Lasst Euer Herz nicht verfinstern – damit die Welt heller werden kann.
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Weltwahrnehmung – ein Lernprozess: Kritik hat das Ziel, Missstände zu verbessern
Lasst Euer Herz nicht verfinstern – damit die Welt heller werden kann.
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Für einen guten Zweck (Aids-Hilfe) ließen sich 9 Pornodarstellerinnen von 4100 Männern und Frauen die Brüste begrapschen. http://www.focus.de/panorama/welt/aids-praevention-auf-japanisch-pornostars-lassen-sich-von-tausenden-menschen-die-brueste-begrapschen_id_4098664.html
Was wird noch kommen, um den Leuten für einen guten Zweck Geld aus der Tasche zu ziehen?
Eine Spende-Ethik scheint mir dringend erforderlich zu sein.
Will eine seriöse Hilfsorganisation Gelder, die unseriös gesammelt wurden?
Die Pornodarstellerinnen haben es freiwillig gemacht, die Spenderinnen und Spender haben es freiwillig gemacht, was soll man dagegen haben? Das ist ein Fehlurteil unserer Zeit: Wenn jeder mit einverstanden ist, dann darf man das auch.
Warum bin ich dagegen? Weil es ethische Verwahrlosung fördert – und das kann nicht gut sein für eine Gesellschaft. Die japanische hat ja auch aus westlicher Sicht so ihre ethischen Mängel. Das soll keine Überheblichkeit sein, weil unsere Verhaltensweisen gerade auf sexuellem Gebiet auch auf dem absteigenden Ast sind. Irgendwann werden es alle merken, worauf sie sich eingelassen haben.
Vor allem die Erniedrigten werden es merken. Aber auf sie wird dann keine Rücksicht genommen werden. Sie machen es ja freiwillig zu einem guten Zweck, wenn auch mit einem kleinen Druck. So kann man sich einen Dialog vorstellen: „Bist du etwa gegen den guten Zweck, wenn du deine Brüste nicht zum Massengrapschen zur Verfügung stellst? Bist du etwa gegen die Aids-Hilfe?“ „Nein, nein, ich mach ja mit, ich wollte nur…“ „Halt den Mund und tue freiwillig, was man dir sagt zu einem guten Zweck!“
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Nachdem der Kommunismus vordergründig besiegt war, zeigte der Kapitalismus sein wahres Gesicht, denn der Konkurrent, der ihm gefährlich werden konnte, war scheinbar besiegt.
Wenn die soziale Marktwirtschaft sich weltweit nicht durchsetzt, dann wird der Kapitalismus durch den Kommunismus besiegt werden – oder durch alternative extremistische Träumer, wie die Islamisten.
Von daher ist der Papst unterstützen, soweit er das vertritt, was die katholische Soziallehre in den letzten Jahrzehnten erarbeitet hat. Ich erinnere nur an Oswald von Nell-Breuning. http://de.wikipedia.org/wiki/Oswald_von_Nell-Breuning aber auch an das neue Buch von Reinhard Marx: Das Kapital. Ein Plädoyer für den Menschen, München 2008: http://www.theomag.de/56/cf15.htm
Der Kapitalismus muss sich ändern. Bei uns findet man viel Sympathie für den Kapitalismus – aber eben darum, weil er sozial gebändigt wurde. Und das finden wir weltweit so nicht. Da finden wir eben den ungebändigten Kapitalismus, der einzelne Clans reich macht, aber die meisten Menschen in Armut belässt und sie ausbeutet. Und von hier aus finden wir auch soziale Aufstände und viel Rumoren – Ausdruck ist auch die große Flüchtlingswelle, die auf Europa und Amerika zukommt, weil eben der Kapitalismus Menschen entwurzelt, aber gleichzeitig träumen lässt: Da werde ich es gut haben. Jeder ist seines Glückes Schmid – und ich werde Geld machen – wie auch immer – ganz nach dem Vorbild des Kapitalismus.
Wenn hier ein Flüchtling Drogen verkauft, um auf Kosten anderer reicher zu werden, was tut er anderes, als was der Kapitalismus in seiner negativen Form in seinem Land tut?
