Christliche Werte und komplizierte Geschichte

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Ich hatte neulich einen Kommentar bekommen (von Gast auf Erden), zu: http://blog.wolfgangfenske.de/2016/06/09/eine-polemik-keine-abendlndisch-christlichen-werte/#comment-172002 Der Wortlaut:

>Was die tapferen Verfechter “christlicher Werte”, oder gar “christlich-jüdischer” Werte (als hätten die Christen nicht seit fast zwei Jahrtausenden versucht alles jüdische bis zur Wurzel auszurotten; zuletzt sogar mit einem sechs-Millionen-Erfolg) leider immer wieder vergessen ist, dass unsere Werte eben NICHT die religiös begründeten Werte sind, sondern, zumindest was Deutschland betrifft, unser Grundgesetz.
Und wer das sträflichst missachtet macht bald Bekanntschaft mit einem Ding namens Strafgesetzbuch und einer Einrichtung die sich Judikative nennt.

Und nein, christliche Werte sind NICHT die Grundlage unserer Verfassung, weil sie zu sehr gegen Freiheit, gegen Frauen und gegen Demokratie gerichtet sind.
Die Grundlagen unserer Verfassung und unserer Werte mussten in Jahrhunderte langen, teilweise blutigen Kämpfen GEGEN die “christlichen Werte” durchgesetzt werden.
Vergleichen Sie nur mal den Paragrafen 2266 des Katechismus der katholischen Kirche mit dem Artikel 102 unseres Grundgesetzes zum Thema Lebensschutz. Dann werden Sie sehr schnell erkennen, dass “christliche -in diesem Fall katholische- Werte” auf keinen Fall mit dem Grundgesetz gleichgesetzt werden können
.<

Ich muss gestehen – es begegnet uns hier ein sehr einfach gestricktes Geschichtsbild. Nationalsozialisten = Christen, Grundgesetz habe nichts mit den christlichen Werten zu tun. Diese Werte wurden gegen christliche Werte durchgesetzt. Echt? Beispiel? Es gibt inzwischen im Recht Änderungen, die in der Ausführung (!) christlichen Werten widersprechen (Abtreibung) – darum wird darüber ja auch heftig diskutiert.

Geschichte lehrt uns, und das habe ich schon sehr häufig im Blog genannt, dass sich auch Christen gegen christliche Werte, wie sie Jesus forderte ankämpften. (Johannes der XXIII. sinngemäß zu einem Kommunistenführer: Ihr werdet die Kirche auch nicht zerstören – Christen haben es 1960 Jahre lang auch nicht geschafft). Jesus bringt Neues – und wir mögen das Neue nicht. Wir bekämpfen es – welche Kultur auch immer mit dem christlichen Glauben konfrontiert wird. Parallel dazu gibt es eben auch Christen, die Jesus Christus nachfolgen und eben auch unter vielen Mühen diese Werte langsam weitertragen und durchsetzen – auch verfolgt eben durch die Christen, die sich gegen Jesus Christus wenden. (Viele Aspekte finden wir in meiner Darlegung der Bücher  von Mangalwadi und Schmidt).

Wie kommen die Werte ins Grundgesetz? Einfach so aus den Hirnen 1945ff. geboren? Natürlich nicht. Sie mussten sich in vielen Kämpfen, wie der Kommentator richtig schreibt durchsetzen. Und eben warum setzten sich gerade diese Werte in unserem Land durch? Weil Christen, und solche waren auch die Väter und Mütter des Grundgesetzes überwiegend, versucht haben, im Sinne Jesu Christi das Gute durchzusetzen. http://www.bpb.de/themen/P6E5V6,0,0,Die_M%FCtter_und_V%E4ter_des_Grundgesetzes.html Natürlich haben sie nicht das Neue Testament zitiert, aber aus dem Geist des NT heraus gehandelt. Und so haben sie in der Präambel auch auf Gott hingewiesen, weil sie wussten, dass hier die Letztbegründung liegt.

Freilich kommt nicht alles, was gut ist, nur von den Christen. Das habe ich auch schon häufig geschrieben: Christen sind eine Art Staubsauger, der alles an Gutem in der Ethik anderer Philosophien und Religionen usw. aufsaugt – aber eben “Gut” aus der Perspektive Jesu Christi. Das getreu nach dem Motto des Apostels Paulus: Prüfet alles, das Gute behaltet. Und so haben wir vieles aufgenommen von Platon, aus der Stoa, dem römischen Recht usw.

