Frauen in Führungsjobs + Militär-Schoßhündchen-Verein

Ich denke, auf herausragende Frauen kommen spannende Zeiten zu: Kann es sein, dass die Firmen sich immer dieselben Frauen gegenseitig abjagen, damit sie irgendwie eine Quote hinbekommen, die der Staat in Person der Frau Barley angedroht hat? http://www.spiegel.de/karriere/frauen-in-fuehrungsjobs-aufsichtsraete-top-vorstaende-flop-a-1163082.html

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Ich vermute, manche müssen noch einsehen, dass Militär kein Schoßhündchen-Verein ist. Leute, es sind überwiegend Männer!

Ich bin nicht gerade dafür bekannt, dass ich für Wertelosigkeit eintrete. Aber ich habe den Eindruck, dass manche Gruppen in unserer Gesellschaft päpstlicher sind als der Papst, wie es so schön heißt. Und: Man sollte bedenken: Wenn man mit einem Finger auf andere zeigt, zeigen drei zurück. Die ganze Diskussion empfinde ich somit als aufbauschende Heuchelei. Wartet doch erst einmal ab, was die Untersuchungen erbringen.

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Kommunismus – Volk unerwünscht

Drei Beiträge über Kommunismus auf Spiegel-Online: Stalin gegen Trotzki: http://www.spiegel.de/einestages/josef-stalins-todfeind-wie-leo-trotzki-1940-bei-attentat-starb-a-1161781.html

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Rote Khmer gegen das Volk – was bei Stalin auch hätte gesagt werden können (Spiegel-Plus): http://www.spiegel.de/politik/ausland/kambodscha-unter-pol-pot-was-wurde-aus-den-roten-khmer-a-1158587.html

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Und aus unserer Zeit: Demonstranten sind verurteilt worden – das große China mag keine Demonstrationen – auch nicht in Hongkong: http://www.spiegel.de/politik/ausland/hongkong-gericht-verurteilt-demokratie-aktivisten-zu-haftstrafen-a-1163285.html

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Migranten + Medien unkritisch

Bulgarien will die Grenzen mit Waffengewalt gegen Migranten verteidigen: http://www.tagesschau.de/ausland/bulgarien-grenze-101.html

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Endlich wird auch das Thema der vielen, vielen gestorbenen Migranten in der Wüste in manchen Medien betont. Und das ist gut – aber sehr schlimm ist es, dass das erst jetzt geschieht. Es hat sich der politische Wind gegen die Mittelmeer NGOs gedreht – und erst dann wagen es Medien, die ganze Lage darzustellen. Denn es vorher zu vertiefen hätte die öffentlich viel bewunderte Arbeit der NGOs gefährdet, die ja mit zu dem Sog der Migranten beigetragen haben. http://www.tagesschau.de/ausland/niger-fluechtlingsroute-101.html

Daran sehen wir wieder einmal: Medien machen mit – oder manche scheinen es zu ahnen, dass da was falsch läuft, halten mit ihrem Wissen aber zurück. Erst dann, wenn sich die Stimmung dreht, drehen sie sich mit. Das ist nicht das, was ich von freien und kritischen Medien erwarte.

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Islamisten schlagen wieder zu + Entschädigungen für Timbuktu + Islamkritik wegen Hassprediger entfernt?

Dieses Mal fuhren sie mit einem Auto in Barcelona in eine Menschenmenge, in Cambrils wurde möglicherweise ein Anschlag verhindert. In Barcelona gab es mindestens 13 Tote Menschen, einfach so aus dem Leben gerissen, weil vermutlich islamistische Terroristen eine verachtenswerte Tat getan haben – in Cambrils 5 tote mutmaßliche Terroristen, erschossen von der Polizei: http://www.tagesschau.de/ausland/barcelona-lasramblas-103.html

Ebenso wurden zwei Polizisten angefahren – der Hintergrund wird untersucht.

Eine Analyse, die gut ist: http://www.tagesschau.de/ausland/spanien-terrorismus-101.html

Sie lässt mich allerdings weiter verwundert zurück, denn die Spanier lebten in der Vergangenheit mit Blick auf Zugereiste so, als würde das alles problemlos sein. Zumindest offiziell. Vielleicht gibt es dort auch eine offizielle medial vertretene Version, die sich von der Stimmung im Volk massiv unterscheidet. Ob sich die noch aufrechterhalten lässt?

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Islamisten haben in Timbuktu viel zerstört. Dafür bekommt nun Timbuktu Entschädigung. Wer zahlt? Nicht die Islamisten. Es gibt einen Opfer-Entschädigungsfond: http://www.tagesschau.de/ausland/timbuktu-entschaedigung-101.html

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Wurde ein islamkritisches Video entfernt, weil ein Hassprediger dagegen protestierte? http://www.bild.de/politik/inland/youtube/sperrt-islamkritisches-video-weil-hassprediger-protestierte-52878706.bild.html

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Gott – Wirklichkeit

 

Für mich ist Gott real, weil ich mit und aus ihm lebe.

