Religiöse Sprache – Sprachspiele

1.

Unterschiedliche Wissenschaften und Gruppen einer Gesellschaft haben unterschiedliche Sprachen – neben der Alltagssprache. Mathematiker haben eine andere Sprache, Logiker haben eine, Juristen haben ihre Sprache und Mediziner, Psychologen und Naturwissenschaftler welcher Couleur auch immer, Jugend hat ihre Sprache, Alter und dann der Slang, unterschiedliche Kulturen haben ihre Art, Worte zu verwenden und – damit zusammenhängend – zu diskutieren.

2.

Die Würde des Menschen ist unantastbar. Inhaltlich ist das ein vollkommen unlogischer Satz. Was ist Würde? Was/wer ist Mensch? Was bedeutet unantastbar? Würde wird nicht definiert, weil es Menschen ausgrenzen würde. Man kann vor dem Bundesverfassungsgericht klagen, wenn man den Eindruck hat, dass einem die Würde genommen wird. Mensch. Was ist der Mensch? Aus welcher Perspektive? Chemie, Biologie, Soziologie, Religion, Psychologie… Eine Einengung auf eine dieser Sichtweisen wird dem Menschen nicht gerecht. Ein Ausschluss dieser Sichtweisen ebenfalls nicht. Unantastbar? Heißt das: Keiner darf sie antasten? Was heißt das aber, wenn man nicht definiert, was Würde ist, was Mensch ist? Heißt das, dass sie nicht angetastet werden darf, dass sie überhaupt nicht angetastet werden kann? Usw. Gleichzeitig ist das ein wunderbarer Satz, weil er den Menschen – den individuellen Menschen ernst nimmt. Ernst nimmt in seinen eigenen Befindlichkeiten. Er ist nicht nur Teil der Gemeinschaft und als solches wichtig, er ist als Individuum wichtig. Und so lautet die Frage immer – auch wenn wir das nicht alles so genau definieren können -: Wo werden in unserem Land Menschen entwürdigt? In schweren Grenzfällen kommt es entsprechend auch zu heftigen Diskussionen (Abtreibung, Altenpflege, Gefängnissen…).

3.

Wir sind in unterschiedlichen Sprachspielen zu Hause. Und wenn man sich nicht aus der Gesellschaft mit ihrer Alltagssprache ausschließen will, muss man versuchen, so kompatibel wie möglich zu sein. Das ist ja auch die große Angst mancher Wissenschaftler, dass sie sich so von den allgemeinen Menschen abheben, dass sie sie nicht mehr verstehen und darum nicht nur links liegen lassen, sondern sie sogar ablehnen – und damit keine Gelder durch die Politik mehr zugewiesen bekommen. Darum muss die Wissenschaft auch immer versuchen, ihre Sprache in allgemeine Sprache umzuwandeln – in andere Sprachspiele hinüberzuführen. Und das betrifft auch die Religion. Die Religiöse Sprache ist dann kein Problem, wenn Menschen in ihr zuhause sind. Sobald aber der Faden abreißt und keiner mehr die religiöse Sprache versteht, bekommt sie Probleme. Man verwendet Bilder – aber kaum einer weiß mehr, was sie meinen. Und so muss also auch Religion immer wieder versuchen, wie die Wissenschaft, sich in der jeweiligen Alltagssprache vernehmbar zu machen. Wie die Wissenschaft weiterhin Insidersprache ausbildet, so natürlich die Religion. Aber man muss über diese Insidersprache hinauskommen, um den Kontakt zur Alltagssprache nicht zu verlieren. Das betrifft aber auch den Sprung zwischen den Religionen. Wenn der islamische und christliche Kulturkreis aufeinander treffen, dann haben sie nicht dasselbe Sprachspiel (wie auch das Sprachspiel innerhalb der christlichen Konfessionen variiert und mühsam zusammengeführt werden muss) – und diesen anzugleichen dient der Religiöse Dialog.

4.

