Angriffe auf Kopten in Ägypten + Christen in der Türkei + Angriff in Nigeria + Razzia gegen Dschihadisten

Fast täglich gibt es Angriffe auf Kopten: https://www.crowdrise.com/o/en/campaign/database-tracking-persecution-of-coptic-christians

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Schlimm ergeht es Christen/Aramäer in der Türkei: http://www.die-tagespost.de/politik/Erdogan-ist-derzeit-ausser-Kontrolle;art315,183342

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Bei einem Angriff auf eine Moschee in Nigeria durch Boko Haram Islamisten sind 50 Menschen getötet worden: http://edition.cnn.com/2017/11/21/africa/nigeria-mosque-bombing/index.html

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Bei einer Razzia wurden vier mutmaßliche Dschihadisten festgenommen: http://www.bild.de/news/2017/razzia/razzia-mehrere-bundeslaender-news-eilmeldung-53928086.bild.html

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Wahrheit

Wie viel Wahrheit können wir vertragen?
Wie viel Wahrheit wollen wir vertragen?
Flüchten wir uns in die Frage: Gibt es Wahrheit?,
wenn wir sie nicht vertragen wollen oder können?
Flüchten wir nicht in die Aussage: Alles ist Interpretation?
Das gilt für die Frage nach Wahrheit in irdischen Belangen.

Dann ist die Frage nach der Wahrheit auch eine religiöse Frage.
Liegt Wahrheit als Beweis vor Augen?
Ist Wahrheit Teil von dem, was wir Logik nennen?
Liegt Wahrheit im Wort, dem man vertraut?
Liegt Wahrheit in dem, den man liebt?
Ist Wahrheit ein Wahrheitserlebnis, Folge von Erfahrung?

Christen sehen in Jesus Christus die Wahrheit.
Indem man im Glauben an ihm Anteil gewinnt,
ist man gebettet in der Wahrheit Gottes.
In irdischen Fragen können Glaubende irren.
In Glaubensfragen können Glaubende irren.
Jesus Christus – er, nicht ich – ist die Wahrheit.
Von daher: fröhliche und dankbare Bescheidenheit.
(Vgl. Johannes 14,6)

Nie wieder!

Nie wieder!

Dass sich Geschichte wiederholen kann, bedeutet nicht, dass sich auf deutschem Boden unbedingt wieder eine nationalsozialistische oder kommunistische Diktatur wiederholen muss.

Geschichte bedeutet: Unterschiedlichste Gruppen ringen in jeder Gesellschaft um Macht. Und wenn eine Gruppe / Weltanschauung zu viel Macht bekommt, dann wird sie versuchen, ihre Macht immer stärker auszuweiten. Letztlich soweit ausweiten, dass Gegenpositionen nicht mehr geäußert werden dürfen.

Und die Gefahr könnte auch von Seiten von intoleranten Toleranzlern kommen. Das heißt einfach von Menschen, die sich wie jede der genannten Diktaturen als modern und fortschrittlich ausgeben und damit verbinden, alle, die nicht ihrem toleranten Gleichschritt in die ach so schöne Zukunft folgen, abwürgen.

Wachsam müssen Demokraten gegenüber all solchen Gruppen sein. Allen. Mut zur Auseinandersetzung müssen Demokraten haben.

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Typisch deutsch + Leitkultur + Berlin: Polizeiakademie

Was ist typisch deutsch? Hier erfahren wir ein wenig: http://www.focus.de/politik/deutschland/typisch-deutsch-fluechtlinge-erklaeren-was-deutschland-fuer-sie-bedeutet_id_7856286.html

Hier erfahren wir mehr: https://farbenbekennen.de/

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Unterstützt diese Aktion nicht die Leitkultur-Diskussion?

Zum Thema Leitkultur:

Berliner SPD meint, Leitkultur nicht definieren zu können: https://www.cicero.de/kultur/%20AfD-Leitkultur-deutsche-Leitkultur-SPD-Wolfgang-Thierse

Kurz gesagt: Ich hätte das von Teilen dieser SPD auch nicht erwartet. Aber dass das die Mehrheit findet!

