Zum Blog

Ich muss mir eingestehen, dass ich den Blog in Zukunft nur sehr unregelmäßig bestücken kann. Wann wieder mehr Zeit zur Verfügung steht, kann ich leider nicht sagen. Das bedeutet auch für die Kommentare, wie es sich schon seit längerem abzeichnet, dass sie sich weiterhin stauen werden und von daher findet die Kommentierung auf eigene Gefahr statt, das heißt, ich kann eine Veröffentlichung nicht versprechen. Ich bin mir unsicher, ob das fairer ist oder das Abschalten der Kommentar-Funktion.

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5 Replies to “Zum Blog”

  1. Kann es sein, dass Sie allmählich begreifen, dass Sie sich in eine Ecke manövriert haben und dies nur nicht zugeben wollen.

    Es ist doch offensichtlich, dass Sie vielfach auf meine Argumente nur mit stereotypen Worthülsen reagieren können, die auch für Außenstehende Leser – falls es solche neben caelo überhaupt gibt – wenig bis gar nicht überzeugend wirken müssen.

    Angeblich habe Sie jetzt keine Zeit, aber trotzdem hauen Sie immer wieder neue Threads raus, anstatt sich mit einigen wenigen zu begnügen, die dann gründlicher diskutiert werden könnten. IMHO haben Sie aber genau davor Angst, weil Sie wissen, dass Sie dabei nur verlieren können. Wo Glaube gegen Fakten konkurriert, KANN der Glaube nicht gewinnen.

    Da Sie andeuten, dass Sie auch eventuell neue Kommentare nicht mehr veröffentlichen, werde ich ab sofort auf keinen neuen Thread mehr reagieren und neue Kommentare in bestehenden Threads nur noch in dem Maße schreiben, wie Sie bereits eingesandte von mir doch noch veröffentlichen. Ich schreibe nämlich ungern für den Papierkorb.

    Ich finde es auch ein wenig befremdlich, dass Sie meine Kommentare immer erst dann veröffentlichen, wenn Ihnen eine mehr oder weniger – meist weniger – gelungene Replik dazu eingefallen ist. Auch das werte ich als ein Zeichen ihrer argumentativen Schwäche.

    1. Die Annahmen sind durchweg falsch:
      a) Ich habe wirklich keine Zeit. Der Blog ist nur mein Hobby.
      b) Ich bearbeite Ihre Beiträge immer der Reihenfolge nach. Wenn es lange Zeit dauert, dann eben darum, weil ich nicht dazu komme und dann immer neue Beiträge von Ihnen kommen, sodass ich mich nicht zu den älteren durcharbeiten kann.
      c) Ich habe auch von Ihnen den Eindruck, dass nur stereotype Worthülsen kommen, ich darum immer nur am Wiederholen bin, weil die Angriffe keine neuen Erkenntnisse bringen. Es ist manchmal ermüdend. Manchmal gibt es auch neue Aspekte. Und das finde ich dann klasse. Vor allem immer wieder die sonderbare dualistische Einstellung: Fakten gegen Glauben… – der Glaube agiert auf einer anderen Ebene als Naturwissenschaft. Es gibt viele Dinge im menschlichen Leben, die auf anderen Ebenen stattfinden. Aber das habe ich seit vielen Monaten versucht deutlich zu machen. Aus verschiedensten Perspektiven. Die Grundlagen der Weltdeutung unterscheiden sich. Und an dieser Stelle können wir nicht zusammen kommen. Aber, wenn wir das gegenseitig anerkennen, könnte man ganz ruhig und gelassen bestimmte Themen angehen – ohne Rechthaberei, einfach diskutierend.
      d) Ich schreibe immer neue Threads, weil das ein Blog ist, auf dem ich nicht nur religiöse Dinge behandeln möchte. Und das möchte ich auch weiterhin tun: mischen. Weil gerade die Diskussion um religiöse Themen geht, will ich nicht meinen gesamten Blog umändern. Der Ansatz dahinter: Christlicher Glaube lässt sich nicht in die religiöse Ecke drängen und schweigt zu gesellschaftlichen Problemen. Das würde manchen so passen.
      e) Das hätten Sie wohl gerne, dass ich Angst vor Argumenten habe. Hat Sie ein Jahr der Diskussion nichts anderes gelehrt? Aber mit dem Vorwurf muss ich leben. Abgesehen davon: ich werde weiter an dem Stau Ihrer Kommentare arbeiten.
      f) Ich veröffentliche Ihre Kommentare darum erst dann, wie schon häufiger gesagt, wenn ich zu einer Replik komme, weil ich es als Dialog ansehe und nicht als einen atheistischen Monolog. Zudem möchte ich nicht, weil ich weniger Zeit zu haben scheine als mein Diskussionspartner, meinen Blog zu einer atheistischen Plattform werden lassen.
      g) Ich habe lange mit mir gerungen und immer gedacht, dass ich einmal mehr Zeit haben werde. Aber es hat nicht geklappt. Von daher tut es mir Leid, diesen Weg zu probieren. Aber vielleicht klappt es ja wieder einmal. Da ich ahne, wie viel Zeit Sie mit den Kommentaren verbringen, finde ich es Schade, wenn ich Sie für den Papierkorb produzieren ließe. Die bisherigen, wie gesagt, versuche ich Schritt für Schritt abzuarbeiten. Im Augenblick sieht es so aus, als hätte ich höchstens Samstags zwei/drei Stunden Zeit dafür. Nur, dass Sie sich darauf einstellen können.
      h) Diesen Ihren Beitrag habe ich nur gelesen, die vier anderen, die diesem hier zeitlich folgten, habe ich wahrgenommen. Ich greife jedoch nur diesen auf, damit es nun nicht wieder eine Woche dauert, in der ich Sie im Unklaren lasse.
      *
      Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Abend – jetzt geht´s zum Gottesdienst.

