Deine Lücke

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Geschichte eines unbekannten Autors: Die Lücke

Ein Christ habe geträumt, er sei gestorben. Die Engel hätten ihn in einen wunderschönen Tempel getragen. Doch der Tempel war nicht vollständig: Er enthielt eine Lücke. Die gefiel ihm nicht und er sagte zu dem Engel: Warum ist denn diese hässliche Lücke da? Da antwortete ihm der eine Engel, dass der Fragesteller die Lücke gemacht habe. Denn er sei dazu bestimmt gewesen, diese Lücke zu füllen – aber er habe immer anderes zu tun gehabt als das, was Gott von ihm wollte. Da erwachte der Mann und half munter in der Gemeinde mit, um seine Lücke zu füllen.

(Gefunden bei Karl-Heinz Teismann https://www.facebook.com/karlheinz.teismann?fref=nf)

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Diskussion

Diese Diskussion finde ich interessant. Wir christlich theologisch Gebildeten denken, die Menschen wollen nicht das Komplizierte des christlichen Glaubens hören – weil sie es nicht verstehen.

Aber es ist für Muslime wohl wichtig zu erfahren, was Christen glauben, sie setzen sich mit schwierigen Fragen auseinander – mit dem Eigentlichen des christlichen Glaubens. So Pierre Vogel.

Unsere Theologen kennen diese Diskussion nicht, von daher ist es gut, dass Menschen sie übernehmen und ihre Gaben einbringen. Mir wird beschämend bewusst: Dass wir als Theologen versagen.

Man meint hier, einen der frühen Christen zu hören – Johannes selbst vielleicht.

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Divestment Day + Luther Ausverkauf + Landwirtschaft + Marode Straßen

Die Wirtschaft scheint im Augenblick nur ein Thema zu kennen – zumindest so weit wir es in den Schlagzeilen verfolgen: Griechenland. Auch in dieser Hinsicht fand ich den Ausspruch der Kanzlerin wegweisend (sinngemäß laut Tagesschau): Bei Kompromissen muss man abwägen, ob sie mehr Vorteile oder Nachteile bringen und dann, wenn sie mehr Vorteile bringen, muss man diese auch ergreifen.

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Ansonsten steigen wohl die Aktien, weil der Ukraine Poker eher positiv angesehen wird – wobei das kann ganz schnell wieder runtergehen, weil er dann doch nicht mehr ganz so positiv gesehen wird.

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Da wir noch von fossiler Energie abhängig sind, werden sich hoffentlich die Geldgeber dem Divestment Day nicht anschließen: http://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=11125:global-divestment-day-kein-geld-fuer-kohle-oel-und-gas&catid=58&Itemid=100198 Denn sie werden so viel Weitsicht haben, um zu sehen, dass eine Wirtschaft ohne Energie den Bach runter geht, auch wenn es noch so gut gemeint ist. Aber es scheint so, dass wider alles Erwarten die These, dass Strom aus der Steckdose kommt – warum benötigen wir dann die Kraftwerke – immer mehr Anhänger bekommt. Eine Gesinnungsethik (Wir sind die Guten) ohne Folge-Ethik, hat schon immer so manches Leid gebracht.

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Unser Landwirtschafts-System: Wachsen oder weichen – muss überdacht werden, weil es einmal die Landwirte in unserem Land schadet, zudem auch die Landwirtschaft in anderen Ländern: http://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=11116:hunger-deutsche-export-landwirtschaft-ist-teil-des-problems&catid=14&Itemid=88 

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Marode Straßen in unserem Land dürften ein massives wirtschaftliches Problem werden. http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hessen/problem-maroder-strassen-und-bruecken-laut-adac-hausgemacht-13422539.html Welche Kosten bringt die Schließung der Schiersteiner Brücke der Wirtschaft? Es wird sicher extrem sein: Umwege, Staus, hinzu kommen die Umweltbelastungen… Daran wird deutlich, was kurzsichtige Politik alles anrichtet – und das betrifft nicht allein die Infrastruktur. Andere Probleme, die die Politik nicht angeht, habe ich zur Genüge im Blog.

