Neu geboren

Du bist nicht wiedergeboren!
Du folgst nicht Jesus Christus nach,
Satan ist es, dem du folgst!
Verschlossen bleibt der Himmel dir,
ein Kind der Hölle bist du, Mensch.

Du siehst, mein Bruder, den Splitter in meinem Auge,
den Balken in Deinem siehst Du nicht?
Der Apostel weiß: Gott allein ist´s, der mich richtet.
Du , Schwester, bist es wirklich nicht.

Der Apostel schreibt von Freiheitskindern.
Von Kindern der Liebe im Gottesgeist.
Gottes Geist alleine treibt mich.
Mensch, nicht Du bist´s, der den Glauben weist.

In Christus liegt meine Geborgenheit.
Seiner Liebe gehör ich ganz allein.
Lasst uns in der Gottesfreiheit,
Bruder und Schwester, neu geborene Kinder Gottes, sein.

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Der Blog wird voraussichtlich erst am Mittwoch wieder bestückt werden.

Werbung für Damenbinden + Plakataktion gegen Frauenhandel + Wieder Morddrohungen gegen Mukwege

In diesem Beitrag geht es nicht allein um Binden, sondern es werden auch zahlreiche Aspekte genannt, in denen Frauen in Indien unter Diskriminierung leiden: https://www.tagesschau.de/ausland/cricket-indien-trikotwerbung-101.html

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„Gemeinsam gegen Menschenhandel“ führt eine Plakatkampagne durch – es geht um Deutschland: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2020/09/19/plakat-aktion-gegen-menschenhandel-startet/

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Menschen die helfen, die menschlich sind – sie leben in manchen Bereichen sehr gefährdet. So vor allem Denis Mukwege: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/menschen/2020/09/12/friedensnobelpreistraegermukwege-erhaelt-morddrohungen/

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Markus Spieker hat ein Buch über Jesus geschrieben. Ich habe es nicht nicht gelesen, möchte aber darauf hinweisen. https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/buecher/2020/09/07/neues-buch-von-markus-spieker-ueber-jesus-ist-noch-nicht-alles-gesagt/

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Netflix und Cuties + Böhmermann und Seehofer + Raubzüge der Chinesen + Chinesische Propaganda in Deutschland? + Windkraftanlagen

Zahlreiche Abonnenten haben Netflix gekündigt, weil dort ein Film zu sehen ist, dem vorgeworfen wird, Mädchenhandel anzutreiben: <>

Wahrscheinlich werden jetzt viele, die diesen Film toll finden, Netflix abonnieren, so dass Netflix nicht mehr gezwungen wird, Verantwortung zu übernehmen. Erfolg bestätigt, dass man recht hat. So die Devise vieler in der Gegenwart.

Ich habe den Film nicht gesehen. Ich finde aber die Begründung spannend. Auch diese passt in unsere Zeit. Eine Gruppe macht etwas Übles – und sagt dann, wenn Kritik kommt: Das machen wir nur, um abschreckend zu wirken.

(Nachtrag 21.08.: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/der-netflix-film-cuties-ist-kein-machwerk-16951602.html )

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Wer weiß, was Menschen alles über Böhmermann „aus persönlicher Betroffenheit“ schreiben möchten und nicht tun, obgleich sie „traurig und verzweifelt“ über sein Gebaren sind. Man versucht also statt einer Entschuldigung, Menschen mit Böhmermann zu solidarisieren: Och, der Arme, wir sind so traurig und verzweifelt – der Böhmermann hat doch recht! Da muss er das löschen – schluchz, der arme Böhmermann: <>

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Die chinesische Regierung auf Fischerei Raubzügen vor Galapagos: <>

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Ich weiß nicht, ob man das schon als chinesische Propaganda bezeichnen darf, wenn man ein chinesisches Unternehmen Bücher in Regale stellen lässt, wie Thalia das hier und da gemacht haben soll. Interessant finde ich aber, wie eine Werbepropaganda, die sich gegen Menschen richtete, die sich nicht als *Leserinnen outen, nun gegen den Propagandisten selbst gewendet wird. Nach dem Motto: Wer nicht liest wird leicht manipuliert – nun liest der Werbepropagandachef entweder selbst nicht oder der Spruch muss umgedreht werden: Wer liest, wird leicht manipuliert. <>

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Aha, keine Akzeptanz von Windkraftanlagen, weil Geräuschempfindlichkeit davon abhängig ist, ob Bürger mit an der Aufstellung beteiligt werden, weil sie davon irgendwelche Gelder bekommen usw. <> Es ist auch eine Frage der Natur: Sie wird verschandelt. Da kann man noch so viel Geld für bekommen und an der Planung beteiligt werden: Die Natur sieht hinterher anders aus. Abgesehen von all den anderen negativen Begleiteffekten. Die Geräuschempfindlichkeit lässt sich nicht abkaufen. Man kann höchstens schalldichte Fenster einbauen und verlangen, dass die Leute nachts bei geschlossenem Fenster schlafen. Was die Tiere betrifft (Vögel, Fledermäuse) – darf man das einfach übergehen? Interessant finde ich als Laie die Frage: Wie verändert sich der Wind, wenn ihm diese Räder in den Weg gestellt werden. Zum Beispiel ändert sich der Wind massiv durch hohe Gebäude in den Städten, dadurch auch das Mikroklima. Gibt es sowas auch mit Blick auf die Windräder?

