
Das Alter selbst ist es,
das uns Menschen diskriminiert.
Körper und Geist selbst
nehmen uns nicht mehr ernst.
Der Psalmist (71) bittet Gott:
Verwirf mich nicht in meinem Alter,
verlass mich nicht, wenn ich schwach werde.
Er darf das bitten, denn Gott will es.
In seinem ganzen Leben
erfuhr er Höhen und Tiefen.
Er lebt aus Gottes Kraft,
lobt Gottes Gerechtigkeit.
In Gottes Hand geborgen
erleben wir auch Morgen,
erleben wir dankbar allezeit
den Morgen in die Ewigkeit.
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