Mit Armbändchen gegen Gewalt + Schule in Not + Meinungsfreiheit

Mit Armbändchen gegen Gewalt – was einer Stadt so alles einfällt: https://dushanwegner.com/magische-amulette/

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Noch eine Schule in Not. Was fällt der Politik ein? Wirklich: Nichts? https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/auch-in-saarbruecken-laeuft-eine-schule-mit-86-prozent-ndhs-aus-dem-ruder/

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Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich Ken Jebsen nicht kenne. Aber was wir hier finden, das ist interessant zum Thema Meinungsfreiheit in unserem Land. Ist es endlich eine Auseinandersetzung innerhalb der Linken zu ihrer Stellung zum Antisemitismus? Werden in dieser auch Argumente ausgetauscht?: http://www.tagesspiegel.de/politik/preis-fuer-ken-jebsen-querfront-debatte-spaltet-die-linke/20695688.html

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EU, Lufthansa und Niki + EU und Flüchtlinge

Hat die EU kapiert, dass weltweit inzwischen wirtschaftlich anders agiert werden muss? Wohl nicht. Also: Lufthansa hätte Niki wohl nicht übernehmen dürfen – nun fliegt Niki nicht mehr. Wer wird es übernehmen? http://www.tagesschau.de/wirtschaft/niki-insolvenz-103.html

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Da hat Tusk verstanden, dass die Flüchtlingsfrage die EU nicht spalten darf – und was machen andere EUler? Sie verstehen nicht und fördern die Spaltung der EU: http://www.tagesschau.de/ausland/tusk-fluechtlinge-101.html

Weisheit ist nicht unbedingt weit verbreitet in der oberen EU-Riege – zumindest bei denen, die das Sagen haben.

Sie nehmen den Bruch der EU in Kauf, sie nehmen in Kauf, dass diese Länder gedemütigt werden, sie bemerken nicht, dass sich diese Länder anderen zuwenden, um überleben zu können in der NachEU-Zeit. Nahles sprach davon, die EU müsse konsolidiert werden. Das geht aber so nicht. Nun denn: Die EUler warten dann wohl auf die nächsten Wahlen und dass dann hoffentlich einer an die macht kommen wird, der sich dem Diktat aus Brüssel beugt. Oder hat sich bis dann sowieso eine vernünftige Flüchtlingspolitik durchgesetzt? Das wäre wünschenswert. Aber wie war das mit der Weisheit in diesen Kreisen…?

Ich hoffe sehr, ich bin unweise, damit die EU nicht zerbricht.

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Erdogan sammelt

Trump hatte Jerusalem als Ort der US-Botschaft angekündigt. Erdogan, der in der glorreichen Tradition eines großtürkischen Reiches versucht, seinen Machtbereich auszuweiten, sammelte 20 Herrscher muslimischer Staaten (57) und sie fordern die Anerkennung Ost-Jerusalems als Hauptstadt Palästinas – gleichzeitig soll das Vorhaben Trumps abgelehnt werden. Das hieße? OstJerusalem = Hauptstadt Palästinas, WestJerusalem ≠ Hauptstadt Israels. Das hieße…! http://www.tagesschau.de/ausland/jerusalem-295.html

Es gibt nur ein Gesamtpaket zur Lösung des Problems und aus meiner Sicht beginnt das mit der (nicht nur verbalen – was allerdings schon mal was wäre !) Anerkennung Israels.

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Ein Cent

Einer ging durch die Stadt. Da stand ein Mann an der Hauswand und bat um Nahrung. Einer ging weiter. Er sah ein Kind allein herumirren. Einer sah weg und ging weiter. Er sah eine Mutter mit Kinderwagen an einer Treppe stehen, sie kam nicht runter. Einer sah und ging weiter. Eine verwirrte alte Frau stand am Straßenrand. Einer sah und ging weiter. Einer sah einen Cent auf der Straße liegen. Einer sah ihn, bückte sich und hob ihn auf. Da sagte der unsichtbare Begleiter zu Einer: Ist der Cent für dich mehr Wert als diese Menschen? (2008)

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Sexualität

Die Sexualität hat der Mensch bekanntlich mit dem Tier gemeinsam – aber ihn unterscheidet von den (anderen?) Tieren, dass er sie beherrschen, verantwortlich mit ihr umgehen kann. Dieser verantwortliche Umgang mit der Sexualität musste menschheitsgeschichtlich langsam gelernt und durchgesetzt werden – ist jedoch noch nicht ans Ziel gelangt. Damit umzugehen haben Gesellschaften über Raum und Zeit hinweg unterschiedliche Möglichkeiten gefunden. Da Sexualität immer auch mit der Zeugung von Nachkommenschaft verbunden war, wurde sie damit auch engstens verbunden. In Kulturen, die unverantwortlich bzw. undiszipliniert mit der Sexualität umgegangen sind, waren die Frauen die Leidtragenden oder aber auch die geborenen Kinder, die dann ausgesetzt oder umgebracht wurden (natürlich auch die Jungen, die wehrlos waren). Das prägte und prägt weltweit noch immer die Menschheitsgeschichte.

