Ungeliebte Realität 🙂
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Ungeliebte Realität 🙂
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Stammt der Vormensch vom Balkan und nicht aus Ostafrika? Die Paläontologin erwartet viel Widerspruch. Das kann man sich vorstellen, vor allem, weil – wie ich einmal las – die Paläontologen untereinander in vormenschlicher Streitlust leben http://www.zeit.de/wissen/2017-05/evolution-vormenschen-europa-afrika-fossilfunde
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Warum sind Wale so groß? Weil sie viel zu futtern haben: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wale-darum-wurden-sie-so-riesig-a-1149093.html Warum sind dann Heringe so klein geblieben?
Nun denn, ob Logik jedem Wissenschaftler zuzusprechen ist?
Aber ich muss gestehen: ich bin Laie – ich verstehe im Grunde nichts.
Vielleicht gibt es ja eine Wissenschaftler Logik und eine Laien Logik.
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Forscher narren Forscher. Warum?
Zum anderen würden politisch gewünschte Ergebnisse und moderner Fachjargon dazu verleiten, Blödsinn nicht zu erkennen, glauben Boghossian und Lindsay erkannt zu haben.
Sie haben sich bemüht:
Sie hätten sich bemüht, sich im „poststrukturalistischen Stil diskursiver Gendertheorie“ auszudrücken.
– zudem spielt auch der Klimawandel eine Rolle. Und das lässt tief blicken. Wie viele Genderstudien / Klimawandelstudien sind also nur durchgewunken worden, weil sie zu dem jeweiligen Modethema passen? So kommen wir wenigstens zu dem wissenschaftlich fundierten Ergebnis:
der Penis sei „der konzeptionelle Treiber für einen Großteil des Klimawandels“.
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HundePsychologen müssen noch massiv dazu lernen, damit kein Hund mehr über Menschen (und andere Hunde) herfällt. Die Psyche mancher anfälliger Hunde ist besonders schwer durchschaubar. Sollte man sie nicht weitgehend aus dem Verkehr ziehen?: http://www.focus.de/regional/duesseldorf/angriff-in-duesseldorf-in-unterleib-gebissen-heftige-kampfhund-attacke-im-duesseldorfer-rheinpark_id_7173490.html
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Peter Hahne geht mit der Kirche ins Gericht: https://www.noz.de/deutschland-welt/politik/artikel/880042/obama-als-parasitaere-publizitaet-hahne-empoert-ueber-ekd Und er hat viel an ihr auszusetzen. Ein kleiner Ausschnitt (11.4.2017):
Den abgehalfterten Messias (sc. Obama) von gestern reden zu lassen, statt ein paar schlichte Christen von heute den Messias bezeugen zu lassen, dem die Zukunft gehört: Jesus Christus. Mein alter Seelsorger nannte so etwas „parasitäre Publizität“, sich also an der Gegenwart Prominenter zu sonnen. … Und dass er mit der Kanzlerin vor dem Brandenburger Tor diskutieren will: Was hat das mit Kirche zu tun?
Ich wüsste gerne, was er jetzt nach der Diskussion dazu sagen würde.
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Ebenso kritisiert Klaus Kelle den Zustand der Kirchen: http://www.focus.de/politik/experten/kelle/evangelischer-kirchentag-in-berlin-wo-man-den-pragmatismus-predigt-der-bei-uns-laengst-versagt_id_7180024.html
War eigentlich Mangalwadi auch auf dem Kirchentag?
Solche Christen sollten den Kirchentag bestimmen – das wäre ein Gewinn!
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Ich vermute, dass auch der Glaube auf dem Kirchentag nicht zu kurz gekommen ist bzw. nicht zu kurz kommt – aber medial eben nicht so spektakulär ist. Von daher halte ich mich mit Kritik zurück, verstehe sie aber als Aufforderung an die Kirche, sich selbst zu überprüfen: http://www.kath.net/news/59722
Hier kann man das Programmheft anschauen. https://dxz7zkp528hul.cloudfront.net/production/htdocs/fileadmin/dateien/zzz_NEUER_BAUM/Programm/DEKT36_Programmheft.pdf
Es ist sehr, sehr viel Gesellschaftspolitik zu finden – aber sie wird hoffentlich geprägt vom christlichen Glauben. Das heißt, wenn über Bioethik gesprochen wird – dann kann man das ganz allgemein machen – aber man kann es auch so machen, dass die Diskussionen mit Blick auf den christlichen Glauben geführt werden bzw. auf der Basis des christlichen Glaubens.
