Menschenrechte für Tiere

Wir können nicht einmal die Menschenrechte sichern – und dann träumen Menschen von Menschenrechten für Tiere? Wollen wir nicht erst einmal versuchen, Tieren artgerechte Umwelt zu gewähren? Dazu gehören Tierschutzgebiete, dazu gehört eine bessere Tierhaltung, dazu gehört – und das halte ich für wesentlich – dass wir nicht mehr Tiere töten, als wir als Nahrungsmittel wirklich benötigen. Könnte es sein, dass wir nur die Hälfte der Tiere töten müssten, wenn wir mit Fleisch verantwortlich umgehen würden? Wenn wir maßvoll Fleisch essen würden? Wenn wir Tiere ohne Übermaß an Leiden zufügen, töten würden? Menschenrechte für Tiere? Diese genannten Minimalforderungen umsetzen – das wäre doch schon etwas.

(Apropos Menschenrechte für Tiere: Das ist nur ein Schlagwort. Schaut euch mal die Menschenrechte an – was davon wäre wirklich auf Tiere anwendbar?)

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Kinderarbeit+Zwangsheirat

Auch bei uns müssen Kinder sehr hart arbeiten – allerdings bekommen sie  kein Geld dafür, aber eine gute Ausbildung. Und wir beklagen häufig, dass Kinder, die in den armen Ländern arbeiten müssen, keine Zeit zum Spielen haben – und wie sieht es bei uns aus? Von daher ist auch in anderen Ländern Kinderarbeit auf anderer Ebene nicht gänzlich abzulehnen, wenn sie nicht ausgebeutet werden, entsprechend gut entlohnt und ausgebildet werden. Auch bei uns mussten Kinder in der Landwirtschaft arbeiten, mussten ihre kleinen Geschwister hüten und versorgen – ältere Kinder können schon sehr viel an Verantwortung tragen. Von daher hat der Unternehmer Recht http://www.welt.de/politik/deutschland/article129097928/Kinderarbeit-nicht-pauschal-verdammen.html Wir müssen jedoch auch bei uns darauf achten, dass Kindern ihr Kinderdasein nicht genommen wird, nicht durch Kinderarbeit im klassischen Sinn, sondern durch die Anforderungen der Schule. Denn das Zeigen mit den Fingern auf die armen Länder macht unsere Situation nicht besser.

Weitere Anregungen des Unternehmers: Eintreten gegen „einen schädlichen internationalen Steuerwettbewerb“ und: Unternehmen müssten „bei Aktivitäten in autoritären Staaten in ihren dortigen betrieben für Meinungsfreiheit und bessere Sozialstandards sorgen“.

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Großbritannien will Zwangsverheiratungen unter Strafe stellen – selbst dann, wenn sie im Ausland erfolgte: http://www.welt.de/politik/ausland/article129147364/Regierung-stellt-Zwangsverheiratung-unter-Strafe.html Ein gutes Vorhaben – wenn es denn wirklich geahndet werden kann und nicht nur ein Papiergesetz ist, um Menschenrechtler zu besänftigen.

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Was ist mit den entführten Mädchen aus Nigeria? http://www.persecution.org/2014/06/14/in-their-shoes-boko-haram-the-sambisa-forest-and-the-search-for-240-schoolgirls/ Und was ist mit der Meldung von vor ein paar Wochen, man habe sie gefunden?

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Über die im Sudan inhaftierte Christin Meriam Ibrahim: http://www.heute.de/protest-gegen-das-todesurteil-fuer-meriam-ibrahim-eine-christin-im-sudan-33573252.html

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In Ägypten muss eine Lehrerin ins gefängnis, weil sie den islam beleidigt haben soll: http://www.igfm.de/news-presse/aktuelle-meldungen/detailansicht/?tx_ttnews%255Btt_news%255D=2883&cHash=332bed3e1aef1ed766b0c1367d22513a Ihr Vergehen: Sie soll, jedes Mal, wenn sie Mohammed nannte, ihre Hand auf den Magen oder an den hals gelegt haben.

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WM: Portugal

Auch wenn es taktisch gewesen sein sollte – in diesem Spiel gegen Deutschland konnte man sehen, wie es ist, wenn eine Mannschaft sich völlig aufgibt. Wütend die einen, resignierend die anderen, manchen war beides zusammen anzusehen – kein Aufbäumen mehr, einfach nur noch irgendwie die Zeit durchstehen. Der Trainer hat noch manche psychische Aufbauarbeit zu leisten. Sind Fußballmannschaften auch Spiegelbild für Gesellschaften? Gibt es auch Gesellschaften, die einfach resignierend und wütend aufgeben?

