Menschenrechte statt Unterstützung islamischer Regimes + IS: Polizisten getötet

Kacem el Ghazzali schreibt einen Beitrag darüber, dass es wichtiger ist, Muslime in ihrem Freiheitswillen zu unterstützen als die islamischen Regimes. Diese werden unterstützt, indem man meint, Kritik an diesen sei Eurozentrismus: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/wie-die-linke-im-globalisierungskampf-menschenrechte-opfert-15183145.html

Er erinnert auch an Raif Badawi, von dem man leider in den Medien kaum mehr etwas hört. (Und wie ist es mit all den anderen Gefangenen, die nichts anderes gemacht haben, als versucht, ein wenig frei zu sein?) Diese islamischen Regime dürfen im Grunde machen, was sie wollen. Irgendwann ebbt die Kritik ab. Sei es um Raif Badawi, sei es um das brutale Vorgehen im Jemen – spricht da heute noch einer davon? -, wie sieht es in den iranischen Gefängnissen aus? Alles kein Thema. Und diese Regime setzen sich in der UN fest als Verteidiger der Menschenrechte. Sie setzen sich auf hohen politischen Ebenen für Religionen ein, indem sie versuchen, Religionskritik einzuschränken. Se bekommen einen Stellenwert, der für die Welt schlecht ist.

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Islamisten sollen auf dem Sinai 18 Polizisten getötet haben: http://www.tagesschau.de/ausland/sinai-polizisten-101.html

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Sinai bzw. große Teile an Islamisten fallen? Das wäre eine äußerst gefährliche Lage.

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Gottesbeweise

Es ist für den christlichen Glauben angemessen, über Gott nachzudenken – und vielleicht auch den einen oder anderen Gottesbeweis für plausibel zu halten.

Aber ein Gottesbeweis kann nie zu Gott führen. Wenn er aus dem Glauben heraus kommt, ist er der Versuch, eben Gott auch rational zu erfassen.

Was kann zu Gott führen? Das Gebet:

Gott, wenn es dich gibt, dann zeige dich mir.
Ermögliche es mir, dich zu erkennen.

Aus dem christlichen Glauben heraus gesehen, ist es Gott selbst, der mir das Erkennen seiner selbst ermöglichen muss. Es ist nicht der Mensch, der das von sich aus kann – und so kann auch vom christlichen Glauben aus gesehen, nicht verlangt werden, dass ein anderer glaubt. Er wäre damit eben etwas, das der Mensch tut, somit in der Sackgasse endet.

„Ermögliche es mir, dich zu erkennen.“

Diese Bitte ist der Dreh und Angelpunkt. Denn es kann lange dauern, bis Gott mich so weit bereitet hat, dass ich ihn erkennen kann. Es kann vielleicht ein Leben lang dauern – wie lang es auch immer ist. Es kann aber auch sofort sein, dass ich bereit bin, ihn erkennen zu können. Aber das weiß nur Gott allein, wie es um mich steht.

Von daher muss das Gebet die Grundmelodie meines Lebens werden, damit ich bereit bin, Gott erkennen zu können. Und wenn Gott sieht, dass ich bereit bin, dann gibt er sich mir auch zu erkennen.

Wenn ich ihn glaubend erkennen kann, dann habe ich den wirklich angemessenen Gottesbeweis.

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Der Blog wird am Montag und Dienstag nur in einer Minimalausgabe erscheinen.

 

Wichtigtuer und Verräter 1

Wichtigtuer und Verräter haben so manches gemeinsam: Sie können viel Schaden anrichten – vor allem dann, wenn sie jemanden finden, denen sie wichtige Zuträger sind, denen ihre Zuträgerei ins politische Kalkül passen, ins Machtkalkül, ins geschäftliche Kalkül…

Es sollte so einen Pakt geben gegen Wichtigtuer und Verräter und diejenigen, die sie – wie die Hehler die Diebe – unterstützen.

Aber dazu wird es nie kommen. Dazu sind sie denen, denen sie als Steigbügelhalter dienen, zu wichtig.

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Umgang mit Flüchtlingen + Ausländische Mafia

Auch wenn für manche Menschenwürde kein Grund sein sollte, menschlich mit Zugereisten umzugehen, so sollte doch zumindest das ein Grund sein: Wer die Menschen dermaßen schlecht behandelt, muss sich nicht wundern, wenn die Kriminalität steigt, wenn die Subkultur sich breit macht… http://www.focus.de/politik/ausland/ich-war-verwirrt-und-ueberfordert-viele-anerkannte-asylbewerber-in-grossbritannien-landen-anfangs-auf-der-strasse_id_7572476.html

Kurzsichtigkeit ist keine Politik – sie schadet dem Land.

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In einer Pro 7 Nachricht soll davon die Rede gewesen sein, dass manche Zugereiste kriminelle Strukturen bereichern – so wurde mir gesagt. Ich schrieb es vor langer Zeit – habe darüber aber noch nirgendwo etwas gelesen: Es ist ja nicht nur die IS, die Kämpfer bei uns einschleusen möchte – es sind ja auch die normalen Mafia-Organisationen, die hier Menschen einschleusen, um hier sichere Strukturen aufbauen zu können. Oder gibt es bei uns nicht, was es in anderen Ländern gibt?

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De Maiziere freut sich über schnellere Entscheidungen: https://www.welt.de/politik/deutschland/article168429075/Zahl-der-Asylsuchenden-im-August-auf-neuem-Hoch.html

Die Frage ist: Was nutzt das, wenn sie doch nicht abgeschoben werden?

Es nutzt insofern, dass diejenigen, die hier bleiben können, sich schon ganz auf das Hiersein einlassen können: Deutsch lernen, Bildung, Ausbildung, … Andere, die nicht aufgenommen werden, fahren zum Teil angeblich wieder freiwillig zurück.