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Ist das auch typisch deutsch, dass sich Vorbestrafte einklagen können, um Polizisten zu werden? http://www.focus.de/politik/deutschland/neue-vorwuerfe-skandal-um-berliner-polizeiakademie-vorbestrafte-schueler-klagten-sich-in-ausbildung_id_7865150.html

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Neuwahlen + Familiennachzug

Was heißt: Statt Parteiinteressen – das Wohl des Landes berücksichtigen? https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2017/11/20/sondierungsgespraeche-gescheitert/

Parteiinteressen sind doch nicht einfach austauschbar – sie sind Interessen, weil sie aus der jeweiligen Perspektive dem Wohl des Landes dienen. Und wenn man zu sehr nachgibt, dann dient das nicht mehr dem Wohl des Landes – aus der jeweiligen Perspektive.  Dann wären wir mit einer Einparteienregierung gut bedient, wenn das so einfach wäre und jeder im grunde bei gutem Willen einer Meinung… – aber das ist nicht wünschenswerte Utopie statt Demokratie. Demokratie: Unterschiedliche Meinungen haben – auch grundsätzlich unterschiedliche Meinungen – und diese miteinander diskutieren. Und wenn man zu keiner Einigung kommt, dann eben Neuwahlen anzusetzen. Und wie gestern geschrieben – wenn es dann wieder zu einem Patt kommen sollte, dann muss man wirklich sehen, dass man sich auf kleinstem gemeinsamen Nenner zusammenrauft. Aber es ist ja noch nicht deutlich, dass der Wähler keine neue Konstellation wählt.

Das Problem, das ich seit der Wahl anspreche: Die CDU hat nicht vorgesorgt. Ob das zu ihrem Nachteil sein wird? Die SPD hat viel getan. Dass sie zu den Verlierern zählt, ist wahrscheinlich eine wahltaktische Aussage: http://www.focus.de/politik/deutschland/aus-fuer-jamaika-warum-die-spd-zu-den-groessten-verlierern-der-vergangenen-nacht-zaehlt_id_7870055.html  Die FDP hat auch viel dazu getan – zumindest hat sie signalisiert, dass sie nicht alles mit sich machen lässt. Allerdings ruft das auch massiv die Gegner auf den Plan, die von Jamaika geträumt hatten (z.B. hier: http://www.sueddeutsche.de/politik/nach-gescheiterten-sondierungen-nun-doch-grosse-koalition-1.3757048) : Endlich Macht! Die nun wahltaktisch agieren, um der FDP Stimmen abzunehmen. Schon wahlkampfmäßig aktiv zu sein gilt z.B. für die Grünen. Sie haben Kompromisse vorgelegt – aber was für welche! Wie man den Medien entnehmen konnte, waren es eher Verbalkompromisse – so könnte man sie bezeichnen. Es waren ja keine im Kern. Und das könnte für sie gut sein, weil das die eigenen Wähler imponieren mag. Die AfD kämpft gegen sich selbst. Ob sie ohne Petry so viele Stimmen bekommen wird? Von daher könnte die CDU automatisch wieder ein paar Stimmen mehr bekommen.

Und wer wollte nicht nachgeben? http://www.focus.de/politik/deutschland/zuendstoff-interview-mit-diesen-aussagen-verseuchte-trittin-die-jamaika-verhandlungen_id_7869862.html

Ich las irgendwo, dass Nahles Gesprächsbereitschaft signalisierte – was, wenn es echt ist, Schulz ausbootet? Das wurde allerdings in der Tagesschau nicht mehr wiederholt. Die CDU ist geschwächt dadurch, dass sie den Grünen nachgegeben hat – und werden somit auch der SPD nachgeben, was die Position der SPD stärken dürfte. Ob die SPD das allerdings wirklich macht? Sie könnte ihre neue Linie beweisen, was mit Rot-Rot-Grün eher schwieriger werden dürfte als mit Merkel.

Von daher: ich wüsste gerne, wie sich Steinmeier das denkt mit der Ablehnung der Neuwahlen. Theoretisch hat er ja Recht. Aber FDP und SPD können nicht mehr zurück. Das würden ihnen viele übel nehmen. Und eine Minderheitenregierung (CDU/CSU und Grüne bzw. CDU/CSU und FDP) kann er nicht anstreben, denn das würde die AfD stärken. Und er ist ja bekanntlich kein Freund der AfD.

Aber vielleicht war er ja auch nur überrascht wie viele Profis.

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Ich frage mich: Welche Informationen haben manche, wenn es heißt, dass „Jamaika nicht klappen könnte, hat kaum jemand erwartet“ – was für eine Weltfremdheit dahinterstecken muss! https://www.pro-medienmagazin.de/politik/2017/11/20/die-union-hat-das-nicht-kommen-sehen/

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Manche machen es sich mit dem Thema Familiennachzug recht leicht – zumindest ist die Argumentation sonderbar: http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/norbert-bluem-fordert-von-cdu-bekenntnis-zu-familiennachzug-15298855.html?

