Tag der Schwangeren + Selbstbestimmung der Frau

Am 1.10. war der „Tag der Schwangeren“.

Abtreibungen werden damit verteidigt, dass man auf die Selbstbestimmung der Frau pocht.

Aber jede Frau sollte schon bedenken, dass die Selbstbestimmung nicht erst dann beginnt, wenn es um Abtreibung geht, sondern auch schon dann, wenn es um Verhütung geht.

Konkrete Hilfen für Schwangere: https://www.1000plus.net/

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Gegängelte Forschung

In Forschung&Lehre (Deutscher Hochschulverband, Jahrgang 25) wird im Standpunkt (Bernhard Wolf; Seite 841) dargelegt, wie die Zukunftsfähigkeit der Forschung in Deutschland zerstört wird: „Geforscht wird, was bezahlt wird“. Intransparente Gremien entscheiden darüber, wer Gelder bekommt, zeigen sogar Themen und Mitarbeiter auf. Die Freiheit der Forscher ist eingeschränkt, die Lage ist für den „Forschungs- und Entwicklungsstandort Deutschland … suizidär“.

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Macron-Krise + Stinkefinger und Satanszeichen + Langsames Deutschland + Wahl in Brasilien + EUs Prinzipien

Macron in der Krise. Wie wird es mit Frankreich weitergehen? Macron braucht Europa. Wenn Europa ihn finanziert – kommt er vielleicht über die Runden: http://www.spiegel.de/politik/ausland/emmanuel-macron-innenminister-gerard-collomb-tritt-zurueck-die-folgen-a-1231390.html

Von daher kann man verstehen, dass der französischen Regierung Deutschland zu langsam ist: Macron braucht Erfolg und Geld: https://www.tagesschau.de/inland/eu-reform-103.html

Und dann noch das: Stinkefinger und Satanszeichen: https://www.stern.de/politik/ausland/emmanuel-macron–stinkefinger-foto-sorgt-fuer-wirbel-in-frankreich-8383082.html

(Nachtrag: Der arme Macron – man schießt sich auf ihn ein. Andere wirds freuen. Wenn Marine Le Pen nicht juristisch aus dem verkehr gezogen wird, dann wird sie vermutlich ein paar Stimmen mehr bekommen: https://www.tagesschau.de/ausland/macron-rentenpolitik-101.html )

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EU bleibt hart – es geht um Prinzipien. Welche das sind, erfahren wir hier: https://www.tagesschau.de/ausland/brexit-eu-127.html

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Wie wird die Wahl in Brasilien ausgehen? http://www.spiegel.de/politik/ausland/jair-bolsonaro-brasiliens-frauen-gegen-brasiliens-trump-a-1231148.html

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Glück

Wenn Glück zum Maßstab für ethisches Denken wird – um nur diesen Aspekt anzusprechen – dann ist der besonders glücklich, der sich das kaufen kann, was er will, der das bekommt, was er will – und: Hauptsache gesund.

Der Mensch strebt nicht nach Höherem, sondern danach seine paar Jahre höchstmöglich leidlos zu leben. Wenn es nicht gelingt? Was aus der Perspektive Wohlhabender und Wohllebender für viele der Fall sein dürfte, die eben nichts haben, die behindert sind, krank, einsam – was machen sie dann mit so einem Leben?

Wer Glück – in einem oberflächlichen Sinn – ins Zentrum rückt, stößt Unglückliche tiefer ins Unglück.

Aber vielleicht sind die, von denen man denkt, sie müssten unglücklich sein, gar nicht unglücklich?

Abtreibung von Down-Syndrom-Menschen wird auch mit dem Thema „Glück“ begründet. Aus wessen Perspektive? Der Perspektive der Betroffenen, oder weil man sich ein solches Leben nicht glücklich vorstellen kann?

Glück – ist äußerst relativ und kann logischerweise nicht als Maßstab fungieren.

Übrigens: Mexikaner sollen glücklicher sein als die Deutschen. (Beitrag von 2014: https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article131514411/Sie-sind-arm-aber-gluecklich.html )

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Tag der Deutschen Einheit

Der Tag der Deutschen Einheit – ist erst einmal Rückblick. Aber: Einheit muss immer wieder erstritten werden. Das hat mit Rückblick nichts zu tun, sondern mit Ausblick in die Zukunft.

Ziel der Einheit kann kein Einheitsbrei sein. Einheit in der Verschiedenheit, wie es so schön heißt. Frage ist: Wie gehen wir miteinander um, damit wir das für unser Land Bestes herausfinden und auf möglichst breiter Basis durchsetzen können. Zerrissenheit und Unversöhnlichkeit wird nie die Gesellschaft weiterbringen.

Man kann die Sehnsucht nach politischer Harmonie verstehen. Aber eine solche ist nicht ohne Gefahren.

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Brexit + Tag der Deutschen Einheit

Interessant ist weniger der Artikel – vielmehr sind es die Kommentare, die zeigen, wie unterschiedlich der Brexit auch von der Bevölkerung gesehen wird. Faszinierend, wie sich manche auch gegenseitig rechthaberisch beschimpfen: https://meta.tagesschau.de/id/138419/parteitag-der-tories-johnson-greift-may-frontal-an

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Dieses gegenseitige Beschimpfen, weil man rechthaberisch bis unter den nicht vorhandenen Hut ist, das betrifft viele Themen unseres Landes. Man kann nur hoffen, dass der Tag der Deutschen Einheit all die Rechthaber mal ein wenig umdenken lässt.

Ich weiß, ich weiß – dem wird nicht so sein. Im Gegenteil:  Die Rechthabereien übertönen hysterisch die Einheitsgedanken.

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