Auch China hat sich dem Kapitalismus verschrieben, wohl weil es die Menschen irgendwie beruhigen muss. Gleichzeitig haben sie dort Angst vor den ausgebeuteten Massen. Und weil China Angst hat, muss es weltweit ausbeuterisch tätig werden, um eben billig produzieren, um die Waren billig auf den Weltmarkt werfen zu können. Die Menschen müssen irgendwie bei Laune gehalten werden. Es ist überall ein Teufelskreis zu sehen. Und wir mit unserer sozialen Marktwirtschaft kommen auch bald nicht mehr weiter und so wird das „Sozial“ immer kleiner geschrieben werden müssen, damit hier die Menschen möglichst nicht in Armut fallen. Ausbeutung der Menschen greift auch hier immer stärker um sich.
Das hat keine Zukunft. Wie das viele Schulden machen keine Zukunft hat. Irgendwann kracht alles zusammen.
Von daher müssen kapitalistische Systeme möglichst gemeinsam langsam in sozial-kapitalistische Systeme überführt werden. Wofür haben wir die G8 (bzw. G7)? Wofür haben wir den Wirtschafts-und Sozialrat der UN? Es müssen gemeinsame Konzepte erarbeitet werden, damit eine solche Überführung gelingen kann.
Und solange das nicht geschehen ist, muss möglichst der Mittelstand gestärkt werden, damit bei einem Zusammenbruch des gesamten Systems eine kleine Abfederung möglich ist. Den Globalstrukturen müssen Lokalstrukturen entgegengesetzt werden. Viele NGOs sind weltweit sozial tätig – und auch hier ist verstärkt der Fokus drauf zu richten.
So viel von einem, der von Wirtschaft nicht viel Ahnung hat, aber ahnt, das etwas nicht stimmt.
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Konjunkturabschwung – und die Regierung tut nichts: http://www.welt.de/wirtschaft/article131735356/Regierung-schaut-dem-Abschwung-untaetig-zu.html Warum auch, werden sich Gabriel und co. denken: das mindert die Neider in der EU und der Welt, wenn wir nicht mehr wirtschaftlich so toll drauf sind. Und außerdem hat die Regierung es ja gewollt: Sanktionen gegen Russland, Umweltenergie usw. usw.
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Und das sagen Fachleute laut welt-online zum Thema Wirtschaft in Europa: http://www.welt.de/wirtschaft/article131754157/Europa-droht-eine-lang-anhaltende-Wirtschaftskrise.html
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Mal positive Nachrichten aus Afrika: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article131753751/Drei-Staaten-in-Afrika-die-es-richtig-machen.html
Wie sehr wünschte ich, die Länder, über die Positives zu berichten wäre, würden sich stark mehren. Das würde die Welt ruhiger machen. Wir schauen überwiegend auf die Ukraine und die Isis. Ein unruhiges Afrika, das große Flüchtlingsströme produziert, ist weltpolitisch gesehen nicht weniger unberechenbar.
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Die Tagesschau vom 31.8.2014 war äußerst interessant: Die geringe Wahlbeteiligung in Sachsen sei dafür verantwortlich, dass die AfD so viel Prozent bekommen habe. Hätten also mehr gewählt, hätte sie weniger bekommen. Schoenborn als Kenner der Nichtwähler weiß natürlich, was sie nicht gewählt hätten.
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Da haben wir in der Tagesschau vom 31.8.2014 ein langes Referat darüber gehört, was die Ministerrunde zum Thema Waffen den Kurden beschließen werde – nicht was sie beschlossen hat. Ein Prophet, ein Prophet unter den Journalisten! Rainald Becker mit Namen.
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Ukraine: Auf diese Artikel möchte ich besonders hinweisen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-putin-verwirrt-mit-forderung-nach-neurussland-a-989077.html und: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article131768451/Putin-ist-dem-Westen-immer-einen-Schritt-voraus.html
Und wenn einer einen Artikel lesen möchte, der meiner Intention vollkommen widerspricht, weil ich „Warum-Spielchen“ wie „Was-wäre-wenn-Spielchen“ für sinnlose Spielerei halte, der lese diesen Beitrag: http://flatworld.welt.de/2014/08/31/und-wenn-das-alles-mehr-ist-als-ein-boeser-traum/
Er geht grundsätzlich von Aggression und gewisser Irrationalität der Politik Putins aus – ich halte sie hingegen für Reaktion auf das Handeln von EU und NATO, um die Interessen Russlands zu wahren.
