Islamisten + Taliban erobern Distrikt + BokoHaram Islamisten

Auf dem Sinai ist wieder ein Christ ermordet worden: http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegypten-erneuter-mord-an-christ-auf-sinai-halbinsel-a-1146515.html

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In Afghanistan hat die Taliban ein Distrikt erobert: http://www.tagesschau.de/ausland/taliban-offensive-101.html Das Morden der Islamisten geht weiter und weiter und weiter.

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Die BokoHaram Islamisten haben 82 Mädchen freigelassen: http://www.tagesschau.de/ausland/chibok-107.html Sie benötigen jetzt sehr, sehr viel Betreuung, hoffentlich wird international geholfen, denn das Misstrauen gegen die Mädchen ist groß, weil man denkt, so las ich vor längerer Zeit, dass die BokoHaramIslamisten nur Mädchen freilassen, die in ihrem Sinne agitieren. Die Freude überwiegt, wie der Artikel durchblicken lässt. Was haben diese Mädchen mitmachen müssen.

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Jetzt

Wo Jesus Christus ist,

da herrscht kein Tod,

wo er ist,

herrscht Leben.

Wo Jesus Christus ist,

da herrscht keine Finsternis,

wo er ist,

herrscht Licht.

Wo Jesus Christus ist,

da herrscht kein Hass, kein Zorn, keine Niedertracht,

wo er ist,

herrscht Liebe.

Nicht erst in Zukunft.

Jetzt schon, im Herz, im Sinn, im Verstand.

 

Gott segne Euch mit einem Leben aus Jesus Christus heraus.

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Sexting im Netz + Toleranz und Akzeptanz + Vergewaltigte heiraten

Über die Folgen von Sexting: http://www.deutschlandfunkkultur.de/wenn-sexting-nachrichten-im-netz-landen-und-ploetzlich.976.de.html?dram:article_id=385376

Aus diesem interessanten Beitrag, der hellhörig macht, ein Ausschnitt, der für den gesamten Beitrag werben soll:

Beim Stalking und Mobbing geht es um Macht: Nacktbilder werden dabei instrumentalisiert und als „Waffe” benutzt. Das Schlimme am Missbrauch aber ist der Vertrauensbruch. Dass ein Foto, das im Kontext einer intimen Beziehung entstand, plötzlich sichtbar ist für die Eltern, Freunde oder jeden im Netz. Für die Betroffenen ist das nicht nur extrem beschämend, sondern bedeutet den Kontrollverlust über die eigene Intimsphäre. Das Perfide daran: Oftmals geben sich die Opfer selbst die Schuld. Beate Köhler: „Und das ist so ein ganz großer Punkt der Arbeit, die ich auch mache. Zu sagen: Nein, du bist nicht schuld. Und die Schuldfrage ist immer wieder ein Thema und es gibt ja auch dieses Victim Blaming. Also man suggeriert den Opfern, du bist ja selber schuld. Das stimmt aber nicht. Du hast ein Recht auf Intimität und kein anderer hat eigentlich das Recht, also diesen Freiraum dir einzuschränken.“

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Ist Toleranz = Akzeptanz? Zur Demo für alle und der Freude der im Landtag vertretenen Parteien: Endlich sind wir einmal einer Meinung: http://www.idea.de/politik/detail/vorwurf-hessischer-lehrplan-zur-sexualerziehung-verstoesst-gegen-verfassung-100877.html Sie tolerieren – oder akzeptieren nicht…

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Vergewaltiger werden nicht bestraft, wenn sie das Opfer heiraten – wird der Libanon dieses gesetz abschaffen? https://www.globalcitizen.org/de/content/lebanon-marriage-rape-repeal-wedding-dress/

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Homo Ehe? – Nein danke!