Der christliche Glaube ist keine Nische, in der er sich abdrängen lässt, sondern er durchdringt eben alle Themen. Der Glauben durchdringt das Leben – und bestimmt somit die Sichtweise auf alles.
Ich hoffe freilich, dass die Gebete und die Bibelarbeiten sich nicht ständig um die Hauptthemen gegenwärtigen Kirchens drehen: um Flüchtlinge, Gender und AfD – sondern dass sie frei sind, dass der Blick unverstellt auf Gott in Jesus Christus gerichtet wird, damit der Auferstandene in seinem Geist die Hörenden durchdringt. Nicht Tagespolitik und die Aufregungen des Alltags sind Herren der Christen – sondern das ist nur Jesus Christus.
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Von allen Seiten dreschen sie auf Facebook ein.
Einmal ist da Maas mit seinem Meinungsfreiheit-Begrenzungs-Gesetz zu nennen (weil es massive Auswirkungen haben kann), dann sind die zu nennen, die Meinungsfreiheit betonen – und hier wird Maas kommendes Gesetz verwendet, um der Freiheit zu ihrem Recht zu verhelfen. Das ist pfiffig: https://www.steinhoefel.com/2017/05/hallo-facebook-wir-muessen-jetzt-mal-etwas-klaeren.html
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Während unsere Medien immer noch herum-trump-eln, denken die Menschen in den USA anders: http://www.tagesschau.de/ausland/trump-1169.html – und wählten einen Republikaner: http://www.tagesschau.de/ausland/nachwahl-montana-101.html
Interessant ist auch, dass die europäischen Gesprächspartner von Trump diesen gegenüber den Medien verteidigen: http://www.tagesschau.de/inland/trump-deutsche-boese-105.html
Unsere Medien und Trump – ein kleines Kapitel in der Mediengeschichte. Tagesschau.de wieder voll mit Trump. Unwichtiges und Wichtiges gemischt, nichts mehr sortiert, Banalitäten neben wichtigen Informationen. Trump fördert das mediale Chaos – Köpfe von Journalisten sind voll durcheinander. Er verdreht ihnen den Kopf.
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Trumps Russlandkontakte – dazu die Nachdenkseiten: http://www.nachdenkseiten.de/?p=38452
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Oh Mann, der Schulz: Schulzens Kirchentagswort: https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2017/05/26/es-gibt-mehr-als-nur-eine-wahrheit/ Es gibt gefühlte Wahrheiten – und seine Wahrheit über Trump – ist mehr als gefühlt? Und was „falsche Nachrichten“ betrifft, die die Demokratie gefährden… Man durfte wohl wieder einmal hören, dass nur die anderen solche verbreiten. Zumindest kann man das aus dem oben genannten Beitrag schließen.
Der Kirchentag ist Spiegel der (politischen) Gesellschaft. Zumindest diese Veranstaltung scheint auch zu einer puren politischen Veranstaltung verkommen zu sein.
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Erdogan ist schlau. Ich denke, er ist einer der schlausten Politiker. Er denkt sich: Lass sie reden – bald habe ich mich doch durchgesetzt. Und dann ist es egal, ob man als Außenseiter bezeichnet wird oder nicht: http://www.focus.de/politik/ausland/auch-wenn-es-nur-gerede-ist-ploetzlich-aussenseiter-in-bruessel-bekommt-erdogan-macht-der-gemeinschaft-zu-spueren_id_7178570.html
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Spahn, Jens Spahn, kritisiert Kirche, weil sie sich zu sehr in die Tagespolitik einmische, und sich damit zu eine Interessenvertreterin unter vielen macht. Beck, Volker Beck, kritisiert Spahn: http://www.tagesschau.de/inland/spahn-kritik-kirche-101.html
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Merkel und Obama diskutierten auch darüber, dass Mitleid und Realpolitik kollidieren können. Und Obama sagte, was viele nicht kapieren werden, weil das Gefühl das Weltbild bestimmt und nicht die Realität:
Obama pflichtete Merkel bei: Als Staats- oder Regierungschef gelte es „Barmherzigkeit“ gegenüber Flüchtlingen zu zeigen, aber es gebe auch eine Verpflichtung gegenüber der eigenen Bevölkerung.
