Solidarität

Kinder sollen sich mit Kindern solidarisieren und sich für Kinderrechte einsetzen. Frauen sollen sich mit Frauen solidarisieren. Afrikaner mit Afrikanern. Und Europäer? Sie dürfen sich mit ihrer Fußballmannschaft solidarisieren.

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Angriffe + Ein Konvertierter bekennt + Konzerte abgesagt

Wenn davon die Rede ist, dass mehrere einen Menschen angegriffen haben, muss man gar nicht mehr „südländisches Aussehen“ oder ähnliches schreiben. Das weiß man sowieso. Obgleich es sicher auch in unserem Kulturkreis Feiglinge gibt. http://www.br.de/nachrichten/unterfranken/inhalt/aschaffenburg-angriff-elisenstrasse-100.html

Ein Erfolg hatte die Polizei, sie hat Männer festgenommen, die Schlafende in einer S-Bahn ausgeraubt haben: http://www.derwesten.de/staedte/essen/diebstaehle-in-der-linie-s6-bundespolizei-nimmt-bande-fest-id11843794.html

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Ein ehemaliger Muslim aus Ägypten berichtet über seine Erlebnisse mit ägyptisch-islamischen Sicherheitskräften – und berichtet auch, warum er zum Christentum konvertierte:

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Weil er sagte, was er sah, wurden Konzerte abgesagt. Eagles of Death Metals Konzerte wurden abgesagt, weil er sagte, er habe gesehen, wie Muslime auf den Straßen ein Attentat bejubelten. https://www.jihadwatch.org/2016/05/band-in-paris-jihad-attacks-gets-gigs-canceled-for-noting-muslims-celebrated-attacks Was lernen wir daraus?

Nicht einmal das, was Du denkst darfst Du weitergeben, wenn es nicht im Rahmen des Erwünschten ist; und: Nicht das, was Du siehst ist wahr, sondern dass, was Ideologen Dir vorgeben.

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Bevormundung der Muslime + Linke unterwerfen sich dem Islam (Nachtrag: Österreich Wahl)

Wir haben in Europa Menschen, die Muslime bevormunden und damit eine Auseinandersetzung mit der islamischen Religion verhindern wollen.

Eine Diskussion zwischen Hamed Abdel-Samad und Imad Karim.

Sehr interessante Aussagen.

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Dass sich Linke dem Islam unterwerfen, der Meinung ist der Chefredakteur von Charlie Hebdo: http://kath.net/news/55253 Ob die nun immer noch begeistert Je suis Charlie skandieren?

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Sie unterwerfen sich nicht nur dem Islam, sondern auch der Kultur des Todes, indem sie gegen das Leben kämpfen: http://kath.net/news/55258 Aber auch das ist keine neue Aussage. Erinnern wir uns doch zumindest hier und da an die Menschen verachtende maoistische Kulturrevolution, die Millionen von Menschen das Leben gekostet hat, die gefoltert wurden, ausgestoßen, entwürdigt wurden. Und die Sowjet-Kommunisten waren ebenso unmenschlich. Und wer ist es heute noch? Kuba inhaftiert noch immer Kritiker, Nordkorea, China, Vietnam… – sie können es nicht lassen, sich der Kultur des Todes zu unterwerfen. Und entsprechend sind bis in unsere Zeit hinein die kleinen versprengten Grüppchen noch immer Anhänger der Kultur des Todes.

Damit lassen sie übrigens auch diejenigen allein, die unter ihrer Tat leiden. Und da hilft auch noch so sehr Schuld übertönendes Geschrei nichts, um die eigene Schuld zu verdrängen. Die Kultur des Lebens versucht den Menschen, die schuldig geworden sind, Wege zum befreiten Leben zu führen, durch Vergebung: http://kath.net/news/55222

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(Nachtrag 22.5. 20:15 Uhr:

Die Österreich-Wahl ist für mich nicht so spannend, weil es ein Kopf-an-Kopf-Rennen gibt, sondern weil deutlich wird, wie gespalten das Land ist. Und jeder verantwortliche Politiker muss dieser Gespaltenheit Rechnung tragen, wenn er das Land nicht in den Abgrund leiten will. Aber auch die Linken sind gefordert, falls der FPÖ-Mann gewählt werden sollte, das Land nicht durch dauernde Demonstrationen, durch Angriffe auf Andersdenkende in den Ruin zu treiben, sondern die Wahl zu akzeptieren und friedlich gegenzusteuern. Ob die Linke dazu in der Lage sein wird? Ich bin nicht besonders zuversichtlich. Nun, jetzt warten wir erst einmal ab, wer siegt. Die Stimmen müssen äußerst sorgfältig ausgezählt werden, sonst bekommen wir das amtliche Endergebnis, das allen Gerichtsurteilen standhalten kann, erst in fünf Jahren…)

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Theodizee – Warum, Gott?

