Ausgangssperre + Es grummelt in der Bevölkerung

Vom draußen in der Sonne sitzen wird bekanntlich keiner krank, aber manche tun so https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/coronavirus-krise-ueber-eine-gespaltene-gesellschaft-16686427.html :

Zum Stammpersonal in Horror- und Katastrophenfilmen gehört der Amtsträger, der die drängende Gefahr aus Überheblichkeit oder Geldgier kleinredet und die hellsichtigen Mahner in seiner Sturheit zur Verzweiflung treibt; eine Hassfigur, die zur Strafe meist als einer der ersten vom Monster verspeist oder vom Alien pulverisiert wird. Mit so einem würden sich all die sonnigen Gemüter nie im Leben identifizieren wollen, in ihrer Ignoranz aber sind sie ihm ausgesprochen ähnlich.

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Auch ein Experte im Fernsehen hinterließ den Eindruck, als meine er, dass Menschen, die im englischen Garten herumlaufen, von Virebn überfallen werden. Da denkt man sich: Weiß er es selbst nicht besser? Ist die Wissenschaft weiter? Will er die Bürger vergackeiern?

Bevor man dann innerlich aggressiv wird, denkt man an den Spruch: Für Polizisten sind alle kriminell, für den Pfarrer alle Sünder, für den Lehrer alle dumm, für den Arzt alle krank, für den Epidemiologen ist alles virenverseucht.

Die Politik muss einen klaren Kopf behalten, damit sie eben nicht nur diese berücksichtigt, sondern die Bevölkerung insgesamt. Und da hilft auch ein starker, drohender Söder-Mann nichts. Die Realitäten sind nicht nur Virus, die Realitäten lauten auch: Zukunftsangst, Mensch ist ein soziales Wesen, Menschen haben einen eigenen Willen… Und dann wird im fernsehen gezeigt, wie manche Leute im Englischen Garten auf der Wiese herumsitzen und dann von der Polizei, so wird suggeriert, aufgefordert werden – nach Hause zu gehen? a) Gibt es noch keine Ausgangssperre zu der Zeit; b) wenn sie den Sicherheitsabstand einhalten, wo ist das Problem? Dass manche das nicht einfach mit sich machen lassen und Widerstand dagegen äußern – wer kann es ihnen verübeln?

Soweit ich es mitbekomme, grummelt es in der Bevölkerung massiv – obwohl wir noch keine Ausgangssperre haben. Menschen haben Zukunftsängste, weil viele Arbeitsplätze ohne Grund wegfallen. Und: Menschen haben Kinder, mit denen sie in vier Wänden tagelang ohne Auslauf zusammenleben sollen? Das können sich nur ältere Singles ausdenken oder Leute, die einen großen Privatauslauf haben.

Gestern drängte sich beim Einkauf eine Frau nach vorne und schimpfte, dass nicht die 1 Meter 50 Regel eingehalten werde – und sie missachtete sie äußerst unangenehm. So viel zum Thema Irrationalität.

Das stimmt alles, was hier geschrieben wird: https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/kommentar-zur-rede-der-kanzlerin-wir-wollen-konkrete-antworten-69479296.bild.html Aber ich denke, auch die Politik steht vor neuen Herausforderungen und kann nicht alles auf einmal machen. Aber gerade auch darum muss sie Menschen Freiraum lassen, selbst zu entscheiden, was gut ist – in dem Rahmen höchstmöglicher Sicherheit. Sicher ist gar nichts. Darum geht es um das Abwägen.

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Nachtrag: Die modifizierte Form, die jetzt in mehreren Ländern wohl vertreten wird, finde ich gut. Was die bayerische Version betrifft: Ich kann nicht kapieren, warum ein paar Menschen, die weit genug voneinander auf der Wiese sitzen, gefährdet sind und andere gefährden. Warum Menschen, die weit genug auseinander sind und mit dem Ball spielen, ins Haus verdammt werden sollen. Das sind unverständliche Überreaktionen – deren medizinische Begründung ich gerne einmal hören würde. Übrigens: Die Polizisten, die man im Fernsehen bewundern kann, die halten zueinander keinen 1.50 Abstand. Wie dem auch sei, wenn „nur mit triftigem Grund das Haus verlassen“ auch beinhaltet, dass man sich die Beine vertreten muss, Kinder mal zum Rennen schickt, usw. dann ist das gut. Wenn das nur Arztbesuche und Lebensmitteleinkäufe und stracks zur Arbeit fahren bedeutet, dann ist das ärgerlich.

