Der Glaube von Christen wird bestimmt vom Gebet damit verbunden: Änderung des Herzens und Verpflichtung.
Bitte um Frieden – und Einsatz für umfassenden Frieden. Bitte um Freiheit – und Eintreten für Freiheit auf allen Ebenen. Bitte um Sieg der Menschenrechte – Menschenrechte – auch der Ungeborenen – fördern. Bitte um Gemeinschaft – gegen Zwietracht angehen, Gemeinschaft gestalten. Bitte um Gerechtigkeit – Unrecht beim Namen nenne, damit Gerechtigkeit wachse. Bitte um eine gute Zukunft – falsch gestellte Weichen erkennen und umstellen.
Der Glaube von Christen wird bestimmt vom Gebet damit verbunden: Änderung des Herzens und Verpflichtung.
Ohne technische Revolution in der Landwirtschaft, können nicht die vielen, vielen Menschen ernährt werden. Und die Landwirtschaft in Deutschland/Europa hat auch weltweite Aufgaben, nicht allein die, Menschen in Deutschland mit Nahrung zu versorgen. Mancherorts gibt es noch viele Erntehelfer. Je nach Größe des Betriebes usw. kann das aber zu teuer werden – auch für die Verbraucher. Es ist Aufgabe des Staates, guten Rahmenbedingungen zu schaffen, damit eine Ernährungssicherheit herrscht – auch eine vom Ausland und witterungsbedingte Unabhängigkeit.
Manchmal ist es gut, gesellschaftspolitischen Blödsinn aufgeregt zu diskutieren. Das verhindert vielleicht. dass er sich durchsetzt. Freilich: Es gibt immer noch viele, die Blödsinn bestaunen und begrüßen, bis auch ihnen schmerzhaft die Augen geöffnet werden.
Natürlich werden die Fans hellauf begeistert sein angesichts der Mutmachworte, die keine gedeckten Schecks sind.
Niemand würde sich mehr freuen, wenn ich irre. Um unseres Landes und seiner großartigen Menschen Willen:
Die Menschen, die sich abrackern, auch wenn sie merken, dass die Politik ständig gegen sie arbeitet.
Die mutig in die Zukunft gehen, auch wenn sie merken, dass die Politik alles dazu tut, ihnen den Mut zu nehmen (außer warme Worte zu verströmen).
Die Menschen, die sich um andere kümmern trotz der massiven Rückschläge.
Die Menschen, die aufgrund des politischen Versagens viel Leid unterschiedlichster Art ertragen müssen und sich dennoch nicht unterkriegen lassen.
Die Menschen, deren Hoffnung, Sehnsucht und Leben missbraucht werden, sie aber dennoch versuchen Gemeinschaft zu geben, sich für Gerechtigkeit einsetzen.
Prostitution in Deutschland
Wenn die Behörden wissen, wo in Deutschland Frauen zur Prostitution gezwungen werden und nichts dagegen tun, wie will sie dann das nordische Modell durchsetzen. Es haben schon viele versucht, Prostitution zu verbieten. Es klappte nie und wird auch nicht klappen. Die Frage ist, ob es gesellschaftspolitisch überhaupt wünschenswert ist. Die Frauen, wenn sie es wirklich freiwillig machen (obgleich manche bestreiten, dass es Frauen gibt, die es freiwillig machen), sollten besser geschützt werden – auch vor Zuhältern. Das wäre der erste Schritt: Zwangsprostitution mit aller Macht vereiteln und Zuhältern das Leben schwer machen – nicht den Frauen: https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/sexkauf-verbot-deutschland-100.html
Bin gespannt, wie viel Wert ein gebrauchtes E-Auto in ein paar Jahren hat – gemessen an einem Benziner im selben Zeitraum. Aber wollten sie nicht Benziner verbieten, damit deren Wert zugrunderichten, um den Wert gebrauchter E-Autos zu steigern? Denn neue können sich nur wenige leisten. Habe aber wohl mal wieder etwas falsch verstanden.