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Berlin mal wieder+Menschenunrecht im Gefängnis

Linksextremisten verletzen Polizisten: http://www.spiegel.de/panorama/ausschreitungen-in-friedrichshain-27-polizisten-verletzt-a-975401.html

Berlin ist bekannt für seine Linksextremisten – wie Bonn für seine Salafisten.

Ebenso ist Berlin einfach am Ende – auch wenn es sich sexy aufbäumt. Moralisch bzw. vom Staat her, scheint es dort schlicht und ergreifend drunter und drüber zu gehen. Wer ist verantwortlich? http://www.spiegel.tv/filme/anarchie-berliner-gefaengnisse/ Kann der Staat seine Gefangenen noch schützen? Wenn nicht, dann ist das ein Thema für Menschenrechtskommissionen. Auch Gefangene haben ein recht darauf, dass ihre Würde geschützt wird – nicht nur vom Staat, sondern auch von Mitgefangenen.

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Naivität kostet Leben+Orthodoxe Muslime+Katar

Da haben sie die Taufe eines Syrers bekannt gegeben – und ihn damit ihn beinahe in den Tod geschickt – auf jeden Fall in die Folterkeller von Islamisten, orthodoxen Muslimen – wen auch immer: http://www.jihadwatch.org/2014/06/ex-muslim-sues-tulsa-church-for-announcing-his-baptism-leading-to-his-kidnapping Was sind manche Christen doch für Naivlinge. Der Islam ist überall lieb – wer was anderes sagt, ist islamophob – also dürfen wir überall die Taufe eines Muslims veröffentlichen, so der Artikel. Und dass diese christlichen Dummbacken damit Menschen gefährden, nur weil sie so naiv sind, das kapieren sie nicht. Ich hoffe, sie schämen sich in Grund und Boden – und es ist eine Schande, dass sie es auf eine Gerichtsverhandlung ankommen lassen, statt dem armen Mann mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu helfen.

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Führen wir einen neuen Begriff ein: Orthodoxe Muslime. Orthodoxe Muslime sind Muslime, die nicht unbedingt Islamisten unterstützen aber doch nicht selten gewähren lassen, selbst aber moderate Muslime unter Druck setzen und sie unter die Scharia drängen wollen – aber nicht nur sie, sondern auch andere Religionen zwingen wollen, sich nach den islamischen Maßstäben auszurichten: http://www.nzz.ch/international/asien-und-pazifik/vormarsch-der-sittenwaechter-1.18321799 Hier geht es um Muslime in Indonesien, Malaysia, Brunei. Es sind nicht immer die Islamisten, die das Leben der anderen zur Hölle machen, so wollen orthodoxe Muslime Frauen im Iran radikal unter den Schleier zwingen: http://www.bluewin.ch/de/news/ausland/2014/6/15/abgeordnete-im-iran-machen-druck-wegen-schleier-fue.html

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Es ist doch schön, dass auch diese Medien endlich einmal wahrnehmen, was für Doppelspiel Katar treibt: http://www.hna.de/nachrichten/politik/monarchen-zwielicht-eine-katar-analyse-3632480.html Aber die Münchener Moscheebauerle habens wohl noch immer nicht begriffen, mit wem sie sich da einlassen. Wobei: ich habe schon länger nichts mehr darüber gelesen. Weil Ude weg ist vom Fenster?

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Eberhard Troeger: Wer stoppt die Islamisten? http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/naher-osten-wer-stoppt-die-islamisten.html

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Beschlagnahmt+Assassinen

Das ist eine gute Botschaft: 160USB-Sticks sollen von den Irak-Islamisten beschlagnahmt worden sein, mit sämtlichen Daten – von islamistischen Kämpfern wie auch – und das ist wichtig, ausländischen Unterstützern! http://www.spiegel.de/politik/ausland/isis-iraker-erbeuten-massenhaft-daten-der-miliz-a-975372.html Diese Nachricht ist echt gut – freilich frage ich mich: Sind die so blöde, dass sie das alles so leicht erreichbar haben?

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Dass die sunnitischen Kurden nicht aus lauter Freundlichkeit gegen die sunnitischen Islamisten kämpfen, sollte klar sein: es geht ihnen um die Sicherung ihres alten Stammesgebietes: http://www.welt.de/politik/ausland/article129123929/Kurden-wollen-Oelstadt-Kirkuk-nie-wieder-hergeben.html Von daher sehen die die nicht kurdischen Flüchtlinge in „ihrem“ Gebiet nicht besonders mit Freuden. Der Irak wird auseinanderbrechen. Syrien wird auseinanderbrechen, langfristig wird auch die Türkei auseinanderbrechen. Und da wir gerade dabei sind: Libyen wird auch bald nicht mehr so aussehen, wie es bislang aussieht – in Algerien wird es noch ein wenig länger dauern. Was Afghanistan passieren wird? Ich bin gespannt.