      1. Offensichtlich gibt es bei manchen Usern Verständnisprobleme, was unter einem Blog

        https://de.wikipedia.org/wiki/Blog

        und was unter einem Diskussionsforum zu verstehen ist.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Internetforum

        Es bleibt daher zu hoffen, dass mit der Zeit auch den letzten klar wird, dass hier keine Threads am laufenden Band „rausgehauen“, sondern tagebuchähnliche Notizen/ Artikel veröffentlich werden. Und in einem Tagebuch entscheidet immer noch der Eigentümer, welche und wie viele Inhalte er zur Sprache bringt…

        Aber wie sagte schon die Kanzlerin? Das Internet ist noch Neuland…

        1. @caelo,

          offensichtlich sind andere User in totalem Schubladendenken verfangen und können nicht begreifen, dass das Internet ein liberales Medium sein soll, in dem die ohnehin willkürlich gesetzten Grenzen zwischen einzelnen Erscheinungsformen zerfließen, wenn der Seitenbetreiber selbst bestimmte Features freischaltet.

          Eine Kommentarfunktion dient dazu, Kommentare möglich zu machen und es ist durchaus ein Zeichen des Respekts gegenüber den Kommentatoren, wenn diese nicht bis zu einer Woche oder mehr auf Freischaltung warten müssen.
          Die Ausrede, man hätte keine Zeit, wirkt dann nicht glaubwürdig, wenn parallel dazu immer wieder neue Threads rausgehauen werden, deren Informationswert bezweifelt werden kann.

          Selbstverständlich kann der Blogbetreiber selbst entscheiden, wie viele Threads er wöchentlich neu aufmacht, doch muss er sich dann nicht wundern, wenn die übergroße Zahl seiner Threads nicht nur unkommentiert, sondern wahrscheinlich auch ungelesen bleibt, wenn er allzu viele Themen zusammenhanglos ausbreitet.

          Wie so oft, wäre hier weniger zweifellos mehr.

          Bleibt zu hoffen, dass das Internet dazu beiträgt, dass einige Zeitgenossen ihre erstarrte Denkweise zugunsten einer offeneren, diskussionsbereiten Haltung aufgeben und damit die neuen Möglichkeiten, die sich durch das Internet bieten, dazu nutzen, sich aus ihren festgefahrenen Gleisen zu befreien.

          1. Respekt gegenüber Kommentaren zeige ich dadurch, dass ich versuche, darauf einzugehen. Wie es bei mir läuft, das weiß jeder und jede, weil ich es schon häufig gesagt habe. Mein Verhalten ist transparent. Kommentieren ist also eigenes Risiko.
            *
            Es gibt so viele interessante Dinge, da muss man nicht ständig um sich wiederholende Aspekte kreisen. Dafür ist die Lebenszeit zu schade.
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            Ich schreibe meinen Blog nicht, um Kommentare zu bekommen. Die sind als Diskussionsbeitrag vielleicht mit dem berühmten Sahnehäubchen zu vergleichen.

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