Hamas
Wann ist die Hamas endlich besiegt, damit Gaza wieder neu aufgebaut werden kann – hoffentlich so, dass die Weltgemeinschaft alles dazu tut, dass der Hass nicht wächst, sondern das Interesse am Leben. Das würde allerdings bedeuten: Gaza von Hass-Ländern zu trennen. Das, damit die Kinder keine Kinder des Hasses, somit des Todes, werden.
Ich finde an diesem Beitrag auch interessant, die Aussage, dass ein Großteil der Bürgergeld-Beziehenden nicht erwerbstätig sein könnten. Gibt es irgendwo Angaben darüber: Warum sie nicht erwerbstätig sein können? Liegt es an Krankheit als Schicksal oder selbst verschuldet, liegt es an Drogenkonsum, liegt es an der Sprachkompetenz, liegt es an Behinderungen, liegt es am Alter? Nein, denn es heißt:
Nun denn, ich muss mal wieder gestehen: Ich verstehe nichts. Warum bekommen Menschen, die nicht erwerbstätig sein können, Bürgergeld, wenn nur die Bürgergeld bekommen, die erwerbstätig sein können? Ist die Begrifflichkeit nicht präzise genug?
Leopard in der Ukraine
Der Ukraine-Krieg ist ein klasse Testfeld für die Technik der Leopard-Panzer. Ich hoffe ja, dass die Industrie die Ersatzteile aufgrund der realen Kriegserfahrungen verbessern konnte: https://www.welt.de/wirtschaft/article249315430/Ukraine-Nur-noch-sehr-geringe-Zahl-deutscher-Leopard-Panzer-im-Einsatz.html Ja, sarkastisch, dieser mein Beitrag. Aber ist dem nicht so? Ein realer Krieg ist das beste Testfeld für Waffen. Aber blöd, wenn die Soldaten Ausfälle reparieren wollen und damit größere Schäden verursachen. Sollte vielleicht alles leichter zu händeln sein. Aber so hochgepuschtes Gerät ist halt empfindlich, vielleicht zu empfindlich für reale Kriege.
Hört doch endlich mit dem Morden, dem Zerstören auf! Hört damit auf, dass Menschen heimatlos werden, depressiv. Man möchte Putin schütteln und klatschen: Wach auf, komm heraus aus Deiner Verkrampfung in den Krieg!
Strom-Jubel
Wir brauchen weniger Kohle, Wind so viel wie nie (Sonne sehr wenig), Importe hoch – und Exporte gibt es auch (vor allem, wenn wir zu viel Wind haben, dann müssen die Nachbarn eben nehmen…) – kurz: das grüne Herz jubelt! https://www.focus.de/earth/analyse/deutschlands-verblueffende-strombilanz-fuer-2023_id_259541738.html Dann freuen wir uns mal mit. Obgleich die hohen Energiekosten den Jubel im Hals ersticken lassen. Aber das stört grünen Jubel nicht. Im Gegenteil: Weniger Industrie – weniger CO2. Mehr frierende Menschen – weniger CO2. Weniger mobile Menschen – weniger CO2. Was will man mehr!
Deiche und Klima
Schuld abschieben: Klima ist an allem Schuld. Klima oder Wetter? Egal – manche macht das alles nur zornig: https://www.youtube.com/watch?v=aP1u4VA6dQE (Freilich dauert die Damm-Erneuerung einfach Zeit. Ich denke, das muss auch berücksichtigt werden. Übrigens: Nicht nur Wölfe lieben die Schafe auf den Dämmen – auch Kaninchen lieben die Dämme.)
Meine Rede: Wir müssen uns auf die Herausforderungen des Klimas einstellen.
