Gabriel+Kohle

Da ist Gabriel vernünftig: Man kann nicht gleichzeitig AKW und Kohlekraftwerke vom Netz nehmen: http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-11/sigmar-gabriel-energiewende-kohle Das scheint diejenigen, die gerne im Kalten  und Dunklen sitzen wollen oder teuren Strom aus dem Ausland kaufen wollen oder meinen, Strom komme eh aus der Steckdose, nicht zu gefallen.

Sorry, ich irrte mich: Haben diese Leute einen Weg gefunden, nicht im Kalten, Dunklen usw. zu sitzen, auch wenn die Bevölkerung es tun muss und die Firmen Verluste machen, weil sie nicht mehr produzieren können? Dann sollen sie doch nicht produzieren! Keine Produktion – keine Arbeit – kein Geld – keine vernünftige Wirtschaft – Unruhe in der Bevölkerung. Aber ob die soweit denken oder das alles vielleicht gar das das Ziel ist? Wer blickt schon dahinter?

Wenn sie einen solchen Weg gefunden haben, bitte ich um Mitteilung, damit ich auch für die Abschaltung sämtlicher Kraftwerke Werbung machen kann. Man passt sich ja gerne an. Auch wenn es Unfug ist.

Der böse Gabriel hat doch tatsächlich gewagt, gegen die Umwelt-Heiligen von Greenpeace anzugehen, indem er ihr Handeln als Ökopopulismus bezeichnet! http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article134226392/Gabriel-geisselt-Oekopopulismus-von-Greenpeace.html Ist ein Shitstrom zu erwarten?

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Küstenbarbie und Linksextreme und Rechtsextreme

Linke hofieren, damit sie die Rechten bekämpfen? http://www.rolandtichy.de/daili-es-sentials/die-schweizer-weltwoche-will-den-faktencheck/3/ Die Bezeichnung im Beitrag „Küstenbarbie“ mache ich mir nicht zu eigen – aber der Artikel ist richtig. Politik und Justiz dürfen nicht mit zweierlei Maß messen.

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Kritik an der Begründung, eine Demonstration zu verbieten, weil angeblich die „Auseinandersetzung gesucht werde“: http://www.ndr.de/info/sendungen/kommentare/Begruendung-von-Demo-Verbot-stimmt-nachdenklich,hooligans166.html Denn so könnte man auch alle linksextreme wie rechtsextreme Demos verbieten. Als Bürger meint man: Klasse! Aber: Wenn eine Unterstellung dazu dient, eine Demonstration zu verbieten, dann betrifft das unsere Grundrechte.

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Schlimme Zustände in Berlin

Früher sind Drogenhändler vor der Polizei weggelaufen – heute sind sie empört und aggressiv und beschimpfen die Polizei, sie würden sie nur verfolgen, weil sie schwarz seien. http://www.welt.de/regionales/berlin/article134244562/Was-laeuft-schief-im-Kreuzberger-Drogenpark.html Staatsanwaltschaft, Richter und Politik: Sie machen nichts. Sie liefern also die Menschen dort den Drogenbanden aus. Und das lässt die Bevölkerung einfach so mit sich machen? Das lässt die Polizei einfach so mit sich machen? Wenn man nicht die Befürchtung haben muss, dass diese berliner Zustände sich ausbreiten würden in die Gesamtrepublik und sie in die Gosse ziehen würde, könnte man das einfach nur als lokale Versumpfung ansehen. Aber leider wird dem nicht so sein, wenn dort nichts gemacht wird. Müssen das die Bürger wirklich alles mit sich so machen lassen? Wenn die Politik und die Justiz nicht angemessen reagiert, dann muss sie sich nicht wundern, wenn Selbstjustiz um sich greift. Das ist keine Drohung oder so was, das ist nur die natürliche Folge, wenn die Staatsorgane versagen.