Die Religiöse Sprache besteht unter anderem aus:

  • Mythos – das heißt: der Glaube findet mit Hilfe bestimmter Bilder / Sprachmustern aus der jeweiligen Zeit die Möglichkeit, sich vernehmbar und verstehbar zu machen.
  • Gebet – Gespräch (Klage, Bitte, Dank, Hymnus…) mit Gott/Göttern
  • Segen und Fluch – Gnade Gottes / der Götter auf den Mitmenschen und sich selbst legen, sich unter die Schutzhülle Gottes legen – Fluch: Diese Schutzhülle zerstören.
  • Gleichnis – Verknüpfung von Transzendentem mit Immanenten durch Sprache,
  • Bekenntnissen – mit Hilfe der Sprache seiner Zeit und auch der Tradition das Transzendente konstatieren,
  • Argumentationen im Rahmen der Religion – aber eben auch im Rahmen der Alltagssprache. Religiöse Sprache in die Wissenschaftssprache zu transportieren, ist noch schwerer. Religion in die Sprache der Logik – welcher? – Mathematik, Medizin, Psychologie, Linguistik zu überführen – das können im Grunde nur Glaubende, die auch in dieser jeweiligen Experten-Sprache zu Hause sind.
  • Religiöse Sprache besteht auch aus anderen Fertigkeiten: Gesten (z.B. in den Arm nehmen, Hand halten), Mimik, Kunst, Musik, Architektur (Raum schaffen), Farben, Kleidung, Filme, Riten, und was für Christen immer wichtig war (auch wenn manche eher die gegenteiligen Handlungen betonen(*): teilen, sich einsetzen für Arme, Schwache, den Menschen, die Hilfe und Zuflucht benötigen, …

5.

Religiöse Sprache vermittelt auch Sinn des Lebens. Das ist aber nicht allein mit der Religion zu verbinden, sondern auch mit anderen:

  • Gott,
  • König,
  • Vaterland,
  • Familie,
  • Anerkennung in seinem sozialen Umfeld.

Darin sahen viele Vorfahren den Sinn ihres Lebens. König gibt es nicht mehr. Vaterland gibt es noch – und wenn es dem Vaterland schlecht geht, geht es auch dem Individuum schlecht. Von daher ist der Einsatz für das Vaterland auch heute noch für viele äußerst sinnvoll. Einsatz für die Familie, das Überleben des Stammbaumes, damit verbunden auch in höheren Kreisen das Bewusstsein, dass man als Familie zum Wohl der Gemeinschaft (viele auch zum eigenen Wohl) wirken muss.

Heutzutage kam manches pointiert Neue hinzu:

  • Einsatz für die eigene Karriere – damit man Ansehen hat, damit man mehr als ein gutes Auskommen hat, weil Geldbesitz und Freiheit häufig zusammen gesehen werden (also Egoismus bzw. Hedonismus).
  • Einsatz für die Menschenrechte, Einsatz für die Umwelt – das gibt dem Leben so mancher ihren Sinn (Mitleid, „Schleier des Nichtwissens“…).
  • Man setzt sich Ziele – Macht der Religion ersetzt durch Wirtschaftsethik, Wissenschaftsethik, Diskursethik…

Das bedeutet, dass Menschen ihren Sinn sehen, unabhängig von den klassischen Religionen, auch wenn sich viele, die sich für Menschenrechte und Umwelt einsetzen, auch religiös sind, wenn manche auch nicht christlich, so doch mit Hilfe eines Flickenteppichs religiöser Wohltaten (Esoterik, Wiedergeburt…) ihr Leben einrichten. Menschen wollen eher wieder auf die Erde kommen, der KarmaGedanke ist manchen angenehmer als der Gedanke, bei einem Gott zu sein, den sie nicht kennen. Oder: Man kann sich selbst sagen: Gut gemacht! Du hast dich für die gute Sache eingesetzt. Nun kannst du ruhig den Weg jeglicher Natur gehen – den des Vergehens -, und dienst recycelt der Natur.