In diesem Artikel wundert sich Azade Pesmen darüber, dass Schwule und Lesben den Heteros die Ehe nachmachen wollen. Sie ist institutionalisiert und eh am Abnehmen: http://www.zeit.de/kultur/2017-05/gleichberechtigung-homosexuelle-ehe-heteronormativitaet-gerechtigkeit-10nach8/komplettansicht Darüber habe ich mich auch schon gewundert, dass keine Alternativen angestrebt werden. Vorausgesetzt, dass diese Alternativen rechtlich anerkannt sind und auf einer Stufe mit der Ehe steht, was die rechtlichen Fragen betrifft.

Das hebt sie hervor: Eine Anerkennung in der Gesellschaft ist nicht erreicht, wenn man eine Ehe für alle durchgesetzt hat. Homosexuelle werden eine Minderheit bleiben. Die Autorin zeigt keine Auswege.

Diskriminierungen in einer Gesellschaft zu bekämpfen ist nicht leicht – sollte aber in einer Gesellschaft wie die unsere ständig eingefordert werden. Was freilich nicht bedeutet, einer Gesellschaft die Diskussion darüber zu verbieten, was das eigentlich konkret bedeutet: Diskriminierung.

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Diversität im Rahmen + Xavier Naidoo – Beck fordert von Künstlern

Nur wenn der Rahmen stimmt, kann Diversität funktionieren – dazu siehe: http://cicero.de/berliner-republik/debatte-um-leitkultur-offenheit-bedeutet-nicht-beliebigkeit

Die Menschen kommen vielfach zu uns, weil wir eine Kultur haben, die sie ersehnen: es geht weitgehend gerecht zu, weitgehend wird die Würde der Menschen geachtet – und wenn sie nicht geachtet wird, kann dagegen geklagt werden, … und im Rahmen dieser unserer kulturellen Errungenschaften können Menschen aus aller Herren Länder ihre Vielfalt einbringen. Aber wenn der Rahmen aus Leichtsinn zerstört wird, dann werden wir gar nichts mehr haben – und diejenigen, die hergekommen sind, damit es ihnen besser geht, werden enttäuscht werden, weil wir es zuließen, dass der Werterahmen zerstört wurde – oder gar selber mitgemacht haben.

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Die Kritik an Xavier Naidoo ist heftig – wie wohl auch sein Lied (das ich nicht kenne) heftig ist. Auch Künstler werden wohl dagegen sein. Nur: Wenn nun Beck sagt https://www.welt.de/vermischtes/article164292876/Das-ist-plumper-und-gewaltverherrlichender-Pegida-Sprech.html :

Ihr Parteikollege Volker Beck fand noch heftigere Worte: „Der Song weist in meinen Augen Tatbestandsmerkmale von Volksverhetzung auf“, sagt der Grünen-Politiker. Er sieht jetzt auch andere Künstler in der Verantwortung. „Nach diesen Äußerungen erwarte ich von Kulturschaffenden, dass sie Stellung beziehen, Haltung zeigen und sich mit diesem Schund nicht gemein machen.“

Werden sich Künstler von einem Politiker einspannen lassen – selbst wenn sie gegen das sind, was Xavier Naidoo singt? Künstler sind normalerweise freie Menschen, die sich nicht gerne von Politikern instrumentalisieren lassen. Und diese Formulierung vergreift sich massivst im Ton:

Nach diesen Äußerungen erwarte ich von Kulturschaffenden…

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Volker Beck hat auch noch anderweitig zu schimpfen:

Der migrationspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Volker Beck, schimpfte in der „taz“: „Palmers denunziatorischer Duktus gegenüber einer menschenrechtlich orientierten Flüchtlingspolitik ist unsäglich.“

Was macht Palmers Böses? Er meint, offene Grenzen seien keine Option: https://www.welt.de/politik/bundestagswahl/article164263719/Gruenen-Politiker-Palmer-Offene-Grenzen-sind-keine-Option.html

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Christen in Not + Imam versteckte IS-leute?

