Ukraine

Um die Ukraine wird es in unseren Medien ein wenig stiller. Es sollte jedoch nicht stiller werden, es muss eine Lösung gefunden werden, denn der nächste Winter kommt und die Menschen in den umkämpften Gebieten werden immens unter der Kälte leiden. Und politische Naivität und Prinzipienreiterei und Erfolgsmeldungen, die keine sind, helfen da nichts. Es müssen neue Wege gefunden werden.

Heißt nicht Föderalismus das Zauberwort? Bekommt man es bis dahin noch hin – und zwar Föderalismus mit einer größtmöglichen Selbständigkeit der einzelnen Gebiete – unter Beibehaltung der Einheit der Ukraine? Dazu gehört die vertragliche Zusicherung, dass Russland wie der Westen die Ukraine unterstützen, aber auf absehbare Zeit ein Beitritt zur EU bzw. zur Nato nicht in Frage kommt – aber ein Volksentscheid in XY Jahren dazu durchgeführt werden wird? Begründung: Erst wenn die staatlichen Strukturen repariert sind, wenn alles wirklich rund läuft, dann erst ist eine freie Meinungsäußerung möglich?

Parallel dazu muss die UN Modi finden, mit Grenzfragen umzugehen: Grenzen können nie für alle Zeit festgelegt werden. Darum: Wie kann man in Ländern damit umgehen, wenn die Frage nach Grenzveränderungen aufkommen und in den Bevölkerungen virulent werden? Ich denke, dass die UN sich da ein Vorbild an Großbritannien nehmen kann.

Es muss ein Weg des Miteinanders gefunden werden – nicht des Gegeneinanders – auch nicht gegen Russland.

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Assad-Syrien

Die Frage ist, ob man mit Assad zusammenarbeiten soll, um die ISIS zu bekämpfen. Bundeskanzlerin Merkel meinte, man könne nicht mit Assad zusammenarbeiten, das sei man den vielen Toten schuldig, die durch Assad gestorben sind.

Da bin ich anderer Meinung – auch wenn ich in vielen Fragen mit ihr übereinstimme: Flüchtlingsfragen, Israel, vielleicht auch in Europafragen…

Die Toten in Syrien sind nicht allein Folge der Assad-Regierung, sondern auch Folge der falschen Westpolitik. Und die Gegner Assads haben immens mehr Tote auf dem Gewissen, Zivilisten, Kinder, Erwachsene, Alte, Angehörige von Minderheiten – wenn wir schon rechnen wollen – als die Assad-Regierung. (Und ebenso müsste man dann auch Poroschenko die Toten im Ukraine-Konflikt zuordnen.)

Aber Assad ist nicht einfach so mit einzubeziehen, um die ISIS zu bekämpfen. Er muss einbezogen werden, damit man ihn aus den Fängen der Hizbollah befreit und ihn vom Iran lösen kann. Es geht um Politik und nicht um emotionale Reaktionen. Und wenn die ISIS beseitigt wurde, kann man als Weltgemeinschaft überlegen, wie man mit Assad umgeht. Auch dort müssen in Ruhe geregelte Strukturen gefunden werden, damit man die übrige Bevölkerung nicht den Islamisten ausliefert, was man ja bislang gemacht hat – auch durch die Unterstützung der freien Syrischen Armee. Die Weltgemeinschaft muss einfach Zeit bekommen – und die ISIS, die für alle die gefährlichste Gruppe ist, x mal gefährlicher als Assad, besiegen.

Was dann Syrien betrifft, müssen erst einmal die türkischen Interessen hinter dem Angriff auf Assad, die sunnitischen Interessen, deutlich an Saudi Arabien und Katar, analysiert werden – und der Westen muss sich fragen: Wollen wir von der türkischen Regierung bzw. den Sunniten vor den Karren gespannt werden? Wollen wir uns in den Kampf der Sunniten gegen die Schiiten einspannen lassen?

Amerika und der Westen kommen mir im Augenblick wie riesige Tanzbären vor, die am Gängelband der sunnitischen Staaten vorgeführt werden. Dazu sollte der Westen einfach klug genug sein, dass er das nicht mit sich machen lässt.

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Apokalypse des Johannes

apokal

Die Apokalypse des Johannes ist für ihre grausamen Texte bekannt, mit denen das von Gott herbei geführte Weltende beschrieben wird – hin und wieder auch nicht ganz frei von Rachephantasien. Doch nicht der Mensch setzt das Recht gewaltsam durch, sondern Gott wendet sich gegen die Unmenschlichen. Man kann natürlich das Weltende freundlich und angenehm beschreiben – allerdings würde uns Menschen das äußerst irritieren. Wie auch immer das Weltende gedacht wird: Sonnenexplosion und -implosionen, Eiszeit, Erderhitzung, Kollision der Erde mit einem Meteoriten, Atomkriege bzw. AKW-Unfälle, Chemieunfälle, Waldsterben und Ozonloch usw. usw. – alles dürfte nicht besonders angenehm sein.

