Islamisten und andere Terroristen

Christen in der Hand von Islamisten: http://therightscoop.com/turkey-blocks-assyrian-christians-from-fleeing-over-border-as-isis-now-holds-262-christians-captive/ Was sollen solche Infos der Obama-Regierung bewirken (sinngemäß:)? Es ist schlimm, dass die Christen entführt wurden, aber die islamischen Nichtmuslime haben noch mehr Muslime getötet: http://www.dcclothesline.com/2015/02/26/jen-psaki-on-islamic-state-abduction-of-150-christians-its-evil-but-its-not-islamic-2/ Zwischen 262 und 373 Assyrische Christen wurden entführt: http://www.aina.org/news/20150227233105.htm

Christen aus dem Irak wollen sich wehren. Haben sie Obama und Erdogan vorher gefragt, ob sie das tun dürfen? https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/kampflos-ergeben-sie-sich-nicht/

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Viele von den Boko Haram in Nigeria entführten Mädchen sind schwanger. Sie raubten sie von der Schule – und schwängerten sie. Und das alles vor den Augen der Weltöffentlichkeit.

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Im Südsudan wurden sehr viele Jungs entführt, wahrscheinlich um als Kindersoldaten eingesetzt zu werden. http://www.spiegel.de/politik/ausland/suedsudan-hunderte-kinder-laut-unicef-entfuehrt-a-1021167.html

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Ich hatte das Thema schon – kannte aber nicht die Hintergründe: 16 Christen wurden in der Zentralfrikanischen Republik getötet: https://koptisch.wordpress.com/2015/03/01/erneut-todliche-ubergriffe-gegen-christen-in-zentralafrikanischer-republik/#more-68886

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Saudi Arabien läuft Amok: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/saudi-arabien-blogger-raif-badawi-droht-todesstrafe-a-1021215.html

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Segen

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Ich wünsche Segen allen, die sich von vielen Ereignissen schrecken lassen, damit sie nicht müde werden und resignieren.

Ich wünsche Segen allen, die trotz Schrecken mit Mut und Freude gegen die dunklen Ereignisse angehen.

Ich wünsche Segen allen, die müde geworden sind und kraftlos – damit ihr liebendes Herz wieder erwacht.

Interview mit Lammert

Ein Interview mit Lammert zu ein paar gesellschaftspolitisch aktuellen Fragen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article137919287/Imame-in-Deutschland-sollten-Deutsch-sprechen.html

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Özdemir spricht von „Sprachpolizei für Imame“ wenn gefordert wird, sie sollen deutsch sprechen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article137938063/Oezdemir-warnt-vor-Sprachpolizei-fuer-Imame.html Grüne und Integration – das war schon immer ein spannungsreiches Verhältnis, wenn es nicht darum geht, dass sich die Deutschen integrieren sollen.

Gender – Unterschiede

Unterschiede zwischen Mann und Frau – die vom Gehirn vorgegeben sind, „sollten nicht als Kampfansage sondern als Ergänzung wahrgenommen werden“ – sagt der Hirnforscher Spreng http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/detailansicht/aktuell/gender-mainstreaming-ignoriert-medizinische-erkenntnisse-91241/ Gender führe zu Identitätsverlust – damit zu Krankheiten.

Aber das kann Ideologie gebundenen Genderfans nicht erschüttern. Das ist nicht das einzige Forschungsergebnis, das ihren ideologischen Vorstellungen entgegenläuft – und sie machen weiter, weiter, weiter…

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Angst

Es ist schlimm, wenn Journalisten aus Angst nicht mehr wagen, das zu berichten, was sie berichten müssen – das gilt auch für subjektiv empfundene Angst: http://www.welt.de/kultur/article137779536/Eine-Warnung-vor-Putins-Informationskriegern.html

In jedem Beruf muss man froh sein, wenn es Menschen gibt, die ihre Angst überwinden und freien Gewissens zu ihren Werten stehen. Manche müssen darauf achten, dass sie sich nicht durch Unrecht und Ungerechtigkeit korrumpieren lassen. Manche Berufsgruppen, wie Journalisten, Richter, Polizisten, Politiker… benötigen auf ganzer Linie einen starken Charakter.

Es gibt auch eine Form der Unterwerfung unter Mehrheitsmeinungen, die nicht im Druck des Staates begründet liegt, sondern allein darin, dass man einer anderen mächtigen Gruppe gefallen will. Und diese Form der Unterwerfung ist subtiler. Wenn ein Staat unterdrückt, dann kann man sich wehren. Wenn eine Gruppe Wohlverhalten einfordert, dann ist das schon schwerer, weil es häufig nicht so richtig zu durchschauen ist.

Das gehört aber zu den täglichen Auseinandersetzungen in einer Gesellschaft – es sei denn, diese Gruppe besetzt alle Schlüsselstellen.

Man muss eine Gesellschaft fördern, in der jeder und jede seine Meinung ohne Angst sagen darf. Jeder. Jede. Ohne Angst.

