Islam ist Deutschland – Wer den Islam kritisiert, will ein schlechtes Deutschland + Migrantenpartei + Österreich

Das ist ein taktisch kluger Zug: „Es geht den Propagandisten (sc. AfD und co.) nicht um einen Islam, der Deutschland verändert, sondern darum, unter dem Deckmantel der sogenannten Islamkritik Deutschland in seinen Grundfesten zu verändern.“ Das so hinzudrehen, darauf muss man erst einmal kommen. Es müsste auch einen nationalen Bekim-Agai-Preis für „Herumdreher“ geben. http://www.welt.de/politik/deutschland/article155668841/Es-geht-nicht-um-den-Islam-es-geht-um-Deutschland.html

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Xavier Naidoo sagte: „Wenn es eine Demokratie nicht aushält, dass ein kleiner Sänger aus Mannheim sein maul aufmacht, dann ist die Demokratie auch nichts wert.“ http://www.focus.de/kultur/kino_tv/leute-xavier-naidoo-kritisiert-shitstorm-nach-esc-nominierung_id_5564393.html

Unsere Demokratie ist schon viel Wert – nur man muss sie gegen Shitstormer und Gewalttäter gegen die freie Meinungsäußerung verteidigen.

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Benötigt Europa  reine Migrantenparteien? http://www.welt.de/politik/ausland/article155649010/Europa-hat-jetzt-eine-erste-reine-Migrantenpartei.html Zudem: Ist es wirklich die erste? Vielleicht die erste, die es ausschließlich sein will. Aber eine Partei, die nicht alle aufnimmt, sondern vorsortiert – kann sie demokratisch genannt werden? Aber das sind Irrläufer, die bald wieder vergehen werden, es sei denn, die Sponsoren aus der Türkei (denn Erdogan darf nicht kritisiert werden) schießen viel Geld rein.

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Van der Bellen soll gesagt haben, dass er niemals der FPÖ den Regierungsauftrag geben werde. Auch wenn sie mit großer Mehrheit gewählt werden würde? Allein schon mit dieser Ankündigung führt er der FPÖ zahlreiche neue Fans zu. Dass mit undemokratischen Mitteln versucht wird, die Mehrheit eines Volkes in Schach zu halten, und sich dann noch als besonders demokratisch zu fühlen, zeigt, wie schizophren die politische Elite geworden ist und wird zahlreiche demokratisch denkende Menschen eben zur FPÖ treiben.

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Schützen und stärken

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Man möchte seine Lieben und auch andere Menschen am liebsten vor allen Erniedrigungen, Schwerem usw. bewahren.

Diese Lebenserfahrungen sind es jedoch, die – wenn man es zulässt – einen Menschen erst stark werden lassen.

Ein Vogel im Käfig wird nicht erst in Freiheit leicht zu einem Opfer, weil er nicht gelernt hat, zu überleben, stark zu sein, zu kämpfen, sich zu schützen. Er ist in seinem Käfig schon Opfer, weil er dem, der den Käfig hält, ausgeliefert ist. Und wenn der Käfig noch so schön golden ist – er ist ein Opfer.

Lernen, sich zu behaupten, mit Niederlagen umzugehen, ist einfach nötig, um für kommende Schwierigkeiten gewappnet zu sein.

Man muss nicht nur den Körper trainieren, sondern auch Geist und Seele.

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Den anderen Menschen segnen heißt: Ihn in Gottes Hand zu legen. Ich kann ihn nicht bewahren. Aber Gott. Doch auch Gott ist ein Trainer. Er ist keiner, der Menschen in goldenen Käfigen hält.

