Ahmadiyyas + Isis

Eine Gruppe von Studenten, die der Ahmadiyya angehören, wollen über den friedlichen Islam eine Veranstaltung durchführen. Sie wurden allerdings gewarnt, dass weniger friedliche Muslime vorhaben, diese Veranstaltung zu stören: http://www.jihadwatch.org/2014/11/canada-peaceful-teachings-of-islam-event-threatened-by-un-peaceful-muslims Das ist natürlich für die Ahmadiyyas taktisch gut. Denn so erweisen sie sich den Nichtmuslimen, die vom friedlichen Islam träumen, als die wahren Muslime, obgleich sie aus muslimischer Perspektive keine Muslime sind.  Aber die friedliebenden Ungläubigen nehmen das alles nicht so eng, Hauptsache friedlich.

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Angriff auf ein jüdisches Restaurant in Paris: http://www.jihadwatch.org/2014/11/france-muslims-firebomb-kosher-restaurant-after-calling-diners-dirty-jews

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Das wird in Israel heftig, wenn man hinter jedem Palästinenser einen Attentäter vermuten muss – und das ist das Ziel der Terroristen, dann kann man sich schon ausmalen, was für schlimme Zeiten auf Israel zukommen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-messer-anschlaege-von-palaestinensern-a-1002112.html Und die Palästinenser machen damit nur, was ja auch schon in Großbritannien vorgefallen ist. Sie säen Hass – können alle einen kühlen Kopf bewahren, damit gegenseitiges Morden nicht passiert?

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Britische Antiterroreinheiten sollen angeblich pro Woche 100 Pläne zu Anschlägen aufdecken: http://europenews.dk/de/node/86550 Wie viel Personen somit terroristisch aktiv sind, ist schon erschreckend. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, wann ein Anschlag nicht aufgedeckt werden kann. 51.000 illegale islamistische Webseiten wurden entfernt. Auch die Queen soll einem Messeranschlag entkommen sein: http://www.focus.de/politik/videos/anschlag-verhindert-islamisten-planten-messer-mord-an-der-queen_id_4259484.html

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Frauen dürfen in Saudi Arabien bald ans Steuer – unter Einhalten strenger Regeln: http://www.stern.de/auto/news/saudi-arabien-frauen-duerfen-endlich-ans-steuer-aber-nur-ungeschminkt-2151678.html Darf man jubeln? Nein. Lest einmal die Regeln. Menschenrechte: Nein danke – könnte als Überschrift stehen. Mit freundlichen Grüßen Ihr Dialogpartner Saudi Arabien. http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6nig-Abdullah-Zentrum_f%C3%BCr_interreligi%C3%B6sen_und_interkulturellen_Dialog

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Leben

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Stellen wir uns einmal vor, wir würden in einem Zustand der Versteinerung verharren und uns würde jemand sagen, dass es Leben gäbe – klar, diese Aussage ist abstrus.

Das könnten wir uns gar nicht vorstellen, dass Materie leben kann – geschweige denn in der vielfältigen Form von Bakterien, Pflanzen, Pilzen, Tieren und Mensch. Und was alles mit Leben verbunden ist!

Dass eine Eizelle und Samenzelle Leben ermöglichen, ist wunderbar – aber sie leben ja schon, das heißt Leben, das wir kennen, ist nur Folge des Lebens. Entstehung des Lebens ohne vorheriges Leben ist unvorstellbar.

Nur weil wir leben und Leben erfahren, können wir uns das auch vorstellen, dass es Leben gibt, aber wie es dazu kam und wie das letztendlich wirklich funktioniert – das können wir uns nicht vorstellen, was natürlich nicht heißen soll, dass es dazu nicht zahlreiche Theorien gibt.

Genauso wenig können wir uns ewiges Leben vorstellen, weil wir eben nur in diesem Zustand des irdischen Lebens verharren.

Ich lebe und ihr sollt auch leben – sagt wer? Wenn ich das frage, muss es …. …. gewesen sein.

Wer es dennoch nicht weiß: bitte googeln.

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Mauerfall und Reichspogromnacht

Gestern wurde des Mauerfalls gedacht – alle waren fröhlich und ergriffen und haben die Mauern in den Köpfen angesprochen, in den Diktaturen…

Gestern wurde auch daran gedacht, dass Menschen in Deutschland selten so tief gesunken sind wie in der Reichspogromnacht:

 

Staat treibt Mieten hoch

Der Staat treibt Mieten in die Höhe: http://www.welt.de/finanzen/immobilien/article134163731/So-verteuert-der-Staat-das-Wohnen-fuer-die-Deutschen.html Und gleichzeitig beklagt er, dass die Mieten steigen. Das ist diese Mentalität, die ich im Blog schon häufiger angeprangert habe: Die Energie-Firmen werden finanziell gerupft – und dann wird geklagt, dass sie Energie teurer machen; die sinnlosen Auflagen für das Häuserbauen werden erhöht – und ach, wie erstaunlich, dass die Mieten steigen. Das hat vorher ja keiner wissen können. Man will alles familienfreundlicher gestalten – und gibt auf der einen Seite Geld aus, um Familien zu fördern – und dann kassiert man es auf der anderen Seite wieder ab und wundert sich, dass die Familien sauer sind und alles nicht so klappt, wie man es sich am grünen Tisch ausgedacht hat. Dann will man, dass Menschen selbständig werden – und legt ihnen so viel Steine in den Weg, dass wirklich nur die mit Glück überschütteten Helden des Alltags selbständig werden können und alle anderen resignieren.

