Wehret den Anfängen: Judenhass

Wehret den Anfängen – nö, machen wir nicht. Wenn nicht Deutsche die Juden hassen, dann ist es uns egal, andere dürfen das tun. Exoten-Recht. Kein Aufschrei. Nichts.

Einsame Kämpfe einzelner mutiger Personen gegen diese Anfänge. Sie werden allein gelassen. Aber die Saat, die wir jetzt aufgehen lassen, die wird bald alles, was bislang an Menschlichem erreicht worden ist, ersticken: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2015/juedische-lehrerin-geisselt-arabischen-judenhass-an-schulen/ Es müssen sich zudem nur die Rechtsextremen, die antijüdischen Linksextremen mit diesen antijüdischen Muslimen taktisch zusammentun – und dann? Ist dann noch einer da, der das beklagen kann, ohne dass er von diesen Gruppen in die Mangel genommen wird, an den Pranger gestellt wird, bedroht wird?

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Kopftuch, immer wieder Kopftuch + Scharia enthält Menschenrechte

Das Kopftuch der Muslima ist ein Vehikel, immer weitere Bereiche der Gesellschaft zu erobern. Es sieht so bunt und harmlos aus, und dann lugt noch ein freundliches Gesicht darunter hervor (immer hin noch besser als die Burka) – aber wo es auftaucht, muss man vorsichtig sein, vor allem dann, wenn damit Ansprüche verbunden werden. Und so ist Kisslers Konter mal wieder sehr wichtig: „Rührende Geschichten sind gefährlich. Wo das Sentiment regiert, schweigt der Verstand….“ http://www.cicero.de/berliner-republik/islam-debatte-kopftuch-und-staatsdienst-schliessen-sich-aus/59378 Eine Muslima kämpft für Gleichberechtigung – und will sie in Bereichen haben, die unsere Werte betreffen – sie kämpft nicht aber dafür, dass zum Beispiel Frauen und Männer in der Moschee miteinander, nebeneinander beten. Warum nicht? Sie hält die Geschlechtertrennung in der Moschee für gut, weil die Frauen dann nicht mit schwitzenden Männern beten müssten. Was für ein Argument! Der Artikel schließt mit dem Satz: „Doch im Staatsdienst markiert das Kopftuch die sichtbare Grenze jener fundamentalen Loyalität, auf der der Staat bestehen muss, um frei und freiheitlich zu bleiben.“ Und ein Gericht hat diese Grundlage mal wieder aufgeweicht. Was ist mit unseren Richtern los? Kein Mut mehr? Statt dessen Wackelaweia-Urteile?

In dem Artikel wird auch genannt, dass Saudi Arabien meine, dass die Auspeitschung von Raif Badawi nicht gegen die Menschenrechte verstoßen würde, weil die Scharia die Menschenrechte achte. Ich habe auf die unsägliche Kairoer Menschenrechtserklärung schon häufiger hingewiesen, in der eben die Scharia alles bestimmt. Aber eine solche Argumentation zu bringen, ist klasse, echt klasse! Die Isis wird nämlich auf diese Art und Weise auch begründen, warum ihre Gräueltaten menschenrechtskonform sind. Die Scharia achtet die Menschenrechte. Steinigungen = menschenrechtskonform, denn die Scharia achtet Menschenrechte. Handabhacken = menschenrechtskonform, weil die Scharia sie achtet. Da machen auch die Ahmadiyya keine Ausnahme, wie die Begründung in einer Anmerkung zu einer Aussage des Koran aussagt. Ich hatte das im Blog. Ungläubige umbringen = menschenrechtskonform, weil die Scharia sie achtet. Diese Argumentation kapieren wir normalerweise nicht, ist aber ganz einfach: Weil die Scharia das sagt, sind das die Menschenrechte. Allah kann nicht gegen Menschenrechte sein, also ist das, was Allah sagt, Menschenrecht. Und wenn es unseren Menschenrechten noch so diametral entgegensteht: Allah sagt, Hand abhacken! – also ist das richtig und somit Menschenrecht.

