Mit Missionierung dürfe nicht das Verhältnis zum Islam aufs Spiel gesetzt werden (Oechseln): http://www.pro-medienmagazin.de/fernsehen/detailansicht/aktuell/br-berichtet-ueber-mission-unter-fluechtlingen-95996/ Das ist ein sehr interessanter Satz, weil er die Frage auslöst: Welches Verhältnis?
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Gut an dem Interview finde ich, dass sie sagt, dass die Offenheit für Flüchtlinge auf dem Land groß sei: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-05/integrationsministerium-baden-wuerttemberg-bilkay-oeney Und dass der Integrationsdruck dort größer sei als in der Stadt. Denn bislang hat man immer wieder anderes gehört. Das habe ich auch schon kritisch kommentiert. Wenn man Ghettos fordert, dann will man im Grunde keine wirkliche Integration. Was für eine Ideologie dahintersteckt, kann ich nicht nachvollziehen, wenn sie denn nicht von muslimischen Verbänden kommt. Sie haben natürlich ein Interesse daran, die Schäfchen unter ihre Moschee-Fittiche zu bekommen. Aber das Land, unsere Gesellschaft kann kein Interesse an Parallelstrukturen Zugereister haben. Hoffentlich wird Öney hieran weiter arbeiten.
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Bei einem Holocaust Erinnerungstreffen wurden Juden nicht eingeladen, weil man Muslime fürchtete: http://thisisengland.org.uk/swedish-jews-not-invited-to-holocaust-memorial-event-out-of-fear-of-upsetting-muslims/ Bei manchen Nachrichten denkt man, das muss ein Fake sein.
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