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Martin Luther als Playmobil-Männchen war so schnell ausverkauft wie vor ihm keine Figur: innerhalb von 72 Stunden war sie ausverkauft. Im Vergleich dazu Dürer: innerhalb von drei Jahren: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/playmobils-spielfigur-luther-nach-72-stunden-ausverkauft-13422707.html

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Erst schwul, dann Christ, dann mit einer Frau verheiratet

Ein Film über das Leben von Michael Glatze, der ein Aktivist der Schwulenbewegung war, dann im christlichen Glauben heimisch wurde und sich vom alten Leben getrennt hat: http://www.pro-medienmagazin.de/film/detailansicht/aktuell/vom-schwulen-aktivist-zum-pastor-91036/

Man kann nur sagen: Eine Biographie ist erst dann zu Ende geschrieben, wenn der Mensch gestorben ist. Bis dahin kann sich immer viel tun.

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Ukraine

Man soll die Hoffnung nicht aufgeben. Aber – das große Aber: Grundsätzlich scheint nichts geklärt zu sein. Man hat wohl – soweit ich sehe – den großen Wurf nicht gewagt. Von daher bin ich äußerst skeptisch, dass das kleine Verhandlungsergebnis ein Fortschritt ist. Aber: Man soll die Hoffnung nie aufgeben: http://www.spiegel.de/politik/ausland/ukraine-verhandlungen-minimal-kompromiss-in-misnk-a-1018093.html

Hoffnung, so heißt es hier, sei die Willenskraft der Schwachen: http://www.spiegel.de/schulspiegel/besorgte-eltern-und-ihr-seltsamer-protest-gegen-sexualkundeunterricht-a-1017578.html Was sollen solche Aussagen? Vielleicht hätte die Kanzlerin Jacques Schuster als Chefunterhändler einstellen sollen, denn der hätte Putin mal so richtig die Meinung gegeigt.

Aber von einer Niederlage Merkels will ich nicht sprechen. Sie hat, denke ich, alles versucht, was in ihrer kleinen Macht als Kanzlerin von Deutschland steht: http://www.spiegel.de/politik/ausland/minsk-jakob-augstein-ueber-merkels-niederlage-in-der-ukraine-krise-a-1018107.html

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Pegida ade – jetzt kommen die Eltern dran + Islam-Friedhöfe + Neue Deutsche

Nachdem man nun die Pegidas mit Schimpf und Schande übergossen hat, nach dem Motto: Gießt Kübel über sie aus, weil wir sie politisch nicht mögen, können wir nun in unseren neutralen Medien – hier spiegel online – folgendes lesen: http://www.spiegel.de/schulspiegel/besorgte-eltern-und-ihr-seltsamer-protest-gegen-sexualkundeunterricht-a-1017578.html „Gruppe radikaler Christen, rechten Verschwörungstheoretikern und Homophoben“ – wenn das mal keine Scheiterhaufen-Terminologie ist.

Scheiterhaufen sind bei uns inzwischen abgeschafft – aber manche errichten nun verbal welche, um die Menschen, die nicht ihrer Meinung sind, möglichst geräuschvoll zu beseitigen.

Ich mag es nicht, wenn rechte Leute im Internet Straßenjargon verwenden, um ihre linken Gegner verbal fertig zu machen. Ich mag es genauso wenig, wenn Medien Antifa-Straßenjargon verwenden, um Andersdenkende fertig zu machen. Mehr Zurückhaltung ist von Medien, die was auf sich halten, zu fordern.

Und es ist klar, worum es den Eltern geht. Gegen ideologische Indoktrinierung von Kindern. Und darüber sollte man informieren, bevor man alles mögliche über sie auskramt.

Was passiert eigentlich, wenn man im Gegenzug über die jeweiligen Journalisten alles auskramen würde? Was würde da zum Vorschein kommen?

Unabhängig davon: Schlammschlachten, Herr Bernd Kramer, sind kein gutes Mittel, einen demokratischen Prozess zu begleiten.

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Der Staat gibt Geld aus – gegen die Demonstrationen seiner Bürger: http://www.pi-news.net/wp/uploads/2015/02/2015-02-11_afd-fraktion-stadtrat-dd_anfrage_AF0242-15_kosten_f%C3%BCr_weltoffenheit.pdf Wer sich ärgern sollte, dass ich pi genannt habe, darf dann zur Beruhigung die taz lesen: http://www.taz.de/Proteste-gegen-Pegida-und-Co/!154642/ Und das ist noch heftiger: Wer unterstützt die Antifa? Die Regierung, die Gewerkschaften – und weil es politisch gewollt ist: Polizei? Die Geister, die die Politik ruft, die wird sie so schnell nicht wieder los. Darum ist wohl auch Frau Schröder lieber in ihre Familie gegangen und es kam an ihrer Statt: Frau Schwesig. Politisch äußerst klasse angepasst. (Nachtrag: http://www.blu-news.org/2015/02/14/antifa-wenig-satire-viel-staat/ )

