
Ich habe nicht geahnt,
wie schwer das Leben werden kann.
Ich habe nicht geahnt,
wie tief der Glaube werden kann.
Sagte sie.
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern

Ich habe nicht geahnt,
wie schwer das Leben werden kann.
Ich habe nicht geahnt,
wie tief der Glaube werden kann.
Sagte sie.
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Neulich habe ich ein paar meiner Blogeinträge gelesen und festgestellt, dass die Worte „absurd“, „abstrus“ und „kurios“ sehr häufig vorkommen. Wir leben in einer an Absurdi-, Abstrusi- und Kuriositäten reichen Zeit.
Aber dennoch versuche ich in Zukunft ein wenig zu variieren. In meinen Wortschatz versuche ich aufzunehmen: abwegig, irrwitzig, schräg, absonderlich, seltsam, befremdend, spleenig – das ist gut – , skurril, abgedreht, überdreht. Worte wie hirnverbrannt, idiotisch, schwachsinnig, pervers versuche ich allerdings zu meiden. Obgleich es hin und wieder in Fingern und Hirn zuckt, das zu schreiben.
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Ein guter Beitrag (cicero plus) zum Thema: Politisierung des eigenen Schmerzes und den Folgen: <>
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Polizei im Visier: <>
Es ist vollkommen unangemessen, der Polizei ständig Beine zu stellen. Die Polizei muss sauber sein. Ohne Frage. Aber sie darf nicht geschwächt werden. Auch nicht politisch. Ich denke, die meisten Menschen im Land wissen, was sie an der Polizei haben. Sie sind dankbar, dass sie ihre Arbeit gut leistet. Manche emotional über ihre Kräfte hinaus. Wer etwas gegen die Polizei hat – klar. Sind auch immer dieselben. Diejenigen, die etwas zu befürchten haben oder aus ideologischen Gründen agitieren.
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Corona Erkrankte mit dem Lastenfahrrad abholen, um das Klima zu schonen. <>
Nur am Rand, mal eben so nebenher: Jeder Tote verbessert die Klima-Bilanz – vor allem dann, wenn es die richtigen trifft, sagen wir Trump, Bolsonaro, Johnson und deren Anhänger. Von daher: Was soll die ganze Aufregung? Das ist einfach nur die logische Umkehrung der Aussage: zeugt keine Kinder wegen des Klimas.
Ich stehe nicht hinter diesen Aussagen. Sie formulieren nur das in aller Härte, was vermutlich in manchen fanatischen Köpfen vorgeht.
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Berliner Extremisten, die ihre Nachbarschaft terrorisieren: <>
Schützt Berlin eigentlich seine Bürgerinnen und Bürger vor solchen Anarchistinnen und Anarchisten? Es ist egal, ob man in die Hände von Links- oder Rechtsextremisten oder Islamisten oder sonstigen fällt. Der Mensch muss vor allen gleichermaßen beschützt werden.
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Ich denke, wenn Frauen auf diese Art in der Kirche streiken, haben sie die Rechnung nicht mit Jesus Christus gemacht, denn Christen können nicht streiken. Sie müssen in der Nachfolge ihren Glauben leben: <>
Zudem zeigt das mal wieder die Provinzialität der Berliner*in. Deutschland hat in der katholischen Weltkirche kaum mehr etwas zu sagen. Die Weltkirche ist etwas größer als irgendein Berliner Bezirk, als Berlin – ja, man mag es als provinzieller deutscher Mensch vielleicht auch nicht glauben: auch größer als Deutschland.
Als evangelischer Christ sehe ich auch die problematische Argumentation in der katholischen Kirche, vor allem auch, was Frauen betrifft. Ich möchte jedoch auch an die Altkatholiken erinnern: https://de.wikipedia.org/wiki/Alt-Katholische_Kirche_in_Deutschland
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Windanlagen dienen der nationalen Sicherheit? <> Aber nur dann, wenn man alle anderen nationalen Sicherheiten destruiert hat: AKWs, Kohle, vielleicht auch Gas, Öl sinnlos verteuert…
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Uiui, da gerät ja Peter Hahne angesichts von – sag ich nicht – ganz aus dem Häuschen: <>
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Man muss als staunender Laie erkennen – wie auch zum Teil bei Covid -: Politik wie Experten reagieren emotionalisiert und Realitäten eingrenzend. Das ist für Menschen natürlich normal so. Aber dann sollte man nicht alle anderen unter seine emotionale und begrenzte Haube zerren: <>
Man sollte Anreize schaffen, damit neue Techniken entwickelt werden können – aber keine Strafen, wenn etwas technisch unmöglich ist, verhängen.
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Das wahre Schöne will nicht Aufmerksamkeit erheischen.
Es bekommt Aufmerksamkeit ganz einfach so,
weil es eben wirklich schön ist.
Als das wahre Schöne erreicht es Herz und Sinn.
Unser Innerstes – und beschwingt.
