Wichtigtuer und Verräter 1

Wichtigtuer und Verräter haben so manches gemeinsam: Sie können viel Schaden anrichten – vor allem dann, wenn sie jemanden finden, denen sie wichtige Zuträger sind, denen ihre Zuträgerei ins politische Kalkül passen, ins Machtkalkül, ins geschäftliche Kalkül…

Es sollte so einen Pakt geben gegen Wichtigtuer und Verräter und diejenigen, die sie – wie die Hehler die Diebe – unterstützen.

Aber dazu wird es nie kommen. Dazu sind sie denen, denen sie als Steigbügelhalter dienen, zu wichtig.

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Umgang mit Flüchtlingen + Ausländische Mafia

Auch wenn für manche Menschenwürde kein Grund sein sollte, menschlich mit Zugereisten umzugehen, so sollte doch zumindest das ein Grund sein: Wer die Menschen dermaßen schlecht behandelt, muss sich nicht wundern, wenn die Kriminalität steigt, wenn die Subkultur sich breit macht… http://www.focus.de/politik/ausland/ich-war-verwirrt-und-ueberfordert-viele-anerkannte-asylbewerber-in-grossbritannien-landen-anfangs-auf-der-strasse_id_7572476.html

Kurzsichtigkeit ist keine Politik – sie schadet dem Land.

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In einer Pro 7 Nachricht soll davon die Rede gewesen sein, dass manche Zugereiste kriminelle Strukturen bereichern – so wurde mir gesagt. Ich schrieb es vor langer Zeit – habe darüber aber noch nirgendwo etwas gelesen: Es ist ja nicht nur die IS, die Kämpfer bei uns einschleusen möchte – es sind ja auch die normalen Mafia-Organisationen, die hier Menschen einschleusen, um hier sichere Strukturen aufbauen zu können. Oder gibt es bei uns nicht, was es in anderen Ländern gibt?

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De Maiziere freut sich über schnellere Entscheidungen: https://www.welt.de/politik/deutschland/article168429075/Zahl-der-Asylsuchenden-im-August-auf-neuem-Hoch.html

Die Frage ist: Was nutzt das, wenn sie doch nicht abgeschoben werden?

Es nutzt insofern, dass diejenigen, die hier bleiben können, sich schon ganz auf das Hiersein einlassen können: Deutsch lernen, Bildung, Ausbildung, … Andere, die nicht aufgenommen werden, fahren zum Teil angeblich wieder freiwillig zurück.

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Mit Blick auf das Path-of-Peace-Treffen in Münster, konnte man in der Tagesschau sonderbare Meinungen hören. Einmal vom Al Azhar-Großimam (Minute ca. 7) – und das Thema Rohingya wurde in der Tagesschau insgesamt einseitig dargestellt. (Was freilich nicht das Schlimme ändert – aber der Hintergrund des Schlimmen ist einseitig). Mit dem Finger auf andere zeigen kommt nicht so gut. Zum anderen von dem jüdischen Vertreter: Rechten ihre Rechte nehmen? (ca. Minute 8) http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-21707.html

Man beachte auch diese Info – es ist alles komplizierter, als so mancher wahrhaben möchte: http://www.focus.de/politik/videos/volksverhetzung-und-gewalt-zahl-antisemitischer-delikte-in-deutschland-steigt-dahinter-stecken-nicht-nur-nazis_id_7567346.html

Es geht hierbei nicht um Verharmlosen. Es geht darum, dass man der Realität ins Auge blickt, damit etwas unternommen werden kann. Dazu: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2017/09/08/beck-fordert-endlich-klare-kante-gegen-antisemitismus/

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Rohingya und Karen

Ich möchte an einen Beitrag erinnern, den ich im Januar geschrieben habe: http://blog.wolfgangfenske.de/2017/01/31/christen-verurteilt-menschenrechtsanwalt-entfuehrt-myanmar-karen-und-rohingya/:

Im Radio habe ich heftige Kritik gegen Aung Saan Suu Ki gehört, weil sie nichts gegen die Verfolgung und Bedrückung von Rohingya-Muslimen in ihrem Land tut: http://www.spiegel.de/politik/ausland/bangladesch-rohingya-berichten-von-vergewaltigungen-in-burma-a-1131464.html

Aber auch hier wieder: Es geht unseren Medien und Aktivisten nur um die Muslime. Und was ist mit den Bergdörfern, den Karen, den Animisten und Christen? Sie werden auch seit Jahrzehnten verfolgt – und soweit ich weiß noch immer. Das interessiert unseren Westen wieder einmal nicht. Wie in Syrien: Die Verfolgung von Christen war den Medien egal – erst als die Jesiden Entsprechendes leiden mussten, rückten sie in den Fokus. Welche Lobby ist hier aktiv, dass unsere westlichen Medien nur auf die Muslime acht haben lässt? Wenn man damals die Christen geschützt hätte, hätten auch die Jesiden nicht leiden müssen. Genauso in Myanmar: Wenn man sich für die Christen eingesetzt hätte, hätte man Strukturen entwickeln können, die auch den Rohingya zugute gekommen wären http://www.ucanews.com/news/alarmed-over-conflict-kachin-bishops-meet-aung-san-suu-kyi/78132 Zudem: Soweit ich sehe, wird etwas verschwiegen, was Myanmar betrifft: Aus dem überbevölkerten Bangladesh drücken Muslime in Myanmar hinein. Und auch das trägt zu dem Kampf gegen Muslime bei.

Die Gewaltexzesse sollen damit nicht verteidigt werden. Es geht nur darum, dass die Sachverhalte unparteiisch dargelegt werden. Da auch die UN parteiisch ist, wird eine Lösung des Konfliktes kaum möglich sein. Myanmar wird mit dem Problem allein gelassen und reagiert eben klassisch mit Gewalt. Und Bangladesh kann an einer Lösung des Problems nicht interessiert sein, weil dadurch der Bevölkerungsdruck im eigenen Land über die Grenze hinausgeschoben wird und zum anderen eine Islamisierung Myanmars nur gewünscht sein kann, bringt bei ihrem Allah gute Punkte. Wir dürfen nicht in unseren Kategorien denken. Dort sieht es ganz anders aus – ich hatte ja auch das Stammesdenken in Myanmar einmal im Blog behandelt. Wir sind so blauäugig – und die Lobbyisten der islamischen Welt wissen das und spielen uns virtuos gegen andere aus. Damit werden die Probleme nicht gelöst – auch nicht die der Muslime.

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Katalonien + EU + Nation-Grenzen weg

Wie ein Virus einen großen teil eines Volkes ergreift, kann man zurzeit an Katalonien erkennen. Dieser Kleinklein-Nationalismus macht überhaupt keinen Sinn – außer eben den egoistischen Trieb befriedigen: Wir finanzieren einen großen Teil Spaniens – also machen wir uns selbständig. http://www.tagesschau.de/ausland/katalonien-185.html

Aber was sollte das der EU-Elite zeigen? Man kann nicht einfach über die Nationen hinweggehen. Wer es mit Brachialgewalt versucht, der wird scheitern. Diese beiden Tendenzen: Nationalgedanke und Grenzenweg-Gedanke muss klug ins Gleichgewicht gebracht werden.

Sehe ich das richtig, dass die EU dem Abspaltungsgedanken nicht ganz abgeneigt ist, wenn es um die EU geht? Man denke an Schottland… Das würde außerdem einen Konkurrenten schwächen: UK.

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NoMoPhobie – SmartphoneSucht + Smartphone implantieren= mein Gehirn

Ohne Smartphone fühlt man sich nur als ein halber Mensch – und wenn man es auch noch vergessen hat – als gar kein Mensch mehr… http://www.berliner-kurier.de/ratgeber/digital/-nomophobie–handy-zu-hause-vergessen–deshalb-fuehlen-wir-uns-dann-so-nackt-28380310

Ich kann das fast nachvollziehen: Ohne Smartphone kann man meinen, man hätte sein Gehirn zu Hause liegen lassen. Man müsste es implantieren können.

