Flüchtlinge / Migranten und Merkel + Fahrplan Migranten/Flüchtlinge

Gibt es eine Alternative? http://www.fr-online.de/flucht-und-zuwanderung/kritik-an-fluechtlingsaufnahme-merkel-verteidigt-ihre-fluechtlingspolitik,24931854,32076326.html

Grenzen schließen. Also schließen wir die Grenzen zu Österreich. Und dann? Stellen wir uns vor, die Grenzen zu Österreich können wirklich hermetisch geschlossen werden, sagen wir durch eine Mauer oder einen Zaun. Und dann? Dann kommen sie durch Tschechien. Auch die Grenzen machen wir zu. Gut so. Jeder Zug wird kontrolliert, jeder Laster – gut so. Und jeder, der erwischt wird, wird zwischen Österreich und Deutschland ausgesetzt. (Was ist inzwischen eigentlich aus den Flüchtlingen geworden, die im Niemandsland zwischen Italien und Frankreich festsaßen?) Dann staut sich alles in Österreich. Österreich macht seine Grenzen dicht. Alles voller Zäune und Mauern. Natürlich rundherum, denn die Flüchtlinge könnten ja von überall herkommen. Und so stauen sie sich in Österreich und Österreich schickt alle wieder nach Ungarn, nach Kroatien. Was machen die, was sie zum Teil schon machen? Zäune und Mauern… Und dann stauen sie sich in Serbien. Klasse – nicht EU. Können sie in Serbien und Mazedonien sehen, wie sie mit dem Problem fertig werden. Griechenland – EU – schiebt sie alle nach Mazedonien und Serbien. Und dort? Mord und Totschlag, Erfrierungen und Hungersnöte. Epidemien und andere Krankheiten raffen sie dahin. Gut. Wenigstens nicht bei uns. Sind ja selbst daran Schuld, dass sie gekommen sind.

Grenzen schließen löst keine Probleme! Wir müssen sie aufnehmen und massiv filtern und alle, die nicht berechtigt sind, einzeln wieder zurückführen – und zwar robust. Anders sehe ich keine Chance. Und die Merkel-Gegner haben auch keine besseren Ideen als: Grenzen dicht. Das ist nicht realistisch.

Der Weg, den Merkel geht, dauert lang. Aber er ist der einzig gangbare Weg.

Wir benötigen halt eine Pause, damit alles langsam aber sicher in geordnete Bahnen gelenkt werden kann. Der Winter wird eine Pause geben. Vermute ich. Weil so mancher dann aufgrund der Erfrierungen gar nicht mehr hier ankommt. Das klingt cool – ist aber grausam – weil wir damit rechnen müssen. Hoffentlich werden sie so klug sein und in den Camps in der Türkei bleiben.

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Dass die Türkei beunruhigt ist über das Vorgehen der Russen, kann man sich vorstellen. Wird ihnen doch (hoffentlich) ihre Trumpfkarte, die IS, aus ihrer Hand gerissen werden: http://www.focus.de/politik/ausland/islamischer-staat/isis-terror-im-news-ticker-syrien-krieg-russische-luftangriffe-sollen-drei-bis-vier-monate-dauern_id_4987055.html

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Was höre ich aus ausländischen Medien? Josef Schuster, der Oberste der Juden in Deutschland, soll über den Antisemitismus der Flüchtlinge/Migranten besorgt sein? http://www.i24news.tv/en/news/international/europe/87918-151004-german-jews-to-merkel-concerned-over-anti-semitism-among-refugees Am 4. Mai klang es noch ganz anders: Deutschland sei verpflichtet, aufgrund seiner Vergangenheit Flüchtlinge/Migranten aufzunehmen: http://blog.wolfgangfenske.de/2015/05/04/fluechtlinge-juden-in-gefahr/ Man lese, was ich vor wenigen Monaten dazu geschrieben habe.