Wie dem auch sei: Die Apokalypse des Johannes spiegelt eine grausame Zeit wider, eine Zeit, in der Christen verfolgt wurden. Und auch diese Erfahrungen sind nicht besonders angenehm – weshalb so mancher unserer Zeitgenossen ja lieber nichts von gegenwärtigen Verfolgungen in kommunistischen und islami(sti)schen Staaten hören möchte, um ja keine schlaflose Nacht zu bekommen. Und wenn er davon hört, sofort alles relativiert. Aber dennoch sind diese Brutalitäten damals wie heute real. Die Bosheit der Menschen ist greifbar, die Brutalität der Horden steigt ins Unvorstellbare. Und der Apokalyptiker verschließt, wie alle Apokalyptiker seiner Zeit davor nicht die Augen, sondern liefert ein Trostbuch ab: So schlimm alles auch ist – es wird noch schlimmer, aber dann wird Gott sein Friedensreich errichten, der liebende Gott wird die leidenden Menschen umfangen.

Unsere säkularen Apokalypsen können keinen Trost bieten, sie beschreiben ein grausames Ende – bzw. Hollywood bietet ein glorreiches Ende des Films, weil ein paar Helden die Apokalypse abwenden konnten. Und das liegt auch an uns Menschen: In apokalyptische Zeiten für das Leben einzutreten – nicht für den Tod. Und diese Helden beschreibt die Johannes-Apokalypse:

Die christlichen Märtyrer sind Menschen, die für das Leben eingetreten waren.

Sie haben den Grausamkeiten Liebe entgegengesetzt,

sie haben den bewaffneten Schlächtern etwas Neues entgegengesetzt: Leben.

Sie haben den grölenden Massen Lieder entgegengesetzt.

Sie haben den von Blut trunkenen den nüchternen und hoffenden Blick in die Zukunft Gottes entgegengesetzt.

Am richtigen Ende der Zeiten wird kein Held mehr retten – dann wenden wir unsere Augen Gott zu. Am Ende der Zeiten steht der, in dessen Hand wir schon jetzt liegen. Von daher haben die Katastrophen immer einen großen Schrecken – aber dieser kann vom Grundton des Glaubens durchdrungen werden. Und dazu ermuntert der Apokalyptiker Johannes: Haltet durch, gebt nicht auf, richtet Eure Augen und Hoffnung auf den kommenden rettenden Gott.

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Kein Geld für Kultur+Wissenschaft

Italien hat sehr viel altes Erbe – großes altes Erbe, doch es hat zu wenig Geld, es auch für die nachfolgenden Generationen zu bewahren. Jahrhunderte hat es überdauert – unsere reiche Zeit nicht?: http://www.spiegel.de/reise/staedte/italien-sucht-sponsoren-fuer-erhalt-des-kulturerbes-a-993941.html

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Wurde ein Durchbruch erlangt in der künstlichen Durchführung einer Photosynthese? http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/solarenergie-zelle-wandelt-licht-in-wasserstoff-um-a-993952.html

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Obamas Rede

Hier findet man die Rede von Obama: http://www.voltairenet.org/article185469.html . Die Übersetzung ist ein wenig holprig, aber man versteht. Und so versteht man auch den Satz: „Eine der Aufgaben aller großen Religionen ist, tiefen Glauben mit einer modernen und multikulturellen Welt zu gewähren.“ Wohlgemerkt: Es geht um den Islam – aber alle Religionen werden genannt. Geht es um den Islam? Nein, der wird in der Rede zunächst nicht genannt, sondern es wird von „Terroristen in Syrien und im Irak“ gesprochen. Und so geht es im ganzen Text. Immer sind es die Religionen und deren Führer, die angesprochen werden. Immer? Nein. Dann wird auch einmal die muslimische Welt angesprochen: Sie ist von einer großen Tradition… Innovation… die Würde des Lebens…“ „Jene, die Sie von diesem Weg abbringen, verraten diese Tradition und verteidigen sie nicht.“

Kann ein Kampf erfolgreich werden, wenn man das Kind nicht beim Namen nennt? Kann ein Kampf erfolgreich werden, wenn der Präsident eines Staates eine große selbständige Religion einfach so uminterpretiert? Man muss mit diesen Traditionen im Blick den Kampf führen – Realitätsverlust hilft nicht. Darin hat er Recht: „Keine ausländische Macht kann die Wandlung der Herzen und des Geistes schaffen.“ Dann fügt er an: „Aber Amerika ist ein respektvoller und konstruktiver Partner.“

