Eine-Woche-Rückblick:
Dieser Film ist brutal. Ich habe ihn auch gesehen (s.u.). Ein palästinensischer Vater schickt seinen vierjährigen Sohn zu israelischen Soldaten, damit diese ihn erschießen und ein wunderbarer Propagandafilm der Welt präsentiert werden kann. Aber es kommt anders. Der Kleine versteht die ständigen Aufforderungen nicht, weiß nicht, was er soll, reicht dem Soldaten die Hand, wirft Steine spielerisch mal hierhin und mal dahin. Was ich allerdings nicht verstanden hatte, ist, dass Friedensaktivisten – zumindest werden die so genannt – die Stimmung aufheizen und vielleicht gar mit dem Vater unter einer Decke stecken. http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/pallywood-wie-palaestinenser-die-weltpresse-manipulieren-97069/
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Finanziert die EU immer noch die Palästinenser? Der Beitrag ist von 2013: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/11/bruessel-bezahlt-gehaelter-fuer-palaestinensische-beamte-die-keine-arbeit-haben/
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Wir haben das schon häufig gesehen – nun haben diese Menschen es selbst erlebt, dass Eltern ihre Kinder missbrauchen, um ihre Ziele durchzusetzen: http://www.kath.net/news/56237
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Da instrumentalisiert einer aus politischen Gründen seinen toten Sohn (Muslim, gefallener Soldat) und die Nation wundert sich, dass sich derjenige, gegen den der tote Sohn verwendet wurde, wehrt. Das ist nur dann möglich, wenn die politischen Gegner und die Medien bei diesem üblen Spiel mitmachen. Hier in unserem Land machen sie das üble Spiel mit. Jetzt haben die Demokraten wenigstens ein Thema. mit dem sie gegen Trump agitieren können. An seiner Stelle war es dumm, überhaupt auf diese emotionale Provokation zu reagieren. Aber das zeigt, was man von ihm erwarten kann.
Dazu auch Allen West: http://www.allenbwest.com/allen/personal-message-muslim-father-whose-son-killed-iraq
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Das ist doch keine Überraschung, dass Saudi Arabien Hilfe darin anbietet, die IS-Verbindungen der Attentäter von Ansbach und Würzburg mit herauszuarbeiten: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/anschlaege-in-bayern-saudi-arabien-bietet-hilfe-bei-ermittlungen-an-a-1106402.html Saudi Arabien ist gegen die IS – das wird am Schluss des Beitrags auch gesagt. Warum das Erstaunen? Saudi Arabien unterstützt andere islamistische Gruppen, die IS nicht mehr, seit sie sich aufgeplustert hat und selbständig gemacht hat.
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Nicht einmal Zahnbürsten gibt es für alle: http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/was-sie-bekamen-war-der-alptraum/ Was ist das für eine kuriose Zwischenüberschrift – als sei das das größte Problem, dass man keine Zahnbürste hat. Die EU und unser Land müssen alles versuchen, damit die Menschen dort bleiben, wo sie sind. Sie werden Schlachtvieh. Wenn die Menschenhändler nicht mehr an ihnen verdienen können, werden sie sie umbringen. Wir können aber den Menschenhändlern nicht das Geschäft fördern. Von daher müsste die oberste Priorität darin bestehen, dafür zu kämpfen, dass sich keiner mehr auf den Weg macht. Und diejenigen, die sich auf den Weg machen (im Ansatz wie die Australier) wieder rigoros zurückschicken, damit zumindest die ersten den potentiellen Nachfolgern sagen: Es lohnt nicht. (S.u.)
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Diese Insel-Lösung, die der Außenminister von Österreich angesprochen hat wie die Lösung, die der Oberbürgermeister von Tübingen an die Öffentlichkeit bringt, dass man Gewalttäter nach Syrien abschieben soll, sind Nonsens. Aber das zeigt, wie verzweifelt nach Lösungen des Problems gesucht wird – und man muss Lösungen finden und diese Vorschläge nicht einfach – wie es die Grüne Peter tut – als Nonsens abtun: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/boris-palmer-simone-peter-kritisiert-abschiebe-vorstoss-a-1106438.html Diejenigen, die das einfach als Nonsens abtun, die bieten ihrerseits keine Lösungen an, außer dem Vorschlag, dass die Deutschen und integrierten Ausländer in Deutschland das alles nun einmal ertragen müssen. Und diese Herrschaften müssen sich nicht wundern, wenn sich der Großteil der Deutschen und integrierten Ausländer mit diesem Nichtstun nicht abfinden wollen.
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Im Radio (HR-Info) gehört, dass die EU einen Plan B habe, wenn die Türkei die Flüchtlinge losschickt. Aber der Plan B ist illusorisch, weil er immer noch davon ausgeht, dass alle EU-Länder fröhlich und munter Flüchtlinge aufnehmen… – kurz: sie hat keinen Plan B. So lange die EU und die hohe Politik keinen realistischen Plan B haben, sollte man mit Kritikern bisheriger Flüchtlingspolitik weniger arrogant umgehen. Es kann nicht sein und darf nicht sein, dass die europäischen Länder einfach so in die Hände anderer Kulturen gelegt werden. Und das werden sie. Denn je höher die Zahl muslimischer Migranten ist, desto anfälliger wird unsere Politik sein: mit Blick auf Israel, mit Blick auf die Menschenrechtslage in islamischen Staaten, mit Blick auf Anpassungsversuche unserer Länder und unserer Werte… – man macht sich erpressbar. Was im Kleinen überall schon abläuft, das wird die großpolitische Wetterlage massiv bestimmen. Von daher muss ein gangbarer Weg gefunden werden – und wenn es der der Abschreckung ist. Mein Vorschlag läuft darauf hinaus, dass die arabischen Staaten gedrängt werden, muslimische Flüchtlinge aufzunehmen, allen voran Saudi Arabien, Dubai, Katar…
Das gesamte System muss reformiert werden: http://m.welt.de/politik/deutschland/article157429490/Werden-fuer-unbegrenzte-Einwanderung-zahlen-muessen.html
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Die Türe wurde ihm geöffnet – aber durchgehen musste er selber – nun ist er Unternehmer: http://www.focus.de/politik/deutschland/vom-fluechtling-zum-bauunternehmer-ramzi-lazali-ingenieur-in-algerien-hilfsarbeiter-hier-und-jetzt-meister-mit-eigenem-betrieb_id_5772691.html
Hoffentlich ermutigen solche Biographien auch viele andere. Wir benötigen viele Menschen – aber sie müssen auch bereit sein, zu schuften.
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