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Ein Test – im Sinne des Justizministers Maas – Vorsicht: ernste Satire! http://www.playbuzz.com/jensschmidt10/willkommenskultur-test Mein Ergebnis: „Ihre Willkommenskultur ist vorbildlich. Hiermit ernenne ich Sie zum Hilfs-Gedankenpolizisten.“

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Am 23.9. erstellte ich einen Fahrplan für Flüchtlinge/Migranten. Also noch nicht so lange her. Und es ist interessant zu sehen, was sich seitdem in unserer Gesellschaft getan hat. Ich schrieb:

Herausforderungen sind da, damit man sie bewältigt. Probleme brechen auf einmal auf, damit man weiter führende Lösungen findet. Nun geht es darum, dass man wieder den Weg des Realismus findet. Dazu gehört:

  • Flüchtlinge und Migranten sind menschenwürdig zu behandeln – das ist die Grundlage der folgenden Gedanken.
  • Eine weitere Grundlage: Menschen wollen nicht fliehen, sie wollen nicht ihre Heimat verlassen.
  • Migranten, die nicht bereit sind, sich zu integrieren und zur Gefahr für die Gesellschaft und deren Individuen – auch für die Flüchtlinge – werden, sofort ausweisen.
  • Migranten aus sicheren Herkunftsländern soweit nötig ausweisen – dazu gehören auch Migranten einzelner afrikanischer Ländern, da Binnenflucht möglich ist (z.B. Nigeria).
  • Migranten aus europäischen Ländern kommen natürlich stante pede zurück. Darum sollten für eine Weile wieder Grenzkontrollen forciert werden.
  • Wege suchen, die Flüchtlinge eine Unterkunft ermöglichen – das Erlernen der deutschen Sprache – und Zugang zu Bildung und Arbeitsplätzen.
  • Verhinderung von Unterbringung der Flüchtlinge an einem Ort (Ausländerstadtteile), sondern sie mit der Bevölkerung mischen, damit eine Integration gelingt.
  • Damit wird auch verhindert, dass die einzelnen Menschen von anderen gleicher Herkunft ausgebeutet und drangsaliert werden.
  • Aufstockung der Polizei und des Sicherheitspersonals – auch unter Zusammenarbeit mit Polizisten aus den jeweiligen Heimatländern.
  • Stundenweise Freisetzung von Menschen, die vom Staat beschäftigt werden, damit sie sich mit der Integration der Flüchtlinge beschäftigen können (Sprache, Ämter…).
  • “Begrüßungsgeld” usw. muss mit den anderen EU-Staaten abgestimmt werden (Mischung zwischen Begrüßungsgeld und Sachspenden), damit sie nicht unter dem Sog, den unser Land erzeugt, leiden müssen.
  • Medien müssen beginnen, wieder realistisch die Lage wiederzugeben – ohne Impetus, das Volk erziehen zu wollen. Ich denke, manche tun das inzwischen. Und sie sollten endlich lernen, dass sie nicht diejenigen, die in allen möglichen Fällen warnen, als Rassisten usw. diskriminieren. (Ich erinnere nur an die fatalen Fehler der Medien im Kontext von Syrien, Libyen, Ukraine und jetzt die Flüchtlingsfrage.)
  • Politik sollte Rückgrat zeigen und das tun, was richtig ist, und sich nicht vor mediale Hysterisierungen spannen lassen.
  • Integration bedeutet, dass wir als Deutsche unserer Werte bewusst werden und für sie munter einstehen. Wir wissen, dass viele Flüchtlinge eben wegen dieser Werte kommen und da ist es dumm und dämlich, sie von manchen Schreihälsen und Gewalttätern madig machen zu lassen. Integration bedeutet Übernahme der Werte: Gleichberechtigung von Mann und Frau, alle Menschen haben Würde, Erniedrigung von Menschen welchen Geschlechts und Alters auch immer ist abzulehnen, Freiheit der Meinung, der Presse, der Kunst…
  • Richtig integriert sind Menschen erst dann, wenn die Presse auch den Mut findet, Gewalttaten von Nichtdeutschen an Deutschen offen zu benennen – und zwar als das, was sie sind: rassistisch. Richtig integriert sind die zugezogenen Menschen erst dann, wenn die Medien religiöse Gewalt (Diskriminierungen und Verachtung anderer durch islamische Strömungen…) und Erniedrigung (Zwangsheirat, Versklavung…) auch als solche benennt – und nicht vor lauter Scheu herumlaviert.
  • Und man muss beginnen, weiter zu denken:
  • Intensive Bearbeitung der UN und der EU, damit Flüchtlingscamps unterstützt werden: Libanon, Türkei, Jordanien, zahlreiche in Afrika.
  • Intensive Bearbeitung der UN und der EU, damit die Staaten, die Migranten entsenden – weil sie davon Devisen bekommen – die rote Karte bekommen.
  • Intensive Bearbeitung der USA, damit sie in Syrien endlich realistische Politik betreibt, zusammen mit den Russen und Assad.
  • Entgegen dem Willen der Türkei müssen die Kurden intensiver unterstützt werden – mit Suche eines Auswegs aus dem Türken-Kurden-Konflikt unter Einbeziehung der Kurden Syriens und des Irak.
  • Das Problem “Libyen” muss auf die UN-Agenda.
  • Das Problem der Sinti, Roma usw. muss auf die EU-Tagesordnung: EU-Staaten können nicht dulden, dass in ihren Ländern Menschen diskriminiert werden.
  • Daneben gilt es die EU zu bearbeiten und die WHO, damit eine gerechte Handelspolitik durchgesetzt wird.
  • Die EU bearbeiten, damit sie an vielen Orten in Afrika Stellen einrichten kann, über die Menschen der jeweiligen Länder in die EU-Länder legal einreisen können.
  • Anzudenken ist meines Erachtens die Patenschaftsübernahme von Ländern, was UN und EU vertiefen müssen: Deutschland z.B. übernimmt eine Patenschaft für Nigeria… – und unterstützt dieses Land in Sachen Bildung, Gesundheit, Sicherheit…
  • Dass parallel dazu die Menschenhändler, die Mafia, die islamistischen Terrorgruppen, die privaten Menschenschmuggler massivst bekämpft werden müssen, auch durch die Vernichtung der finanziellen Strukturen, ist inzwischen vielleicht Allgemeingut geworden.
  • UN muss bedrängt werden, damit die Korruption in den Heimatländern bekämpft wird.