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Spanien gibt an, eine Islamisten-Zelle ausgehoben zu haben: http://www.spiegel.de/politik/ausland/isis-terrorzelle-spanien-nimmt-acht-verdaechtige-fest-a-975389.html

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Islamisten haben in Kenia wieder viele Menschen auf dem Gewissen – nach einem Überfall auf eine Touristenstadt: http://www.spiegel.de/politik/ausland/kenia-anschlag-kostet-dutzende-menschen-das-leben-a-975380.html

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Israel geht gegen palästinensische Extremisten vor, um die entführten Studenten zu finden: http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-nimmt-palaestinas-parlamentspraesident-dweik-fest-a-975378.html Palästinenser freuen sich über die Entführung.

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Ein Buch über die alten Islamisten – die Assassinen: http://www.welt.de/geschichte/article129117592/Die-skrupellosen-Idole-der-Selbst-Moerdersekte.html

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Pakistan versucht die Taliban zu bekämpfen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/taliban-in-pakistan-drohen-auslaendern-mit-gewalt-a-975456.html Die allerdings nicht aufgeben und sicher hoffen, bald Afghanistan übernehmen zu können: http://www.welt.de/politik/ausland/article129105297/Taliban-schneiden-afghanischen-Waehlern-Finger-ab.html

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Was geschah in Mannheim? Hat das mit dem Islam zu tun oder sind es Straßengangs, die wie in den USA einander das Leben zur Hölle machen? http://michael-mannheimer.info/2014/06/15/buergerkrieg-in-mannheim-strassenschlacht-mit-schusswaffen-die-stufe-drei-der-islamisierung-deutschlands-hat-begonnen/ Denn auch sich bekämpfende Kurden- und Türkenclans in unserem Land haben nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit den Animositäten, die sie aus der Türkei mitgebracht haben.

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Rechtfertigung als Opfer der political correctness

Da wirft man der katholischen Kirche immer vor, sie würden die protestantischen Brüder und Schwestern nicht angemessen beachten – und dann sieht man, dass es auch in der EKD Leute gibt, die nur um die Protestanten kreisen: http://www.katholisch.de/de/katholisch/themen/news/page_news.php?id=34666

Es ist immer wieder dieses Provinzielle, das mich verwundert: Man kümmert sich weder um die Christen in anderen Ländern, kümmert sich nicht um andere Konfessionen, schließt Gruppen aus der kirchlichen Gemeinschaft aus, weil sie einem irgendwie nicht passen, prescht voran in diesem und jenem ohne Rücksicht auf geschwisterliche Verluste – man kreist kleinklein nur um sich selbst und seine Ideologie, ist sich selbst genug, fühlt sich demütig über andere erhaben.

Christen können sich einen solchen Luxus nicht erlauben – geschweige denn, dass es dem christlichen Glauben entspricht. Alle Christen gehören zusammen, müssen miteinander zusammen reden und handeln, aufeinander hören und aufeinander zugehen, miteinander leben, auch wenn man sich nicht auf eine Sache einigen kann. (Auch auf Christen der Vergangenheit muss man achten.) Alles andere ist religiöse Abkapselung, die dem weiten Herzen Jesu Christi nicht entspricht.

Doch nicht nur Kritik von katholischer Kirche kommt – sondern auch aus der Evangelischen Kirche. Warum? Die alte Krankheit: Die Rechtfertigung als Opfer der political correctness: http://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/kritik-reisst-nicht-ab-1174.html

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Unschuldige Religionen

Ich habe wieder gelesen, dass Auseinandersetzungen, die mit religiösen Argumenten geführt werden, im Grunde keine religiösen Auseinandersetzungen seien, sondern es gehe um politische Macht, es gehe um soziale Spannungen, um wirtschaftliche Fragen usw. usw.

Man kann die Religionen nicht ganz rein waschen. Natürlich, wenn man alles aus der Perspektive der sozialen Bezüge sieht, sind auch die Religionen sozial begründet und sie haben keinen Eigenwert. Aber nehmen wir einmal den Koran. Dort werden Kämpfe nicht empfohlen, weil ein Clan den anderen beherrschen will, nicht, weil Bodenschätze vermutet werden, nicht, weil sich eine soziale Gruppe über eine andere erheben will – es geht allein um die Durchsetzung des Machtanspruchs Allahs. Und so können sich auch Gruppen darauf berufen, vor allem dann, wenn Angst eine Rolle spielt: Allah straft, wenn ich nicht seinen Willen durchsetze. Und das ist eine religiöse Begründung. In diesem Rahmen können dann natürlich Machtspielchen stattfinden, dass ein islamischer Clan über einen anderen herrschen möchte, dass ein Herrscher die Kriegsbeute für sich und die Seinen behalten möchte und anderen nicht abgibt, wie es die islamische Geschichte zeigt. Aber der Grund war ein religiöser. Dazu gehört auch: Wenn Muslime eroberte Gebiete nicht missionieren wollten, weil man Sklaven brauchte (Muslime dürfen Muslime nicht versklaven) – dann war das auch religiös begründet.