Der Terror der Fulani in Nordnigeria gegen Christen nimmt zu: http://www.kirche-in-not.de/aktuelle-meldungen/2017/05-05-nigeria-fulani-terror-trifft-immer-mehr-christen#

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Ein Münchener Imam wird in Spanien beschuldigt, sich entgegen seiner Aussagen nicht für Deradikalisierung einzutreten, sondern für Radikalisierung: http://www.focus.de/politik/ausland/festnahme-in-spanien-imam-abu-adam-inszenierte-sich-als-deradikalisierer_id_7090167.html

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SPD-Schulz deutet CDU-Erfolg + CDU – der Herausforderer + Sabatina James zum AfD Programm + Cemile Giousouf zur Leitkultur + Linker Internationalismus

Schulz deutet die parteipolitische Lage wie ich sie im Blog wiederholt beschrieb: https://www.welt.de/politik/deutschland/article164276268/Im-Schulz-Zug-waechst-die-Angst-vor-dem-0-3.html

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Interview mit Maas zu allen möglichen Fragen: http://www.rp-online.de/politik/justizminister-heiko-maas-man-darf-auch-die-afd-nicht-pauschal-verurteilen-aid-1.6799533

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Der Herausforderer der CDU in Schleswig Holstein, Daniel Günther in einem Interview: http://www.focus.de/politik/deutschland/landtagswahl_in_schleswig_holstein_2017/daniel-guenther-integration-in-deutschland-ist-in-vielen-bereichen-gescheitert_id_7078454.html Zuim Thema Integration:

Deshalb setze ich mich in Schleswig-Holstein für ein Integrationsgesetz ein, wo man auch bestimmte Maßstäbe zur Pflicht hat. Jeder, der in unserem Land lebt, insbesondere diejenigen, die die deutsche Staatsbürgerschaft haben, müssen sich in erster Linie auch mit Deutschland identifizieren, das können wir nicht alles dem freien Spiel der Kräfte überlassen.

Mit Deutschland identifizieren? Da verlangt er von Zugereisten mehr, als mancher Einheimische von rechts und links zu tun bereit ist.

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Die CDUlerin: Cemile Giousouf zum Thema Leitkultur: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-05/cemile-giousouf-leitkultur-populismus-extremismus

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Sabatina James zum AfD-Programm: https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/der-islam-teil-des-afd-grundsatzprogramms/

Zugewanderte Nichtmuslime oder zum Christentum bzw. zum Atheismus konvertierte ehemalige Muslime dürften so manchem Einheimischen ein Dorn im Auge sein. Ebenso dürften die jetzt zu uns kommenden Türken nicht gerade für Erdogan eintreten. http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-05/abduellatif-sener-akp-tuerkei-referendum-demokratie Vgl. auch die kritische Stimme: Zana Ramadani: http://www.krone.at/welt/kopftuchlobby-will-mir-kind-aus-dem-bauch-treten-islam-kritikerin-story-567967

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Alexander Grau beschreibt, dass überall dort, wo bei den Linken internationalistischer Antinationalismus zu finden ist – dort werden die populistischen rechten Kräfte gestärkt: http://cicero.de/berliner-republik/Warum-auch-die-Linke-Patriotismus-braucht Er beruft sich dabei auf den linken Philosophen Richard Rorty. Die akademische Linke verbündet sich mit dem Oberschichts-Kosmopolitismus. Das wurde von Rorty schon 1998 so gesehen.

Das betrifft auch Kirchen. Kirchen sind von Haus aus international und nicht national orientiert. Ich hatte das schon häufig im Blog dargelegt – werde es jetzt also nicht weiter vertiefen. Aber: Sie muss auch gleichzeitig die nationalen Interessen der Menschen ernst nehmen. Diese beiden Aspekte unter einen Hut zu bringen, das ist eine Kunst – die heute in den Kirchen kaum einer beherrschen will. Der Nationalismus sieht nur die nationalistische Kirche. Der Internationalismus sieht nur die weltweite Kirche. Die Menschen vor Ort mit den Menschen in der Welt zu verbinden – das sollten nicht nur die Linken lernen (wie Rorty und Grau es beschreiben) sondern auch die Kirchen.

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