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Diktatur besser als Anarchie

Der normale Mensch denkt sich so im Naiven, dass sich mächtige Staaten, bevor sie in andere Staaten eingreifen und deren Diktatoren stürzen, schon vorher Gedanken darüber machen, wie geht es nach deren Sturz weiter? Der folgende Artikel bestätigt den Verdacht des normalen Menschen, dass unsere Staaten das eben nicht machen, sondern einfach drauflosagieren, Rebellen unterstützen, Hauptsache der Diktator kommt weg – und dann? http://www.spiegel.de/politik/ausland/syrien-irak-libyen-warum-diktatur-besser-ist-als-anarchie-a-994225.html

Und dann stehen sie davor, wie jetzt Obama und co.: Wir haben die ISIS unterschätzt!

Ich meine, was sollen wir Laien sagen, die darüber schon seit Jahren schreiben? Und die Regierungen mit all ihren Fachleuten – sie haben sie unterschätzt? Nein, sie haben nichts unterschätzt. Sie haben es in Kauf genommen, dass die Islamisten die Herrschaft bekommen – sowohl in Ägypten die Muslimbrüder, als auch in Libyen das Islamisten und co.-Chaos, und in Syrien die Islamisten wie die Gruppen auch immer heißen.

Und das finde ich fatal: Sie haben es in Kauf genommen, weil sie Handlanger der anderen islamischen Staaten waren. Man kann uns doch nicht weis machen, dass man die Islamisten wirklich unterschätzt hat, wenn man sogar weiß, wo man sie überall bombardieren muss, wenn man weiß, dass in der Türkei überall Schläfergruppen stecken… Oder bombt man einfach drauflos, weil sich irgendwo jemand in der Wüste bewegt? Wie will man Geiseln befreien, wenn man nicht genau weiß, was Sache ist?

Es war eine große Mischung von Naivität, Ahnungslosigkeit, Gleichgültigkeit, Vertrauen in Waffen und unterstützte Gruppen ohne Sinn und Verstand – und das Dumme ist: Es geht so weiter und weiter und weiter. Jetzt denke ich schon, dass man nicht weiter weiß. Man bekommt kalte Füße, weil alles nicht so geklappt hat, wie man es sich träumend gewünscht, weil man nicht den Verstand eingeschaltet hat, um die Realitäten vor Ort zu berücksichtigen, weil man nicht das Chaos der islamischen und islamistischen Gruppen und Staaten und deren jeweilige Interessen berücksichtigt hat. Man dachte wohl: Rebellen gegen Assad? Prima! Die unterstützen wir! Klasse Idee, ein Diktator weniger. Und dass man dann all die Wespen aufscheucht, die weltweit agitieren und von einem Kalifat träumen – das wollte man wohl nicht sehen. Wobei die Christen vor Ort wussten, was sie an Assad haben, und was danach kommen könnte. Aber das interessierte die Herrschaften aus dem christlichen Westen keinen Deut und haben sie den Gewalttätern ausgeliefert. Ach, hört man dann Obama sagen: Das haben wir unterschätzt – keiner hat es ahnen können…?

Dazu siehe auch: http://flatworld.welt.de/2014/09/29/obama-betreibt-geschichtsklitterung/ Wobei ich diese Begründungsversuche nicht teile.

Dass Diktatur besser ist als Anarchie – beides ist keine Option.

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Türkei + Bodentruppen in Syrien

Die Türkei sollte lieber keine Bodentruppen nach Syrien bringen, denn damit wird sie sich dem Verdacht aussetzen, eher Assad und die Kurden zu bekämpfen als die ISIS. Zudem hat die Türkei gegen die ISIS im eigenen Land wohl genug zu tun: http://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-gegen-is-erdogan-fordert-bodentruppen-in-syrien-a-994266.html Kurden würden das sicher auch nicht besonders prickelnd finden. Damit hätten wir dann einen weiteren Kriegsherd: Kurden vs. Türken. Der wird zwar noch kommen, aber eins nach dem anderen.

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Iran bleibt Diktatur

Der Iran bleibt Diktatur: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article132711387/Im-Umgang-mit-Teheran-spielt-der-Westen-mit-Feuer.html Die Hizbollah ist Teil dieser Diktatur. Aber dennoch muss man sich mit ihnen verbünden, denn diese Diktaturen sind berechenbarer als die Barbaren der ISIS. Was heißt „verbünden“ – man muss sie einbinden in diesem ganz bestimmten politischen Zusammenhang. Freilich – wenn der Iran als Preis dafür, dass es mit gegen die ISIS kämpft, Atomwaffen haben möchte, dann ist die Gefahr für die Welt zu groß. Ein Rohani macht noch keinen Sommer. Im Iran stricken Menschen im Hintergrund, denen man nicht trauen kann.

