UN Resolution: Schutz der Familie + Schutz des Klimas und Medien

In einer UN-Resolution wird der Schutz der Familie betont. Was nicht allen Europäern recht ist. Nicht nur in der Kirche müssen unsere lieben Europäer lernen, dass sie nur noch am Rand eine Rolle spielen, sondern auch weltweit hat Europa wirtschaftliche Macht. Aber was die Ethik betrifft – sind unsere voran preschenden modernistischen Zeitgenossen nicht besonders angesehen : http://kath.net/news/60507

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War eigentlich die USA dem Pariser Klimaabkommen schon beigetreten? Irgendwie muss was an mir vorbeigegangen sein. Und man schaue sich einmal die Kommentare an: http://www.spiegel.de/politik/ausland/trump-regierung-usa-erklaeren-austritt-aus-pariser-klimavertrag-a-1161486.html

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SA und Antifa + AfDler geht zur SPD

Da wird einer von der AfD angeklagt, weil er ein verbotenes Symbol verbreitet habe. Seine Wohnung wurde durchsucht, was vom Gericht als rechtswidrig eingestuft wurde. Und nun vergleiche man einmal diesen Beitrag: http://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/afd-hausdurchsuchung-52756956.bild.html mit diesem Beitrag: http://www.journalistenwatch.com/2017/08/04/afd-besiegt-csu-vor-gericht-aber-bild-eiert-rum/

Spannend.

Und man lese diesen Beitrag als Bild, das unsere demokratische Gesellschaft bietet: http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-08/bjoern-hoecke-afd-weimar-stammtisch-geschlossen

Ein AfDler geht zur SPD. Spricht Schulz noch immer von Verrat? Denn nun hat rot-rot-grün zwei Stimmen Mehrheit. Es trifft die SPD wirklich hart. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/thueringen-ex-afd-abgeordneter-helmerich-jetzt-in-spd-fraktion-a-1086958.html

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Niedersachsen – rot-grün ohne Mehrheit + Ruanda

In Niedersachsen wurde mit einer Stimme Mehrheit regiert. Diese Stimme ist durch den Übertritt einer Grünen zur CDU weggefallen. Was nun? Ruhe bewahren! http://www.focus.de/politik/videos/politisches-erdbeben-in-niedersachsen-ich-bin-keine-verraeterin-die-wut-rede-der-ex-gruenen-cdu-ueberlaeuferin-im-video_id_7436275.html

Nun, so cool sind sie auch nicht: http://www.tagesschau.de/inland/bundesreaktionen-regierungskrise-niedersachsen-101.html

Und auch Schulz: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/niedersachsen-regierung-in-der-krise-vorgezogene-neuwahlen-wahrscheinlich-a-1161387.html

Wut qualifiziert nicht für ein Bundeskanzleramt.

Sie könnten doch cool sein. Denn, wenn ich das richtig sehe: Hat rot-grün in Niedersachsen keine Chance, als Wahlsieger hervorzugehen? Ich denke schon. Denn mir ist bis zu Hessen nicht vorgedrungen, dass die Regierung schlechte Arbeit gemacht habe. Und von der CDU hört man dort nicht viel.

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Nun, zwei Herzen scheinen in der Brust zu schlagen: Lieber ein stabiles Land mit autoritärer Regierung als ein demokratisches Chaos – oder doch lieber umgekehrt? Leider stellt sich für viele Länder Afrikas diese Frage nicht, denn sie werden von autoritären Regimen ins Chaos geführt. http://www.tagesschau.de/ausland/ruanda-wahlen-101.html

Hier können wir eine Erfolgsgeschichte lesen: http://www.achgut.com/artikel/ruanda_ein_leuchturm_fuer_ein_afrika

Ich hoffe nur für Ruanda, dass sich aus dem jetzigen Herrscher keine Art Ruanda Mugabe entwickelt.

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Gender-Auseinandersetzung + Psycholyse – Akademikerkult

Hier wird deutlich, dass die Auseinandersetzung um Gender heftig geführt wird. Man beachte den Sprachstil. Übrigens verlangt die Gender-Apologetin von den GenderGegnern:

Was daher dringend Not tut, und was die Texte des Beißreflexe-Bandes wie des Emma-Dossier vermissen lassen, ist, eine Haltung zu kultivieren, die sich der Welt zuwendet und auf epistemologische und moralische Überheblichkeit verzichtet. Eine Haltung, die – anders als das stetig lauter werdende Getöse medialer, die Demokratie zersetzender Debattensurrogate – auf die Tugenden des Differenzierens und der Deeskalation setzt. Die zurückhaltend und bedacht mit apodiktischen Verallgemeinerungen umgeht und Begrifflichkeiten wählt, die Ambivalenzen auszudrücken erlauben. Die totalisierende und versämtlichende Sichtweisen zurückweist, um ein Denken mit der Welt statt über diese zu ermöglichen. Eine Haltung auch, die den Unterschied zwischen empirischen Gewissheiten und normativen Urteilen kennt und in der die langsame, bedachte Untersuchung den Vorzug vor der schrillen Skandalisierung erhält.