Allerdings kritisiere ich auch das, was Merkel als Notwendigkeit betont: Auch Integrierte sollten abgeschoben werden. Das ist nicht richtig! Wenn das Bamf sich zu viel Zeit lässt (besser: wenn die Politik das Bamf dazu zwingt, aufgrund von Personalmangel zu lange zu arbeiten, bis einer einen Bescheid bekommt), dann darf das nicht auf Kosten der Menschen gehen. Wer integriert ist, weil er zu lange warten musste, der darf nicht abgeschoben werden. Sie abzuschieben halte ich für nicht mehr konform mit den Menschenrechten. Fehler der Politik dürfen nicht auf dem Rücken der zu uns Kommenden ausgebadet werden.
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Zu meinem gestrigen Beitrag nur ein Hinweis: http://www.zeit.de/2017/22/bundeswehr-tradition-vergangenheit-reform-ursula-von-der-leyen
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Zu meinem gestrigen Beitrag: Kreuz auf das Stadtschloss: http://www.focus.de/politik/deutschland/fietz-am-freitag/fietz-am-freitag-kurioser-kreuz-streit-in-berlin-zeigt-deutschland-hadert-mit-seine-identitaet_id_7180919.html
Allerdings würde ich nicht sagen, dass Deutschland mit seiner Identität hadert. Es ist eine kleine Gruppe von Ideologen – Nachfolger der DDR und co. Nichts Neues also.
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Zu meinem gestrigen Beitrag: Maas http://www.spiegel.de/netzwelt/web/heiko-maas-verteidigt-sein-internet-gesetz-a-1149329.html Er hat wirklich nicht verstanden, worum es der Kritik geht? Das gesamte Interview wird im Spiegel zu lesen sein.
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Es beginnt wieder Ramadan – Zeit der Angst vieler, die als Minderheiten in islamischen Staaten leben. Und so haben schon am Vorabend zu Ramadan 26 Christen ihr Leben lassen müssen und viele wurden verletzt, weil möglicherweise Islamisten sie überfallen haben: http://www.tagesschau.de/ausland/kopten-aegypten-101.html
Ahmad al Tayyeb sage das laut und deutlich allen seinen Landsleuten und nicht den deutschen Zuhörerinnen und Zuhörern: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/terror-ist-des-teufels/
Er hat Recht, sie stehen nicht für den Islam und die Muslime – aber dass der Islam an den Islamisten keine Schuld trage, das glaubt wahrscheinlich nur mancher Träumer. Wenn Muslime nicht erkennen, was der Koran, was die Sunna zur Gewalt beitragen, kann der Islam nicht im friedlichen Sinne reformiert werden.
Dieser Ansatz ist richtig: https://www.welt.de/politik/deutschland/article164979723/Wenn-ein-Muslim-das-radikal-Boese-im-Islam-diagnostiziert.html Und es ist gut, dass es ein paar Muslime gibt, die der staunenden nichtmuslimischen Bevölkerung kein Sand in die Augen streuen.
Denn, in Anlehnung an das, was in diesem Artikel zu lesen ist: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kirchentag-grossscheich-ahmad-al-tayyeb-und-thomas-de-maiziere-ueber-toleranz-a-1149448.html – nicht nur Abdel Samad kann solche Scheinfriedensworte islamischer Funktionäre mehr hören.
Als Reaktion auf das Christenmorden hat Ägypten Angriffe auf Terrorcamps in Libyen geflogen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/aegyptens-luftwaffe-greift-in-libyen-an-a-1149483.html
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30 Tage Gebet für Muslime – Christen begleiten Muslime während des Ramadan mit dem Gebet. Hier kann man die begleitenden Gebete herunterladen bzw. Hefte bestellen: http://www.ead.de/gebet/30-tage-gebet/downloads-und-heftbestellung.html
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Gott zu loben, ihm zu dienen,
das ist keine Pflichtübung, das ist nichts Lästiges.
