilzuhaben. Um das zu ermöglichen, ist viel Kleinarbeit notwendig:
Zudem ein Hinweis, wie eine zugereiste Familie, die sich mit Mühe einen gewissen Wohlstand erarbeitet hat, von der „Bank“ über den Tisch gezogen wird – weil sie das nicht verstanden hat. „Banken“ verdienen an den Unwissenden – und das darf nicht sein.
Das zu sehen, tut so richtig gut: Dem Kretschmann geht’s ganz genauso wie vielen Fernsehzuschauern, wenn sich über den Bildschirm Anton Hofreiter ins Wohnzimmer drängelt. Erst verdreht man die Augen und knirscht mit den Zähnen, dann ballt man die Faust, und irgendwann, ziemlich bald, flippt man richtig aus. Kein Wunder bei dem geballten Nonsens, den der Grüne regelmäßig von sich gibt.
So beginnt der lesenswerte Beitrag.
Aber – nun muss man natürlich auch ein gutes Wort einlegen: Es ist Wahlkampf, die eigenen Leute wollen gerne Übertreibungen hören, wollen sich durch Dampfplaudereien so richtig motivieren lassen, vor allem auch dadurch, dass sie geschrieben werden, das wirkt besonders authentisch… Und die Leute, die nicht dazu gehören, die werden zugedröhnt mit irgendwelchen Plänen, Wünschen, Vorstellungen, zu schön um wahr zu sein – aber auch sie wollen das hören – bis sie den Verstand einschalten. Dann wollen sie es nicht mehr hören. Aber dann ist die Wahl vorbei.