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Islamisten + Deutschland+ Malala

Islamisten wurden inhaftiert, auch weil sie Kirchen und Schulen ausgeraubt haben sollen, um die Islamisten in Syrien finanziell zu unterstützen: http://www.jihadwatch.org/2014/11/islamophobia-outbreak-in-germany-islamic-state-supporters-arrested und: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/grossrazzia-in-nrw-einbrueche-mutmasslicher-is-unterstuetzer-a-1002569.html Acht Islamisten wurden in Köln festgenommen: http://www.focus.de/politik/deutschland/acht-festnahmen-polizei-sprengt-dschihadisten-netzwerk-in-koeln_id_4267772.html

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Obwohl Malala ihren guten Willen gezeigt hat und eine mörderische Gruppe, die Hamas, unterstützt (sie unterstützt nicht die Hamas im Krieg, sondern im Bau von Schulen, wobei die Hamas dann wieder das Geld für Schulbau einsparen kann, um Waffen zu kaufen und Tunnel zu bauen), wollen die Muslime – so darf man es wahrscheinlich sagen, denn nicht alle Schulen dürften islamistisch sein – mit Malala nicht viel zu tun haben. http://www.jihadwatch.org/2014/11/all-pakistan-private-schools-federation-holds-i-am-not-malala-day-because-is-against-islamic-ideology-of-pakistan

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Nach meinen Informationen sprengten sich zwei Attentäterinnen in Nigeria in einer Schule in die Luft: zahlreiche Tote.

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Hier rebellieren Hindus gegen muslimische Angriffe in Pakistan: Am hellichten Tag werden sie angegriffen, werden die Töchter entführt… – und keiner rührt einen Finger. http://www.jihadwatch.org/2014/11/pakistans-hindus-muslims-want-us-to-give-up-the-faith-or-leave-the-country Wir haben nur Christen im Blick und ihre schlimme Situation – was das Gericht, wie gestern gesehen, nicht nachvollziehen kann – aber es betrifft auch andere Minderheiten. Und keiner nimmt Notiz. Was ist mit der UN? Nichts. Dieser verschlafene und hörige Verein – wer weckt ihn auf?

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Marokkaner enttäuschen mich: Ich hatte sie anders eingeschätzt und nicht so starr: http://www.moroccoworldnews.com/2014/11/143844/moroccans-more-opposed-to-a-secular-state-than-saudis-survey/

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Es gibt so viele Informationen über irgendwelche einflussreiche Imame aus Saudi Arabien und anderswo, die die ISIS unterstützen, die Jerusalem als Hauptstadt eines islamischen Kalifats ausrufen, die zu terroristischen Angriffen mit Autos auf Israelis auffordern – man kann all dieses Schlimme gar nicht mehr im Blog aufnehmen. Und dennoch halte ich es für wichtig, dass man das wahrnimmt, damit in unserem Land nicht wieder eine Verharmlosungskampagne durchgeführt wird.

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Natürlich müssen wir den Dialog mit Muslimen suchen – aber eben nicht naiv und dumm. Es bleibt keine andere Wahl – und es besteht manchmal die Hoffnung, dass sich auch in der islamischen Welt etwas zum Positiven bewegt: http://www.jihadwatch.org/2014/11/syria-islamic-jihadists-blow-up-church-dedicated-to-victims-of-armenian-genocide Man kann natürlich sagen: Hoffen und harren macht manche zum Narren – aber bevor das nicht erwiesen ist, muss man sich nach dem Motto verhalten: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Sicher ist dieser Satz makaber, weil so mancher Mensch mit diesem Motto durch Islamisten ermordet wurde, aber kennt jemand eine Alternative?

Ich habe zwei Bilder gesehen: Eines mit dem schwarzen Stein von Mekka, der von Muslimen umrundet wird und dann ein Bombenkrater und um den Krater eine Wüste. Darunter der Satz: Die Lösung des Problems. Sowas zeigt die Gesinnung der ISIS-Leute, dass man keine Worte dafür findet. Wir dürfen es nicht zulassen, dass sich diese brutale Gesinnung in die Herzen und Köpfe festsetzt. Auch wenn der Macher das witzig meinen sollte: Das ist nicht witzig, weil es die Probleme verschärft, denn es verhärtet, es macht unmenschlich. Mein Motto ist das Wort von Martin Luther King: Lass dich von niemanden so tief herabziehen, dass du ihn hasst. Wenn man sich von Hassenden anstecken lässt, ist man keinen deut besser als sie.

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Auch amnesty international scheint so seine Macken zu haben. Das weiß ich freilich nicht jetzt erst, aber es ist schade, das immer wieder einmal sehen zu müssen: http://europenews.dk/de/node/86739

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Michael Moore und Islamkritik: http://europenews.dk/de/node/86738

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80% der türkischen Jugendlichen in den Niederlanden sollen Gewalt gegen andere Religionen befürworten: http://europenews.dk/de/node/86736 Vielleicht sollte man das anders sagen: 20% befürworten keine Gewalt! Klasse! – Wobei man allerdings auch hier fragen muss: Manipulierte Umfrage?