Das bedeutet für die religiöse Sprache: Religion war dafür, dem Leben einen Sinn zu geben, das über das Irdische hinausgeht, zuständig. Das wurde von anderen Sinn-Gebungen ersetzt. Die Frage ist nun – mit Blick auf den christlichen Glauben: Wie können wir unsere Sprache so einsetzen, dass sie Menschen Heimat bietet, dass sie Menschen hilft, den zu erreichen, der die Ursache und das Ziel des Lebens ist? Geht das überhaupt nur mit Sprache – muss man dazu nicht alle Möglichkeiten (s. oben 4.) in Betracht ziehen? Wie kann man darauf aufmerksam machen, dass sie religiöse Ersatzhandlungen verfallen sind, statt sich dem wahren Gott zur Verfügung zu stellen? Aber auch das ist Ausdruck der Zeit: Statt Blumen: Plastikblumen, statt Freiheit: ein Cabrio, statt echte Nahrungsmittel: irgendwelche chemische Schnitzel, statt echten Menschen: Menschen über Geräte (TV, Radio, Handy…)…

7.

Das bedeutet nun: Diese Sprachspiele sind in der Kommunikation zu beachten. Man ist jeweils Teil einzelner Sprachspiele, niemals Teil des gesamten Spiels. Von daher sind Rücksichtnahme, Verstehensversuche angebracht, statt Dominanzgebarens.

 

(*) Geschichtsschreibung betont die Herrscher, die Macht, die Starken. Diejenigen, die im christlichen Sinn tätig waren, kommen im wesentlichen nur durch die Heiligenlegenden usw. in den Blick. Hin und wieder erlauben auch mal andere Infos einen kleinen Einblick in die christliche Alltagswelt. Von daher sind viele auch Opfer der allgemeinen Geschichtsschreibung der Sieger. Heute gehen Bemühungen tiefer: Wie können wir den Menschen des Alltags in der Geschichte auf die Spur kommen? Da hat zum Beispiel die feministische Betrachtung so manches herausgearbeitet, was für Christen wohl noch nicht so vorliegt. Ich muss aber meine Unkenntnis eingestehen. Gibt es eine christliche Geschichtsaufarbeitung „von unten“?

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Unser Gehirn…

Oh, oh, das lässt wieder die Tasten rauchen: https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/film/2017/12/01/ist-das-ich-nur-das-gehirn/

 Im Fazit mahnt der Film, dass die Wissenschaft nicht die Grenze zur Weltanschauung überschreiten sollte. Aus der Au: „Wissenschaft kann nicht entscheiden, ob der Mensch und diese Welt nur Materie sind, oder ob es darüber hinaus eine immaterielle Dimension gibt.“

Ich muss aber gestehen, dass ich dazu so gut wie nichts sagen kann. Natürlich: Außer dem, was ich schon die ganze Zeit zu sagen versuche.

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Führe uns nicht in Versuchung 2 + EKD und idea + Wolffsohn kritisiert Christen + Christen sind keine Anhängsel

Hier eine andere Sicht als die des Papstes zur VaterunserBitte: http://www.katholisch.de/aktuelles/standpunkt/in-der-versuchung-fuhren

„Lass uns nicht in Versuchung geraten“ – Klaus Berger zum Thema: https://de.catholicnewsagency.com/article/zum-streit-um-die-versuchungsbitte-im-vaterunser-0188

Dazu s. auch meinen Beitrag: http://blog.wolfgangfenske.de/2017/12/07/fuehre-uns-nicht-in-versuchung-hier-irrt-der-papst-bibel-gilt-fuer-alle-zeiten/

*

Man muss wohl auch das in einem größeren Zusammenhang sehen: https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/apis-chef-kern-ekd-beschluss-treibt-den-protestantismus-auseinander-103532.html

Wer hat ein Interesse daran, christliche Gemeinde zu spalten?

Wer hat ein Interesse daran, sie zu sozial-politischer Monokultur umzugestalten?

