Belästiger

Schon wieder haben zwei Männer, die Mädchen belästigten, mutige Helfer der Mädchen zusammengeschlagen: http://www.mannheim24.de/region/weinheim-nach-pruegel-attacke-einen-58-jaehrigen-sucht-polizei-diese-beiden-taeter-4807348.html Solche Nachrichten kommen in letzter Zeit sehr häufig. Wie viele Mädchen werden belästigt – und das erscheint nicht in den Zeitungen, weil eben kein Helfer dabei zusammengeschlagen wurde? Die Dunkelziffer wird immens hoch sein. Und was bedeutet das für unsere Gesellschaft? Es ist eine Schande, dass Frauen und Mädchen solchen Typen ausgeliefert werden. Die Genannten haben sich inzwischen der Polizei gestellt: http://www.rnz.de/nachrichten/bergstrasse/polizeibericht-bergstrasse_artikel,-Weinheim-Mutmassliche-OEG-Schlaeger-stellen-sich-Polizei-_arid,82669.html Ob sich dieser gestellt hat, ist mir nicht bekannt: http://www.main-spitze.de/lokales/polizei/ruesselsheim-maedchen-von-unbekanntem-mann-sexuell-belaestigt_15094055.htm

Man darf diese Taten nicht auf die leichte Schulter nehmen, sonst bekommen wir noch Skandinavische Verhältnisse: http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/5190-der-skandinavische-albtraum

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Massenmord + Islamisten und westliche Welt

Den größten Massenmord in der Geschichte mussten die Hindus erleiden – durch die islamischen Eroberungen: http://www.jewsnews.co.il/2014/12/31/islamic-india-the-biggest-holocaust-in-world-history-whitewashed-from-history-books/

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Korruption, Neid, Brutalitäten sollen dazu führen dass die ISIS auseinanderfällt: http://www.huffingtonpost.de/2015/03/11/isis-konflikte-auslaendische-kaempfer_n_6852280.html Das denke ich nicht. Man erinnere sich nur an all die Animositäten, den Neid um die Beute im Zusammenhang der Frühzeit des Islam: Darf der Prophet mehr Beute behalten als die Nachfolger? Wer bekommt welchen Anteil an der Kriegsbeute? Da gab es heftige Auseinandersetzungen auch in nachmohammedanischer Zeit. Es hat sich schlichtweg nichts geändert.

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Ein pakistanischer Imam kritisiert, dass die islamische Welt nicht genug gegen die ISIS unternehme: http://www.jihadwatch.org/2015/03/pakistan-muslim-cleric-laments-that-no-islamic-scholar-is-confronting-islamic-state Inzwischen haben sich ja einige zu Wort gemeldet – aber er vermisst wahrscheinlich das, was alle Welt vermisst: Einen Aufschrei in der islamischen Welt gegen die Gewalttäter. Aber, wie aus dem Beitrag hervorgeht, ist seine eigene Meinung nicht so ganz deutlich: Dürfen Apostaten getötet werden oder nicht? Auch in Pakistan muss ein Imam vorsichtig sein. Vielleicht ist sein Statement schon als mutig zu betrachten. Denn wie inzwischen bekannt wurde, hat die Polizei von Bangladesh sich bei der grausamen Ermordung des Atheisten mit Hilfe für den Atheisten vornehm zurückgehalten.