Und hieran wird deutlich: Die UN muss neu aufgestellt werden. Sie ist zu einem riesen Apparat geworden, der überhaupt keine Kompetenzen hat und wie ein dicker Käfer hilflos auf dem Rücken liegt und herumzappelt. Ich kenne mich mit der UN zu wenig aus – aber es werden nur Probleme sichtbar – und man fragt sich: Wofür gibt es eigentlich die UN? Da liegen wohl im Grundprinzip eine Menge Organisationsfehler verborgen, die nur durch beherzte und kompetente Politiker behoben werden können.

Ich gestehe: Noch sind wir wohl lange nicht so weit, alles realistisch zu durchdenken, da im Augenblick angesichts der Massen nur reagiert werden und nicht konstruktiv gearbeitet werden kann.

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Erntedank

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Ein alter Bauer sagte: Gott? Nein, wenn ich nichts gemacht hätte, würde ich nichts ernten.

Woher kommt dieser Hochmut? Ich vermute, dass viele Bauern ahnen, dass sie viel tun müssen, doch es wird nicht allein, weil sie schuften, sondern es muss alles passen: Sommer, Herbst, Winter, Frühling, Trockenheit und Nässe, guter Wind ohne Stürme, …

Und das gilt nicht nur für die Landwirtschaft. Auch im Leben: Es muss passen. Und dazu können und müssen wir beitragen – aber wesentlich ist, dass wir mit Gott rechnen, uns ihm zuordnen, vor ihm mit Versagen und Gelingen umgehen lernen.

Möge unser Gelingen und Versagen anderen Menschen durch Gott zum Segen werden.

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Mikroaggression – Rachsüchtige Schutzhaltung

Ein interessanter Artikel – der einen neuen Trend in den USA zeigt: Studenten fühlen sich häufig angegriffen, durch irgendwelche Aussagen – die als Mikroaggression interpretiert werden. Und das führt dazu, dass man versucht, Lehrern usw. den Mund zu verbieten. Studierende empfinden es als Aggression, wenn sie kritisiert werden. Es geht um „emotionales Wohlgefühl“, Studierende dürfen nicht belastet und irritiert werden…

Die freie Meinungsäußerung wird behindert durch „dünnhäutige, gefühlige Studenten“ – und das wird sogar noch von der Regierung gefördert.

