Islamkritiker leben gefährlich + Islam und Islamismus

Sabatina James lebt gefährlich. Die tapfere Frau aus Pakistan, die Christin geworden ist, warnt: http://www.deutschlandfunk.de/islamkritik-und-wenn-es-mich-mein-leben-kostet.886.de.html?dram:article_id=302152 Hayat TV wurde aus youtube genommen – youtube gab den Namen eines Mitarbeiters weiter, der nun untertauchen musste – Hayat TV wurde allerdings inzwischen wieder in Youtube weitergeführt. Nur: Youtube hat noch nicht begriffen, dass es für Islamkritiker auf Leben und Tod gehen kann. Oder haben sie es begriffen und sind Handlanger der Terroristen? Vermute nicht. Eher sind sie voll naiv.

Wir haben einige mutige Islamkritikerinnen und Islamkritiker. Eine Religion muss diese aushalten. In dieser Hinsicht haben viele Muslime noch eine ganze Menge zu lernen. Nicht nur die Islamisten. Und auch nicht nur Muslime, sondern auch all diejenigen, die den Islam als exotische Religion vor Kritik bewahren wollen. Und dazu gehören in dieser Hinsicht vor allem auch unkritische linksorientierte Menschen. Aber, wie neulich am Neuen Deutschland gesehen, auch da gibt es ein kleines Umdenken. Wenn es denn keine Eintagsfliege war.

Übrigens darf in diesem Land nur ein Konvertit zum Christentum oder Atheismus den Islam kritisieren – davon sind wiederum nur manche medial erwünscht. Nichtmuslime als Kritiker haben schlechte Karten, weil sie dann schnell als islamophob abgestempelt werden können. Völlig irritieren unsere lieben zarten Zeitgenossen die Muslime, die den Islam scharf kritisieren.

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„Wütender Mob verbrennt (christliches) Ehepaar“ http://www.spiegel.de/panorama/justiz/pakistan-christen-nach-blasphemie-vorwurf-lebendig-verbrannt-a-1001040.html Vorwurf: Sie hätten den Koran entweiht – und das im Namen ihrer Religion! Manche wollten die vier Kinder auch in den Brennofen werfen, aber andere verhinderten das.

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Bericht über einen Vortrag mit Diskussion: http://www.badische-zeitung.de/elzach/es-gilt-das-9-jahrhundert–93983315.html

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Zu dem Focus-Artikel über die dunkle Seite des Islam: http://www.kath.net/news/48142

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Ich schrieb neulich schon darüber, dass auf einmal so manches Städtchen erkennt, dass es Hochburg für Salafisten ist. Heute: Neumünster http://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/neumuensters-salafisten-sind-weiter-aktiv-id8094836.html

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Ich übernehme immer noch nicht die Informationen über die äußerst grausamen Taten der ISIS-Islamisten (Hinrichtungen, Versklavungen usw.) in meinem Blog. Wer mag, kann die Links dazu und Informationen auf anderen einschlägigen Seiten finden.

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Der älteste Beruf

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Ein Elektriker sagte mir, dass der älteste Beruf der des Elektrikers sei, denn schon in der Bibel stehe geschrieben: Es werde Licht und es ward Licht.

Wenn man das ernst nimmt, denn war der erste Beruf nicht der des Elektrikers, sondern des Piloten: der Geist Gottes schwebte über den Wassern, bzw. der des Redners: Und Gott sprach…

Aber: Licht. Gott ist schon in den ersten Zeilen einer, der gegen das Nichts, gegen die Finsternis, das Nichtleben angeht. Gott will etwas, das ist, außer seiner selbst ist. Er will Licht haben, Leben außerhalb seiner selbst.

Und er will, dass das soziale Miteinander eines ist, das von Helligkeit, Offenheit, Freiheit, Freude – somit Gemeinschaft geprägt ist. Das wird von Jesus uns Menschen eindrucksvoll gelehrt und vorgelebt. Daran haben wir uns zu halten. Da wir aber freie Wesen sind, haben wir auch die Möglichkeit, uns wieder der Finsternis, dem Nichts zuzuwenden. Wir haben die Möglichkeit uns zu Sklaven der Kultur des Todes machen zu lassen.