Und als eine Situationsanalyse: http://www.pi-news.net/2015/02/kolonisierung-das-wollen-die-neuen-deutschen/#more-447997 Wer es lieber aus einem Artikel des Spiegel erfahren will, mag diesen lesen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/einwanderer-nachkommen-neue-deutsche-kritisieren-umgang-mit-pegida-a-1017484.html

Da wir gerade bei pi sind: Das ist ja ein Ding: Da soll in einer österreichischen Broschüre der Regierung beklagt worden sein, dass Frauen bei einer Steinigung nicht so behandelt würden wie Männer http://www.pi-news.net/2015/02/oesterreich-frauenministerin-will-gleichberechtigung-bei-steinigungen/#more-448063 Ist das denkbar?

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Und noch ein Thema aus pi: Ein Ungläubiger (= Nichtmuslim) wurde in England zu dicht an einem muslimischen Grab bestattet – das muss geändert werden, da Ungläubige nicht zu dicht an muslimischen Gräbern liegen dürfen. http://www.pi-news.net/2015/02/gb-unglaeubiger-opa-soll-exhumiert-werden/#more-448010

Ich frage mich, wie unsere Friedhöfe das Problem angehen: Gräber mit Deutschen werden nach ein paar Jahren aufgelöst. Gräber von Muslimen sollen ewig bleiben – so zumindest die Forderung der Muslime. Mit dem Tod hört die Gleichberechtigung auf? Kommt eigentlich niemand auf die Idee, einmal zu fragen, wie wir das bezeichnet haben, dass in Südafrika Schwarze und Weiße massiv getrennt wurden? All die Kämpfer gegen Rassismus in Südafrika – warum schweigen sie jetzt? Denn es hat schon was massiv Rassistisches – getarnt als Religionsfreiheit, als Integration oder was auch sonst immer. Und dann – wie oben im Artikel von den neuen Deutschen gefordert: die alten Deutschen sollen nicht nachfragen!

Die Bezeichnung für die Zugezogenen als die „Neuen Deutschen“ mit Blick auf die „Alten Deutschen“ beinhaltet was? Die Alten Deutschen werden bald aussterben. Und das machten einer Trauergesellschaft zwei junge nichtdeutsche Männer massiv klar: Sie freuten sich, dass wieder einer gestorben war. Ich hatte das vor Jahren einmal im Blog. Vor lauter Freude hätten sie fast einen Unfall gebaut. http://blog.wolfgangfenske.de/2009/12/29/2350/

Das mit den „Neuen Deutschen“ – es tut mir Leid für die „Neuen Deutschen“, die wirklich in unserem Land ankommen wollen, dass sich solche Radikale als ihre Sprecherinnen und Sprecher aufs Podest heben. Damit werden wieder einmal die stillen und aktiven, diejenigen, die an Integration wirklich interessiert sind, mit in den Abwärtsstrudel der Extremisten gezogen – und die Radikalen werden auch noch von der Politik unterstützt. 

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Wie werden die kommenden Generationen diese jetzige Generation bezeichnen? http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/behoerden-bei-abschiebung-von-asylbewerbern-ueberfordert-13418947.html Unser Land ist reich. Wir können nur hoffen, dass es so reich bleibt – denn sonst wird es Mord und Totschlag geben. Und kümmert es die Politik nicht? Damit das nicht passiert, müssen wir, so lange wir noch verhältnismäßig viel Geld haben, massive Anstrengungen leisten, damit Integration klappt. Echte Integration. Nicht Schein-Integration. Apropos unser Land ist reich: 2,183,092,169,996 € Schulden (Stand 12.2.2015 um ca. 20:55).

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Die Schweiz will Flüchtlinge aus Eritrea nicht abschieben, weil deren Zukunft ungewiss ist. Sie hat Recht. Muss allerdings darauf achten, dass die Flüchtlinge aus Eritrea nicht vom langen Arm der eritreischen Regierung in Europa geknechtet werden. Denn das Land benötigt Devisen – erpresst aus den Flüchtlingen? http://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=11122:streit-um-schutz-fuer-fluechtlinge-aus-eritrea-in-europa&catid=95&Itemid=100067

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Buschkowsky zum Islam + Islamisten + Obama

Buschkowsky zu Merkels „Islam gehört zu Deutschland“: http://www.focus.de/politik/deutschland/der-satz-ist-so-was-von-falsch-buschkowsky-geht-scharf-mit-merkels-islam-satz-ins-gericht_id_4469044.html Ich finde das köstlich: Über Wulffs Satz war Gras gewachsen – und dann kommt so ein Höckertier und frisst es wieder ab. „Dieses Mal kam kein großes Höckertier, es kam unser aller Mutti“. Nun denn, Merkel hat diesen Satz ja angemessen interpretiert. Von daher: Gras drüber.