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Christen begleiten Ramadan

Es beginnt am 6. Juni für Muslime und den Minderheiten, die mit ihnen in islamischen Ländern zusammenleben, ein schwere Zeit. Wie jedes Jahr ist die Zeit des Ramadan auch eine Zeit, in der Extrem-Muslime in innerem Aufruhr leben. Ramadan ist auch die Zeit, in der Christen Muslime im Gebet begleiten. Eine solche Hilfe kann hier herunter geladen werden:

http://www.ead.de/fileadmin/daten/dokumente/arbeitskreis_islam/web_30_Tage_Booklet_Erw.pdf

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Gen-Leute, Behavioristen, Verstand und Glaube + Wissenschaftler-Menschen + Homöopathen

Es herrscht noch immer ein Kampf zwischen denen, die sagen: alles Gene und denen, die sagen: alles Umwelteinfluss.

Die Gene-Leute (Sozialdarwinisten) wollten den Menschen züchten und Menschen, die nicht passten, ausmerzen, natürlich nur die Extremen wollten das. Die Nichtextremen lieben nur nicht den Gedanken vom freien Willen, wahrscheinlich weil ihnen ihre Gene sagen, dass es den freien Willen nicht gebe, außer ihrem eigenen, zudem meinen sie: Erziehung sei sinnlos, weil die Kinder doch so sind wie sie sind und darum die Klugen auszusortieren und zu fördern seien.

Die Umwelt-Leute (Behavioristen) haben ihr Kind mit Affen aufgezogen, um zu schauen, ob sie Menschen oder Affen werden und Kleinkindern Ängste eingeschrillt, um Entstehung von Phobien zu studieren. Heute vertreten ihre Nachfolger*Innen die Position, dass Geschlechter*Innen nicht genetisch bedingt sind, sondern anerzogene Rollen. Also die Gender-Fan*Innen. Wir haben sie auch da am Wirken, wo man sagt, man müsse die Flüchtlinge nur bilden und zack, dann hat man aus einem Muslim traditioneller afghanischer Kultur einen aufgeklärten MusterEuropäer gemacht. Alles verbunden mit dem Prinzip: Konditionieren durch belohnen und bestrafen.

Beide Menschenbilder werden dem Menschen nicht gerecht, und so vertritt wohl die wissenschaftliche Mehrheit – hoffe ich – den Ansatz, der beides in den Blick nimmt: Der Mensch wird von seinen Genen und von seiner Umwelt bestimmt. Aber da fehlt doch was, da fehlt doch was… – ach so, ja, der Mensch hat auch noch einen Verstand, mit dem er sein Leben in etwa ordnen kann, Gene hin, Umwelt her. Wenn man dann noch den Glauben hinzunimmt, der auch den Verstand aus seiner Zerrissenheit befreien kann, dann sind wir mit unserem Menschenbild schon sehr viel weiter.

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Wissenschaftler sind auch nur Menschen. Sie gehen nicht nur mit der Zeit, sie sind wie ihre Zeitgenossen mit Scheuklappen versehen, sie bilden Gruppen und Grüppchen, die sich mit Zähnen verteidigen, und sie kümmern sich lieber um Kuscheltiere als um anderes Getier: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/forscher-bevorzugen-schoene-tiere-a-1093853.html

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Homöopathen tagen – gesponsert von der Wissenschaftssenatorin Bremens. http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/homoeopathie-kongress-bremen-kritik-an-wissenschafts-senatorin-a-1093378.html Zeitgeist fordert Tribut von der Politik. Nicht alle sind darüber begeistert. Vielleicht hätten sie das als „Placebo-Tagung“ ankündigen sollen.

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Vorurteile: IT und Frauen + Huffington Post Redaktion

In der IT-Branche haben Frauen zu kämpfen – gegen Vorurteile. http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/frauen-in-der-it-meine-brueste-behindern-mich-beim-programmieren-a-1093598.html Oder ist es ein Vorurteil, dass Frauen nicht in der IT Branche arbeiten wollen, weil es dort so viele Vorurteile gegen sie gibt? Vielleicht haben sie schlicht und ergreifend keine Lust dazu? Ich weiß, ich bin ein alter, weißer Genderfeind, der sowieso bald am Aussterben ist. Denn Frauen müssen in der IT-Branche so gerne arbeiten wollen, wie Männer. Das ist nun einmal das GenderGesetz.