Erfolg von Maßnahmen kann man doch wohl erst ein paar Tage später wahrnehmen. Die Inkubationszeit wird nicht abgewartet, um zu sehen, ob eine Maßnahme wirkt. Kann natürlich auch sein, dass man neue medizinische Erkenntnisse hat, aber ist dem immer noch so, trotz Vorlauf in China von ein paar Wochen?

Zum Thema Sport: https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/coronavirus-sportmediziner-warnt-vor-ansteckung-beim-joggen-16687878.html

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Nichts oder Herrlichkeit

Manche Menschen glauben an das Vergehen, das Nichts. Das müssen wir jetzt nicht beschreiben. Das steht uns allen vor Augen. Das liegt uns Menschen nahe: Wir bestatten den Menschen und er vergeht, vergeht, wie ein Psalmdichter sagt: wie eine verdorrte Blume – sie ist bald nicht mehr zu sehen.

Wer hat Recht? Meistens hört man: Es ist eh noch keiner wiedergekommen – also weiß man von nichts. Manche werfen ein, doch, es gibt Menschen, die Nahtod-Erfahrungen haben und von diesem Augenblick ihr Leben vollkommen ändern, weil sie wissen, es geht weiter. Wie dem auch alles sei: Christen haben einen anderen Anhaltspunkt: Jesus Christus. Er wurde hingerichtet, starb, wurde begraben – und Gott hat ihn wieder auferweckt. Er wusste es und hat uns versprochen, die Menschen, die ihm folgen, nach dem Sterben zu sich, dem Lebendigen, zu holen.

Ist das wahrscheinlich? Ist das plausibel? Stellen wir uns vor, was die Wissenschaft uns sagt: Es war alles Nichts. Nichts war. Pures, pures Nichts. Dann auf einmal war etwas. Das Etwas wurde Materie. Die chaotische Materie formte sich unvorstellbar für unseren kleinen Verstand – zu einem ordentlichen Etwas, zu Galaxien, Sternen, Planeten. Und dann geschah – zumindest auf unserem Planeten können wir es beweisen – ein unaussprechliches Wunder: Materie beginnt zu leben, zu denken, zu fühlen, zu lieben. Eine kleine Samenzelle trifft eine kleine Eizelle – und das Wunder menschlichen Lebens beginnt. Kann es all das geben? Nein. Wenn wir es nicht selbst wären, wenn wir es nicht täglich erleben und spüren und im Spiegel sehen würden, würden wir all diese Wunder nicht glauben. Das ist unglaublich, dass aus Nichts etwas Liebendes entsteht.

Das ist undenkbar. Für Christen ist es auch undenkbar – aber es ist das große Wunder Gottes: Er hat in seiner Liebe dieses Universum und solche Lebewesen wie uns erschaffen – und so wird er uns auch nach dem Sterben aus dem Tod ins Leben holen, wird uns neu erschaffen. Das ist Teil des Schöpfungsplanes unseres Gottes: unsere erneuerte Seele und unseren neu erschaffenen Leib in sich selbst zusammenzuführen. Es ist sein unvorstellbarer Liebesplan, uns nicht der Verwesung zu überlassen. Auf dieses Leben in Gott, auf diese Vollendung durch Gott gehen Christen zu. Ihr Lebensweg endet nicht im Vergehen, im Nichts. Ihr Leben findet Erfüllung in der wunderbaren Herrlichkeit Gottes.

Glocken – Lied – Gebet

Die Glocken läuten Gebetszeiten ein: um 6:00/7:00 Uhr, um 12:00 Uhr und um 18:00 Uhr.

In einer Zeit, in der manche reduziert leben, kann man diese Zeiten nutzen, um ein Gebet zu sprechen, Tageszeitenlieder zu singen. In den Gesangbüchern befinden sich im Anhang entsprechende Anregungen.

Morgenlied (EG 440):

Mittagslied (EG 457):

Abendlied (EG 482; GL 93):

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Südkoreanerinnen wollen keine Kinder

Frauen aus Südkorea wollen immer weniger ein Kind haben: https://www.spiegel.de/politik/ausland/suedkorea-und-die-niedrige-geburtenrate-warum-viele-koreanerinnen-keine-kinder-moechten-a-40617d97-7761-43f0-ac63-4d63f3433a17

Und wie sieht es bei uns aus? Die Werbung gegen Kinder läuft seit Jahren: https://www.brigitte.de/familie/mitfuehlen/neue-studie-bestaetigt–dass-viele-menschen-ohne-kinder-gluecklicher-sind-11545026.html

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Wie geht es den Menschen… – um den Virus kreisen macht krank

Wie geht es den Menschen im Ostkongo mit dem Ebola?

Wie geht es den Menschen im Sudan im Übergang zur neuen Zeit?

Wie geht es den Menschen in Somalia, dem Jemen?