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Die Macht der ISIS-Islamisten ist begrenzt: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/islamischer-staat-yuval-harari-spricht-ueber-grausame-hinrichtungen-a-1017427.html Alle, die Menschen auf diese Weise meinen einschüchtern zu müssen, haben begrenzte Macht. Die gesamte Umma, wenn sie meint, die Scharia anwenden zu müssen – lässt ihre Angst erkennen, weil sie glaubt, sonst die Leute nicht bei der Stange halten können. Der Angst-Islam ist das Problem. Leider ist er sehr erfolgreich. Denn eingeschüchterte Menschen haben selten den Mut, den auch der Vater hatte, von dem zu lesen war, dass er die ISIS-Truppe angegriffen hat, weil sie seinen Sohn ermordet hatte. Er wurde natürlich auch im Kampf getötet. Oder die vielen Frauen, die den Weg der Freiheit gehen und – so heißt es immer – ganz unislamisch – ermordet werden. Es gehört Mut dazu.

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Was ist los mit Obama? http://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/detailansicht/aktuell/was-ist-los-mit-barack-obama-91058/ Nichts Neues. Über seine Vorlieben habe ich im Blog schon häufiger berichtet. Das Weiße Haus tut sich äußerst schwer, was die Islamisten betrifft. Erst paktieren sie sehr eng mit den Muslimbrüdern, dann weigern sie sich lange, die Boko Haram als Terroristen zu bezeichnen, dann nehmen sie es in Kauf, dass die Islamisten in Syrien Waffen bekommen, Saudi Arabiens und Katars Wunsch, gegen Putin Stellung zu nehmen, wurde übernommen usw. usw. Man hat den Eindruck, dass sie nicht nur wegen Netanjahu Israel am Liebsten links liegen lassen würden, sondern weil sie es sich mit den Palästinensern nicht verscherzen wollen. Die Geschichte wird es offenbaren, warum Obama und seine Leute an dieser Stelle blind sind. Apropos Boko Haram: Frau Obama hat dann, als über 200 Mädchen entführt waren, sehr Medienwirksam getrauert – und es wurde Nigeria versprochen, den Kampf gegen die Boko Haram zu unterstützen. Was wurde da nicht alles schwadroniert.  Wurde und wird Nigeria wirklich massiv unterstützt – oder waren das auch nur Worte?

Jemen geht verloren, Libyen ging verloren, Afghanistan wird verloren gehen, was aus dem Irak wird – wer weiß das schon so genau? Äußerst gefährlich scheint mir die Situation in Pakistan zu sein. Ein paar mutige versuchen noch das Ruder herumzureißen. Ob es ihnen wirklich gelingt? Die islamis(tis)che Welt macht sich unter Obama selbständig. Und erfreut sich an amerikanischen Gütern und Waffen.

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Khair ad-Din Barbarossa

Ich denke, diesen Namen sollte man kennen: Khair ad-Din Barbarossa. Er war ein sehr gefürchteter Seeräuber, dann allerdings in Diensten des Osmanischen Reiches ein Großadmiral, der das Mittelmeer beherrschte. Frankreich verbündete sich mit ihm, um dem spanischen Herrscher möglichst viel Schaden zu hinterlassen – das heißt, damit dieser Khair ad-Din möglichst viele Sklaven machen und Städte plündern konnte. http://de.wikipedia.org/wiki/Khair_ad-Din_Barbarossa  Europa-Politik.

Im Jahr 1944 hat man zu Ehren des türkischen Nationalhelden ein Gedicht am Denkmahl angebracht. Lesenswert.

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Eis

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Wenn es doch bloß gelänge,

das vereiste Herz vieler Menschen

mit den wärmenden Strahlen

des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung

zum Schmelzen zu bringen.

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Kunst – Gebet

 

Text des Jesusgebetes / Herzensgebetes (Grundlage ist die Aufforderung des Apostels Paulus: Betet ohne unterlass):

Herr, Jesus Christus, Sohn Gottes, erbarme dich meiner

– in unterschiedlichsten Sprachen gesungen

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