Ich finde solche Machtspielchen derer, die an den Geldtöpfen sitzen, ärgerlich – statt zusammenzuhalten und auch wenn man nicht der politischen Meinung des Mitchristen (Bruders/Schwester) ist, sein Tun zu akzeptieren und zu unterstützen soweit man es eben verantworten kann. Es ist wohl nicht der christliche Glaube, der hier aktiv ist, sondern es ist die politische Einstellung, die spaltend wirkt. Die hat in der Kirche nicht Oberhand zu bekommen. Wir sind als Christen eigenständig – und keine Anhängsel irgendwelcher Parteien oder Weltanschauungen.

*

Wolffsohn kritisiert Christen – und das zu recht: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/2017/12/06/kirche-als-der-verlaengerte-rot-gruene-arm/

Bundesdeutsche Repräsentanten der Protestanten müssten „höllisch aufpassen, dass sie den Himmel nicht aus den Augen verlieren“. Besonders die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) stelle sich nicht selten wie „der verlängerte rot-grüne Arm“ dar. Wolffsohn warnt: „Man sollte Kirchenvertreter daran erinnern, dass Politiker auf der Politik-Klaviatur besser spielen können als sie. Den politischen Wettbewerb mit der Politik kann die Kirche nur verlieren.“

Alttestamentliche Kritiker (Propheten) des Volkes sind angenehmer – sie sind zeitlich so weit weg: Sie ehrt mancher – moderne Kritiker wehrt man.

Wolffsohn hat vielleicht auch noch keine Bezeichnung dafür. Es ist nicht nur rot-grün – es ist die Weltanschauung, die sich auf der Nordhalbkugel breit macht, für die ich aber noch immer nach einer Bezeichnung suche.

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Ehegattensplitting

Weltanschaulicher Kampf gegen Ehegattensplitting: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article171315882/Abschaffung-des-Ehegattensplittings-waere-perfide.html

Auf allen ebenen finden die Gesellschaft spaltenden Diskussionen statt, wenn die Themen nicht mehr nur sachlich diskutiert werden, die Diskussion nicht mehr nur sachliche Grundlagen haben, sondern weltanschauliche.

Das haben viele nur noch nicht gemerkt, dass sie über den Tisch gezogen werden sollen.

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Lebens-Schicksale + Gewalt gegen Frauen: Folter-Sado-Maso

Lebensschicksale: Erst gefeiert aber dann abgelehnt, weil nicht politisch korrekt. Täusche ich mich?: Manche, die sich mit öffentlicher Entkleidung leichter tun, haben in der Kindheit sexuelle Misshandlungen erlebt? http://www.krone.at/

Es ist, wenn ich mich richtig erinnere, nicht das erste Mal, dass ich das lese.

*

Dass manche Männer pervers sind – und wenn man ihnen keine Grenzen setzt zu Monstern werden, das kann man sich denken. Aber warum tun sich Frauen das an? Warum lassen sie sich das antun? Sind es frühkindliche Verletzungen, Selbstbestrafungen, rutschen sie in diese brutale Szene hinein, sind es Drogen, ist es das Geld, ist es wirklich sexuelle Lust, ist es Hörigkeit? Die extreme Sado-Maso-Szene, wie sie sich leicht zugänglich auf Bildern und Videoclps und Gifs präsentiert, ist einfach nur Frauen verachtend und widerlich.

Da ist man Mitglied von amnesty international, um sich mit anderen gegen Folter in den Gefängnissen der Welt zu engagieren, und in der „zivilisierten“ Welt werden Frauen brutalst gefoltert. Da engagiert man sich gegen Sklaverei in der Welt – und diese Frauen sollen das wirklich freiwillig mit sich machen lassen? (Was mit ihnen gemacht wird, das erspare ich den Leserinnen und Lesern.) Was passiert mit deren Körpern? Was ist mit deren Geist passiert? Was machen sie, wenn sie älter sind? Leben sie dann noch? Und wenn ein Teil nur Schauspielerei sein sollte: es ist kein „nur“ Schauspielerei. Übrigens: Vielfach sieht man die Gesichter der Frauen – aber die der Männer sieht man nicht. Sagt das nicht schon viel aus?