Das bedeutet nun nicht, dass alles, was wir im staatlichen Recht finden 1:1 mit christlichen Ansichten übereinstimmt. Das Christentum ist keine Gesetzesreligion, auch wenn sich bestimmte Zeiten entsprechend gebärdeten. Jesus hat den Rahmen gesetzt und nicht staatliches Recht für Christen verfasst. So haben Christen, als sie Verantwortung für den Staat übernommen haben, sich vielfach an altes Recht angelehnt. Daran hat Kaiser Justinian im 6. Jahrhundert Großartiges geleistet (Corpus iuris civilis) – auch wenn wir heute manches ändern würden. Im Laufe der Jahrtausende wurde immer stärker versucht, das Recht dem Rahmen, den Jesus steckte, anzupassen. Und das geht nicht von heute auf morgen.

Der Begriff strukturelle Schuld sagt es: Man hat Teil an einem Unrechtssystem und merkt es vielfach nicht einmal. Von daher müssen uns Menschen immer die Augen geöffnet werden (aus christlicher Perspektive: Durch den Geist Gottes), damit Unrecht immer geringer wird. Und das geht nur in vor- und zurück-Schritten. So denke man an das Unrecht des kapitalistischen Systems – kommende Generationen werden Christen dieses kapitalistische System in die Schuhe schieben – und ihnen vorwerfen, nichts gegen die Unmenschlichkeit getan zu haben. Doch wenn man es versucht – jeder merkt, wie schwer das ist. Selbst der UN Generalsekretär resigniert angesichts des bösartigen Widerstandes gegen das Menschenrecht.

Geschichte ist komplizierter – und das sollte man auch in diesem Komplex berücksichtigen.

Sex

Wow, da staunt der Mensch, der von nichts eine Ahnung hat: „Zurück bis in die Zeit Nofretetes: Partnertausch, Transgender und Sadomasochismus sind viel älter, als man meinen könnte.“ http://www.welt.de/icon/article156192900/Crossdressing-War-schon-bei-den-Pharaonen-in.html

Leute, das ist so alt – seit Menschen bewusst ihr Leben leben! Sexkultur stand nicht am Anfang der Entwicklung, sie steht am Höhepunkt – und seitdem scheint es wieder bergab zu gehen.

Wie können manche nur darüber staunen, weil sie meinen, das sei alles voll modern? Nö, das ist Rückschritt!

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Flüchtlinge und Schule + Kinderbräute + Aufgehalste Probleme + Flüchtlinge dürfen kein Essen tragen? + Polenz macht AfD glücklich

„Eine große – aber nicht unlösbare Aufgabe“ http://www.welt.de/regionales/nrw/article156135721/Lehrer-stehen-mittlerweile-am-Rande-der-Verzweiflung.html Optimismus ist schön. Unter dem Videobeitrag finden wir einen Artikel und der zeigt, wie schwer es für Lehrer ist, diesen Kindern etwas beizubringen, denn sie haben zum Teil psychischen Knacks, die eben die Lehrer kaum auffangen können und diese selbst an den Rand des Nervenzusammenbruchs führen.

Diese Lehrerin gibt einen guten Tipp: „ich muss aufpassen, denn ich kann nicht jede Situation zum Positiven ändern, nicht jeden retten. Ich habe meine Grenzen und die muss ich akzeptieren, ohne daran zu zerbrechen“ http://www.spiegel.de/schulspiegel/deutsch-fuer-fluechtlingskinder-ich-kann-nicht-jeden-retten-a-1096506.html

Wer hilft den Lehrern?

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Die Menschen aus den arabischen Ländern sind ja nicht blöd: Erst werden die Mädels geschickt – und dann kommen die Männer hinterher. Erst werden die Kinder geschickt – dann kommen die Eltern und andere Verwandte hinterher. Es ist irgendwie eigenartig, dass unsere lieben Zeitgenossen in unserem Land immer denken: Die Leute aus den islamischen Ländern seien so blöd und wüssten nicht, wie man sich hilft! Nein, sind sie nicht. Unsere Menschen, die sich Bären aufbinden lassen – die sind zu unrealistisch. http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/einreise-von-kinderbraeuten-ueber-100-faelle-allein-in-baden-wuerttemberg/-/id=13831004/did=17584360/nid=13831004/5ux40t/index.html

Und wir haben ja sonst keine Probleme als die, die diese muslimischen Zuwanderer – muss man sagen, denn von Hindus oder Buddhisten oder Christen hört man gar nichts – ständig unserer Gesellschaft aufzwingen: Eben: Kindsbräute, Polygamie und dann noch, wie unten zu sehen, unser aller Polenz mit der Polizistinnen-Bekleidung, die Burkinis in den Schwimmbädern, Mädchen auf Klassenfahrten 50 (?) km, Männer- und Familienehre, Halalnahrung, Jungs und Männer, die ihre Sexualität nicht im Griff haben, Massenprügeleien… Ständig wird unsere Gesellschaft mit solchen Larifari-Problemen überschüttet, Problemen, von denen man glaubte, dass unsere Gesellschaft sie über Jahrhunderte hinweg endlich überwunden hatte – und dabei gibt es weiß Gott genug drängende Probleme. Man sollte allen klar machen: Passt Euch an – oder schnuppert freiwillig Heimatdüfte, die ihr ja so sehr vermisst. Sosehr sie auch wie Larifari-Probleme erscheinen, das ist ja der Trick: Jedes einzelne dieser Probleme rüttelt an Grundwerten unserer Gesellschaft. Und manche merken es nicht und denken: Ach, lasst sie doch, sie wollen doch nur spielen!