Und es schmerzt zu sehen, dass Menschen sich freiwillig versklaven lassen, dass sie sich dem Hass, dem Verderben, der Trennung, der Erniedrigung und dem Streit zuwenden – und damit häufig meinen, Gutes zu tun oder richtig zu handeln. 

Christen wissen, was sie zu tun haben, sich dem zuzuwenden, der sagte: Werde Licht und es ward Licht, sich dem zuzuwenden, der sagte: Ich bin das Licht der Welt – und somit als Angeleuchtete Gottes zum Licht in der Welt zu werden.

(Diese Pflanze wurde mit Bedacht gewählt. Ich vermute, dass es sich um eine Brennnessel handelt. Licht sein ist nichts Harmloses.)

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Ein Ort kämpft+WG-Probleme

Ein Ort kämpft gegen die Verführungskünste der Salafisten – allein: http://www.welt.de/regionales/nrw/article133928379/Wie-ein-Ort-allein-gegen-den-Salafismus-kaempft.html

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Das sind WG-Probleme – aber ich glaube, dass sie nicht erst jetzt auftreten: http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/studenten-wg-psychologe-bueter-mitbewohnerin-nimmt-fluechtlinge-auf-a-1000175.html

Man kann das so zusammenfassen:

Gegen Fremde nett – gegen nahe stehende Menschen unmöglich.

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Dann kommt man gerne+“Ideologische Wirrköpfe“

Dann kommt man natürlich um so lieber, wenn man hört, die Kinder werden mit dem Taxi herumkutschiert: http://www.focus.de/panorama/welt/schweizer-gemeinde-aechzt-unter-kosten-betreuer-chauffieren-fluechtlingskinder-mit-dem-taxi_id_4243934.html Das Schlimme ist: In Eritrea geht es den Menschen sehr schlecht, wenn sie eine eigene Meinung haben. Christen und andere werden verfolgt. Dann kommen sie nach Europa und freuen sich, endlich aus dieser Situation herausgekommen zu sein. Nun macht der Staat Stimmung gegen sie, weil er sie über die Maßen hofiert. Denn das lässt Ärger wachsen. Das muss auch nicht sein und ich vermute einmal, dass sie so etwas auch nicht erwartet haben, als sie aus Eritrea geflohen sind. Meine Frage ist nur: Kann man aus Eritrea mit einer so großen Kinderschar fliehen oder steckt noch etwas anderes dahinter? Zum Beispiel der Staat Eritrea selbst? Welche Rolle spielt die Familie in der Eritrea-Community?

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Die „ideologischen Wirrköpfe“ haben Kreuze entfernt, die an die Toten erinnern sollten, die der DDR-Diktatur an der Grenzmauer zum Opfer gefallen sind.  Sie haben sie genommen, um auf die Flüchtlingsprobleme an Europas Grenzen aufmerksam zu machen: http://www.morgenpost.de/berlin/article133926371/Unterstuetzer-von-Fluechtlingen-entfernen-Kreuze-fuer-Mauertote.html Der gute Zweck rechtfertigt alles? Manche merken wohl nicht, was für eine üble Mentalität sie an den Tag legen – eben „ideologische Wirrköpfe“.