Wie geht es den Menschen in Venezuela, Chile – angesichts der gesellschaftlichen Verwerfungen?

Wie geht es den Menschen in Mosambique und im südlichen Afrika insgesamt nach den Trockenheiten und Überschwemmungen?

Wie geht es den Menschen in Pakistan und Ostafrika/Äthiopien nach der Heuschreckenplage?

Wie geht es den Menschen…

Wir kreisen nur um unseren Virus. Das macht krank.

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Ausgangssperre – Heim-Urlaub – Finanzkrise

Zu beobachten ist, dass manche Medien wieder versuchen, die Politik vor sich herzutreiben – dieses Mal unter dem Motto: Ausgangssperre. Das fördert wahrscheinlich die Verkaufszahl bzw. die Klick-Zahl.

Aber Ausgangssperren machen medizinisch keinen Sinn – zumindest hat das noch keiner plausibel erklären können – wenn Menschen den Sicherheitsabstand einhalten usw. Es müsste lokal entschieden werden. Man versucht im Augenblick vieles flächendeckend zu gestalten – das wird aber den menschen nicht gerecht. ich sehe schon, dass immer wieder gefordert wird: Weg vom Föderalismus, weg von Eigenbrödlereien… – warum darf der, und ich nicht usw. usw. usw. Aber die jeweiligen lokalen Unterschiede sind nun einmal da. Warum soll der Dörfler eine Ausgangssperre bekommen, wenn es vielleicht für einen Städter, der mit vielen anderen auf engstem Raum Sinn macht? Was macht es zum Beispiel auch für einen Sinn, sämtliche Läden zu schließen? In Orten, in denen der Virus keine Rolle spielt – könnte man Sicherheitsmaßnahmen durchführen – ohne die Läden zu schließen, ohne die Spielplätze zu sperren. Flächendeckende Maßnahmen, das wird man dann wohl auch am Ende herausfinden, waren wirtschaftlich unheimlich schädlich. (Freilich: Massenversammlungen abzulehnen ist sinnvoll…)

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Irgendwann kommen die Leute auf die Idee, Ausgangssperren durch schöne Worte schmackhaft zu machen. Vielleicht „Heim-Urlaub“?

Ausgangssperre – das ist nur etwas für Menschen, die an ihrem PC glücklich sind. Aber für die Mehrzahl der Bevölkerung, die Natur, Bewegung, frische Luft benötigt, auch um den Körper gesund und fit zu halten, ist so etwas tödlich – auch wenn man das Heim-Urlaub nennen sollte.

Vielleicht sollte man unter Mietern einen Leihhund anschaffen: Alle Mieterparteien leihen sich den mal aus, um Gassi gehen zu dürfen. Dass die Muskeln der Kinder auf den Sofas verkümmern – geschenkt. In ein paar Jahren wird man sich darüber beschweren, dass die Kinder alle so krank sind, weil Epidemiologen gefordert haben, dass drastische Maßnahmen mindestens 30 Tage lang andauern sollten.

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Ist eigentlich so eine Ausgangssperre eine Hoch-Zeit der Denunzianten? Welche Erfahrungen haben andere Länder damit gemacht? Dass sie eine Zeit der Gewalttätigkeiten ist, hatte ich neulich vermutet – wird im unten genannten Beitrag von Sascha Lobo bestätigt.

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Ich habe als Kind mal die Geschichte gehört: Ein Haus wurde neu gebaut. Für viele Parteien. Dann hat man wunderschöne grade Wege angelegt, Wiesen, Blumenbeete usw. Aber was machen die Leute? Die gehen quer über die Beete und Wiesen und benutzen nicht den schönen grade angelegten Weg. Dann kam ein Hausmeister auf die Idee, die Leute zu beobachten. Er hat die Wege dann dort angelegt, wo die Menschen auch gegangen sind. Das ist Klugheit. Nicht all die Grünisierung der Politik, all die Zwänge und Drücke, populistische Forderungen nach schärferen Gesetzen und all dem.

Von daher finde ich diesen Beitrag von Sascha Lobo sehr gut, der das aus einer etwas anderen Perspektive darlegt: https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/corona-gesellschaft-wider-die-vernunftpanik-kolumne-a-772e1651-f393-4bc6-8f79-79dc7a5ed025

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Nimmt die Politik den Mund nicht zu voll, wenn sie sagt, dass sie alle Firmen usw. unterstützen will? Wie will sie das machen? Kredite, die man lange abzahlen muss, sind keine Hilfen. Es ist klar, dass man vorsichtig sein muss, dass man nicht marode Firmen aufpäppelt, weil sie in der Krise die Chance sehen, wieder an Gelder zu kommen. Aber wie will man die Anträge so gestalten, dass die jeweiligen Firmen usw. nicht vor unübersteigbaren Herausforderungen gestellt werden – im Ausfüllen der Formulare? Gibt es Menschen, die helfen, diese auszufüllen? Was ist mit den Menschen, die sowieso schon am Rande knappsten – und nun merken, dass ihnen die Lebensgrundlagen schwinden? Daran hängen Schicksale unzähliger Menschen.