Außerdem: Wer kann denn heute noch von Putins „skrupelloser Unterstützung von Syriens Diktator Baschar al-Assad“ sprechen? Wenn der Westen Russland gefolgt wäre, hätten wir heute die ISIS und all die damit zusammenhängenden Gefährdungen nicht. Wir hätten weiterhin den Diktator Assad, den man mehr oder weniger in die Weltpolitik hätte einordnen und disziplinieren können/müssen. Wie gehabt und mit vielen Diktatoren bislang geschehen – zum Beispiel mit denen von Saudi Arabien. Man kämpfte nicht gegen Assad, weil er diktatorisch herrschte, sondern weil er der Türkei und anderen islamischen Staaten ein Dorn im Auge war. So menschenfreundlich ist der Westen auch nicht.
Natürlich, wenn die Weltgemeinschaft Damaskus und alles drum herum, was nach Assad aussieht, bombardiert hätte, dann hätten die guten Rebellen Oberhand bekommen und Syrien würde ein friedliches, dem Westen zugeneigtes Land geworden sein, seine Märkte geöffnet haben, die Pipelines umsonst hindurchgeführt haben oder für nen Appel und nen Ei. Das sind Träumereien. Schaue einer, der so denken sollte, doch einmal nach Libyen. Syrien wäre ähnlich kaputt wie Libyen, also wäre es ähnlich weit wie Syrien heute ist. Es sei denn der Traum wäre: die Rettung käme vom großen Erdogan. Er wäre in Syrien einmarschiert und hätte es zum Vasallenstaat gemacht. Saudi Arabien, Katar und Iran hätten was dagegen gehabt, zum Teil auch darum, weil die Osmanenherrschaft vor nicht langer Zeit nicht in all zu guter Erinnerung ist. Ach ja, ich vergaß: Und Ägypten. Aber Ägypten war damals unter den Muslimbrüdern zu sehr Türkei hörig und zu schwach, um sich gegen die Türkei wehren zu können. Jetzt ist Ägypten wieder stärker zum Ärger Erdogans – und wie sich die USA inzwischen positioniert hat, ist mir unbekannt.
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Nicht nur die russische Politik ist konfus: http://www.spiegel.de/politik/ausland/obama-us-praesident-spielt-konflikte-in-ukraine-und-irak-herunter-a-989056.html
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Und was sollen wir zur neuen EU-Außenbeauftragten Mogherini sagen? Irgendwo hörte ich – auch zum neuen Ratspräsidenten Tusk: Sie wurden gewählt, weil die europäischen Staaten auf diesen Posten schwache Personen wünschten, die sie in ihrer jeweils eigenen Politik nicht sehr stören. Aber: Vielleicht erleben wir ja positive Überraschungen. http://www.handelsblatt.com/politik/international/federica-mogherini-vom-ersten-ministeramt-zum-spitzenposten/10632632.html
Mogherini soll sich mit dem politischen Islam auskennen. Zur Zeit von Sarkozy hätte man meinen können, sie wäre gewählt worden, um Nordafrika an die EU zu binden. Heute helfen Kenntnisse des politischen Islam sicher aus einer anderen Perspektive mehr. Aber ihre Bemühungen um Libyen sind interessant. Vielleicht ist Sarkozys Traum in der EU doch noch nicht begraben? Wenn man Libyen hat, hat man Öl. Und kann Russland Paroli bieten. Nun ja, das sind meine EU-was-wäre-wenn-Spielchen. Und man könnte all die Flüchtlinge die von Libyen herüber kommen wie unter Gaddafi gehabt: In Libyen beschäftigen.