Da kommt also was auf uns zu: http://www.welt.de/debatte/kommentare/article147137100/Amerikas-PC-Regeln-bedrohen-die-freie-Lehre.html

Die Uni als Wolkenkuckucksheim für beseelte Wattebäuschchen. Und dann? Nach der Uni? Zusammenbruch. Psychiater freuen sich.

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Mediale Christenbekämpfung + Kirchliche Diskussionspartner + KardinalsMafia

Ich hatte neulich die Beiträge zum Thema „Selbstbewusstsein von Christen“. Nicht jeder mag das. Hier gibt es einen neuen Beleg für diesen Sachverhalt. Wie tendenziös ein Journalist mit Gudrum Kugler umgeht: http://www.kath.net/news/52282

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Ein Kardinal und seine Mafia: http://kath.net/news/52276 Er zeigt, was in der katholischen Kirche los ist: Mafiöse Strukturen, um die traditionelle Kirchenlehre zu bekämpfen. Und dabei denken diese so genannten liberalen Kardinäle, dass die Christen Europas bzw. der USA das Zentrum der Welt seien. Leute, ihr Fossilien der 68ger, ihr kommt zu spät.

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Zu manchen Themen wünschen sich eine Mehrheit der Deutschen kirchliche Vertreter in Diskussionsrunden des TV: http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen/detailansicht/aktuell/mehrheit-will-in-talkshows-einen-geistlichen-sehen-93538/

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Verfolgung in Deutschland + Muslimische Ideologie + Stofftierverteiler schlafen + Scharia und Ehrenmord

Im ZDF ein Bericht über einen Palästinenser, der in Deutschland – in einem Flüchtlingsheim – verfolgt wurde, weil er Christ ist. Von Flüchtlingen/Migranten muslimischen Glaubens: http://m.heute.de/ZDF/zdfportal/xml/object/40333682

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Muslimisches Geschichtsdenken gegen westliche Träume – und das in Beziehung gesetzt zur Flüchtlings-/Migrantenproblematik: http://m.heute.de/ZDF/zdfportal/xml/object/40333682

Ich hatte das Thema schon einmal vor langer Zeit im Blog: Muslime haben ein anderes Denken als wir modernen Europäer. Muslime denken in Kategorie Zukunft: Was jetzt getan wird, hat Auswirkungen darauf, dass in Zukunft Allah das jeweilige Land einnehmen bzw. dass Allah herrschen wird. Es ist eine Ideologie. Der Westen denkt an die Gegenwart und die unmittelbar bevorstehende Zukunft. Die muslimische Ideologie hat religiöse Züge – die sich aber von christlichen und jüdischen massiv unterscheiden. Während die Reich Gottes Vorstellung Jesu so verstanden werden kann, dass Gott eine gute Zukunft herbeiführen wird und der Mensch die Aufgabe hat, das, was er von Gottes Zukunft erwartet, jetzt schon so gut er kann Gemeinschaft fördernd zu realisieren, haben Muslime die Sicht, dass Allah sein Herrschaftsgebiet dadurch ausweitet, dass die Menschen es tun.

Diesem Denken muss der Westen keine eigene Ideologie entgegenstellen, sondern er muss auf der Hut sein, dass er nicht Sklave dieser Ideologie wird. Wir haben eben als Christen bzw. als der Westen die Chance, dass wir dem einzelnen Muslim zeigen können: Nicht erst die Zukunft Allahs soll golden sein, sondern dein individuelles Leben soll gut sein. Damit hat man den Muslim und sein festes Umma-Denken (die muslimische Gemeinde ist alles – ich bin nichts) gesprengt (du bist als Individuum wichtig).

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Je mehr Muslime nicht integriert werden, desto schwerer wird es, Israel zu unterstützen, weil die Bomben im eigenen Land vorhanden sind, die jegliche Israelhilfe bombardieren werden. Und das ist die weitere Gefahr, die mit den Migranten in unserem Land gegeben ist. Von daher sollte man wieder mal in den Blick bekommen: Wer steht hinter den Migrantenmassen? Und welche dieser Migranten haben sich bewusst oder unbewusst zum Handlanger dieser Mächte gemacht?

http://www.jewsnews.co.il/2015/10/01/good-morning-from-manhattan-you-might-have-thought-it-was-saudi-arabia-but-its-not/

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Während Stofftierverteiler gemütlich in ihren Betten schlafen – muss die Polizei ausrücken und die Kämpfenden in den Flüchtlingsheimen voneinander trennen: http://www.n-tv.de/politik/Polizei-beklagt-Gewalt-unter-Migranten-article16059966.html Ich würde jedoch nicht die Stofftierverteiler betonen, denn schließlich prügeln sie sich ja nicht um die Stofftiere, sondern die Politiker (der Grünen usw.), die noch immer verbreiten: Nur keine Sanktionen!