Hier wird also den Gendergegnern das vorgeworfen, was den Gendervertretern selbst zu eigen ist.

Aber manche haben wohl endlich verstanden, dass Gender und Feminismus zwei paar Schuhe sind und: dass die Genderideologie dem, was die Homosexuellen mühevoll erkämpft haben, entgegensteht. Gender ist eine Modeerscheinung, die so tut, als sei sie feministisch bzw. für Homosexuelle aktiv, aber eben nur so tut. Denn das Geschlecht ist keine Rolle, die ein Mensch spielt. Man ist das Geschlecht. Und für die Rechte der unterschiedlichen Geschlechter hat man zu kämpfen und nicht die Geschlechter einzuebnen – man hat die Unterschiedenheit zu akzeptieren – aber eben daraus nicht unterschiedliche Rechte zu folgern. Wir sind ungleich, wir sind verschieden – Gott sei Dank – haben aber als Menschen die gleichen Rechte. Dafür muss man eintreten.

Das Hauptproblem scheint mir, und das habe ich schon häufiger genannt: Man sollte sich erst einmal darauf einigen was der Begriff „Gender“ eigentlich meint, wie er eigentlich von wem verwendet wird. Alle möglichen Leute benutzen ihn für alles mögliche. Allein das ist schon unwissenschaftlich.

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In Spiegel Plus gibt es einen Beitrag zur Psycholyse, die als Akademikerkult bezeichnet wird:

Sie verabreichen bei Therapiesitzungen und Workshops illegale Drogen mit dem Ziel, ihren Patienten zur „Bewusstseinserweiterung“ und zur „Erleuchtung“ zu verhelfen.

Es geht nicht um irgendwelche Quacksalber, die ein paar Leute überredet haben, ihnen willig zu sein, sondern der Vorwurf gilt Ärzten und Psychologen… http://www.spiegel.de/spiegel/psycholyse-szene-drogen-sex-und-schweigegeluebde-a-1161394.html

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Urinale – Berliner Verrücktheiten + Obdachlosen-Bademöglichkeiten – Stiftung der Schande

Rot-rot-grün wird eines erreicht haben, wenn sie irgendwann einmal endlich die Regierungsverantwortung in Berlin verlieren werden: Sie werden Urinale für Frauen eingeführt haben. Dieser geschichtliche Ruhm wird ihnen bleiben. Berlin geht den Bach runter – aber das, das haben sie geschafft: http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/senat-fordert-urinal-ein-fuer-frauen-weil-das-pissoir-ungerecht-ist

Was für ein rückwärtsgewandtes Frauenbild! Früher wollten die Frauen das machen dürfen, was auch die Männer machen. Rauchen, Hosen anziehen usw. Inzwischen dachte ich, ist man so weit, dass man das, was Frauenkonform ist, auch berücksichtigt und nicht nur den Männern nachläuft. Und so soll man endlich erst einmal saubere Frauentoiletten einrichten, genügend, damit Frauen nicht stundenlang warten müssen. Aber damit kann man sich wohl keine geschichtlichen Meriten erwerben.

Gibt es in Berlin eigentlich genug Möglichkeiten für Obdachlose, sich zu waschen? Für so etwas wäre es wichtig Gelder auszugeben. Aber nicht für Pipifax.

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Was als Stiftung der Schande bezeichnet werden darf? Die AAS: https://www.afd.de/alice-weidel-amadeu-antonio-stiftung-darf-weiterhin-als-stiftung-der-schande-bezeichnet-werden/

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Fehlerhaftes Ausländerzentralregister + Migranten und die Parteien + Unerlaubte Einreisen + Das Boris-Palmer-Buch – Diskussion notwendig + Keine Synagoge in Australien

Weise über das fehlerhafte Ausländerzentralregister: http://www.tagesschau.de/inland/auslaenderzentralregister-101.html

In Zeiten, in denen es ruhiger war, hat man geschlampt – aus Kostengründen wurde Personal abgebaut. Kurzsichtigkeit scheint so manche gesellschaftspolitisch Verantwortliche zu befallen. Und aufgrund der Kurzsichtigkeit müssen es dann andere ausbaden. So eine Kurzsichtigkeit bis hin zur Blindheit haben wir heute auch noch im Blog vermerkt: Russlandsanktionen.