P1050096

Hilfe in der Theodizee-Frage bekommt man nicht, wenn man weiß, was Leibniz dazu gesagt hat oder Epikur. Trost bekommt man nicht, wenn man sich durch Nietzsche oder Camus runterziehen lässt.

Hilfe bekommt man, wenn man Gottes Weg in Jesus Christus zu den Menschen in Leiden an Erfolglosigkeit, an Angst, an Schmerzen, am Tod nachvollzieht. Diese Hilfe kommt jedoch nicht sofort, sondern sie muss wachsen, sie muss erkämpft und erlitten werden. Und das mit dem Wissen: Ich werde gehalten, gestärkt. Es ist einer da, der mich hindurchträgt durch den Tränenfluss, den der Erniedrigung, der Schwachheit.

Wir wollen stark sein, erfolgreich, anerkannt, heldenhaft, strahlend, die Karriereleiter erklimmen, ohne Stufen runterzurutschen. Wir wollen. So sehen wir uns. Andere leiden ja auch nicht. So denken wir. Doch können wir hinter die glänzenden Fassaden schauen, hinter die lachenden strahlend weißen Zähne? Können wir sehen, wie die Menschen sich fühlen, wenn sie allein zu Hause sind, alleine mit sich selbst, wissen wir um ihre Erniedrigung durch andere, die sie ertragen müssen?

Gibt es wirklich Menschen, die ganz ohne Blessuren durchs Leben kommen? Es gibt welche, die Blessuren leichter wegstecken können, die sich sagen: Ich lasse mich durch nichts und niemanden kleinkriegen – mit Gottes Hilfe! Mit Gottes Hilfe, dem ich mich in die Hand gelegt habe, damit er meinen Lebensweg vollende. Vielleicht nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe oder vorstelle. Aber so, dass er mich näher bringt zu Jesus Christus und zu einem Leben wie Gott es mit mir gehen möchte in verantwortlicher Liebe zu anderen.

Mir fällt es nicht leicht, das zu schreiben, da ich weiß, dass vielleicht jemand die Worte lesen könnte, der herumirrt, rätselt, hoffnungsloser wird, weil er ständig an Mauern gestoßen wird und keine Ahnung hat, warum. Warum, Gott?

Wenn man in den Bergen wandert, denkt man manchmal: Der Gipfel ist nah. Doch hat man den Hügel erklommen, sieht man noch einen Hügel und noch einen und noch einen. Müde, mit wunden Füßen, trocknem Mund und leerem Hirn erreicht man dann doch den Gipfel – Wachheit durchströmt den Müden, die wunden Füße spürt man nicht mehr, das Hirn ist gefüllt mit Staunen – der Wanderer ist wie neu. Aber: Es dauert!

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Küken exportieren + Mietziegen

Können die Küken nicht exportiert werden? Sie werden sicher irgendwo benötigt. Freilich sollten sie dann tierschutzgerecht exportiert werden: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kueken-das-muessen-sie-ueber-die-massentoetung-wissen-a-1093306.html

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Mietziegen wären sicher auch bei uns gut einsetzbar: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/miet-ziegen-sollen-unkraut-in-park-von-brooklyn-vertilgen-a-1093379.html

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Schildbürgeramt dieses Mal: Mörfelden-Walldorf und Neuruppin

Eine Frau hat an ihrem Grundstück die meter hohen Gräser vom Wegrand entfernt und stattdessen Blumen für die Bienen hingesät. Das gefällt dort den Herrschaften der Stadt nicht – sie habe damit die Oberfläche des wassergebundenen Weges und seinen Unterbau beschädigt: http://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/moerfelden-walldorf/gruenstreifen-des-anstosses_16913740.htm

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Ein Kind bemalte mit Kreide die Straße. Es hat ein P für Parken da gemalt, wo man nicht parken darf. http://m.focus.de/regional/brandenburg/kuriose-strafe-in-neuruppin-siebenjaehrige-soll-bussgeld-zahlen-fuer-kreidemalerei-in-spielstrasse_id_5539420.html

Ich las nun: Neuruppin wurde klug: http://www.spiegel.de/schulspiegel/kind-malt-mit-kreide-eltern-droht-doch-kein-bussgeld-a-1092935.html

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Verwahrlosungen gibt es en masse in unserem Land – und dann solche Sachen.

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Finanzamt auf Pirsch + Türken sind nicht blöd – und die EU?

Und da beklage sich noch ein Verantwortlicher darüber, dass zu wenig Menschen sich selbständig machen wollen.