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Kritik an Medien

Über die schärfer werdende Kritik an Medien ein lesenswerter Beitrag in der FAZ: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/journalismus-unter-verdacht-vom-wachsenden-populaeren-misstrauen-gegenueber-der-presse-13242833.html Verschwörungstheorien hin oder her – dass manche unserer Hauptmedien der Politik unkritisch nach dem Mund reden und gar Öl ins Feuer gießen, hat der Fall Syrien – Islam/Islamisten – und der Fall Ukraine gezeigt – und kritischere Informationen erhofft man sich auch in der Frage der Klimaerwärmung. Etwas unscheinbarer erging es mit Blick auf die Boko Haram. Erst als die Mädchen entführt wurden, hat man intensiver das wahrgenommen, was in Nordnigeria an Üblem geschieht, aber man ist immer noch dabei, das alles soziologisch zu erklären, statt zu sehen, dass das nur ein Mosaiksteinchen der islamistischen Bestrebungen ist, ein Kalifat zu errichten. Interessant finde ich auch die Versuche, für die Demokraten in den USA Wahlwerbung zu machen – ich kann mir kaum denken, dass das wirklich irgendeinen Amerikaner juckt, wenn der Spiegel wieder beschreibt, wie toll die Arbeitslosigkeit unter Obama gesunken ist. Man kann schon kritisch mit der USA umgehen, aber immer, wenn Wahlen anstehen, ändert sich der Ton. Und dass viele Medien eher linksgerichtete bzw. grüne Intentionen verbreiten, ist auch ein offenes Geheimnis. Das wird in der Genderfrage, der Abtreibungsfrage usw. deutlich, daran, dass das Worte „Rechte“ vielfach als rechtsextremistisch verwendet wird, statt als normale politische Einordnung wie die Linke, die ja nicht automatisch als linksextremistisch gilt. „Kampf gegen Rechts“ – dieses Schlagwort ist im Grunde eine Denunziation einer normalen politischen Richtung. Kampf gegen Rechtsextremismus müsste es heißen – man spricht ja auch nicht vom „Kampf gegen Links“, wenn man die linksextremistischen Gruppen meint. Aber unsere Medien sind da voll auf der Manipulationsschiene.

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Tempelberg in Jerusalem

Die Rolle, die Jerusalem für Muslime spielt: Nicht ein einziges Mal wird Jerusalem im Koran genannt, die Moschee, die dort auf Jerusalem hinweisen soll, kann zurzeit Mohammeds noch gar nicht existiert haben, Muslime wenden sich von der gegenwärtigen Moschee auf dem Tempelberg ab, um Richtung Mekka zu beten… – http://www.jewishpress.com/blogs/israel-shield/5-facts-that-prove-jerusalem-was-never-a-muslim-holy-city-or-an-arab-capital/2014/10/30/

Auch Christen haben ihre Kirchen nicht selten an den Ort gebaut, auf dem alte Kulte ihre Hauptplätze hatten. Das ist Zeichen der Inbesitznahme, hat soziale Gründe (die Menschen gehen sowieso dorthin, also baut man dort auch ein neues „Haus“) usw. Entsprechend haben Muslime den Tempelberg annektiert und das mit einer Legende begründet, das heißt, die Sure 17,1 wurde als eine Interpretiert, die den Tempelberg in Jerusalem meint. Jerusalem wurde 635 erobert und die al-Aqsa-Moschee wurde möglicherweise nach dem Felsendom erbaut, der möglicherweise frühestens Ende des 7. Jahrhunderts errichtet wurde. Zum ersten Mal wird der Felsendom 1019 erwähnt. Geschichte und Geschichtsklitterung – wie heißt es so schön: Sieger schreiben die Geschichte. Zum Glück wird den Siegern in aller Welt heute auf die Finger geschaut, um herauszufinden, was und wie es tatsächlich war.

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Dunkle Seite des Islam

Und hier gibt es einen Beitrag über „Die dunkle Seite des Islam“: https://ev-focus.de/channel/focus/channel.php Ich bin mal gespannt, was es dort zu lesen gibt.