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Das Bild von der Huffington Post erstaunt nun wirklich nicht. Merkt man beim lesen: http://marshallreport.com/2016/05/21/huffington-post-tweets-a-picture-of-its-editorial-board-and-not-one-of-them-is-black/ Aber in den USA fällt den Menschen schon auf, dass ein linksliberales Medium von jungen weißen fröhlich dreinschauenden Frauen bestimmt wird. In Deutschland ist der Herausgeber Cherno Jobatey.

So lang einem auffällt, dass dem so ist, herrscht latenter Rassismus. Der herrscht übrigens auch dann, wenn ein Gerichtsurteil neu aufgerollt wird, weil nur weiße Geschworene den schwarzen Angeklagten verurteilt haben. Das nennt man dann wahrscheinlich positiven Rassismus. In einer nicht rassistischen Gesellschaft sollte es keine Rolle spielen, ob nur weiße Geschworene, schwarze Geschworene über wem auch immer zu Gericht sitzen.

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Bayer will Monsanto – Monsanto will mehr Geld

Das ist interessant zu beobachten: Bayer will Monsanto übernehmen. Das heißt, sie scheuen den Ärger, den sie sich damit in die Firma holen, nicht: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/monsanto-macht-die-uebernahme-durch-bayer-sinn-a-1093658.html Wie ist das zu verstehen? Sind die ganzen Protestierer gegen Monsanto im Grunde den Konzernen egal? Wahrscheinlich, denn es gibt genug Länder, in denen man für Gen-Food dankbar sein dürfte.

Monsanto sind das zu wenig Milliarden: http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/monsanto-will-bayer-angebot-offenbar-zurueckweisen-a-1093955.html Soll das abschreckend wirken? Will man den zukünftigen Arbeitgeber schwächen? Oder ist das einfach Teil des Verhandlungspokers?

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Österreich-Wahl + Flüchtlinge + Unkultiviert + Alkoholführerschein + UNO-Gipfel + Menschenrechte

Sie werden wohl wirklich (wie im Blog gesagt) noch häufig nachrechnen müssen. Das klingt nämlich witzig: http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=4389%3Aerstaunliche-ergebnisse-bei-der-bundespraesidentenwahl&catid=1%3Aerstaunliches Was ist eigentlich, wenn sich nun doch herausstellen sollte, dass die Stimmenmehrheit nicht dem Grünen sondern dem FPÖ-Mann zugehören?

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Wenn sich Menschen unseres Landes, Eingeborene, so gegen Zugereiste verhalten, dann ist das unzivilisiert. Ich sage es einmal so: Unkultivierte gibt es überall – und jegliche Unkultivierte müssen in die Schranken gewiesen werden, haben sie nun einen deutschen Pass oder nicht. Bei Deutschen wiegt unkultiviertes Verhalten nur schlimmer, weil unser Selbstverständnis meint, dass wir in unserem Land inzwischen zivilisierter geworden seien. Aber Ungehobelte zeigen einem immer wieder das Gegenteil. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/frankfurt-an-der-oder-asylbewerber-attackiert-passanten-feuern-taeter-an-a-1093937.html Der Angreifer war alkoholisiert. Man sollte eine Art Alkohol-Führerschein einführen. Jeder, der weiß, wie man mit Alkohol umgeht, darf trinken. Ob allerdings die Umstehenden, die den Angreifer ermuntert haben, auch alle alkoholisiert oder schlimmer noch, unzivilisiert waren, das lässt sich dem Artikel nicht entnehmen.