Es erwies sich in der Vergangenheit als Bumerang – und wird sich als ein solcher erweisen, der immer gefährlicher wird.

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Thema Migranten/Flüchtlinge im Wahlkampf: http://www.achgut.com/artikel/ahmad_a._der_wahlkampf_attentaeter

Manches kann ich nachvollziehen – manches nicht. Spielt das Thema des mutmaßlichen Terroristen (Messerstecher A.) in Hamburg wirklich eine Rolle in der Parteien- und Wahlkampfdiskussion?

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Während des G20 Gipfels wurden Grenzen kontrolliert und über 4000 unerlaubte Einreisen entdeckt: http://www.spiegel.de/panorama/g20-grenzkontrollen-bundespolizei-zaehlt-mehr-als-4500-unerlaubte-einreisen-a-1161362.html

Wen wundert das? Im Grunde doch niemanden. Denn das ist auch die Grundlage des Vorwurfs an die Herrschenden, dass ihnen durch die Grenzöffnungen im Grunde egal ist, wer ins Land kommt. Was damit ja bewiesen wäre, wenn aus dieser Beobachtung keine massiven Konsequenzen gezogen werden.

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Schulz muss übrigens noch von der Libyen-Lösung überzeugt werden. Hat er eine bessere Idee? Ich sehe keine: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-martin-schulz-lehnt-auffanglager-in-libyen-ab-a-1161336.html

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Es ist wichtig, dass Palmer das Buch veröffentlicht hat, auch wenn er wohl kaum Lösungsansätze des Problems liefert, wie der Beitrag suggeriert. Aber warum ist das wichtig? In dem Beitrag finden wir einen Passus:

Der Titel offenbart das Grundproblem von Wir können nicht allen helfen. In der Flüchtlingsdebatte sind nicht die Fakten umstritten. Niemand behauptet, Deutschland könne die 65 Millionen Menschen, die derzeit weltweit auf der Flucht sind, aufnehmen. Sondern worüber Menschen streiten, ist die Deutung dieser Fakten: Wie lösen wir die Probleme von Geflüchteten und Einheimischen, damit aus einer großen Herausforderung kein Dauerproblem wird?

Geschieht das wirklich? Streiten wir wirklich darüber? Nein, tun wir nicht. Erst durfte nicht dagegen angegangen werden, dann wurde die AfD groß und die CDU hat dann doch die Themen aufgegriffen, um die AfD zu begrenzen. Die CSU hat es von Anfang an gewagt, eine Gegenposition einzunehmen – und was hat sie nicht alles einstecken müssen an Häme – weil die Argumente gegen die CSU fehlten. (Die CSU hat freilich auch einen Fehler gemacht: Das Festhalten an der Obergrenze – das ist eigentlich nicht das Thema.) Und dann zögerlich kam immer mal wieder was aus der SPD, weil der Innenminister ein wenig vorgeprescht ist. Von den Grünen kam das Übliche – aber eben auch kein Versuch, das Problem anzugehen. Merkel versucht inzwischen wieder etwas gut zu machen. Aber diskutiert wird nicht. Inzwischen sieht es so aus, dass die Teile der CDU in der Regierung versuchen, wie gesagt, Fehler wieder gut zu machen – und manche Medien und andere Politiker ziehen dann mit.

So ist es spannend zu sehen, wie das Thema Libyen im Zusammenhang der Flüchtlinge so langsam aber sicher auch eine Wendung erfährt. Was manche schon immer gefordert haben – sie aber massiv angegangen worden sind. Weil den Italienern das Wasser bis zum Hals steht und die Franzosen auch nicht mehr aufnehmen wollen. Aber vorher? Vorher waren es nur die kleinen Staaten: Ungarn/Österreich voran. Wird diskutiert? Nein. Es werden Menschen mit Dreck beworfen, weil sie ihre Meinungen äußerten, die dann die große Politik doch so langsam nach und nach aufgegriffen hat. Hoffentlich nicht nur mit Blick auf den Wahlkampf – danach dann das große Vergessen?

Vielleicht fördert das Buch die Diskussion. Dann hätte es viel erreicht. Aber man an manchen Reaktionen sieht: Die soll wieder im Keim erstickt werden.

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In Sydney wird der Bau einer Synagoge blockiert mit der Begründung: Sie sei ein Sicherheitsrisiko – das bedeutet: Auch in Australien tanzt man nach der Pfeife mancher neu Zugewanderter: http://www.timesofisrael.com/council-blocks-australian-synagogue-plans-over-terror-fears/

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