Die dunklen Seiten des Christentums werden immer mal wieder durch den Blätterwald gejagt:

Inquisition (in der Kleriker auf Linie gebracht werden sollten) – Kreuzzüge (in denen nicht nur Kriege gegen islamische Angreifer von Byzanz geführt wurden, sondern auch gegen europäische Kräfte und Mächte) – Hexenprozesse (die eher im Übergang zur Neuzeit massiv durchgeführt wurden – in einem Lösungsprozess von der Kirche) – gewaltsame Mission in Süd- und Mittelamerika (Gier und Königsherrschaft der Spanier), Sklaverei (hat nichts mit Christentum zu tun, sondern mit der aufkommenden Wirtschaft), Kampf gegen Ketzer (als religiös-politische Gegner), Kolonialismus (besser: Kolonialismus hat nichts mit Kirchen zu tun, sondern mit der Wirtschaft und Nationenbildung – wurde aber von den Kirchen gerne ausgenutzt, um Menschen zu missionieren), Antisemitismus und Frauenunterdrückung.

Und das wurde jetzt alles dargestellt, ohne den Islam zu erwähnen, nach dem Motto: Der Islam hat das auch gemacht. Mal sehen, ob der Artikel auch ohne das Christentum auskommt, nach dem Motto: Die Christen haben das auch gemacht – das ist nämlich ein beliebtes Relativierungs-Spiel bzw. ein von Atheisten geliebtes Spiel, um die Religionen als solche zu diskreditieren.

Dass das alles nicht nur für Religionen gilt, sondern auch für nicht religiöse Weltanschauungen, lässt sich leicht daran erkennen, dass man Nazis und Kommunisten oben einsetzen kann. Da heißen dann Kreuzzüge allerdings nicht Kreuzzüge und Inquisitionen heißen nicht Inquisitionen und gewaltsame Mission heißt nicht Mission… – sie haben andere Namen – aber die Folgen sind entsprechend. Und das schon nach einem Jahrhundert der Existenz dieser Weltanschauungen.

Nachtrag: Kritik an diesem Artikel im Focus + Leserbriefe dazu: http://blog.zeit.de/radikale-ansichten/2014/11/03/wie-islamophob-ist-der-focus/comment-page-2/#comments

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Er macht, was er sagt+USA+Islamisten

Dieser Dschihadist macht, was er sagt. Er drohte einem Deutschen (Stürzenberger), diesen zu ermorden – und ging dann nach Syrien, um Menschen zu ermorden: http://www.pi-news.net/2014/11/muenchner-kopfabschneid-androher-anklage-wegen-mord-im-syrien-dschihad/ Man – auch die Sicherheitsbeamten – muss auch diese Leute ernst nehmen, die man zunächst für Scherzkekse hält. Übrigens ist es hier nicht die ISIS – es ist eine andere Terrororganisation. Die Konzentration auf die ISIS vernebelt den Blick.

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Und dieser Dschihadist kommt aus einer Ecke, aus der man nur nette Menschen erwartet – Maori aus Neuseeland: http://www.jihadwatch.org/2014/11/one-of-the-worlds-500-most-influential-muslims-backs-the-islamic-state

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Al-Nusra, die islamistische Gruppe, hat die freie syrische Armee überfallen und Panzerabwehr Raketen erbeutet. Das ist natürlich nicht neu. Aber: Der Mann der Freien Syrischen Armee beschwert sich nun, dass sie mit den Islamisten zusammengearbeitet – und diese nun plötzlich den Kampf eröffnet hätten. Wie war das mit der Freien Syrischen Armee und den Islamisten? Sie haben nichts miteinander zu tun? Die Waffen, die an die Freie Syrische Armee gehen, unterstützen nur diese? Diese Fassung bekommt man immer zu hören. Dass sie nicht stimmt, weiß jeder, der in den letzten Monaten die Lage verfolgt hat – und es ist gut, wenn man das auch einmal aus berufenem Munde hört. http://www.jihadwatch.org/2014/11/syria-islamic-jihadists-capture-us-anti-tank-missiles-from-moderate-rebels

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Islamisten ermordeten in Nigeria 8 Menschen an einer Busstation: http://www.jihadwatch.org/2014/11/nigeria-islamic-jihadists-murder-eight-with-bombs-at-bus-station Islamisten wurden in Pakistan gefasst, bevor sie unter Schiiten Bomben zünden konnten…

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