EU-Schulz

Er wurde mit 91% der europäischen Sozialdemokraten gewählt. Au weia. Was ist in die gefahren? Er wolle sich, wenn er Barroso beerben würde, um den Finanzsektor und um Arbeitslose kümmern. Der Finanzsektor war schon immer der Lieblinsplatz der Linken, auf dem sie ihre Feinde beharken konnten, und Arbeitslose – die Arbeitslosigkeit beseitigt zu haben, dafür sind sie weltweit nicht gerade berühmt. http://www.spiegel.de/politik/ausland/europawahl-martin-schulz-wird-spitzenkandidat-der-sozialdemokraten-a-956426.html

In der Tagesschau habe ich gesehen, wie Schulz-T-Shirts ausliegen, wie Schilder hochgehalten wurden – alles pure Emotion – liebe europäische Sozialdemokraten, ein Tipp von einem Unbelehrbaren: Nachdenken! – Und ich habe gehört, wie Gabriel sagte, dass es gut sei, dass Schulz gewählt würde, weil Deutschland dann den EU-Chef stellen würde. Ich muss sagen: Mich hat das nicht überzeugt – im Gegenteil, es graut mir ein wenig davor.

Vor allem habe ich den Satz, den er in verschiedenen Sprachen gesprochen hat, auf Deutsch – sehr betont gesprochen – überhaupt nicht verstanden: „Das Land, das gewinnt, ist das Land der Steuer“ – auf Englisch versteht man dann, was er meinte: Das Land, in dem der Profit gemacht wird, muss das Land sein, in dem auch die Steuer entrichtet wird. http://www.tagesschau.de/ausland/martin-schulz-portraet100.html

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