Ich hatte das Problem schon in meinem privaten SPD Wahlprogramm aufgeführt: http://blog.wolfgangfenske.de/2016/05/19/spd-wahlprogramm/

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Die Türken sind doch nicht blöd, was man von manchen Verantwortlichen der EU zumindest in diesem Fall nicht sagen kann. Sie sind einfach zu naiv. Worum geht es? Türken schicken keine syrischen Akademiker nach Europa als Austausch für Flüchtlinge, sondern Härtefälle. Die Akademiker behält sie lieber für sich. Ich hatte im Blog sogar noch verschärfte Aussagen: Die türkische Regierung schickt uns Kurden im Austausch für Syrer. Man muss immer damit rechnen, dass die anderen nicht blöd sind. Und wer das nicht tut, der hat das Nachsehen. http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtlinge-tuerkei-laesst-hochqualifizierte-syrer-nicht-in-eu-ausreisen-a-1093332.html

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Sexuelle Belästigung + Fall Seel + Kriminelle Banden + Falsche Politik + Mord-Gesetz

Ich denke, dass Frauen sexuelle Belästigung unverzüglich anzeigen sollten – einmal, damit allen deutlich wird, dass es diese gibt und entsprechend Gegenmaßnahmen entwickelt werden können (sonst kann immer gesagt werden: Wir wissen von nichts – oder: Einzelfall usw.), zudem sollen andere Frauen davor geschützt werden und drittens weiß man nie, ob sich aus einem Belästiger irgendwann einmal ein Vergewaltiger entwickelt. http://www.focus.de/panorama/welt/sexuelle-belaestigung-boulevard-berlin-rainer-wendt-zu-uebergriffen-im-einkaufszentrum_id_5548165.html

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Es ist ja schön, wenn Frauen keine Männer wollen, die sie verteidigen: http://www.focus.de/politik/deutschland/kommentar-zu-joerg-baberowskis-silvester-these-maenner-ihr-muesst-euch-nicht-fuer-uns-pruegeln-das-hilft-doch-keiner-frau_id_5551020.html (Was ich für Gewäsch halte, jeder wäre froh, wenn einer ihn in Not hilft.) Ich fände es dennoch von Männern feige, wenn sie sich aus dem Staub machen, wenn eine Frau angegriffen wird. Gilt auch, wenn ein Mann angegriffen wird.

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Ein Mann stach auf eine Frau ein, ein Busfahrer rettet sie: http://www.focus.de/regional/bielefeld/messerattacke-in-bielefeld-mann-sticht-auf-ehefrau-ein-busfahrer-wird-zum-heldenhaften-retter_id_5551060.html

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Der Kriminalfall Seel aus Schwalbach zeigt auch, wie gefährdet Prostituierte leben, zeigt ihre Schutzlosigkeit. Und: Kann es sein, dass einer seine wahre Identität so sehr seine wahre Identität verbergen kann? Kann ein solcher Mensch wirklich ganz normal mit anderen umgehen?  http://www.fr-online.de/kriminalitaet/serienmoerder-von-schwalbach-verdacht-auf-mehr-opfer,25733026,34262452.html

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Was sollen wir dazu sagen: „Innenministerium sieht organisierte Einbrecherbanden auf dem Vormarsch“: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/wohnungseinbrueche-organisierte-kriminalitaet-auf-dem-vormarsch-a-1093316.html Politik hat falsche Entscheidungen getroffen – und es sage keiner, das habe man nicht gewusst. Vor Jahren wurde schon davor gewarnt, einfach die Grenzen ohne Alternativmodell zu öffnen. Jetzt muss man die Folgen dieser Fehlentscheidungen tragen. Die Bevölkerung muss sie tragen wie die Polizei. Entsprechend kann man heute schon als normaler Bürger genau sehen, was angesichts unseres desolaten Zustandes – was Zugereiste betrifft – kommen wird. Und die erstaunte Politik wird in ein paar Jahren auch das zugeben, aber hinzufügen: Hat man ja nicht wissen können…! Nein? Wirklich nicht? Ein Elend ist das mit kurzsichtigen Politikern, Journalisten, gesellschaftlichen Gruppen.

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Sehr gut, dass die Bundestagsfraktion wohl dem Maas Gesetz zur Reform des Mord-Paragraphen nicht zustimmen wird. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/mord-unionsfraktion-gegen-neufassung-des-parafragen-a-1093319.html Im Augenblick sollte man alles vermeiden, was den Tätern noch mehr Raum gibt, die Opfer aber benachteiligt. Soweit ich sehe, wollte das Maas-Gesetz den Menschen auch Schutz gewähren, die sich als Opfer gegen den Täter wehren und auf diese Weise zum Mörder wurden. Aber gibt das Gesetz auch nicht schon in dieser Lage Möglichkeiten, von der Höchststrafe abzuweichen?

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