Gewaltbereitschaft und Berlin
Über die Silvesternacht – und die massiven Angriffe auf eine Polizistin: https://www.youtube.com/watch?v=45AcXjVP0Wg – Selbstjustiz von mächtigen eingeheimischten Zugereisten.
Politische Tricks statt besserer Politik
Verbotsverfahren gegen die Konkurrenzpartei fordern, statt bessere Politik zu machen; und mit der Forderung eines solchen Verfahrens die Bürger wachrütteln wollen – ist gut, nur werden sie wach und bemerken die krasse Politik der Regierenden. Dazu: https://www.youtube.com/watch?v=FnPyDFSnuig
Der Kampf gegen die Kirchen von Außen – er stärkt sie. Der innerkirchliche Kampf, angesteckt von Außen – er schwächt sie.
Kirchen müssen zu ihrem Versagen stehen. Aber sie dürfen sich nicht zu Sklaven derer machen, die ihr vorschreiben wollen, wie sie mit ihrem Versagen umgehen müssen.
Christus ist ihr Herr. Er greift ein, korrigiert, auch mit Hilfe Außenstehender.
Christus ist ihr Herr. Nicht Außenstehende sind es. Nicht Innenkirchliche sind es.
Gott rief die fremden Babylonier, um sein Volk zur Raison zu bringen – so die Propheten. Aber die Außenstehenden anerkannten keine von Gott gesetzten Grenzen. Sie unterdrückten und misshandelten das Volk.
Gott ist der Herr seiner Kirche. Sie ist nicht Sklavin Außenstehender. Sie dient in Freiheit, sie dient selbst verantwortlich. Sie ist Gottes Botin für Mensch und Schöpfung.
Das Abstimmungsergebnis zeigt, wie zerrissen die FDP ist: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/fdp-mitgliederbefragung-ampelkoalition-100.html – wobei freilich nur 36% mit abgestimmt haben. Das dürfte aber nicht nur für die FDP gelten. In der CDU ringen sie um einen gemeinsamen Weg, die Linke hat sich schon zerrissen, ich vermute, die SPD und die Grünen dürften auch nicht so einheitlich sein, wie es getan wird.
Mit Blick auf die FDP: Die Basis ist also am Niedergang der FDP mit Schuld. Somit kann nun nicht mehr argumentiert werden, dass Lindner die FDP tief sinken lässt.
Rückblick von Tichy: https://www.youtube.com/watch?v=YpErI-SJ114 (Milliardärs-Sozialismus – ein Begriff, den man sich merken muss, wie anderes auch: Planwirtschaft ohne Plan.)
Hamas
Die Hamas ist noch immer in der Lage, Raketen auf Israel abzuschießen. Und sie tun es, im Wissen darum, dass Israel hart reagiert. Wenn Palästinenserfans irgendwas von Genozid faseln, sollten sie mal die Hamas fragen, ob sie das auch so sehen. Natürlich nicht, denn sie würden dann ja an ihrem Volk Genozid verüben. Aber Logik ist nicht Sache der Propagandisten. https://apollo-news.net/echte-raketen-statt-feuerwerk-hamas-attacke-auf-israel-um-punkt-000-uhr/
Ist die EU auf dem Weg, sich selbständig zu machen oder wird sie, wenn Trump gewählt werden sollte, wieder panisch – also kopflos – reagieren? Zumindest werden unsere Medien dann wieder ein Thema haben – also abhängig sein von Trump. Das deutet sich schon an: https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-trump-plaene-amtszeit-100.html
Die Naturkräfte zeigen ihre Macht: Erdbeben in Japan (die Videos vom Beben sind für mich erstaunlich – sie zeigen, dass ein Beben länger andauern kann, wusste ich nicht) https://www.tagesschau.de/ausland/asien/japan-erdbeben-kishida-102.html, dann der Regen bei uns und die Wellenberge an der Westküste der USA https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-kalifornien-sturm-wellen-evakuierung-100.html Und der kleine Mensch meint, sie bewältigen zu können, indem er Schuld an Naturereignissen auf sich nimmt. Natur, Schöpfung ist lebendig. Der Mensch ist Teil von ihr. Er steht nicht über ihr. Er muss lernen, sorgfältig mit ihr umzugehen – aber nur Hochmut meint, sie beherrschen zu können.