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Macht das wirklich Sinn, die Freizügigkeit der Waren innerhalb der EU zu strangulieren, durch rigide Grenzkontrollen?

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Politik mit Augenmaß ist das Gebot der Stunde.

Über alles wird man nach der Corona-Krise nachdenken, die vor allem eine gesellschaftspolitische Krise zu werden scheint, wenn das Augenmaß verloren gehen sollte. Nun denn: Es ist ein riesiges Experiment.

Kann man eigentlich sagen, warum die Neuinfektionen in China zurückgehen? Ist es wie mit Grippewellen – auf einmal hören die auf, Menschen zu plagen? Was würde das für unsere Politik bedeuten?

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Ausgangssperre + Gottesdienstverbote / Fernsehgottesdienste + Gottes Strafe

Ausgangssperren, wie sie in manchen Ländern ausgesprochen wurden, halte ich für vollkommen überzogen. Psycho-soziologisch interessant: Was ist höher: Die Sterberate an Covid oder durch häusliche Gewalt?

Menschen müssen raus. Man kann sich schützen – aber Menschen von der Natur abzuriegeln, ist eine Form, die ich nicht verstehe. Menschen werden ja im Augenblick nicht durch Naturereignisse, die draußen herrschen, getötet. Wenn so etwas je nach lokaler Lage verboten wird, ist es nachvollziehbar, nicht aber in dieser Pauschalität.

Man kann Menschen, die in einer solchen Lage sind, nur raten: Kauft euch einen Hund. Dann dürft ihr wenigstens kurz Gassi gehen. Bei großen Hunden verkümmern zwar die Muskeln – wie auch bei Menschen – aber seis drum… (Sarkasmus.)

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Verbot von Gottesdiensten – dürfte der Staat das einfach so? Kirchen haben – ich weiß nicht, ob alle – aber schon vielfach darauf hingewirkt, dass Gottesdienste ausfallen, und ich weiß nicht, was im Hintergrund für Gespräche laufen. Aber vom Gottesdienst aus gesehen – ihn vom Staat aus zu verbieten, ist ein äußerst zweischneidiges Schwert, denn Gottesdienste sind auch aus Perspektive des Staates in Notzeiten ein wichtiges Ventil. Was sagt eigentlich der Staatskirchenvertrag dazu?

Man kann nur dazu einladen: Leute, schaut Fernsehgottesdienste. Sie bieten zwar keine Gemeinschaft, aber sie bieten, wenn sie gelungen sind, gute Anregungen für das Leben. https://www.zdf.fernsehgottesdienst.de/jahresplaene

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In manchen Beiträgen konnte man ein Grausen vor der Sicht spüren, dass die Pandemie als „Strafe Gottes“ bezeichnet wird. Man mag dazu stehen, wie man will, aber wenn Säkulare den Glaubenden etwas vorschreiben oder madig machen wollen, ist das schon kurios.

Der Glaube, dass Gott straft, ist älter als wir denken können und eng damit verknüpft, ein neues Verhalten zu fordern. So werden Kriege als Strafe Gottes angesehen, weil die Menschen asozial und aggressiv geworden sind. Folge: Wenn Du keine Kriege willst, sei sozial und friedlich… Kennen wir ja inzwischen auch als säkulares Motiv: Natur bestraft den Menschen, also darf der Mensch kein Umweltschwein sein und Plastikgabeln benutzen oder muss ein E-Auto kaufen.

Die Sicht, dass schlimme Ereignisse eine Gottesstrafe sind, ist Teil von Leidbewältigung. Sie ist nicht die einzige: https://evangelische-religion.de/ReligionNeu/gott/theodizee-3-zusammenfassung/ Aber sie ist ethisch weitreichend.

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Was mich die Zeiten des Nationalsozialismus und Kommunismus lehren: Kirchen müssen mit dazu beitragen, dass sie frei bleiben müssen von Entscheidungen des Staates, soweit es ihre Belange betrifft. Auf die Freiheit muss man pochen. Wenn man sie schon in einem liberalen Staat nicht achtet – achtet man sie dann in tyrannischen Staaten welcher Couleur auch immer? Nein, weil man gelernt hat zu kuschen, kuscht man auch dann aus Angst.

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