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Broder widersprechen

Ich muss Broder auch einmal widersprechen: Ich sehe das nicht so, dass Schriftsteller nur unterschreiben, um sich wohlzufühlen. Und in diesem Zusammenhang ist der Hinweis, ob die Boko Haram die Mädchen freilässt usw. – unangemessen.

Auch ich frage mich, nach welchen Kriterien diese Aktionen ausgewählt werden, aber wir haben gelernt, wie wichtig es ist, die Öffentlichkeit über Themen zu informieren – und wenn es auch noch mit den Werken der Betroffenen geht, das ist doch gut!

Vielleicht haben sie im nächsten Jahr eine solche Aktion, in der Briefe oder Tagebuchnotizen, Appelle von Eltern, Texte befreiter Mädchen vorgelesen werden. Wenn sich so etwas etablieren würde – so zum Beispiel Texte von denen vorlesen, die den Krallen Nordkoreas entkommen sind… – das wäre klasse.

Schriftsteller müssen sich einmischen – und alle, die Broder nennt, sollten sich einmischen: Juweliere, Konditoren, Optiker, Apotheker, Drogisten, Friseure… – und es wäre gut, sie auch dazu motivieren zu können. Warum sollten Schriftsteller schweigen, weil andere Berufsgruppen auch schweigen? http://www.welt.de/kultur/article134222396/Hauptsache-unsere-Schriftsteller-fuehlen-sich-wohl.html

Hinter dem Artikel steht das Misstrauen gegen die Arroganz, als Schriftsteller hätte man den Durchblick – gibt es den bei Journalisten nicht? Ich verstehe schon. Nur: Wenn Schriftsteller sich für eine gute Sache einsetzen – ist es gut.

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EKD: Bedford-Strohm neuer Vorsitzender

Nun sind wir gespannt, wie er sein Amt ausführen wird: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/detailansicht/aktuell/alle-hoffnung-ruht-auf-ihm-90072/ Ob nun wirklich zu sagen ist: „Alle Hoffnung ruht auf ihm“ – dann wäre die Kirche wirklich arm dran. Aber das soll wohl witzig sein. Diese Aussage ist vielfach aus dem Fußball bekannt – auf wem liegt nicht alles die Hoffnung des jeweiligen Vereins – aber auch aus der Politik.

Ursprünglich lautet der Satz: „Unsere Hoffnung ruht auf ihm, dass er uns auch in Zukunft retten wird.“ – das sagt Paulus im 2 Korintherbrief 1 über Jesus Christus.

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Töten von Kindern + Sterbehilfe + HomoLobby

Es gibt kein öffentliches Interesse am Töten von (ungeborenen) Kindern? http://kath.net/news/48221

In Großbritannien steht eine Ärztin vor Gericht, die geschlechtsbezogene Abtreibungen praktiziert haben soll: http://kath.net/news/48207

Und wie sieht es aus mit behinderten Kindern? Finanzen sollten in der Frage der Sterbehilfe keine Rolle spielen: http://kath.net/news/48227 Ich denke, das wird mit hineinspielen, auch wenn das keiner laut sagen wird. Keiner müsse mit Schmerzen sterben, sagte der Vorsitzende des Hospizverbandes. Dazu auch: http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/unionspolitiker-fordern-strenge-sterbehilfe-regeln-90073/

Die freie Gesellschaft und ihre Tendenz zum Ausgrenzen: http://kath.net/news/48208

Druck ausüben, um Dialog zu führen – ist auch interessant: http://kath.net/news/48179 Homosexuellenverbände wollen Druck ausüben, damit die katholischen Bischöfe den Dialog mit ihnen suchen – wahrscheinlich um Verhaltensanweisungen zu empfangen – sonst wird aus dem Dialog wieder Druck. Zum Glück gibt es auch Schwule und Lesben, die es tolerieren, dass es Menschen gibt, die eine andere Meinung haben: http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/lesbisches-paar-verteidigt-konservative-christen-90070/ Lobbyisten haben immer den Hang zum Fanatismus.

Diskriminierung der Palästinenser+Gysi wird verfolgt

Wie sehr Palästinenser in arabischen Staaten diskriminiert werden, zeigt diese Auflistung: http://europenews.dk/de/node/86648

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Extremistische Israelkritiker verfolgen Gysi: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gysi-israel-kritiker-verfolgen-linken-fraktionschef-auf-toilette-a-1002329.html Was soll man zu diesen Palästinenser-Linken sagen? Missbrauchen den 9. November, laden Extremisten ein…

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