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Predigen – reden über Gott

In Predigten wird über den anwesenden Gott geredet. Aus menschlicher Sicht ist das sehr unhöflich.

Predigten als Gebet sind ebenfalls unhöflich, da dann der anwesende Mensch missachtet wird.

Predigen – reden über Gott im Angesicht Gottes, im Hören auf Gott zu den Menschen.

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Gedehntes Recht + Masken in Massen + PayPal

Es ist gut, dass nun auf verschiedensten Bereichen untersucht wird, wieweit mit Berufung auf die Corona-Pandemie Recht – sage ich mal – gedehnt wurde. Ich hatte in den vergangenen Tagen einige Beispiele. Ein weiteres Beispiel: https://www.gew-suedhessen.de/home/details/366-digitalisierung-im-schnelldurchgriff/

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Interessant, wie blind man mit Blick auf Atemschutzmasken agierte – open hause modell – tja: https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/sendung-vom-16-09-2020-video-104.html

Hier kann man noch lesen, wie positiv es im April beurteilt wurde: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-schutzmasken.html

Ein paar Monate später ist man klüger. Aber schon im Mai gab es massive Zweifel: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/coronavirus-schutzmasken-jens-spahn-1.4913975

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Was mich sehr irritiert hat, war in der genannten Sendung die Darstellung von PayPal: https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/swr/paypal-corona-100.html

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Corona-Irrsinn – vieles wird man nie verstehen, was man sich so alles einfallen ließ. Vor allem auch darum, weil es äußerst widersprüchlich ist. Mein schönstes Beispiel, das ich ständig wahrnehme: In Kneipen grölt man was das Zeug nicht hält alkoholisiert Aerosole herum – in Kirchen darf man auf Abstand nicht singen. Weitere Beispiele hier: https://www.kath.net/news/72871

Nicht nur Corona ist das Problem. Das Problem ist, dass unsere Gesellschaft nicht mit dem Tod umgehen kann – und darum auch Widersinniges tut, nur um etwas zu tun.

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Jesus ist weg

Aus einer Predigt: https://predigten.wolfgangfenske.de/markus-132-ff/

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Und die Kranken? Sie zogen hinter Jesus her. Eine unendlich lange Schlange folgte Jesus. Immerzu auf seinen Spuren suchten sie ihn, rutschten auf dem Boden, humpelten, fielen blind immer wieder auf den unebenen Wegen hin, eine endlos lange Schlange des Leids folgt Jesus seit er auf der Erde lebte, folgt und folgt ihm. Und Jesus? Manche heilt er, weil sie auf seinem Weg gerade da sind, doch die vielen, vielen nicht Geheilten suchen ihn. Und auf ihrem Weg hinter Jesus her, finden manche der Notleidenden Freunde. Sie helfen sich gegenseitig. Der Blinde wird vom Lahmenden geführt, der Gelähmte wird vom Starken getragen, auch andere Menschen treffen ein, die allein Jesus sehen und hören wollen, auch sie erbarmen sich über die Menschenmenge und lernen Liebe zu üben. Auf dem Weg hinter Jesus her lernen sie teilen, nicht nur Leid und Schmerz, Freude und Lachen, sondern auch ihr Brot, ihr Geld. Manche Menschen geben auf diesem schweren Weg auf – aber manche geben nicht auf und darum wird ihr Herz verändert, ihre Gesinnung wird neu: Auf dem Weg hinter Jesus her wächst ihre Liebe zu den anderen Menschen, den Not Leidenden, wächst ihre Offenheit, ihre Hilfsbereitschaft. Menschen, die sie vorher verachtet haben, wachsen ihnen ans Herz, Menschen, die sie vorher überhaupt nicht wahrgenommen haben, kommen ihnen ganz nahe. Und sie tun Dinge, die sie sich vorher nie zugetraut haben: Sie können pflegen, sie können gute Worte sagen, sie können warmherzig schauen und zuhören, ihre Hände entwickeln Segenskräfte – auf dem Weg, dem langen Zug der Notleidenden hinter Jesus her geschehen Wunder über Wunder, weil sich die Herzen der Menschen verändern. Jesus ist weg – einfach weg. Doch an seiner Stelle treten Menschen, die nicht das tun können, was Jesus tat, aber sie können etwas, das sehr, sehr wichtig ist: sie lernen liebender Mensch zu sein. Sie lernen, für andere da zu sein, empfindsam zu werden nicht nur für die eigenen Nöte, sondern für die Nöte anderer.

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