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Diese Torheiten begegnen uns auch außenpolitisch: Da will man Russland mit Sanktionen klein kriegen – und Russland wendet sich China zu – dann folgen solche Artikel: http://www.welt.de/wirtschaft/article134166295/Die-unheimliche-Allianz-zwischen-Russland-und-China.html Hat man gedacht, die Russen würden sich dem Westen zu gefallen ruinieren lassen? Auf genau diese Weise hat man Assad in die Arme des Iran getrieben – und dann wundert man sich, man hat die ISIS unterstützt, um Assad wegzubekommen – und dann wundert man sich…

Damit will ich Putin nicht mit Assad vergleichen und beide nicht mit der ISIS, sondern nur die eigenartige Politik unserer Staaten skizzieren.

Aber nicht wundern, dass China von Russland profitiert. China profitiert auch von den USA: 1,4 Billionen Dollar soll die USA Schulden bei China haben.

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Bayrischer Rassismus

Es mag manche stören, was ich jetzt sage, aber besteht eine Verbindung?

Die Bayern waren – oder stimmt diese Sicht nicht mehr? – stärker gegen die nationalsozialistische Ideologie eingestellt als protestantische Länder in Deutschland. Während protestantische Länder recht schnell reihenweise zu den nationalsozialistischen Deutschen Christen übergelaufen sind, blieben viele Bayern ihrer katholischen Kirche treu und haben sich gegen die Ideologen gestellt. Freilich vermute ich, waren sie alle ähnlich antisemitisch eingestellt – aber eben nicht nationalsozialistisch.

Heute werden die Bayern nicht besonders angesehen, weil man sie als besonders rassistisch ansieht. Vielleicht ist das gar kein Rassismus, sondern: Sie haben einfach eine andere Einstellung als viele Menschen der Restrepublik und stehen auch dazu.

Kann man das vergleichen? Ich denke schon. Heimatliebe, Verwurzelung in der Tradition haben Folgen, einmal gegen neumodische Ideologien und zum anderen gegen neumodische Völkerwanderungen. Für ihr Verhalten in der Vergangenheit werden die Bayern bewundert – für ihre gegenwärtige Widerspenstigkeit beschimpft. http://www.tz.de/bayern/gruenen-studie-bayern-besonders-rassistisch-4419744.html

Ich, verleitet durch die rassistische Überschrift des Artikels, bin in diesem Beitrag arg rassistisch, weil ich alle Bayern in einen Topf werfe, dabei geht es um ca. 46%.

Apropos Studien: Es geht hier um eine Grünen-Studie – der Uni Leipzig.

Hier http://www.nordbayern.de/region/erschreckend-alltagsrassismus-in-bayern-besonders-hoch-1.3996641 erfahren wir über den Rassismus mehr: 62,8% meinen, „dass die islamische Welt rückständig sei und sich den neuen Realitäten verweigere…“. (Dazu im morgigen Blog mehr.)

Rassismus ist also, wenn der andere nicht dem Bild, das ich mir von der Welt mache, zustimmt.

Interessant finde ich die Aussage: „Die Islamfeindschaft, warnte Studienverfasser Decker, `scheint eine Einstiegsdroge in den Rechtsextremismus zu sein.´“ Eine erstaunlich neutrale Interpretation.

Was mich noch interessieren würde: Die protestantischen Franken waren ja anders als die katholischen Bayern. Wird in der Studie auch zwischen Franken und Nichtfranken unterschieden?

Was den Antisemitismus betrifft: Dass solche üblen Parolen noch von 12,6% der Bayern / Franken? vertreten wird, gleicht sie doch wieder den antisemitischen Äußerungen so manches antisemitischen Muslim an. Wie ist das zu beurteilen? 12,6% der Bayern Hand in Hand mit muslimischen Extremisten…

Ich hoffe, die antisemitischen Äußerungen kommen nicht von den katholischen bzw. protestantischen engagierten Christen – dann hätten die Kirchen noch eine ganze Menge dagegen zu tun.

Dass 46% meinen, man sollte Muslimen den Zuzug nach Deutschland untersagen – ist schon krass. Freilich vermisse ich in dem Artikel eine Kontrollfrage: Sollte den Preußen ein Zuzug nach Bayern (außer ins Reservat München) verboten werden? Wie hoch wäre da die Prozentzahl? Wahrscheinlich ähnlich hoch. Oder: Wurden die Saupreiß durch die Muslime als Feindbild verdrängt? Oder ist die Studie eine Rache der Saupreiß an den Bayern, weil sie als Feindbild herhalten mussten?

