Interessantes – auch für Atheisten + Solschenizyn

Da ich keine Bilder von Schwarzen Löchern habe – konterkariere ich das Schwarze Loch als gefräßigen Schatten.

Es gibt so viel Spannendes und Interessantes auf der Welt. Man muss nur ein Thema antippen – und schon ist man mittendrin.

Zur Zeit lese ich ein Buch über etwas, das nicht von der Welt zu sein scheint: Schwarze Löcher. Das Buch von Heino Falcke mit Jörg Römer: Licht im Dunkeln: schwarze Löcher, das Universum und wir, Klett-Cotta, Stuttgart 2020.

Das Buch wird auch für meine atheistischen Freunde und Nicht-Freunde eine Herausforderung sein, vor allem für die, die meinen, Glaubende können keine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sein und W+W keine Glaubenden. Bei den alten können sie sagen: Sie waren keine Christen, haben nur wegen des kirchlichen Umfeldes so getan – aber bei all den gegenwärtigen W+W, die ihren Glauben nicht versteckt halten, geht das schwer. Denen kann man dann nur laut öffentlich posaunend Wissenschaftlichkeit absprechen – wobei das alles auch nur von Otto und Ottilie Ahnungslos geglaubt wird.

Solschenizyn

Neulich schrieb ich was zu Solschenizyn: https://blog.wolfgangfenske.de/2021/03/13/alexander-solschenizyn-rosa-luxemburg/ Ich hatte nicht mehr daran gedacht, dass schon Solschenizyn in seinem Rückblick „Meine amerikanischen Jahre“ geschrieben hatte, dass sich keiner die Mühe gemacht hat, in seinen Werken danach zu suchen, ob die Vorwürfe, die man ihm in der Presse machte, auch stimmten. Das heißt, er war schon damals den Vorwürfen ausgesetzt. Und heute ist man nicht weiter gekommen, sondern wiederholt diese nur, allerdings wohl vorsichtiger. – Oder war es in einem anderen Werk?

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