Heute gibt es keine Infos.
Ich will den ersten Tag des Jahres genießen.
Politischer Irrsinn geht zwar nahtlos weiter –
aber es muss auch einmal einen Tag geben,
an dem ich wieder einmal Wesentliches bedenken will.
Sorge eines politischen Beobachters
Es gibt Menschen,
die sich überfordern.
Sie werden hart kritisiert,
weil alles, was sie tun, zeigt,
dass sie sich sehr überfordern.
Sie könnten einem wirklich Leid tun,
wenn sie nicht andere heftig leiden ließen.
Außenstehende können sie nur anflehen:
Mensch, sieh es doch ein, um der Menschen willen,
Mensch, sieh es doch ein, um deiner selbst willen.
Allen, die sich überfordern,
wünsche ich im neuen Jahr Mut,
das zu erkennen, bevor es zu spät ist,
und sinnvolle Schlussfolgerungen zu ziehen.
Herausforderungen annehmen, für Ziele kämpfen,
sich einsetzen, Kräfte entwickeln: ja, ja, ja!
Aber sich und andere dabei nicht überfordern!
Und vor allem: Kein Leiden über andere bringen.
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