Wer hat denn die Familien getrennt? Etwa Deutschland? Sie selbst haben die Entscheidung getroffen, sich zu trennen. Die FDP hatte ein Kompromiss vorgelegt, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dass man denen Nachzug erlauben sollte, die integriert sind (Wohnung haben, Beruf haben…) – das könnte man machen, aber ich denke, dass auch noch anderes zu beachten ist: So lange unser Land nicht in der Lage ist, Wohnungen zu gewähren – Ausländern wie Inländern -, so lange nicht gewährleistet ist, dass die Zukommenden angemessen Bildung erlangen können (kleinere Klassen…), Bildungszwang, Ausbildungsstellen… – so lange macht man es sich zu einfach. Wir wollen doch keine Menschen herholen und sie dann sich selbst überlassen. Das hat mit Menschenwürde nichts mehr zu tun.

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Und wenn nichts getan wird und einfach nur naiv etwas gefordert wird, ohne die Bedingungen dafür zu schaffen, dann bekommen wir Zustände, wie wir sie in Schweden und an vielen Orten Europas schon haben: http://www.deutschlandfunk.de/gewalt-in-malmoe-1-5-der-andere-schweden-krimi.795.de.html

Auch Christen sollten den Verstand einsetzen, statt zu emotionalisieren. Verstand einsetzen heißt für mich: Erst Bedingungen herstellen, dass Menschen herkommen können – und dann herkommen lassen. Alles andere ist fahrlässig und gegen die Menschenwürde. Und bevor man also darauf drängt, die Bevölkerung für Familiennachzug zu emotionalisieren, sollte man die Politik drängen, die Bedingungen zu schaffen, die dafür notwendig sind. Ein paar Aspekte habe ich oben genannt, weitere gestern.

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Sexismus – Diskussion auf den Boden holen + Genderdiskussion + Menschheit wird dümmer

Die Sexismus Debatte muss wieder normalisiert werden. Und dazu trägt http://www.zeit.de/kultur/2017-11/sexismus-frauen-opfer-taeter/seite-2 bei.

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Ein Buch zur GenderDiskussion von Raedel: https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/buecher/gender-mainstreaming-ignoriert-beduerfnisse-von-kindern-und-familien/

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Das ist doch mal eine Nachricht, die sehr erhellend ist, weil sie uns die Welt mit einem Schlag erklärt: Die Menschheit wird immer dümmer: http://www.focus.de/gesundheit/werden-menschen-duemmer-umwelthormone-eine-gefahr-fuer-das-menschliche-gehirn_id_7847170.html

Das Problem daran: Auch die Forscher, die das herausgefunden haben, gehören zur Menschheit.

Nach dem Motto: Der Kreter sagt, alle Kreter lügen…

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Islamischer Antisemitismus + Türke als Christ + Erdogan kritisiert Nato

Über Antisemitismus unter islamischen Jugendlichen in Deutschland: http://www.deutschlandfunk.de/umfrage-immer-mehr-muslimischer-antisemitismus-an-schulen.1769.de.html?dram:article_id=400886

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Ein Türke wird Christ: „Ich bin Türke und ich bin Christ. Das geht.“ „Christsein hat nichts mit Nationalität zu tun“. Dieser Aspekt ist ganz wichtig, weil in der Türkei propagiert wird: Wer Türke ist, ist Muslim. Aber Gott hatte anderes mit ihm vor, als türkischen Nationalismus nachzupredigen, und so hat Gott mit ihm gesprochen und einen neuen Geist in ihn gelegt:  https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/menschen/2017/11/20/jesus-liebt-auch-die-tuerken/

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Wenn Erdogan Recht hat, dann hat er recht. Und hier hat er Recht: Das geht nicht, dass die Nato – bzw. ein ziviler Mitarbeiter? – ihn als Feindbild aufbaut: http://www.focus.de/politik/tuerkischer-staatschef-als-feindbild-niedertraechtige-personen-nato-entschuldigung-macht-erdogan-nur-noch-wuetender_id_7866991.html

Manche Zeitgenossen hätten auch gerne Trump da eingebaut – aber auch das geht nicht. Emotionalisierte Leute sind gefährlich. Sie gießen unnötig Benzin ins Feuer.

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