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Eine pakistanische Familie, die zum Christentum konvertierte, wurde in Großbritannien schlimm behandelt und aus ihrem Haus vertrieben: http://www.jihadwatch.org/2015/10/uk-muslims-assault-harass-threaten-persecute-family-drive-them-from-their-home-for-converting-to-christianity

Unsere europäischen Gesellschaften dürfen sich das schlicht und ergreifend nicht gefallen lassen, dass diese Zugereisten anderen das Leben zur Hölle machen. Sie sind zugereist und fühlen sich als Herren des Hauses. Das darf nicht sein. Hoffentlich wachen die Gesellschaften auf, bevor sie selbst aus ihren Häusern geworfen werden – von diesen selbst ernannten Herren.

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Wieder ein Ehrenmord, so wird vermutet, dem eine Syrerin zum Opfer gefallen ist. Sie galt als gut integriert – die Familie war es wohl nicht: http://www.focus.de/regional/leipzig/verdacht-auf-ehrenmord-junge-syrerin-tot-aufgefunden-polizei-ermittelt-im-familiaeren-umfeld_id_4989600.html

So genannte Ehrenmorde haben die Funktion, dass sich die Mädchen dieser Glaubensgemeinschaft aus Angst den Regeln des archaischen Systems unterwerfen. Freiheit ist kein Thema dieser Religion. Unterordnung ist oberstes Handlungsprinzip. Wenn es um die Frage geht: Scharia oder nicht, dann geht es um die grundlegende Auseinandersetzung darüber, ob das Individuum gegenüber der Gemeinschaft Rechte hat oder nicht. Die Diskussion über die Scharia ist keine abgehobene Diskussion, sondern sie hat auch mit Leben und Tod zu tun. Natürlich wird wieder gesagt werden: a) es gibt nicht die Scharia, b) das hat alles nichts mit der Scharia zu tun. Doch, hat es, weil die Scharia – wie auch immer sie im Detail aussehen mag – eben dieses Menschenbild vorgibt: Das Individuum hat sich der Vorgabe der Ummah zu beugen.

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Ein irakisch-kurdischer Islamist erschoss in Australien einen Polizeibeamten und tanzte fröhlich Allahu Akbar schreiend durch die Straßen: http://www.jihadwatch.org/2015/10/video-australia-muslim-was-dancing-joyously-screaming-allahu-akbar-as-he-murdered-police-official

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Warum geben Moscheegemeinden Muslimen, die ein Opferfest feiern wollen, keinen Raum? Ich habe es schon häufiger gehört. Dass ein Imam nicht gerne in einen Raum geht, der von Schwulen und Lesben genutzt wird, kann ich mir gut vorstellen, auch wenn die allgemeine Verwunderung groß ist: http://www.queer.de/detail.php?article_id=24739

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Bei Würzburg wurden Tiere ohne Betäubung geschlachtet – wie es das muslimische Gesetz vorschreibt. Allerdings war es gegen das deutsche Gesetz, und so wird gegen diese Gesetzesbrecher ermittelt: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Schafe-Ziegen;art736,8932318 Und das ist es: Es wird immer wieder versucht werden, deutsche Gesetze zu umgehen. Und je mehr es versuchen, so die Taktik, desto weniger wird dann irgendwann dagegen eingeschritten werden. Es ist gut, dass diese Männer angezeigt wurden – und hoffentlich auch angemessen verurteilt werden, um Nachahmungstäter nicht auf eben solche Gedanken zu bringen. Wir dürfen keinen Millimeter von unseren Gesetzen und Werten abweichen. Es handelt sich nicht um das Verhalten Einzelner, sondern: Die Einzelnen verhalten sich so, mit Blick auf die Durchsetzung der Rechte der Ummah.