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Konstantin und Kirche

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Gestern habe ich Konstantin hervorgehoben. Manche sehen das als großes schwarzes Kapitel der Kirchengeschichte an. Kirche – Hand in Hand mit Politik…

Kirche besetzt von Anfang an öffentlichen Raum. Wo Jesus anwesend ist, wird öffentlicher Raum in Beschlag genommen: Kranke, Not Leidende, Suchende, Zuhörende, Streitbare Geister – alle werden angezogen, Raum wird besetzt…

Auf den ersten Seiten der Evangelien lesen wir schon – und das ist für die mini-kleine Gemeinde von damals erstaunlich: ihr seid das Salz – der Erde! Ihr seid das Licht – der Welt! Salz, Licht, greifen nach Raum. Und so geht es weiter und weiter. Christen sind öffentlich – und werden dann auch öffentlich von Nichtchristen zur Rechenschaft gezogen.

Es gibt kein quietistisches Christentum. Und wenn man selbst nichts sagt, so macht man durch Taten von sich reden. Christen hatten schon ein vernetztes System – das haben sich dann Konstantin der Große und Karl der Große und wie die Machtpolitiker noch alle heißen, zu Nutze gemacht – aber auch die Glaubenden haben davon profitiert, profitieren müssen. Denn sie lassen sich ja nicht einfach benützen, sondern erkennen die Lage der Zeit um wiederum politisch Raum zu greifen.

Nicht Konstantin ist das Problem – und das sehen wir ja an den damaligen Kirchenkämpfen, die ja zum Teil von lächerlichen Animositäten geprägt waren. Wie Kirche auch öffentlichen Raum ergreift, so stellen sich die Christen auch gegenseitig öffentlich immer wieder ein Bein, drücken sich gegenseitig in den Staub und bieten wunderbares Schauspiel den Nichtchristen.

Die Frage ist: Wie gehen wir mit der Verantwortung um, die uns in der jeweiligen Zeit gegeben ist. Hörig oder selbständig? Menschen untertan oder Gott? Sind wir so sensibel, das eine vom anderen unterscheiden zu können?

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Christen im Visier

Es war nur eine Frage der Zeit, bis die Ideologen verstanden haben, dass es unter den Christen eine große Gruppe von Menschen gibt, die deren Welt beglückende Ideologie nicht teilen. Und von hier aus beginnen sie nun ihre Attacken: https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Scholz-unterstuetzt-Kongress-radikaler-Christen,fuehrungskraeftekongress100.html Diese werden immer massiver werden. Wir kennen es von anderen Ideologien: Sie werden nicht bei Kritik stehen bleiben, sie werden, wie hier Scholz – andere ins Visier nehmen – damit sie sich ja nicht mehr trauen, sich mit den Christen sehen zu lassen. Dazu s. auch: http://www.die-tagespost.de/Im-Blickpunkt-Mobbing-der-ueblen-Art;art456,158859

Der NDR-Artikel ist ein schönes Beispiel dafür, was unsere zeitgemäße Ideologen nicht mögen: christliche Vernetzungen. Ich denke aber, dass das immer wichtiger werden wird, dass wir Christen uns vernetzen, um diesen Angriffen Paroli bieten zu können. Die Frage ist, wie werden sich die Kirchenleitungen verhalten. Werden sie sich auf die Seite der angegriffenen Brüder und Schwestern stellen oder werden sie sich gegen sie wenden mit diesen politischen Welt Beglückungs-Ideologen? Werden sie einfach nur still halten und hoffen, dass man sie nicht wahrnimmt?

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Dass Christen im Visier von Christen sind – und zwar von Christen, die eine andere Politik wollen, die ein anderes Menschenbild haben – das wird wohl auch in Auseinandersetzungen innerhalb des Vatikan deutlich werden: http://www.kath.net/news/49643

Die christliche Ethik steht im Fokus mancher kirchlicher Gruppen. Warum? Die christlichen Gruppen auf Vordermann zu bringen, um ein anderes Menschenbild zu vertreten – welches?

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Es ist spannend zu beobachten – und ich muss gestehen: ich habe noch keine Ahnung, wer die treibenden Kräfte dahinter sind. Welche Gruppen sind in der Lage, dieses so aggressiv voranzutreiben? Die traditionelle Sichtweise: Kommunismus, Liberalismus, Atheismus – das dürfte hier nicht greifen.

Deutlich wird:

Es geht für Abtreibung, für Sterbehilfe, gegen Familie, gegen Missionierung, das heißt gegen Verkündigung der Botschaft Jesu im traditionellen Sinn, gegen die Bibel ausgerichtet und gegen die christliche Tradition gewendet, gegen den Schöpfungsglauben, gegen besondere Erwähnung von verfolgten Christen… –

es geht für eine Art Christentum, das sich moralisch anpasst, das allen vordergründig gut tut, das einem zeitgemäßen Jesusbild folgt, ohne dass damit die Nachfolge des auferstandenen Jesus Christus – dem Herrn – verbunden ist, das somit den Namen Jesus zu einem auswechselbaren Namen erklärt, es geht um eine Art ausgehöhltes Christentum, das sich nicht mehr von Ideologien und Religionen abgrenzen darf.

So erscheint mir diese Intention ausgerichtet zu sein. Sind die Akteure für ein solches Christentum alle voneinander gelöst? Haben sie eine Triebkraft, in deren Diensten sie stehen?

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Es ist richtig, dass Christen auch Christen kritisieren. Was nicht richtig ist: Dass Gruppen die politischen Schlagworte benutzen, die auch in der Gesellschaftspolitik verwendet werden, um mit ihnen als Totschlagargument Andersdenkende mundtot zu machen.

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