Privater politischer Rückblick
Gestern bedachte ich die Situation unseres Landes und fasste die Politik so zusammen – Ausdruck meiner Sorge um dieses Land. Berechtigt? Unberechtigt? Es klingt so pessimistisch, darum weiß ich nicht, ob ich das im Blog bringen soll. Andererseits denke ich: Das ist Realität – und wenn sie wahrgenommen wird, kann das Ansporn sein, das zu ändern, zumindest das persönliche Leben so zu gestalten versuchen, gemeinsam mit anderen, dass man sie gut bewältigt. Denn, wenn ich mich richtig erinnere, sagte Anne Frank sinngemäß: Jeder kann sofort anfangen, die Welt zum Positiven zu verändern. Wer nicht gern Pessimistisches lesen mag, kann es ja sein lassen:
Politisch ist alles äußerst chaotisch. Diese Regierung ist ein einziges Desaster. Aus ideologischen Gründen stürzt sie das Land in Armut. Das greife ich in meinem Blog zum Teil massiv an – in der Hoffnung, etwas zum Positiven verändern zu können. Kritik mit dem Ziel, dass Verbesserungen eintreten. Es sieht aber nicht so aus, dass das klappt. Im Gegenteil. Aber es gibt dann doch immer irgendwelche Korrekturen durch die Regierung – die dann nicht mehr ganz so extrem sind wie die ursprünglichen Pläne – aber doch noch schlimm genug. So könnte man meinen, sie machen das mit Absicht so: Schlimmer ankündigen – damit sie das Schlimme durchsetzen können. Ich vermute allerdings, dass dem nicht so ist. Eher: Es herrscht in der Regierung eine massive Gedankenlosigkeit, das Bedenken der Folgen – gesamtwirtschaftlich und individualwirtschaftlich – ist wirklich nicht ihre Stärke, genauso wenig wie rechnen, dafür aber schönrechnen. Gelder werden aus ideologischen Gründen vergeudet – im Land herrscht vielfach Verzweiflung: bei Studentinnen und Studenten, bei den Alten, bei Wohnungssuchenden, bei denen, die massive Geldausgaben für Illegale einfach nicht kapieren, während sie selbst in Armut leben und zu fallen drohen. Natur wird verschandelt – und das wird als Naturschutz bezeichnet. Freiheiten werden massiv eingeschränkt – was noch nicht ganz so bemerkbar wird, aber die Weichen sind gestellt. Und dann schlagen Parteienchefs mimimi-weinerliche, pastorale Wörter an, die die Kritiker einlullen sollen, die Bevölkerung einspinnen und die eigene Klientel aufbauen sollen. Dann wiederum schlagen sie aggressiv um sich, nennen das Demokratie – und keiner weiß so recht, wie das enden soll.Und außenpolitisch fingen sie als Tiger an – und enden als Bettvorleger. Sie fingen als Weltenretter an und enden als Piepsmäuschen.
Zusammengefasst: Ich kritisiere vor allem, dass die Politik und Teile der Gesellschaft nur einem einzigen Narrativ folgen, und indem sie diesem folgen, das Gesetz als Zwangsmaßnahme nutzen, anstatt auf einen großen Teil der Bevölkerung Rücksicht zu nehmen.
Sehr gut finde ich, dass es immer mehr Menschen gibt, die den Mut haben, argumentativ gegen Übel anzugehen. Vor allem auch junge Menschen.
Oh wohl dem Land, o wohl der Stadt, so diesen König (Jesus Christus) bei sich hat.
(Georg Weissel: Macht hoch die Tür; EG 1)
Was bedeutet das? Ist dem so?