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Flüchtlinge stürmen Eurotunnel. Verzweiflung? Nun: Wir machen platt, was sich uns in den Weg stellt: http://www.focus.de/politik/videos/tumulte-in-calais-im-video-hunderte-fluechtlinge-stuermen-eurotunnel-reissen-tuere-von-lkw-auf_id_4989405.html War da nicht was, dass sich Frankreich und Großbritannien auf was geeinigt hatten, um die Lage in den Griff zu bekommen?

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Migrantenfans und ihre übel riechenden Späße: http://www.focus.de/politik/deutschland/amtsuebergabe-verzoegert-tumult-auf-fest-der-einheit-50-demonstranten-stuermen-bundesratszelt-in-frankfurt_id_4989507.html Statt Nationalismus raus aus den Köpfen – muss es in Richtung Stinker eher heißen: Politische Dummheit und Verantwortungslosigkeit raus aus den Köpfen. Aber: man kann ihnen nicht verdenken, dass sie noch immer das nachplappern, was die Politik noch vor ein paar Monaten selbst verkündet hat. Sie haben noch nicht gemerkt, dass sich die Situation so geändert hat, dass inzwischen auch Politiker anderes reden: Herz bei der Integration – Verstand bei der Zuwanderung: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/spd-streit-in-der-fluechtlings-diskussion-a-1056046.html Also die Politik kapiert auch so langsam, was manche schon seit Monaten forderten. Aber das Fußvolk der Politik benötigt eben noch ein bisschen Zeit, um diesen Schwenk selbst nachvollziehen zu können.

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Ich würde – wenn ich in Medien etwas zu sagen hätte – die Anklage gegen Lutz Bachmann nicht so sehr in den Vordergrund spielen. Denn die ihm vorgeworfene diffamierende Aussage könnte ihm viele Sympathisanten zuspielen: http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Staatsanwaltschaft-Dresden-erhebt-Anklage-gegen-Lutz-Bachmann

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Orban sieht in Flüchtlingen eine Armee: http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/ungarns-premier-orban-fluechtlingen-armee-30969950 – ich vermute, er hat so Unrecht nicht, was die vielen kräftig-drahtigen Männer betrifft. Aber das wird hoffentlich durch die Sicherheitskräfte penibel untersucht werden. Ob es sich bestätigen wird? Das wird die Zukunft zeigen.

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Ärzte ohne Grenzen und US-Amerikaner sterben + Ich bin ein Christ

Neun Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen sind bei einem US-Angriff auf ein Krankenhaus in Kundus gestorben. Es war ein Versehen: http://www.focus.de/politik/ausland/militaer-wusste-von-klinik-standort-neun-mitarbeiter-von-aerzte-ohne-grenzen-sterben-bei-us-angriff_id_4989046.html

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Die lieben Taliban zeigen ihr barbarisches Gesicht – wieder einmal: http://www.spiegel.de/politik/ausland/kunduz-der-terror-der-taliban-a-1055967.html Natürlich ist es wie überall. Es gibt solche und solche. Aber so lange die Talibanführung die Terroristen, Vergewaltiger und Mörder nicht im Griff hat, so lange sind sie dafür verantwortlich, was die Barbaren unter ihnen tun. Vor allem kann man jedoch davon ausgehen, dass sie diese gar nicht in den Griff bekommen wollen, weil die Barbaren in dieser Taliban-Terrororganisation nötig sind. Die moderaten Taliban sind wohl nichts anderes als Sand-In-Die-Augen-Streuer. Dass die Taliban moderater geworden seien, ist Propaganda, vor allem auch daran erkennbar, dass sie in Konkurenz zur IS stehen – und Brutalität kommt bei manchen Islamisten eben besser an.

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Die Taliban geben an, sie hätten ein amerikanisches Flugzeug abgeschossen. Ca. 11 Menschen sind dabei getötet worden: http://www.focus.de/politik/ausland/elf-tote-bei-absturz-taliban-bekennen-sich-zu-abschuss-von-us-militaermaschine_id_4986571.html

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Wie schnell es in unseren Medien mal wieder ruhig geworden ist nach der Ermordung der Christen durch den so genannten Amok-Läufer. Falsche Opfer? Wichtiger als diese war auch sofort der arme Obama, der immer noch nicht mit seinem Versuch durchkommt, Waffen in den USA zu verbieten. In den USA hat ein Präsidentschaftskandidat (Ben Carson) ein Schild hochgehalten: Ich bin ein Christ! – um sich mit den Opfern zu solidarisieren. http://kath.net/news/52296

Aber unsere Medien haben Recht. Man muss erst einmal die Untersuchungsergebnisse abwarten. Darum sind unsere Medien sonst auch immer so zurückhaltend mit der Einschätzung eines Verbrechens.