Ich denke, dass der Angriff der Mittelalter-Christen auf Juden auch religiös begründet ist. Zwar steht davon nichts direkt im Neuen Testament (freilich wurde die Selbstverfluchung als eine solche Begründung angesehen: Sein Blut komme über unser Haupt), aber im Alten Testament, von dem die Mittelalter-Christen sehr viel inhaliert haben, finden wir eben Aussagen, die sonst auch in der Antike zu finden sind, dass Gott bzw. die Gottheit sauer ist, wenn man dies oder jenes nicht tut. Und dass die Gottheit sauer ist, merkt man dann an Kriegen, die die Gruppe überziehen, merkt man an Hungersnot und Epidemien usw. Das heißt: Weltinterpretation ist eine religiöse – und aufgrund dieser religiösen Weltinterpretation reagiert der Mensch, indem er andere schädigt.

Natürlich hat Religion nicht nur negative Folgen, viele Christen wurden angespornt, Gutes zu tun, weil es die Bergpredigt forderte, weil Jesus Christus als Vorbild lebte, weil der Gottesgeist Menschen dazu drängte. Aber dennoch: Man darf Religion nicht reinwaschen von üblen Taten.

Wenn es um die Kolonisation Amerikas ging, dann spielte auch die christliche Religion eine Rolle – aber sie war ein Teil des Weltgefühls des damaligen Europa: Europa war stark, Europa hatte starke Waffen, starke Wirtschaft, starke – allen anderen Völkern überlegene Technologie und Kunst. Und diese durch die Jahrtausende entstandene Überlegenheit, die ließ man die anderen spüren: die Ureinwohner Süd- und Nordamerikas, die Schwarzafrikaner, Aborigenes usw. – allen wurde die Überlegenheit brutalst vor Augen geführt. Die christliche Religion war ein Teil des Überlegenheitsgefühls. Denn Gott zeigte sich letztendlich in Jesus Christus als Gott – und darum sind alle anderen Glaubensrichtungen eben Götzenanbetung, widergöttlich. Der christliche Glaube war Wissenschaft befreiend, hat Kunst und Kultur gefördert – weil die Angst vor den Göttern fiel, wenn man sich die Natur untertan machte usw. usw.

Daneben gibt es freilich viele Kriege, in denen es nicht direkt um Religion ging, die Religion aber Argumente lieferte, um ihn jeweils führen zu können. So ging es im 16. und 17. Jahrhundert nicht allein um Religion – und evangelisch-katholisch – es ging sekundär auch um die Frage: Herrschaft des Kaisers, des Papstes, Emanzipation der Fürsten und aufkommend: Bürger… Im Nordirland-Krieg ging es nicht um die Religion, sondern um die mit der religiösen Zugehörigkeit verbundenen gesellschaftspolitischen Ungerechtigkeiten. Das gibt es natürlich auch.

Andererseits kann man nicht im Gegenzug alle Kriege irgendwie religiös begründen. Diese Argumentation gibt es auch. Aber das verkennt die antiken Kriege, die Expansionssucht Alexanders des Großen, die der Römer, verkennt den Mongolensturm (Dschingis Khan) – und vielleicht auch Tamerlan (Timur Lenk), wobei ich da nicht genau weiß, ob seine Kriege islamisch begründet wurden -, das verkennt die ganzen Regional-Kämpfe zwischen den einzelnen Dörfern, Städten, nicht zuletzt in der Neuzeit die Expansionsbestrebungen Hitlers, Japans, des Kommunismus – es sei denn, man sagt: Nationalsozialismus und Kommunismus waren religiöse Ideologien – von daher waren es auch Religionskriege.

Das Verhältnis Kriege und Religion ist differenzierter zu sehen und auch zu beurteilen als es vielfach geschieht. Menschen sind die Aggressoren – manchmal fördert eine Religion die Aggressionsbestrebungen, manchmal mindert sie diese. Der Koran ist eher den Förderern zuzuordnen, das neue Testament eher den Hinderern. Nun mag man sagen: Buh, das geht gegen den Islam! Pustekuchen – das ist realistisch – und heißt ja noch lange nicht, dass die neutestamentliche Sicht besser ist. Die kann auch als voll unrealistisch angesehen werden – und wird es ja auch von nicht wenigen Realpolitikern und realpolitisch denkenden Menschen.

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