Wenn wir zulassen, dass die Menschenrechte auf diese Art und Weise einfach ausgehöhlt werden, dann Gnade uns Gott. Und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum die UN sich nicht gegen Saudi Arabien wehrt, weil sie insgeheim diese menschenverachtende Definition anerkennt.

*

Wenn der Verstand ausgeschaltet ist, kommt auch so was bei raus: http://www.kath.net/news/50851

Und so etwas auch (Islamwissenschaftler Olivier Roy): http://www.srf.ch/kultur/im-fokus/welten-des-islam/mangelnde-integration-wir-muessen-mit-der-heuchelei-aufhoeren

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Jasmin-Duft

P1000522

Ein ganz leichter Duft umhüllt diesen Busch.

*

Theodor Storm dichtete:

“Jasmin und Flieder blühen,

Es ist die schönste Zeit.”

Aber leider plagte ihn die schlimmste Einsamkeit.

*

Das kann man sich vorstellen, denn der Jasmin klettert – und bildet mit anderen Pflanzen ein Dach – ideal für die Liebe, die Zweisamkeit.

Was nützt das schönste Blütendach, wenn man allein darunter liegt?

Vielleicht, lieber Theodor Storm, hilft der Traum – ein wenig zumindest? Der Traum von der Geliebten? Aber “Traum” reimt sich schlecht auf “Zeit”. Also bleiben wir bei der Einsamkeit.

*

Warum haben so viel Liebesgedichte den Schmerz im Gepäck? Nicht geliebt werden, zurückgewiesen werden – ist wie ein Trauma, das schmerzhaft verarbeitet werden muss und immer wieder hoch kommen kann.

Aber: Wenn nicht der Zustand der Erstverliebtheit besungen wird – somit glaubwürdig zu sein scheint – gilt der Schmerz in Liebesgedichten als echter, weniger rosig, realistischer, ergreifender.

Schade.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Unsportlich

Was sich die westlichen Nationen wieder mal leisten, ist schlicht und ergreifend unsportlich: Weil eine Gewichtheberin in der Ostukraine aufgetreten ist, dürfen sie und ihr Trainer nicht nach Australien zur WM und auch nicht in die USA. Und noch was: für die Ukraine zählt sie als Terroristin: http://www.rtdeutsch.com/21992/headline/politisierung-des-sports-16-jaehrige-russische-athletin-auf-ukrainische-terrorliste-gesetzt/

*

Übrigens soll laut Poroschenko eine Invasion der Russen bevorzustehen. Als Otto Normalpolitiker fragt man sich: Die wie vielte ist das denn schon?

*

Vielleicht sollte ich einfach mal wieder in Erinnerung rufen: Wie wäre es, wenn Bürger Städtepartnerschaften mit russischen Städen aktiv betreiben würden, damit die hohe Politik nicht allein das Schicksal unserer Nationen bestimmt?

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Gesellschaft fast kaputt – Kirche kaputt + Amtsrichter

Ein Streitwort von Hubert Windisch: http://www.kath.net/news/50812

*

Ist die Bezeichnung „Amtsrichter“ eine Schmähkritik? http://michael-mannheimer.net/2015/06/08/justizfarce-in-heilbronn-angeklagt-weil-er-einen-richer-am-amtsgericht-heilbronn-amtsrichter-nannte/ Ich wüsste gerne, was wirklich hinter der Anklage steckt. Wenn aber das Gericht eine Entscheidung gefällt hat, contra Angeklagtem, wird man hoffentlich die Begründung erfahren.