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Feuermelder

Feuermelder sind so eine Sache: Sie sind äußerst nützlich. Dagegen will ich nichts sagen. Aber was man mit solchen Geräten alles erleben kann! Dass sie anfangen zu piepen, wenn die Batterie alle ist – ist ok – aber bis man den gefunden hat, der piept – ist man voll entnervt. Alte Menschen können überhaupt nicht mehr an dieses nervende Etwas und müssen es aushalten, bis eine Hilfe kommt. Noch voller entnervt ist man, wenn er auf einmal loskreischt, ohne dass er einen Grund dafür hat. Das in der Nacht – und man rennt panisch zu dem Ding und versucht es zum Schweigen zu  bringen. Bei manchen bekommt man ja die Batterie nicht raus, sondern muss dann eben im Schlaftaumel einen anderen Weg finden, diesem Ding das Kreischen abzugewöhnen. Wenn ich mir vorstelle, das passiert, wenn wir im Urlaub sind oder nicht zu Hause sind. Die Nachbarn rufen zu recht die Feuerwehr, sie bricht ein – und dann? Andere Feuermelder kreischen sofort los, wenn man nur mit einer Batterie in die Nähe kommt – ernsthaft ausgedrückt: Sobald man eine Batterie anlegt, kreischen sie los – so dass man dann entnervt den Feuermelder abserviert. Denn wer mag schon kreischende Feuermelder – wer kann sie überhaupt hören. Irgendwie scheint mir die Feuermelder-Technik nicht ausgereift zu sein. Oder erwische ich viele Montagsmodelle? Übrigens: Dieses Gedöns hat man nicht nur mit billigen Geräten.

Bring sie doch zum Händler zurück! Ja, und: Wo ist die Rechnung? Als normaler Kunde geht man davon aus, dass sie funktionieren und nicht Zeit rauben oder sonstwie Ärger machen.

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Richtige Entscheidung: Schmuck und Religion

In Berlin wurde eine richtige Entscheidung getroffen: Demonstrative religiöse Abzeichen dürfen nicht getragen werden. https://www.welt.de/politik/deutschland/article168411336/Dreiseitiger-Brief-soll-Lehrer-beim-Kopftuch-Verbot-auf-Spur-bringen.html

Wie der Beitrag aber schon andeutet: Vernunft währt nicht lange – und die Unvernunft sitzt schon in den Startlöchern. Welche Partei dahinter steht, welche Gruppen, das wird in dem Beitrag auch deutlich.

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Dürfen Islamisten als Islamisten gekennzeichnet werden? Ist das Diskriminierung oder was auch immer? Die nächsten Jahre nach der Wahl scheinen wieder spannend zu werden. Nach einer gewissen Verschärfung wird sich zeigen, ob sie sich durchhalten lässt: https://www.welt.de/politik/deutschland/article168426602/Islamisten-Moschee-klagt-gegen-Verfassungsschutz.html

Und dann, nach der Wahl, werden die Gruppen wieder den Mund weiter aufmachen, die jegliche Verschärfung gegen Islamisten als Diskriminierung des lieben Islam ansehen – obgleich Islam und Islamismus nur wenig miteinander zu tun haben sollen.

Inzwischen sind wir endlich soweit, dass man endlich zugibt, dass der konservative Islam, so er gegen das Grundgesetz verstößt, nicht hofiert werden sollte, stattdessen der liberale Islam politisch unterstützt werden sollte. Mal sehen, wie lange dieser Vorsatz – vor der Wahl – nach der Wahl anhält.

Wir sehen ja jetzt schon an der TürkeiFrage, dass sich WahlVersprechen nicht umsetzen lassen.

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