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Manche Muslime scheinen das Drama zu durchschauen – eben dass ihr Islam doch anders ist als der von sehr vielen anderen Muslimen. Sie scheinen sich zu wundern, wie viel Muslime der ISIS anhängen und dass andere Muslime zu wenig dagegen machen: http://www.zeit.de/politik/ausland/2014-08/islamischer-staat-nahost-diskussion
Für Saudi Arabien wird es echt eng – und wenn es für Saudi Arabien eng wird, dann auch für uns. Das heißt: Gemeinsam mit Saudi Arabien muss die ISIS bekämpft werden – obgleich die Herrscher von Saudi Arabien alles andere als Demokraten sind. Saudi Arabien wird wohl auch wieder Waffen von Deutschland bekommen müssen – auch wenn ich selbst in meinem Blog seit Jahren dagegen polemisiere – aber Saudi Arabien ist als Diktatur berechenbarer als die ISIS und ihre Fans. Und das ist der Fehler mit Syrien gewesen: Wir sind politisch tolle Leute, wir bekämpfen die syrische Diktatur – dass wir aber damit gerade die Mörderbanden aufgeweckt haben – wie in Ägypten, wie in Libyen, wie im Irak – das ist vielen von uns porentief reinen guten Leuten vorher wohl nicht so ganz klar gewesen.
Eine Alternative ist freilich: Weg mit allen Diktaturen, die bestehen – und wenn es noch so viel Blutvergießen gibt – damit neue Diktaturen kommen. Wie heißt es im Artikel über den Kolumnisten Ahmad Al-Sarraf: „Er fordere die Christen auf, die Region sofort zu verlassen, damit sich die Muslime endlich gegenseitig abschlachten könnten“ schrieb im „bitteren Sarkasmus“ in der Zeitung Al-Qabas. „`Haut ab, wir hassen euch, wir wollen euch nicht mehr unter uns. Wir haben alles satt – Fortschritt, Zivilisation, Offenheit, Toleranz, Liebe, Brüderlichkeit, friedliches Zusammenleben und Nachsicht. Haut endlich ab´“
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Schlimm ist es, wenn auf Muslime kein Verlass ist – so gehen Ex-Soldaten in den Irak, um sich der ISIS anzuschließen: http://www.focus.de/politik/deutschland/mit-militaerischem-knowhow-besonders-wertvoll-islamismus-problem-bei-der-bundeswehr-ex-soldaten-schliessen-sich-dschihad-an_id_4097873.html Das führt zu Verunsicherungen der deutschen Bevölkerung: Wem darf man trauen? Als Soldat muss man sich auf seine Kameraden verlassen können – und was ist also, wenn sie zu den Menschenverächtern überlaufen? Und damit werden Muslime, die zum Wohl unserer Gesellschaft beitragen, durch Misstrauen ihnen gegenüber geschädigt, weil man eben nicht weiß, wie sie handeln würden. Das könnte aber auch das Kalkül der Extremisten sein. Wenn man Muslimen misstraut, dann fühlen sich immer mehr ausgeschlossen und füllen somit die Reihen der Dschihadisten.
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Zwei Muslima wurden in Frankreich festgenommen, sie sollen einen Anschlag auf eine Synagoge geplant haben: http://www.jihadwatch.org/2014/08/france-two-teen-muslimas-arrested-for-jihad-suicide-bomb-plot-at-synagogue
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Einer sagte zum Heiligen, ich habe in meiner Jugend eine große Schuld auf mich geladen und das verfolgt mich seitdem. Da sagte der Heilige: Versuche es wieder gut zu machen, so gut es geht und sei es durch Stellvertreterhandlungen, indem du anderen Gutes tust. Und: Lass Kummer oder Ärger über die Schuld nie größer werden als den Glauben an Gottes Bereitschaft, Dir aus Liebe zu vergeben.
Gott segne Euch, dass Euch das mit Gottes Hilfe gelingt.
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Happy Day – Jesus washed my sins away…
… He taught me how, how to watch How to fight and pray… And living rejoicing everyday…
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Ich freue mich. Diese Seite wird von immer mehr Leserinnen und Lesern entdeckt: http://predigten-wolfgangfenske.de/ Sie kommt zwar noch lange nicht an diese Seite heran: http://evangelische-religion.de/ – und vor allem nicht an meinen Blog, der innerhalb von zwei Tagen so viel Besucher hat wie die zuletzt genannte Seite in drei Jahren – aber immerhin.