Aber: Durch die vielfältigen und leicht zugänglichen Verhütungsmittel bekommt die Sexualität einen anderen Stellenwert. Sie ist nicht mehr nur aus der Perspektive der Nachkommenschaft zu sehen, sondern bekommt einen eigenen Wert. Sie kann in ihrer Schönheit, ihrer den ganzen Menschen in vollkommener Weise ergreifenden Macht genossen werden. Ohne Angst vor ungewollter Nachkommenschaft. Wir haben also in unserer Zeit etwas vollkommen Neues. Was vorher dem Mann vorbehalten war, folgenlos zu genießen, das ist heute auch der Frau möglich. Und das kann das Zusammenleben beider ganz neu gestalten. Sie können eine Kultur der Sexualität entwickeln.

Wir Menschen veredeln alles: Wir futtern nicht nur, sondern wir haben eine Esskultur. Wir hausen nicht nur in Wohnhöhlen, wir entwickeln Wohnkultur… – und so hat auch die Sexualität ein Stadium erreicht, in der eine Kultur entwickelt werden kann. Anders als bei der Esskultur usw. haben wir Menschen mit Blick auf die Sexualität kaum Vorbilder, wir müssen also miteinander erarbeiten, erleben, was der jeweils andere mag, was er nicht mag, wir müssen lernen, miteinander so umzugehen, dass der jeweils andere die Sexualität genießen und als Erfüllung erleben kann. Und das in Harmonie und Disharmonie – eingebettet in Liebe zueinander. Vielleicht finden sie gemeinsam auch etwas, das „unüblich“ ist, das nur sie als Paar genießen können und auch als Paar als Geheimnis miteinander haben. Eine Kultur, die die Sexualität in den Mittelpunkt stellt, hat das Christentum nicht entwickeln können, weil es eben diese Möglichkeiten des freien, folgenlos genießenden Umgangs nicht kannte. Ob es heute Christen gibt, die hier eine Kultur des sexuellen Umgangs aus christlicher Perspektive entwickelt haben oder entwickeln, ist mir nicht bekannt. Habe mich auch noch nicht darum gekümmert.

Der Mensch ist ein wunderschönes Wesen. Leib, Seele, Geist – wie auch immer das Menschenbild aussieht, kann sehr schön sein, sozial, offen, freundlich, rein. Sexualität kann dazu beitragen, weil der Mensch ein ganzheitliches Wesen ist.

Sexualität kann aber auch sehr zerstörend sein. Das dann, wenn Menschen über andere dominieren, sie vergewaltigen, erniedrigen, missbrauchen, unterwerfen. Die Schönheit des Körpers, des Geistes, der Seele wird geschändet. Auch das kennt die Menschheitsgeschichte. Gerade die ungebändigte und auch egoistisch auslebbare Sexualität ist häufig in Gewalt umgeschlagen, hat Opfer hinterlassen, Narben auf Körper, Seele, Geist. Und ich habe manchmal auch den Eindruck, dass manche Menschen gerade die Schönheit und Reinheit eines anderen Menschen dazu bringt, zerstörerische Emotionen zuzulassen. Auch der Hang manches Menschen zur Selbstzerstörung kann mit der Sexualität verbunden werden. Und eben das hat mich an den Bildern erschreckt. Das, was hier mit Menschen gemacht wird, hinterlässt auf dem Körper massive Spuren – und daraus schließe ich, dass sie auch Spuren im Geist und auf der Seele hinterlassen. Der Mensch hat in vielem den Hang, immer mehr auszuprobieren, immer extremer zu werden – und so kann er, wenn er nicht gebremst wird oder sich selbst bremst –  immer stärker in den Strudel der Zerstörung hineingeraten. Angesichts der Bilder, die ich gesehen habe, würde ich da hineinrufen: Leute, passt auf euren Körper, auf euren Geist und auf eure Seele auf!