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Ein Lüdenscheider, der in Syrien geboren wurde, legte einen Sprengsatz in einem Zug: https://www.derwesten.de/region/koeln-deutz-sprengsatz-bombe-regionalbahn-zug-motiv-festnahme-id230635344.html
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Das ist typisch für unsere Zeit: Einem Dorf ist der Standort einer Firma wichtig. Viele Arbeitsplätze hängen davon ab. Aber es wird ihm durch irgendwelche Leute nicht ermöglicht zu expandieren. Dann geht er. Und all die Leute, das gesamte Dorf, das davon abhängig ist? Das ist denen, die meinen, das Geld kann man von den Bäumen klauben, wohl egal. Nun denn. Damit muss das Dorf nun klar kommen und versuchen, den Schaden möglichst gut abzufedern: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region-und-hessen/standort-von-coca-cola-werksschliessung-mit-ansage-16994926.html
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Es sieht so aus, als sei vielen Jugendlichen und jungen Erwachsenen – zumindest laut Medien – nicht bewusst, dass sie auch für die Gesamtheit der Gesellschaft Verantwortung tragen. Kurz: Sie handeln verantwortungslos. Aber woran liegt das? Das liegt mit daran, dass jedem signalisiert wird: Du bist der Größte, Beste, Schönste, du stehst im Zentrum der Welt. Statt zu sagen: Du bist der Größte, beste, Schönste, du stehst im Zentrum der Welt – aber gemeinsam mit den anderen. Du bist nicht ohne die bedeutenden anderen Menschen. So verhalten sie sich wie die Grundschüler. Sie lassen einfach ihren Sozial-Emotionen freien Lauf ohne Rücksicht auf Verluste.
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Ich würde für die gegenwärtigen Intoleranten in Sachen Irgendwas nicht den Begriff Moralapostel wählen. Moral ist grundsätzlich wichtig. Apostel sind Gesandte, die Moral verkündigen. Aber was wir hier vorliegen haben in unserer Moderne, das sind Intolerante, die für sich selbst Toleranz einfordern. https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/klimaschutz-tierwohl-und-migration-die-neuen-moralapostel-16994349.html
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Ein interessanter Text: „Ich sehe was, was ich nicht sehe“. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/der-oesterreichische-schriftsteller-clemens-j-setz-ueber-die-raetselhaften-kuenste-der-wahrnehmung-16994131.html#void
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Jeder Mensch hat Gaben, Fähigkeiten.
Das erste Problem ist, herauszufinden, welche das sind.
Das zweite Problem: Wenn wir es herausgefunden haben, stellt sich die Frage: Wo können wir sie anbringen? Nicht alle warten auf unsere Gaben. Manche missachten sie auch. geduldig, beharrlich, ruhig, unaufdringlich sie einsetzen, das ist wichtig.
Das dritte Problem: Wir benötigen manchmal Menschen, die gewisse Vorarbeiten leisten, damit wir unsere Fähigkeiten voll einsetzen können – doch diese anderen Menschen sind weit und breit nicht zu sehen.
Das vierte Problem: Wenn wir nur mehr Geld hätten, dann könnten wir unsere Gaben voll ausschöpfen!
Im Eingangssatz schrieb ich von Gaben/Fähigkeiten.
Es ist ein großer Unterschied, ob man von Gaben oder von Fähigkeiten spricht. Fähigkeiten: Wir können vielfach viel oder wenig, wir können sie anbringen oder es sein lassen.
Gaben sind etwas anderes: Sie sind von Gott gegeben. Wenn das im Vordergrund steht, dann werden wir auch mit Hilfe Gottes versuchen, diese Gaben einzusetzen. Gott hat sie uns gegeben, um unser Leben für andere gestalten zu können. Er wird auch Wege weisen, sie einsetzen zu können. Manchmal müssen wir durch eine harte Schule, wir lernen damit umzugehen, dass Menschen unsere Gaben nicht erkennen (wollen), dass sie sie missachten (weil wir keinen „Namen“ haben, weil wir auf unterer sozialer Ebene leben, weil wir charakterlich sind, wie wir sind, weil viele Menschen einfach nur selbst auf ihre Gaben fixiert sind…), dass wir kämpfen müssen, um Voraussetzungen zu schaffen.
Aber weil Gott es ist, von dem wir unsere Gaben haben und mit dem wir unsere Gaben leben, können wir auch durch harte Schulen hindurchgehen. Wir lernen durch den nicht selten harten Lehrmeister Gott, uns selbst im Sinne Gottes zu verändern – damit die Gaben immer besser an den Bedürfnissen anderer angepasst werden können.
Was ist, wenn ich trotz allem keine Gaben finde? Dann suche ich eifrig danach und bitte Gott, mir zu zeigen, wo meine Be-Gabung liegt.
Und wenn ich aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage bin, etwas zu tun? Dann schenkt Gott vielleicht folgende Gaben:
Wer Kind Gottes ist, ist eine Bereicherung für andere. Da muss man nicht viel können. Nur das sein und tun, was Gott von mir möchte.
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Was 1920 geschah – ein grober Überblick: https://de.wikipedia.org/wiki/1920
13 Jahre später kam in unserem Land die Diktatur. Von vielen herbeigesehnt.
Was wird in 13 Jahren sein? Eine Diktatur Rechtsextremer? Wohl kaum. Davor hat die Bevölkerung zu viel Angst und ist – zumindest hoffe ich es – menschlicher eingestellt. Aber die brutalen Rechtsextremen von heute schaukeln Kräfte auf der Gegenseite hoch. Eine Verunsicherung der Gesellschaft findet statt. Wer kann sie dann am Besten aufgreifen und politisch gefährlich verwerten – natürlich (wie immer) aus eigener Sicht zum Wohl des Landes und der Menschen weltweit?
Vor jeglichem Extremismus müssen wir auf der Hut sein. Und kommt er noch so sanft und niedlich daher, auf Wellen der Emotionen schwimmend.
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