Für Kinder ist Transzendentes auch real. Sie erfahren Wirklichkeiten, die manchen erwachsenen Verstandesmenschen fremd sind.

Als Jugendliche lernen sie schmerzhaft, dass man dem Verstand allein trauen soll.

Dann ist für Gott kein Platz mehr, weil Eindeutigkeit das Zentrum geworden ist, Eindeutigkeit, das heißt: Verstand. Was ich sehe: Das ist. Was ich nicht sehe: Das ist nicht.

Und im Leben lernen sie wieder schmerzhaft: Der Verstand ist nur eine Seite der Medaille – die Vernunft ist die andere.

Zur Vernunft gehört dann auch wieder das Transzendente, die Wirklichkeit, die mit dem Verstand erst sekundär und nur rudimentär zu erfassen ist.

Für uns Christen: Gott in Jesus Christus.

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Trump und Medien + Böll-Stiftung-Pranger

Es ist eine Struktur in der Verhaltensweise Trumps zu erkennen, die unsere Medien noch nicht erkannt haben – ich habe es zumindest noch nicht gelesen: Trump poltert. Alle regen sich auf – aber er kommt damit zum Ziel.

a) Nordkorea: Sogar Kim zieht zurück. Man mag natürlich sagen: Weil China die Wirtschaftsbeziehungen einschränkt. Genau. Aber warum macht China das? Wegen des polternden Trumps.

b) NAFTA wird neu verhandelt, nachdem Trump Rückzug meldete.

c) Alle Welt schimpfte und Schulz schimpft noch über Trumps Verhältnis zur Nato: Mehr Geld! Und, was passiert? (Zu Recht: Verlässliche Partner halten Verträge ein – auch wenn Schulz da nicht so dafür ist.)

d) America first – alles zertert. Aber die Folge? Wirtschaft steigt zurzeit.

e) China wird angegangen wegen sonderbarer Handelspraktiken…

f) Jetzt sind seine Hauptkontrahenten die Linken im Visier. Ist klar. Was passiert? Irgendwelche Leute distanzieren sich von Trump. Aber was wird letztlich bei herumkommen? Sie werden den Schwanz einziehen – aber das Problem mit ihnen wird sein: Soros ist Trumps massivster und finanzstärkster Gegner. Die Linken extremen werden nicht so leicht einknicken. Die rechten Extremen wohl auch nicht. Hier muss er noch poltern üben.

Fast vergessen: g) Die Klima-Themen kommen vermutlich auch wieder aufs Tapet, weil Trump polterte.

Das ist seine Verhandlungstaktik. Und so lange er damit Erfolg hat, was scheren ihn diejenigen, die herumkrakeelen – ihn, den Polterer, widerspiegeln.

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Es gibt immer noch Beiträge zum Pranger der Böll-Stiftung, die diese allerdings inzwischen (zur Überarbeitung?) zurückgezogen hat: https://www.nzz.ch/feuilleton/online-pranger-abgestellt-die-verlorene-ehre-der-boell-stiftung-ld.1310689

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Richter lassen Demut vermissen?

Die Richter des Bundesverfassungsgerichtes lassen Demut vermissen, indem sie einen Sachverhalt bewerten und an die Kollegen des EUGH weitergeben? Indem sie nicht ehrfurchtsvoll vor dem komplexen FinanzSystem staunend und anbetend stehen bleiben? Ein sonderbarer Artikel – wurde er nur geschrieben, um irgendwas zu schreiben? http://www.zeit.de/wirtschaft/2017-08/ezb-anleihenkaufprogramm-bundesverfassungsgericht-eugh?cid=14567790#cid-14567790

Finanzpolitik ist von Menschen gemacht. Finanzpolitik ist nicht autark. Finanzpolitik darf von jedem beurteilt werden. Jedem. Erst recht von Richtern.

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Brauchbarer Schrott – 1€ Spende

Auch das ist wieder so ein Beitrag: ist es nun gut – oder ist es schlecht? Gut ist, dass gebrauchte Elektrogeräte nach Nigeria exportiert werden, Geräte, die Menschen dringend benötigen und auch verwerten. Schlecht ist, dass diejenigen, die sie überarbeiten häufig Gefahren ausgesetzt sind bzw. diejenigen, die sie auf brauchbares Material hin untersuchen. Es wäre nicht gut, diesen Export einzuschränken – Menschen benötigen das sehr notwendig. Um aber die Gefahren zu vermeiden, wäre es also wichtiger, dass die Menschen einen sicheren Arbeitsplatz bekommen. Ist das wirklich so unmöglich und so teuer? Abgesehen davon: Wenn es dann zu teuer auch für die Verbraucher wird, weil die Schutzbestimmungen so dominant sind, dann werden wieder Hinterhof-Firmen entstehen. http://www.spiegel.de/wirtschaft/nigeria-wie-elektroschrott-aus-deutschland-das-land-verseucht-a-1155116.html

Vielleicht könnte pro gekauftes Gerät ein Euro an Spende eingesammelt werden, um in Nigeria eine solche Firma aufbauen zu können?