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Mit Blick auf das Path-of-Peace-Treffen in Münster, konnte man in der Tagesschau sonderbare Meinungen hören. Einmal vom Al Azhar-Großimam (Minute ca. 7) – und das Thema Rohingya wurde in der Tagesschau insgesamt einseitig dargestellt. (Was freilich nicht das Schlimme ändert – aber der Hintergrund des Schlimmen ist einseitig). Mit dem Finger auf andere zeigen kommt nicht so gut. Zum anderen von dem jüdischen Vertreter: Rechten ihre Rechte nehmen? (ca. Minute 8) http://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-21707.html

Man beachte auch diese Info – es ist alles komplizierter, als so mancher wahrhaben möchte: http://www.focus.de/politik/videos/volksverhetzung-und-gewalt-zahl-antisemitischer-delikte-in-deutschland-steigt-dahinter-stecken-nicht-nur-nazis_id_7567346.html

Es geht hierbei nicht um Verharmlosen. Es geht darum, dass man der Realität ins Auge blickt, damit etwas unternommen werden kann. Dazu: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2017/09/08/beck-fordert-endlich-klare-kante-gegen-antisemitismus/

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Rohingya und Karen

Ich möchte an einen Beitrag erinnern, den ich im Januar geschrieben habe: http://blog.wolfgangfenske.de/2017/01/31/christen-verurteilt-menschenrechtsanwalt-entfuehrt-myanmar-karen-und-rohingya/:

Im Radio habe ich heftige Kritik gegen Aung Saan Suu Ki gehört, weil sie nichts gegen die Verfolgung und Bedrückung von Rohingya-Muslimen in ihrem Land tut: http://www.spiegel.de/politik/ausland/bangladesch-rohingya-berichten-von-vergewaltigungen-in-burma-a-1131464.html

Aber auch hier wieder: Es geht unseren Medien und Aktivisten nur um die Muslime. Und was ist mit den Bergdörfern, den Karen, den Animisten und Christen? Sie werden auch seit Jahrzehnten verfolgt – und soweit ich weiß noch immer. Das interessiert unseren Westen wieder einmal nicht. Wie in Syrien: Die Verfolgung von Christen war den Medien egal – erst als die Jesiden Entsprechendes leiden mussten, rückten sie in den Fokus. Welche Lobby ist hier aktiv, dass unsere westlichen Medien nur auf die Muslime acht haben lässt? Wenn man damals die Christen geschützt hätte, hätten auch die Jesiden nicht leiden müssen. Genauso in Myanmar: Wenn man sich für die Christen eingesetzt hätte, hätte man Strukturen entwickeln können, die auch den Rohingya zugute gekommen wären http://www.ucanews.com/news/alarmed-over-conflict-kachin-bishops-meet-aung-san-suu-kyi/78132 Zudem: Soweit ich sehe, wird etwas verschwiegen, was Myanmar betrifft: Aus dem überbevölkerten Bangladesh drücken Muslime in Myanmar hinein. Und auch das trägt zu dem Kampf gegen Muslime bei.

Die Gewaltexzesse sollen damit nicht verteidigt werden. Es geht nur darum, dass die Sachverhalte unparteiisch dargelegt werden. Da auch die UN parteiisch ist, wird eine Lösung des Konfliktes kaum möglich sein. Myanmar wird mit dem Problem allein gelassen und reagiert eben klassisch mit Gewalt. Und Bangladesh kann an einer Lösung des Problems nicht interessiert sein, weil dadurch der Bevölkerungsdruck im eigenen Land über die Grenze hinausgeschoben wird und zum anderen eine Islamisierung Myanmars nur gewünscht sein kann, bringt bei ihrem Allah gute Punkte. Wir dürfen nicht in unseren Kategorien denken. Dort sieht es ganz anders aus – ich hatte ja auch das Stammesdenken in Myanmar einmal im Blog behandelt. Wir sind so blauäugig – und die Lobbyisten der islamischen Welt wissen das und spielen uns virtuos gegen andere aus. Damit werden die Probleme nicht gelöst – auch nicht die der Muslime.

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Katalonien + EU + Nation-Grenzen weg

Wie ein Virus einen großen teil eines Volkes ergreift, kann man zurzeit an Katalonien erkennen. Dieser Kleinklein-Nationalismus macht überhaupt keinen Sinn – außer eben den egoistischen Trieb befriedigen: Wir finanzieren einen großen Teil Spaniens – also machen wir uns selbständig. http://www.tagesschau.de/ausland/katalonien-185.html

Aber was sollte das der EU-Elite zeigen? Man kann nicht einfach über die Nationen hinweggehen. Wer es mit Brachialgewalt versucht, der wird scheitern. Diese beiden Tendenzen: Nationalgedanke und Grenzenweg-Gedanke muss klug ins Gleichgewicht gebracht werden.

Sehe ich das richtig, dass die EU dem Abspaltungsgedanken nicht ganz abgeneigt ist, wenn es um die EU geht? Man denke an Schottland… Das würde außerdem einen Konkurrenten schwächen: UK.

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NoMoPhobie – SmartphoneSucht + Smartphone implantieren= mein Gehirn

Ohne Smartphone fühlt man sich nur als ein halber Mensch – und wenn man es auch noch vergessen hat – als gar kein Mensch mehr… http://www.berliner-kurier.de/ratgeber/digital/-nomophobie–handy-zu-hause-vergessen–deshalb-fuehlen-wir-uns-dann-so-nackt-28380310

Ich kann das fast nachvollziehen: Ohne Smartphone kann man meinen, man hätte sein Gehirn zu Hause liegen lassen. Man müsste es implantieren können.

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