Ich wünschte den Iranern so sehr, dass sie endlich ein freies Land werden, dass sie endlich all ihre Kreativität der Menschheit zur Verfügung stellen können. Dass die klugen Köpfe die Welt weiterbringen können in Wissenschaft und Kultur. Aber die jetzige Generationen werden um ihr Leben betrogen, weil diese Theokratie der gesamten Gesellschaft eine Burka überstülpt, der sie nicht entrinnen kann.

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Salafisten light + Furchtbare Naivität+ Flüchtlinge

Jahre lang durfte nichts Negatives über den Islam gesagt werden – auch nicht die negative Wahrheit. Und dann gab es die Salafisten. Dann durfte man endlich etwas sagen, musste aber von Islamisten und Salafisten reden – der Islam war Tabu. Aber diese Islamisten und Salafisten sind Muslime – und da darf man dann nichts Negatives reden. Heute sagen manche dann, die Islamisten haben nichts mit dem Islam zu tun, also darf man doch die Wahrheit sagen, auch wenn sie schlimm ist. Und diese Spannung schwirrt sicher noch in so manchen Moderatoren-Köpfen herum: Du darfst nicht, du darfst nicht… Und dann kommt so etwas dabei heraus: http://www.welt.de/vermischtes/article132716102/Beim-Salafisten-Prediger-fehlen-Jauch-die-Worte.html Man nimmt sie nicht ernst genug. Zu dieser Frage siehe auch: http://www.focus.de/politik/deutschland/skandaloeser-jauch-talk-so-diskutiert-das-netz-ueber-den-hass-und-heuchler-prediger_id_4167341.html und: http://www.tagesspiegel.de/medien/talk-in-der-ard-radikaler-imam-fuehrt-guenther-jauch-vor/10767574.html

Vielleicht helfen diese vernichtenden Moderatoren-Kritiken dazu, dass sich nun auch Moderatoren trauen, nicht einfach alles was irgendwie islamisch klingt und sich islamisch kleidet abzunicken, sondern Paroli zu bieten. Es wird Zeit. Vor allem aber auch, weil sie damit den normalen Muslimen einen Bärendienst erweisen. Durch die Nachrichten über Gräueltaten der Islamisten werden die normalen Muslime medial sowieso schon an den Rand gedrängt – und das geschieht durch solche Sendungen dann noch mehr.

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Interessante Meldung 1/3 der Hamburger sind Muslimen gegenüber negativ eingestellt – aber, nun die befreiende Botschaft! „60% sehen die muslimische Kultur als Bereicherung an!“ Was sie allerdings als muslimische Kultur ansehen, wird nicht gesagt, dafür wird aber breit erklärt, was das Drittel an Muslimen nicht mag. Warum? Was steckt dahinter? http://www.welt.de/regionales/hamburg/article132730488/Jeder-dritte-Hamburger-sieht-Muslime-als-Bedrohung.html

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Ich hatte immer wieder mal auf Hayat TV hingewiesen. Dieser islamkritische Sender wurde von youtube gesperrt – und die Betreiber wurden mit dem Tode bedroht: http://www.pro-medienmagazin.de/medien/internet/detailansicht/aktuell/islamisten-hinter-sperrung-von-youtube-kanal-89591/ In ihm wirkten die bewundernstwerten und mutigen Menschen: Sabatina James http://de.wikipedia.org/wiki/Sabatina_James , Barino http://zeltmacher.eu/barino-barsoum-der-sinnsucher/ … Und was macht das naive youtube? Es liefert die Islamkritiker den Islamisten aus. Ich hatte das neulich schon im Blog. Und das ist das Sonderbare: Diese furchtbare Naivität unserer Medienmacher und anderer. Man denkt sich alle Islamisten schön, traut ihnen nichts Böses zu, will nach Recht und Gesetz vorgehen – und zack, hat man harmlose Menschen irgendwelchen Kriminellen ausgeliefert. Es bleibt zu hoffen, dass es angesichts der ISIS-Islamisten endlich aufhört mit dieser allgemeinen Blauäugigkeit allem gegenüber, das islamisch klingt.

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Eine Islamisten-Panne: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/28/frankreich-islamisten-stellen-sich-doch-die-polizei-station-ist-unbesetzt/ Louis de Funes lässt grüßen.

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Zum Thema Flüchtlinge hatte ich gestern Fragen gestellt: Dank Rainer Wendt von der Gewerkschaft der Polizei bekomme ich Antworten: http://www.rp-online.de/nrw/panorama/nrw-skandal-um-misshandlung-von-fluechtlingen-weitet-sich-aus-aid-1.4561876 Der Staat zieht sich aus Hoheitsaufgaben zurück, weil es billiger ist.

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