Wir sind zwar alle sexuelle Wesen – auch wenn man sich als asexuell fühlt – aber Sexualität ist nicht der ganze Mensch. Entsprechend kann der Mensch auch eine Kultur des Lebens entwickeln, in der er mit dem Partner oder auch mit anderen so umgeht, dass sie ein sinnerfülltes Leben leben können. Menschen stoßen auch sexuell an ihre Grenzen aufgrund körperlicher und psychischer Einschränkungen. Damit muss man auch verantwortlich umgehen lernen, dass man sich selbst und andere nicht überfordert – aber dann auch offen ist für gemeinsame Unternehmungen, die auch sehr befriedigend sein können. Sexualität, so dominant und schön sie auch ist, ist nicht autark, sie ist Teil von mir, der ich als Mensch ein äußerst komplexes Wesen bin. Und das eben als Geschöpf und Ebenbild Gottes.

Noch ein Satz, um nicht missverstanden zu werden: Man kann auch eine Kultur der Sexualität entwickeln mit Blick auf Nachkommenschaft und Sexualität auch genießen, wenn man Kinder hat. Denn in den Kindern zeigt sich ja im Grunde die Verkörperung der Liebe zweier Menschen. (Natürlich nicht immer – aber das habe ich ja oben schon beschrieben.)

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Sado-Maso oder was?

Mich erreichten einige Kommentare zu dem Thema – man kann sie nachlesen. Einen habe ich nicht aufgenommen, weil er gleichzeitig auf Paartherapie usw. hingewiesen hat – aber ich würde ein Kaffeetrinken gerne annehmen.

Mein Problem ist, ich kann in meinem Blog nicht schildern, was ich an Bildern und Clips gesehen habe. Ich frage nur erst einmal: Gehört zum Beispiel nicht zur Sado-Maso Szene, eine unbekleidete Frau den Kopf unter Wasser zu drücken, bis sie  – wie soll ich sagen – krampft? Um sie dann wieder rauszuholen und dann schnell wieder runterzudrücken? Damit nenne ich nur etwas, was auf den ersten Blick nicht intensiver sexuell konnotiert ist, weil ich eben entsprechende sexuellen Handlungen hier im Blog nicht schildern will. Vielleicht habe ich auch einfach den Begriff falsch gewählt – und bin gerne bereit zu lernen. Ich denke, in meinem Statement habe ich getrennt zwischen Freiwilligem und nicht Freiwilligem. Dass sich auch manche Männer eher Frauen unterwerfen wollen, nun denn – das ist nicht das Thema. Zumindest nicht für mich. Dass die sexuellen Bedürfnisse auf unterschiedlichste Arten und Weisen befriedigt werden können – auch das ist nicht mein Thema – es sei denn eben: Es ist nicht freiwillig – aber eben „freiwillig“ ist auch nicht, wenn Drogen, Finanzen, Hörigkeit/Abhängigkeiten im Spiel sind, sondern wirklich freiwillig heißt für mich: bei vollem Bewusstsein – und: ich will es aus freien Stücken. Auch ohne Erwartungsdruck nachzugeben.

Was mir noch aufgefallen ist, das sind die Kommentare von denen, die diese Bilder übernommen haben. Sie deuten darauf hin, dass diejenigen, die diese Bilder entsprechend kommentieren, nicht gerade feinfühlig sind, sondern ihrem Sadismus freien Lauf ließen. Da beginnt für mich dann auch ein anderes Problem: Manche (alle?) dieser Bilder mögen „geschauspielert“ sein. Welche Phantasien leben sich hinter der Choreographie (s. oben: „ertränken“) aus? Was setzt das in Betrachtern frei – und ihren Umgang mit Frauen bzw. ihrem Frauenbild? Noch einmal zu dem genannten Beispiel: Ich habe auch vernommen, dass wenn das Hirn von Sauerstoffzufuhr kurzzeitig abgekoppelt wird, es gewisse positive Gefühle hervorrufen kann. Vielleicht sehnen sich ja manche nach diesen Folgen… Aber überwiegt das zum Beispiel die Todesängste? Wird das in Kauf genommen? Oder aber: Auch wenn das Schauspielerei ist – welche Zielgruppe wird angesprochen? Was soll damit bezweckt werden? Mit diesen Fragen gestehe ich, dass ich mich noch nicht empathisch in die Gefühlswelt eingearbeitet habe.

Dass ich Männer als Perverse und Frauen als Opfer ansehe – nun, ich bin Mann und sehe mich selbst nicht so. Entsprechend ist auch mein Bild vom Menschen nicht so einfach gestrickt. Es ging ganz konkret um die Bilder, die ich gesehen habe – und um nichts Anderes. Es geht hier nicht um meine Psyche, es geht hier um den situativen Kontext.

Es geht mir also nicht um das Sado-Maso-Miteinander, um das alltägliche (Ehe-/Partner-)Leben ein wenig spannender zu machen, um sexuelle Erfüllung zu finden, um dem Alltag zu entfliehen, um auf andere Gedanken zu kommen usw. usw. Es geht wirklich um die Gewaltbilder – und bin gespannt, ob ich sie  falsch zugeordnet habe, wenn ich das mit Sado-Maso in Verbindung bringe, weil man Menschen mit solchen äußerst extremen Neigungen anders einordnet, bezeichnet – was sich noch nicht zu mir herumgesprochen hat.