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Tag der Deutschen Einheit

Der Tag der Deutschen Einheit – ja, es ist gut , dass wir die Einheit wieder haben.

Der Tag der Deutschen Einheit – es war ein schweres Jahr, das Vergangene – vor allem, weil es Vorzeichen gesetzt hat und keiner weiß, wie die Rechnung für Deutschland aussehen wird.

Besonders denke ich da an die Migranten/Flüchtlingsfrage, an den VW-Betrug.

Dagegen scheint das Ukraine-Problem nicht mehr so zu eskalieren, wenn nicht noch eine große Dummheit gemacht wird, denn es schlummert zurzeit.

Tag der Deutschen Einheit. Was hat sich alles weltpolitisch seit diesem Tag getan! Dem Grauen des Ost-West-Konflikts ist das Grauen in den islamischen Ländern und den Ländern, in denen der Islam über Islamisten Fuß zu fassen sucht, gewichen.

Die vielen Flüchtlinge/Migranten – wir schaffen das. Wir haben alle Möglichkeiten, es zu schaffen. Wie die Einheit zum Teil geschafft wurde und soweit gediehen ist, dass wir sagen können: Es wurde geschafft! – so wird auch diese Herausforderung geschafft werden. Und danach haben wir ein anderes Deutschland. Nicht ein islamisches Deutschland. Nicht ein Deutschland, in dem unser Grundgesetz nur noch auf dem Papier steht. Sondern ein Deutschland, das weiß, dass es auch diese neue Herausforderung geschafft hat.

Meine Frage ist manchmal: Was für ein Deutschland hinterlassen wir unseren Kindern? Wir dürfen ihnen kein Deutschland hinterlassen, in dem sie Angst haben. Sondern nur eines, in dem sie sehen:

  • Herausforderungen sind dazu da, dass man sie angstlos anpackt.
  • Dass man mutig für unsere Werte einsteht und sie verteidigt.
  • Dass man für Freiheit eintritt, dafür, dass Recht Recht bleibt und nicht der Willkür einer Gruppe oder Elite oder einer medialen Kampagne weicht;
  • dass wir für Menschlichkeit und Gleichberechtigung eintreten.
  • Was für ein Land? Eines, das Emotion mit Verantwortung und Klugheit zu verbinden weiß,
  • aber auch seine Grenzen kennt und nicht andere zu übertrumpfen sucht, auch nicht mit vermeintlicher Moral, weil das schlicht und ergreifend nicht möglich ist.
  • Ein Land, in dem Menschen, die das weltweit ersehnen, Zuflucht finden, aber vor allem auch Anregungen, Freiheit, Recht, Gerechtigkeit, Menschlichkeit… in ihrem Heimatland umzusetzen. Gegen den Widerstand grausamer Kulturen.
  • Und, was VW betrifft: Ein Land, in dem man Betrug und (über VW hinaus) Korruption meidet und Ehrlichkeit ganz groß schreibt. Auch in der Wirtschaft.
  • Alle Bereiche unserer Gesellschaft müssen von den Werten durchdrungen werden. Und wenn wir sie von den Migranten und Flüchtlingen einfordern, müssen wir selbst uns auch daran halten.

Deutschland wird sich verändern – wenn wir es schaffen – zum Guten. Es kostet Kraft. Aber: Wer schafft es, wenn nicht wir, die wir in den letzten Jahren wirtschaftlich reich beschenkt wurden – vermutlich, um dieses Problem anpacken zu können. Da bricht mein Glaube durch – und auch daran, dass Gott Geschichte lenkt – mit Menschen, die auf ihn hören. Morgen ist Erntedank: Wer Reichtum bekommen hat, der ist auch verantwortlich dafür, es verantwortungsvoll einzusetzen.

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