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Da bekommt einer Ärger, weil er mal wieder die Wahrheit gesagt hat: http://www.jihadwatch.org/2015/03/uk-queens-chaplain-says-there-are-quran-passages-that-invite-people-to-violence Aber vielleicht sollte er einmal bedenken, dass Gewaltaussagen nicht für jeden abschreckend und negativ sind? Aber wie dem auch sei: Er hat wieder einen unverzeihlichen Fehler begangen: Er hat Islam mit Christentum verglichen. Das darf man nun aber wirklich nicht. Es sei denn man sagt: Zur Zeit der Kreuzzüge – also vor 800 Jahren – da waren die Christen grausam. Außerdem haben sie die Inquisition in Spanien gehabt und böse Christen, die in Südamerika die guten Indios ausgerottet haben… Wenn man das alles sagt, dann darf man vielleicht auch… Nein, man darf nicht.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Auch ich bin der Meinung, dass es während der Kreuzzüge aus gegenwärtiger Perspektive Kriegsverbrechen gab – wie es in der damaligen Zeit auch in islamischen Heeren üblich war. Zudem sollte man die Kreuzzüge mit gegenwärtigen Kriegszügen vergleichen – und die sind auch nicht besonders freundlich. Die Inquisition betraf Glaubensabweichler in den eigenen Reihen – die, was die Katharer betrifft – auch versucht hat, eine gefährliche Entwicklung in der Gesellschaft (Askese bis zum Verhungern) zu unterbinden. Die Hexen waren im wesentlichen im christlichen Europa ein neuzeitlicher Sündenfall (aber nichts, das für das christliche Europa typisch war – das gab es schon vorher – und gibt es bis in die Gegenwart). Die Kolonialisierung Amerikas war eine Mischung aus Gier nach Reichtum, Entdeckerlust, Unterjochung von Wilden unter die alles dominierende Zivilisation der Moderne Europas… in deren Gefolge Christen zum überwiegenden Teil Verbrechen begangen haben. Die glorreichen Ausnahmen (Las Casas) sind leider wirklich nur Ausnahmen. Eine weitere Schande war die Sklaverei im Westen Folge von kapitalistisch angehauchter Gier nach Reichtum und Macht. (In der islamischen Welt war Sklaverei ständiger Begleiter, darum waren die islamischen Staaten – neben der bereichernden Eroberungszüge – auch immer so reich.) Leider haben Christen zu spät massiv dagegen agitiert. Aber: Wir leben inzwischen einige Jahrhunderte weiter. Das hat sich noch nicht zu allen herumgesprochen. Von daher ist ein Vergleich der alten Zeit mit dem Islam der Gegenwart etwas äußerst eigenartig. Allerdings ist ein Vergleich des Neuen Testaments mit Koran/Ahadith bzw. Jesus mit Mohammed legitim, weil die Heiligen Schriften die Religionen prägen.

Vor allem ist ein Vergleich der Islamisten mit den Schandtaten der Christen in der Vergangenheit eigenartig, weil man fragen muss: Gibt es heute keine Kriege in westlicher Welt? Gibt es heute keinen brutalen Kapitalismus, der Menschen versklavt und Länder kolonialisiert? Gibt es heute keine Hexentötungen mehr in der Welt? Wer auf die Christen der Vergangenheit schaut, weist nur ab von unserer Schuld in der Gegenwart. Wer den Islam mit der christlichen Vergangenheit vergleicht, hat noch nicht begriffen, dass es heute viele zeitgemäße Schnittmengen mit den Islamisten gibt.

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Stufen im Leben

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Manche Menschen bleiben unten.

Auf der untersten Ebene des Menschseins.

Sie mögen keine Kultur. Sie mögen ihren Trieben frönen.

 

Andere lassen sich heben,

erklimmen mit wunderbarer Kraft Höhen der Freiheit.

Gott sei Dank.

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Kunst + Zerstörungen von Kulturgütern

Hebt Kunst die Einkommen von Städten oder sind Städte mit Kunst einfach nur reicher und zeigen es auch? http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ergebnis-einer-ifo-studie-kultur-bringt-wohlstand-1.2386700

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Bonn will in der Kunst streichen – ist klar: Arme Städte verarmen stärker, vor allem, wenn Ausgaben auf sie zukommen, die vom Bund und Land aufoktroyiert werden, die sie nicht tragen können. Zudem: Arme Zugereiste ziehen in Städte, die dann immer stärker verarmen, und darum Gelder sparen müssen, um die Armut verwalten zu können – und wo wird gespart? An der Kunst, der Kultur. Folge: Kulturinteressierte ziehen weg, weil das gesamte Umfeld immer kulturfeindlicher wird. Und so geht Bonn den Weg so manchen Städtchens – hinab in den Strudel. http://www.wdr3.de/musik/kulturpolitikbonn100.html Bleibt zu hoffen, dass die so genannte Kleinkunst blüht.