Stellen wir uns ein Land vor, in dem Jesus Christus regiert. Wie sähen die gesellschaftlichen Verhältnisse aus? Wie wären die Menschen drauf?
Allein gelassen: psychisch, körperlich krank, einsam? Den Drogen verfallen, der Sinnlosigkeit des Lebens ergeben? Aggressiv, Menschen fallen übereinander her, ohne Respekt und Empathie? Bedrückt, beschwert, untergebuttert, belogen, betrogen? Spott und Hohn gegenüber Werte und Moral? Feinde der Wahrheit? Realitätsverweigerung, voller Sehnsucht und Lebensbetäubungen?
Stellen wir uns einzelne Menschen vor, in denen Jesus Christus regiert. Wie würde sich der Mensch verhalten? Wie wäre er drauf?
Kritisch gegenüber der Kultur des Todes, Kämpfer gegen Unrecht und Unfreiheit, gegen Zwang, für Gemeinschaft, Vergebung, Frieden und Freiheit, Freude. Die Wirklichkeit wahrnehmend, freundlich ohne Resignation verändernd. Für eine Politik und Verwaltung, die gute Rahmenbedingungen schaffen, die das Zusammenleben erleichtern, es fördern, es ermöglichen.
Oh wohl dem Land, o wohl der Stadt, so diesen König (Jesus Christus) bei sich hat.
Wenn jegliche Tradition angegriffen wird, dann wird das Festhalten an der Tradition zu einem Bekenntnis. Ich mag keine Silvesterknallereien. Sollen sie aber verboten werden, bekenne ich mich dazu, weil Freiheiten eingeschränkt werden sollen.
*
Gebt es zu, Leute, Ihr haltet Feiereien für überflüssig. Ressourcenverschwendungen: Geburtstage, Taufen, Hochzeiten, Weihnachten, Partys. Alles überflüssiges Zeugs. Lachen, Tanzen usw. verbrauchen nur Energie.
*
Missbrauch von Traditionen ist freilich zu bekämpfen.
Es müssen nicht große, weltbewegende Taten sein, zu denen Jesus Christus uns beruft. Für manche ist es schon eine große, weltbewegende Tat, wenn sie offen auf andere Menschen zugehen können. Wenn wir auch in kleinen Dingen hilflosen Menschen beistehen. Wichtig ist, dass wir wissen: Wir gehören zur Wolke der Zeugen. Wir gehören zu denen, die wir uns seit 3000 Jahren zu Gott bekennen, zu Gott, dem Schöpfer der Erde und des Universums. Zu Gott, der in Jesus Christus Mensch wurde und uns in ihm seine Liebe zeigte. Zu Gott, der mit seinem Heiligen Geist in Menschen weltweit wirkt – auch in und durch uns. (Aus der Predigt zum 14.01.2024: https://predigten.wolfgangfenske.de/wolke-der-zeugen-hebraeerbrief-12/ )
Am 31.12.2022 schrieb ich:
Es sieht nicht so aus, als würde das Jahr 2023 von politischer Vernunft beherrscht werden.
Lassen wir uns nicht unterkriegen. Wie es im Nehemia-Buch heißt: Die Freude am Herrn ist unsere Stärke.
Wie können wir uns über Gott freuen? Indem wir ihn Gott sein lassen und uns und die Welt ihm anvertrauen.
Wir kennen die Zukunft nicht. Wir strampeln uns ab und sorgen. Aber auch 2023 ist ein Jahr des Herrn.
Ja, auch 2023 ist ein Jahr des Herrn: Ich wünsche Euch ein gesegnetes Anno domini 2023 –
Freude an Jesus Christus, der uns nah ist, in seinem Geist da ist, ermutigt, stärkt, kräftigt, sehen lehrt.
Das Jahr des Herrn 2023 – eine Entdeckungsreise zur Freude.