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/

Judenhass + Hass gegen Islamisten-Gegner + Koran Hermeneutik

„Der Hass auf Juden darf keinen Tag länger einwandern!“ http://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/hass-auf-juden-darf-keinen-tag-laenger-einwandern Alles richtig, in dem Artikel. Nur: Judenhass ist keine Geisteskrankheit. Leider nicht. Dann hülfen vielleicht Tabletten. Es ist schlimmer. Ideologische Verwirrungen sind schlimmer.

*

Politiker, die sich gegen die ISIS stellen, werden in unserem Land immer stärker angegriffen: http://www.krone.at/Nachrichten/Streit_um_Islam_in_Linzer_Zeltstadt_eskalierte-Polizei_griff_ein-Story-456737

Aber nicht nur Politiker. Auch Flüchtlinge gehen sich gegenseitig an den Kragen, weil man unterschiedliche Meinungen über den Islam hat: http://www.krone.at/Nachrichten/Streit_um_Islam_in_Linzer_Zeltstadt_eskalierte-Polizei_griff_ein-Story-456737

*

Ist die Gewalt, die große Teile der Muslime ausüben, ein Zeichen dafür, dass der Islam kollabiert? Es sollen sich sehr viele Muslime dem Christentum und dem Atheismus zuwenden, weil sie sich  mit dem Islam, wie er sich in den Islamisten zeigt – und sicher auch bei Nichtislamisten in Pakistan und Saudi Arabien usw. – nicht mehr identifizieren können.


Ich bin naturgemäß skeptischer als der Beitrag. Aber zum Nachdenken gibt der Satz: Ohne die Schwäche des Christentums würde der Islam nicht so eine Macht haben. Dass Christen vor dem Islam keine Angst haben müssen, ist Christen auch deutlich. Christen müssen vor niemandem Angst haben. Sie tun das ihre mitmenschlich in der Nachfolge Jesu Christi. Und das wirbt, denn in Menschen ist „eine gute Ader“ – als Relikt des Schöpferhandelns des Geistes Gottes. Und sie werden darum abgestoßen von diesen Barbareien. Man darf aber nicht übersehen, dass Christen nicht immer todesmutige Helden sind. Sie sind menschen – und Märtyrertum kann man nicht verlangen.

*

Christen werden in Ägypten bedroht: http://www.jihadwatch.org/2015/06/egypt-terrified-christians-flee-homes-following-blasphemy-accusations

*

Es werden immer mehr Stimmen laut – nicht nur im Westen – die sagen, dass Islamisten nichts mit dem Islam zu tun hätten: http://tribune.com.pk/story/899642/terrorism-militants-have-nothing-to-do-with-islam/ Und das finde ich äußerst interessant, weil das nämlich auch, wenn diese Statements ehrlich und durchdacht sind, eine Neubewertung des Koran bzw. der Ahadith mit sich führen kann. Denn sie müssen nun begründen, warum die Islamisten, die sich auf den Koran / Ahadith berufen, sich nicht zu Recht auf ihn berufen. Denn jeder kann ja im Koran das lesen, was die Salafisten sagen. Der Islam erlebt eine spannende Zeit – und wir Nichtmuslime leider mit.

*

Die Welt schweigt angesichts der Raketen, die Islamisten wieder auf Israel jagen. Sie wird aber wieder aufschreien, wenn sich Israel wehrt: http://www.israelhayom.com/site/newsletter_article.php?id=26005

*

Ich dachte früher immer, dass nur Satanisten was gegen Kirchen haben: http://www.jihadwatch.org/2015/06/france-arrests-two-more-muslims-in-jihad-terror-plot-on-churches

*

Saudi Arabien hat mal wieder Mehl gefressen, um die Welt zu täuschen: http://www.independent.co.uk/news/world/middle-east/saudi-arabia-hosts-unbacked-human-rights-summit-on-combating-religious-discrimination-10303616.html Und wer macht mit bei der Welttäuschung? Die UN… Dass sich all diese Blender nicht schämen: http://www.bbc.com/news/world-middle-east-33039815

Impressum http://www.wolfgangfenske.de/