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Zur Zerstörung von Kulturgütern: http://www.welt.de/geschichte/article138242842/Die-schlimmsten-Kulturverbrechen-der-Menschheit.html

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Chuck Norris

Wer ist der berühmteste Christ – noch vor dem Papst? Natürlich Chuck Norris: http://www.pro-medienmagazin.de/film/detailansicht/aktuell/christ-held-web-phaenomen-chuck-norris-ist-75-91348/ Er hat Geburtstag (10.3.1940). Wird 75.

„Chuck Norris hat nicht Geburtstag. Er war schon immer da“ – so heißt es. Gut zu wissen. Denn dann bekommt sein Satz: „Es gibt einen Gott, einen Schöpfer, der Sie und mich gemacht hat, nach seiner Vorstellung“ eine kräftige Legitimation.

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Regulierungswut+Begraben des mündigen Bürgers

Es geht bei vielen Menschen, die sich als Erzieher der Nationen ansehen, nicht ohne Regulierungswut ab, ohne, dass alles kontrolliert werden muss – manchmal geht man gar über Leichen, so bei der Abtreibung. Aber Regulierungswut und Kontrollwut betrifft viele Themen – und ist darin vergleichbar mit Gesetzesreligionen – übertrifft diese sogar noch. Das EU-Parlament ist eine Europa-Erziehungsanstalt geworden. Ob die EU-Abgeordneten darin ihre eigentliche Legitimation sehen?

Das lässt sich seit der Grünisierung der Politik immer stärker erkennen: Erziehen, erziehen, erziehen.

Der mündige Bürger, den Kant gefordert hat, der liegt im Sterben. Ich hoffe nicht, dass ich im Blog bald Trauergesänge anstimmen muss. Aber lange wird der mündige Bürger nicht mehr leben. http://www.pro-medienmagazin.de/politik/detailansicht/aktuell/eu-parlament-abtreibung-ist-menschenrecht-91345/

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Christen sind keine Anwälte des Islam + Islamisten

Ein gutes Interview mit dem EKD Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm. http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/detailansicht/aktuell/wir-treten-nicht-als-anwalt-des-islams-auf-91339/ An einer Stelle bin ich etwas forscher: Wir können nicht von außen den Islam reformieren. Wir müssen die unterstützen, die den Islam reformieren wollen. Aber: Wir müssen auch dazu beitragen, dass Muslime die Notwendigkeit sehen, den Islam zu reformieren, damit sie sich nicht den Islamisten zu schnell unterstellen. Ein gewisser Druck, um die Reformfreudigkeit zu erhöhen, liegt stärker in meinem Fokus. Warum? Von einer so verbreiteten und einflussreichen Religion wie dem Islam erwartet man schlicht und ergreifend einen positiven Beitrag zum Fortschritt und zur Weiterentwicklung der Menschheit. 

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Schade, jetzt scheint auch der Jordanische König verblendet zu werden: Islamfeindschaft fördere die ISIS: http://www.jihadwatch.org/2015/03/jordans-king-abdullah-islamophobia-helps-strengthen-islamic-state Auch dann, wenn es der jordanische König sagt, wird die Sache nicht richtiger. Aber er benötigt wahrscheinlich auch ein rhetorisches Mittel, um die Islamisten vom Islam bzw. Koran zu trennen. Und so sind mal wieder immer die Ungläubigen Schuld. An allem, was Muslime falsch machen: Die Ungläubigen sind Schuld.

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Die theologischen Grundlagen der ISIS neutralisieren – das können nur die Muslime: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/naher-osten/islamischer-staat-nach-der-methode-des-propheten-13468412.html Der Artikel hat einen Denkfehler, sozusagen 1:0 für die Extremisten: Der Koran darf nicht historisch ausgelegt werden, denn er ist ja als Buch im Himmel, das alle Zeit gilt – und nicht nur als Buch, das zur Zeit des Mohammed galt. Es sei denn, man erklärt den Koran nicht mehr zu einem himmlischen Buch – aber dann kann man ihn nicht mehr ernster nehmen als jedes andere Buch. Mohammed hat schon gewusst, wie er den Koran von allen Seiten ummauert, damit er nicht so leicht aus den Angeln gehoben werden kann.

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