Am 31.12.2021 schrieb ich:
Am Jahresanfang wissen wir noch nicht, ob das Jahr dunkel wird oder licht. Am Morgen wissen wir noch nicht, ob der Tag dunkel wird oder licht. Zu Beginn der Minute wissen wir noch nicht, ob die Stunde dunkel wird oder licht.
Möge das Wunder der Nähe von Menschen, möge das Wunder der Selbstannahme, möge das Wunder der Nähe Gottes dich begleiten – und das Wunder der kleinen Schönheiten.
Am 31.12.2017 schrieb ich – in den weiteren Jahren bis 2020 waren es längere thematische Beiträge:
Aus Gottes Hand nehmen,
verantwortungsvoll leben,
in Gottes Hand legen.
Und 2015 schrieb ich:
Gott wurde Mensch – Weihnachten – weil die Menschen finster waren, asozial, brutal. Menschen suchten nicht Gemeinschaft, sondern Feindschaft. Sie litten nicht für andere, sondern litten an anderen. Sie litten an Krankheiten und Sterben. Natürlich sind Menschen auch anders, wenn sie wollen und wenn sie können, manchmal. Auf jeden Fall hatten sie Sehnsucht nach einer solchen neuen, guten Gesellschaft.
Gott wurde Mensch, damit er den Menschen zeigt, wie sie leben sollen, damit es besser wird. Und es wird besser, wenn sich Menschen daran halten: Du sehnst dich nach Liebe, Gerechtigkeit, Frieden, Freiheit? Dann handle auch entsprechend. Und er selbst schaffte die Bedingungen: Er sprach zu ihnen in Liebe, er vergab ihnen die Schuld, ermöglichte dadurch Neuanfang, er litt wie sie, ist ihnen dadurch in ihrem Leiden nah, und er wies ihnen den Weg zum ewigen Leben.
Gott wurde Mensch – Weihnachten. Und darum wissen wir: Wenn auch das neue Jahr 2016 dunkel werden mag: In diese Welt kam Gott, um sie zu verändern. Sind wir auf seiner Seite? Lassen wir uns in die Liebesbewegung Gottes für die Welt hineinnehmen?
Und 2012:
Und siehe, so sagt der auferstandene Jesus laut Matthäusevangelium (28,18ff.), ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt.
Beherzigen wir das? vergehen wir in Ängsten und Sorgen? Verwirren wir uns in trüben Gedanken, in zornigen und ärgerlichen Fesseln? Er ist bei uns alle Tage! Was können uns da eigentlich noch andere Menschen wirklich antun? Warum grübeln wir über andere Menschen nach, statt darüber, dass er uns liebt, dass er uns an die Hand und in die Arme nimmt? Wenn wir auf ihn schauen, der unser Herr ist, dann haben sich die Maßstäbe dieser Welt verschoben.
Uns interessiert nicht mehr, was andere denken und sagen, wie andere schauen oder ob sie die Nase rümpfen. Uns interessiert nur noch, ihm zu folgen, seinen Auftrag in Liebe auszuführen. Wir sind nicht mehr Ausgelieferte eines Gruppenzwangs – auch nicht eines Gruppenzwangs derer, die wie wir Christen sind. Wir gehören einzig und allein Jesus Christus. Liebe Brüder und Schwestern, was wollen wir denn mehr – im Jahr 2013?
Und 2010:
Die Tür zum neuen Jahr – wie auch immer sie aussieht – ist noch verschlossen.
Wir Christen ahnen, wissen, wer uns auch im neuen Jahr empfangen und begleiten wird.
Es wird kein anderer sein als der, der uns in Jesus Christus begegnet.
Er wird uns begleiten – in Ewigkeit.
In den Jahren 2008 und 2009 waren es eher Allgemeinheiten, so zum Beispiel die Erklärung, woher das kommt: „Guten Rutsch“. Also ohne weitere Tiefgänge.