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Integration keine Einbahnstraße + Migrantenrettung auf dem Mittelmeer + Hilfsorganisationen und Geld

Integration ist keine Einbahnstraße, indem nur die Mehrheitsgesellschaft und der Staat den Zugereisten zu Diensten stehen muss – sie muss auch von den Zugereisten eigenes Engagement fordern. So zu Recht: http://www.focus.de/politik/deutschland/schulz-rede-zur-integration-spd-kanzlerkandidat-legt-den-finger-in-die-wunde-aber-bleibt-ohne-wirksames-rezept_id_7475711.html

Nun denn – hier hören wir andere Töne von der Rede von Schulz. Während der Lektüre kommt einem in den Sinn: Ach, wie traumhaft muss Würselen sein, da hat man gemeinsam Völkerball gespielt und untertage gearbeitet – das förderte die Integration automatisch: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-08/einwanderungspolitik-integration-martin-schulz-spd-migration/seite-2

Da sagt der gebürtige Philipino:

Das Problem sei nur: Viele von denen, die sich für die Gleichstellung der Migranten und Flüchtlinge einsetzen, vor allem aufseiten der Linken, liebten selbst das Land und seine Werte nicht, in das er als Eingewanderter die Neudeutschen eingliedern soll. Bei Schulz sieht er dieses Problem allerdings nicht.

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Man hört nichts mehr von Özoguz. Wie spiegel-online einmal formulierte, wird die Integrationsbeauftragte zur Reizfigur. Vielleicht – so meine Vermutung! – wird sie deshalb zurückgehalten, um der SPD nicht noch mehr Stimmen zu kosten. – und wird in der türkischen Community Wahlkampf machen. Aber wird sie nach der Wahl wieder ihren Posten bekommen und weiter reizend sein?

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Das war wichtig, dass Migranten auf dem Mittelmeer gerettet wurden – weil die Staaten versagten. Dass die NGOs die Sogwirkung verstärkten, schrieb ich schon häufig, wurde auch – wie ich gestern im Blog angesprochen habe – von einem NGOler zugegeben. Dass sie damit auch das Sterben in Afrika selbst auf den Schmugglerwegen förderten, ist ebenso zu beachten. Nur denke ich, darf man die einseitige Schuld nicht bei den NGOs sehen. Die Verantwortlichen Staatenlenker haben versagt. Seit Gaddafi regierte wusste man, dass Flüchtlinge aus Afrika in Libyen abgefangen wurden. Man ist aber nicht verschärft gegen die Fluchtursache angegangen, weil es bequem war, dass Gaddafi die Migranten zurückgehalten hatte. Dann zerfiel Libyen durch Einwirken auch westlicher Staaten. Und dann hat man immer noch nicht ernsthaft agiert. Erst dann, als sich sehr viele auf den Weg machten, da fing man langsam an, sich um Afrika und die Fluchtursachen zu kümmern. Das war zu spät. Die NGOs mussten einspringen. Sie haben die Würde des Menschen geachtet, europäische Werte vertreten – wenn auch politisch nicht weitsichtig. Jetzt müssen die Staaten endlich handeln, indem sie diese europäischen-christlichen Werte in Lagern in Nordafrika durchsetzen, damit die Sogwirkung endlich aufhört. Kurz: Dieser Beitrag ist einseitig: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article167678968/Fluechtlingsretter-denken-nur-bis-zum-naechsten-Schlauchboot.html

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In der letzten ReportSendung wurde von Organisationen berichtet, die viel Geld für Flüchtlingshilfe bekommen haben, obgleich sie nicht die entsprechenden Leistungen ausführten. Seit der Flüchtlingskrise wird den Hilfsorganisationen der Vorwurf gemacht, sie würden die Flüchtlinge holen, um mehr Geld zu bekommen – der Vorwurf ist also schon älter. Wenn die Organisationen trotz dieses alten Vorwurfs wirklich so agiert haben, wenn sie ihn durch ihr Verhalten unterstützt haben, dann sind sie selbst daran Schuld, wenn Menschen diese Fragen verquicken: Flüchtlinge als Geldmaschine für Hilfsorganisationen. Ein solches Verhalten wäre unverantwortlich, auch all den engagierten Helfern gegenüber. Mit Geld muss man sorgfältig, vor allem transparent umgehen – gerade auch als solche Gruppen, die es für andere einsetzen. Die ganze gute Arbeit kann durch Fehlverhalten Schaden nehmen.

Mein Rat – wenn ihn denn jemand hören will -: Nicht mehr irgendwas verteidigen, sondern ohne Wenn und Aber Fehlverhalten zugeben, wenn es denn vorliegen sollte. Schadensbegrenzung durch Transparenz und Ehrlichkeit.

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