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Facebook-Prioritäten + Berlin: IsraelFlaggen verbrannt + Medien trauen? + Politik: Maßstäbe verrückt + Altersangaben + Rotes Kreuz verrückt

Es ist wichtiger, politisch unliebsame Meinungen einzuschränken als Kriminelle? Das lässt dieser Beitrag erschließen: http://www.tagesschau.de/ausland/facebook-kritik-101.html

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Man sollte sich sehr gut überlegen, wen wir ins Land lassen: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/aggressive-proteste-gegen-trumps-jerusalem-entscheidung-in-berlin-15332707.html

Wenn diese überhandnehmen, dann ist die Politik nicht mehr frei, sich für Israel zu engagieren.

Es wird alles mögliche vermieden, um die Bevölkerung mit der Realität zu konfrontieren. Konfrontiert wird sie nur dann, wenn es unbedingt nötig ist – aber dann so verpackt, dass die Information (fast) ins Gegenteil gerückt wird. Ansonsten: Pssst. In Medien und Politik sitzen aus dieser Perspektive „Pssst“ schon gute Berater. Das muss man ihnen lassen. Aber irgendwann hat es sich ausge“Pssst“.

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Können wir Medien trauen? Zum Thema Israel: https://tapferimnirgendwo.com/2017/12/07/zum-thema-hauptstadt-jerusalem-wussten-sie-das/

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In der Politik scheinen sämtliche Maßstäbe verrückt zu sein – gibt es eigentlich jemanden, der das für normal hält?: https://philosophia-perennis.com/2017/12/07/ob-boris-palmer-ich-bin-rechtlich-verpflichtet-fuer-fluechtlinge-eine-wohnung-zu-bauen-nicht-fuer-sie/

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Es gibt tatsächlich Leute, die einem 17 Jährigen nicht ansehen, dass er 33 Jahre alt ist? Oder haben sie es angesehen – aber es ist ihnen alles egal? http://www.focus.de/politik/deutschland/prozess-zum-mord-an-maria-l-gewaltverbrechen-in-freiburg-hussein-k-ist-laut-vater-bereits-33-jahre-alt_id_7955255.html

Menschen, die, um an Wohltaten des Landes zu kommen, betrügen, sollten stante pede ins Flugzeug gesetzt werden. Aber wer kann es ihnen verdenken, dass sie betrügen? Das Problem sind somit auch die Behörden, die an dieser Stelle versagen. Hier wahrscheinlich die Politik, weil sie nicht genügend Menschen einstellt, die wirklich genau hinschauen können – oder Menschen ins Land lässt, obwohl nicht genug da sind, die alles überprüfen können.

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Verrückt ist auch das belgische Rote Kreuz: Es will – zumindest die Leitung – das Rote Kreuz entfernen, weil man säkular sei. Mitarbeiter wehren sich: https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20171209318622675-belgien-rotes-kreuz-ohne-kreuze/

So einfach geht das wohl auch nicht, wenn man daran denkt, wie intensiv neue Bezeichnungen und Logos verhandelt werden. Erst 2016 hat man sich darauf geeinigt: Kreuz und Halbmond.

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Bekennen und argumentieren

Christen bekennen und argumentieren.

Christen argumentieren.

Christen bekennen.

Argumentieren spricht den Geist an.

Bekennen spricht Geist und Gefühl an.

Bekennen versteht nicht jeder.

Argumentieren versteht nicht jeder.

Bekennend argumentieren.

Argumentierend bekennen.

Unverdrossen also das Seine tun.

Mut und Freude – Jesus Christus als Herrn zu bekennen.

Auf vielfältige Weise. Auf sehr vielfältige Weise.

Jede und jeder wie es geschenkt wurde.

https://www.wolfgangfenske.de/impressum-datenschutz.html und www.blumenwieserich.tumblr.com