Insgesamt finde ich zudem äußerst interessant, dass das heute propagierte Frauenbild, als starke, freie, selbstbewusste Frau, die sich durchsetzt in diesen Bildern konterkariert wird: Sie wird als Haustier durch die Wohnung geführt an der Leine oder in der Gegend herumgeführt mit Pferdeschwanz, sie ist gefesselt, mit Binde um die Augen, ausgeliefert dem, was der Mann sich gerade einfallen lässt, wird herumgestoßen, verprügelt, an den Haaren herumgezerrt, an den Armen, Beinen, Brüsten, speichelnd und in Exkrementen liegend bzw. verschmiert. Die Frau wird hier als wehrloses Objekt dargestellt. Vielleicht soll das gerade ja auch zeigen, wie stark sie ist, dass sie das alles aushält. Diese Dialektik entzieht sich mir noch.

Ich muss sagen, dass mich dieser Kontrast zu dem Frauenbild, das heute hoch gehalten wird und dem, was ich auf diesen Bildern sehe, nachdenklich macht. Auch mir ist klar, dass jeder Mensch anders ist und dass das öffentliche Bild nicht unbedingt die Realität widerspiegelt, sondern ein Bild, das man gerne von sich als Gesellschaft hätte. Wobei ich freilich gerne an dem Bild festhalten würde, das öffentlich dominant ist. Kann man trennen zwischen öffentlich und privat? All das sind so Gedanken, die mir kommen, die ich, ich muss es gestehen, noch nicht intensiver durchdacht habe.

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EU – Brexit + Waffenexporte/Rüstungssteigerung + Frankreichs Energie

Wer die Geduld verliert – hat verloren. Auch wenn er auf seine größere Macht pocht. Großbritannien ringt um Unabhängigkeit – und dazu gehört das Spiel, das zurzeit gespielt wird, dazu – und das Pochen auf Macht ist kontraproduktiv. Auch zwischen Staaten braucht man ein wenig ein psychologisches Feingefühl: http://www.spiegel.de/politik/ausland/brexit-grossbritannien-provoziert-eu-keilt-zurueck-a-1182969.html

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Rüstung – ein Trauerspiel. Wie viel Milliarden werden für nichts und wieder nichts ausgegeben. Könnte man sagen. Dabei werden sie für etwas ausgegeben: Menschen zu töten, einzuschüchtern, im eigenen Land das Bruttosozialprodukt zu steigern… https://www.welt.de/wirtschaft/article171453979/Das-sind-die-groessten-Waffenproduzenten-der-Welt.html

Aber die Gelder für Waffen töten doppelt: einmal, indem sie fürs Töten ausgegeben werden – andererseits, weil mit dem Geld auch Menschen hätte helfen können. Was könnte man mit den Milliarden nicht alles machen, wenn das denn den Menschen zugute kommen würde!

Die Klage ist alt. Was ändert sich?

Nicht aufgeben. Nur nicht aufgeben.

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Macron tritt als Klimaretter auf. Andere Länder müssen sich rechtfertigen, weil sie nicht so weit gehen wie Frankreich. Dafür hat Frankreich aber seine Atomenergie. Das wird verschwiegen – zumindest von der Tagesschau am 12.12. Also: Deutschland baut wieder AKWs und lässt dafür die Kohle Kohle sein… Der Deal würde nicht gut ankommen, vermute ich.

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Anschlag auf Synagoge in Schweden + Verbrennen von Israel-Flaggen

In Schweden versuchten Unbekannte die Synagoge von Göteborg in Brand zu setzen. Man vermutet einen Zusammenhang zu den gegenwärtigen Auseinandersetzungen um Jerusalem: https://www.welt.de/politik/ausland/article171441557/Maskierte-werfen-Molotowcocktails-auf-Synagoge-in-Goeteborg.html

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Was mich wunderte im Zusammenhang des Verbrennens selbst gebastelter Israel-Flaggen, dass Merkel so massiv dagegen redete – obgleich man weiß, dass das so gut wie gar nicht geahndet werden kann. Diente das nur der außenpolitischen Wirkung? Die Innenpolitische hat die Tagesschau eben zunichte gemacht mit dem Hinweis, dass das kaum juristische Folgen haben kann.

Ich denke, wir müssen als Staat schon Wege finden, die solches ahnden können. Nie wieder! darf nicht nur ein Wort bleiben, sondern muss tatkräftig umgesetzt werden.

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