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Christenverfolgung

Es ist schon interessant, dass manche Menschen selbst mit Blick auf Christenverfolgung nicht über ihren Schatten springen können und einfach mal die Differenzen zwischen pfingstlerisch orientierten Gemeinden, Protestanten, Katholiken, Evangelikalen… ruhen lassen können. Ist es nicht egal, ob man mit Open Doors https://www.opendoors.de/ an verfolgte Christen erinnert oder mit Hilfe von Kirche in Not http://www.christenverfolgung.org/

oder https://aktuell.evangelisch.de/schlagworte/christenverfolgung

oder: http://www.csi.or.at/ oder: http://www.persecution.org/ ? Doch, es ist vollkommen gleichgültig. Und von daher sollten manche einmal überlegen, ob in manchen Dingen kleinkariertes Denken nicht über Bord geworfen werden muss. Dass manche Organisationen auch vorgehen wie man selbst nicht vorgehen würde – ja und? Hauptsache sie tun etwas Gutes.

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Eine Ausstellung über Christenverfolgung in Wuppertal: http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/deutschland-ausstellung-ueber-christenverfolgung.html Es ist schön, dass sich etwas tut in dieser Frage. Vor ein paar Jahren noch waren es nur Exoten, die auf die Christenverfolgung hingewiesen haben, immer unter dem Verdikt, Hass gegen andere Religionen und Weltanschauungen zu säen. Ein kleines Liedchen kann ich auch davon singen. Rede nicht darüber, das gehört in die rechtsextreme Ecke. Inzwischen reden immer mehr darüber, auch in der Kirche bzw. in den Kirchen, auch in der Regierung und auch in Städten – wie Wuppertal – hat man inzwischen keine Angst mehr, Christenverfolgung publik zu machen. Es ist schön, weil das zeigt, dass man zu dem stehen soll, was man denkt, auch wenn es Gegenwind gibt.

Das, was heute in den Medien vielfach auftaucht, das war vor ein paar Jahren noch undenkbar und Sache kleiner Blogs. Realitäten werden heute immer noch geschönt – von daher muss man am Ball bleiben, in der Hoffnung, dass auch hier so langsam die Augen geöffnet werden. Vor allem muss man aufpassen, dass nicht wieder irgendwelche Ideologen herkommen, und die Menschen wieder für dumm verkaufen wollen.

Irgendeiner der Rednerinnen oder Redner hat gestern im Kontext des Mauerfalls gesagt: Jede Generation muss Demokratie neu erkämpfen. Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Die Tochter eines chinesischen Pfarrers, der für 12 Jahre ins Gefängnis gesteckt wurde, wurde ebenfalls verhaftet: http://www.persecution.org/2014/11/07/imprisoned-chinese-pastors-daughter-detained-by-authorities-in-an-attempt-to-silence-her/

Diese kommunistischen Staaten – wann werden sie endlich einsehen, dass diese inhumanen Aktionen sinnlos sind? Realer Kommunismus und Menschenrechte – kommen, wie die zwei Geraden einer Parallele, nie zusammen. China zeigt das, Kuba und Nordkorea, Laos und Vietnam zeigen das, wie die alte Sowjetunion und ihre Satellitenstaaten.

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Islamisten+Freinde des Islam+Fünf Journalisten hingerichtet

Man kann kaum noch all die Meldungen aufnehmen – so ist verständlich, dass hier eine Auflistung der aktuellen Ereignisse stattfindet: http://www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/is-terror-im-news-ticker-usa-schicken-1500-weitere-soldaten-in-den-irak_id_4260824.html?fbc=fb-fanpage-politik Man beachte die Worte Kauders, der islamischen Staaten Intoleranz gegenüber anderen Religionen vorwirft.

Ob der Kalif durch einen Bombenangriff getötet wurde – das steht zurzeit noch nicht fest. Ebenso gibt es zu Kobane unterschiedliche Informationen. Manche sehen die Stadt in der Hand der ISIS, manche sehen, dass sie sich halten kann.

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„Ein Islam, der derartige Freunde hat, braucht ihn tatsächlich niemanden mehr, der ihn schlecht macht“ – diesen Satz formuliert einer, der aufgrund eines harmlosen Witzes (Beim nächsten Ramadan lieber mit Salat fasten als mit Salfisten“) viel Ärger bekommen hat: http://www.theeuropean.de/hasso-mansfeld/9205-extreme-debatte-zum-thema-muslimischer-extremismus

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Was war das? Ein Deutsch-Tunesier klaut ein Auto, rast in eine Tankstelle, rennt auf die Autobahn und wird von einem Auto erfasst und schwer verletzt: http://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-am-main/auto-kracht-in-tankstelle-38492416.bild.html Es kann ganz banale Gründe haben: Panik und Umgang mit Technik (das entwendete Auto war nicht sein Ding). Ich bin auf die Untersuchungen gespannt.

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In Mosul hat die ISIS fünf Journalistinnen und Journalisten hingerichtet: Christiane Amanpour, Spencer Ackerman, Niraj Warikoo, Jennifer Fermino, Corinne Lestch, Bob Smietana http://www.jihadwatch.org/2014/11/islamic-state-murders-five-journalists-in-mosul

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