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Endlich wird Idomeni geräumt. Sie scheinen es auch müde zu sein, die Flüchtlinge. Hat sie eigentlich jemand noch gewaltsam gehalten? http://www.spiegel.de/politik/ausland/griechenland-fluechtlinge-aus-idomeni-muessen-in-industrieruine-a-1093939.html Natürlich muss alles Menschenrecht konform zugehen – und da wäre es gut, wenn es Kontrollen gäbe. Nicht nur in Griechenland. Auch in anderen Ländern, in denen viele Flüchtlinge aufgenommen werden. Aber es geht nicht ohne Härten ab. Es wäre wunderschön, wenn es das ginge, aber es geht nicht. Solche Texte sind verständlich, aber sie helfen nicht weiter, im Gegenteil: http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/idomeni-nichts-ausser-einem-gleichgueltigen-himmel-a-1093943.html

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Es ist schon eigenartig, aber ich habe den Eindruck, dass der Uno-Gipfel zur humanitären Hilfe nicht angemessen in den Medien thematisiert wurde. Vielleicht ahnte man, dass nicht viel bei herauskommen würde, aber solche Schritte müssten mehr Aufmerksamkeit bekommen als die ewigen Mega-Klimakonferenzen, bei denen so viel Abgase in die Luft geströmt wird, wie ein kleines Land ein ganzes Jahr lang nicht die Luft verpestet, vermute ich. Aber bei so einem wichtigen Thema finden wir nur Randnotizen. http://www.handelsblatt.com/politik/international/nothilfe-gipfel-weltpremiere-in-istanbul/13628420.html Man scheint sich wirklich beruhigt zu haben, weil nicht mehr Flüchtlinge nach Europa hereinströmen. Aber, Medien-Leute, das Problem ist doch nicht beseitigt, es ist nur aufgeschoben. Und dass sie kommen, liegt eben daran, dass die Weltgemeinschaft nicht in der Lage ist, angemessene humanitäre Hilfe zu leisten.

Hilfsorganisationen meinen, dass es nicht genüge, Geld und Hilfsmittel zu schicken. Man müsse die Menschenrechte und somit auch die Menschenwürde durchsetzen. Sie haben recht. Nur wie stellen sie sich das unter realen Bedingungen vor? Soll man nun in Saudi Arabien einmarschieren und sagen: Hallo, nicht mehr morden, auspeitschen, Frauen verachten! Hallo Erdogan, nicht mehr Kurden bombardieren, hallo, IS, ich bin hier, ihr dürft anderen Leuten nicht die Köpfe abschlagen, sie nicht kreuzigen, ertränken, die Köpfe zertrümmern und Frauen als Sklaven verkaufen. Hallo, China, ihr sollte die Todesstrafe abschaffen, die Verfolgung von Minderheiten einstellen, hallo Deutschland, keine Waffen mehr exportieren…

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Kniefall vor Islamisten + Erdogan droht – EU reagiert

Unterwerfung unter Islamisten – das finden wir bei Cicero darüber: http://www.cicero.de/salon/nach-den-pariser-terroranschlaegen-kniefall-vor-den-islamisten/60944 Ich hatte das Thema neulich im Blog, hier wird es vertieft.

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Erdogan droht mit Scheitern des Flüchtlingsdeals – und was wird die EU machen? Einknicken? Wir sind echt gespannt: http://www.spiegel.de/politik/ausland/recep-tayyip-erdogan-droht-eu-mit-aufnahmestopp-von-fluechtlingen-a-1093964.html Und was ist, wenn sie einknickt? Dann dürfen wir alle die EU als Tanzbär Erdogans ansehen und sie auch entsprechend malen. Dicker Nasenring und von Erdogan hinter sich her gezerrt. Natürlich alles irgendwie verbrämt, so zum Beispiel, wäre ein Kompromiss möglich: Nur 40 Millionen Visa im Jahr oder: Die Regierung Erdogan – so darf man sie ja nennen – hat die Gesetze humanisiert: Erdogankritische Journalisten dürfen nur noch 10 Jahre hinter Gittern und Kurden dürfen nur 11 Monate im Jahr beschossen werden.

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