Ihm dienen und ihn loben können, ist eine Ehre,
sie macht fröhlich, ist erfüllend und erfrischend.
Auf geht´s!
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Auf dem Kirchentag diskutierten Bischof Dröge und die AfD-Vertreterin Schultner miteinander: https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2017/05/25/bischof-afd-missbraucht-christen/ Hier ein anderer Beitrag, der stärker das Verhalten des Publikums einbezieht – und bestimmten teilen der Kirche AfD-Nähe unterstellt: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/afd-politikerin-anette-schultner-auf-kirchentag-christen-als-feigenblatt-a-1149276.html
(Das finde ich kurios: Die katholische Kirche ist seit immer kritisch gegen Abtreibung eingestellt – und hier wird das dann mit der Eintagsfliege AfD verbunden. Merkel vertritt eine Meinung, die schon immer Meinung der CDU war – und hier wird sie mit der AfD verbunden. Das heißt: Meinungen, die älter sind als die AfD, werden verwendet, um Menschen in die Nähe der AfD zu rücken – das bedeutet in den Augen derer, die das tun, gegen diese Sicht zu argumentieren. Das sind keine Argumente, das ist verstandesmäßig bescheiden oder perfide Propaganda.)
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Worum sich der BUND nicht alles kümmert! Um bedrängte Tiere, um Windräder, und darum, dass die AfD kein Gebäude mieten kann: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2017/umweltverband-warnt-vor-afd-als-neuer-nsdap/ Begründung: Der Stadt drohe bei einer Vermietung an die AfD Unfrieden, das demokratische Zusammenleben würde Schaden nehmen.
Durch wen Unfrieden droht und wer dem politischen Zusammenleben schadet, das wird leider in dem Beitrag nicht deutlich. Oder doch? Zumindest aus der Sicht vom BUND – er schaut in die Zukunft: Der gewählte Hitler und die NSDAP hätten auch die Demokratie abgeschafft… – Weiteres s. dort.
Man beachte auch: Der Beitrag, der darüber berichtet, ist selbst nicht neutral:
fürchten die selbsternannten Natur- und Demokratieschützer.
Dass die BUNDler Naturschützer sind, das haben sie ja schon bewiesen – aber wenn man so an die Windräder denkt…
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Auf dem Kirchentag diskutierten auch Obama und Merkel: http://www.sueddeutsche.de/politik/evangelischer-kirchentag-obama-tiefe-religiositaet-hat-nicht-nur-positive-seiten-1.3520864
Obama meinte, dass die religiöse Kompromisslosigkeit in die Politik getragen werde.
Das erkennt man vielfach: Die Kirchen sind nicht mehr religiös kompromisslos. Diese religiöse Kompromisslosigkeit ist auf das Politische übergesprungen. Viele Christen glauben (ich unterstelle es einmal) an Jesus Christus als Sohn Gottes – aber ob sie den Glauben auch verteidigen würden? Was sie aber mit Zähnen und Klauen verteidigen, das sind ihre politischen Einstellungen. Das merkt man nicht zuletzt an den Buhrufen für Merkel, als sie relevante politische Aussagen machte (in der Tagesschau habe ich sie nicht gehört – im oben genannten Artikel werden sie erwähnt); das ist auch daran deutlich, dass Christen die Diskussion zwischen Dröge und Schultner angingen.
Realpolitik ist bei denen, die politisch intolerant geworden sind, weil sie eben Politik religiös überhöhen, nicht gerne gesehen:
Unterdessen verteidigte Merkel ihren restriktiveren Kurs in der Asylpolitik und wies auf das “Dilemma“ der Kluft zwischen christlichem Mitgefühl und Realpolitik hin.
Weil aber Politiker merken, dass diese politisch Intoleranten nicht die einzigen Menschen im Lande sind, wahrscheinlich sogar einer politischen Minderheit angehören (Grüne+Linke und hier und da SPDler), sind sie gezwungen, auch die anderen zu berücksichtigen.
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