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Manche, wie auch Trump oder dieser französische Bürgermeister sehen nur noch eine Rettung der Gesellschaft dadurch gegeben, dass sie vor dem Islam bewahrt wird: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/6646038/buergermeister-will-den-islam-verbieten.html Ich sehe die Rettung darin, dass die richtigen Muslime, diejenigen, die unsere Werte akzeptieren, unterstützt werden. Das ist wirklich nicht leicht. Aber Gesellschaften müssen jede zu ihrer Zeit schwere Herausforderungen meistern. Keine sucht sich die Probleme aus. Manche führen sie herbei, unabsichtlich, naiv, gutmütig, töricht… – was auch immer. Die Forderung des Bürgermeisters wird als „Eklat“ bezeichnet. Ein Eklat? Wenn sich das unter Islamisten herumsprechen sollte, dass man einfach so Polizisten und deren Ehefrauen ermordet – das sie das tun können, das ist als Eklat einzustufen!

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Islamisten-Apologeten kommen immer auf neue Ideen. Aber auch unser aller Polenz kommt immer auf neue Ideen: https://www.berlinjournal.biz/polizistinnen-hidschab-ruprecht-polenz/ Polizistinnen sollen Hidschab tragen dürfen. Inzwischen ist die Forderung wohl vom Tisch, dass Polizisten, wenn sie eine Moschee betreten, die Schuhe ausziehen müssen. Verantwortliche haben doch erkannt, was das für ein Stuss ist. Mal sehen, wie es dem Polenz-Vorschlag gehen wird. Übrigens: Eine Polizisten mit Hidschab darf natürlich nicht mit Männern/Polizisten zusammenarbeiten, es sei denn, sie gehören zur Familie. Was das bedeutet, hatte ja ein ägyptischer Imam dargelegt. Aber ich denke, er hat angesichts des Widerstandes auch seinen mit einem Hadith wohlbegründeten Vorschlag des Männerstillens zurückziehen müssen.

Apropos Polenz, das ist so einer, der es Menschen äußerst schwer macht, noch die CDU zu wählen. Nun denn, anderen macht er es eben leicht, sie nicht mehr zu wählen. Glückliche AfD, wenn die CDU solche Leute hat.

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Flüchtlinge dürfen ihr Essen nicht selber tragen? Wie diskriminierend, würde nicht nur ich sagen: http://www.achgut.com/artikel/gehoert_verboten_shitstorm_im_ramadan Wie sagt die im Artikel zitierte Migrantin: „Ich… würde mich schämen wenn andere mir mein Essen die Treppe hochschleppen müssten ausser sie würden dafür bezahlt und auch da würde ich nur schwer verstehen warum ich es mir nicht selber von unten holen soll“. http://www.achgut.com/artikel/gehoert_verboten_shitstorm_im_ramadan

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Das ist es eben: ein paar üble Männer führen dazu, dass Flüchtlinge in ein schlechtes Licht gerückt werden. Man muss diese Männer aus dem Verkehr ziehen. iIch weiß auch nicht wie – aber wir müssen diese Schulmädchen schützen, dass ist die Pflicht unserer Gesellschaft – und wir müssen die Flüchtlinge schützen, die durch solche Kriminellen in Verruf gebracht werden: http://www.hna.de/kassel/herderschuelerinnen-schulweg-belaestigt-6471442.html

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Gemeinsamkeit: Nato und Französische Gewerkschaft + Russlandfußball

Was haben Nato und französische Gewerkschaft gemeinsam?

Die Welt brennt – und sie machen ein paar Drohgebärden. Die Nato gegen Russland und die Gewerkschaften gegen das französische Volk, Regierung genannt.

Was soll das? Man muss zusammenstehen, gemeinsam Wege finden, die Schwierigkeiten zu bekämpfen und da sind weder die Russen noch die französische Regierung die Hauptgegner.

Auf der einen Seite werden Polizisten von Islamisten ermordet – und auf der anderen Seite werden sie von Gewerkschaftlern, die außer Rand und Band sind, drangsaliert.

Auf der einen Seite werden Menschen in Syrien und im Irak massakriert – und auf der anderen Seite scharmützeln die Mächte, die wirklich was dagegen tun können, gegeneinander herum.

Verantwortung tragen in der Politik sieht für mich anders aus. Und von der Leyen macht da bei den Unsinnigkeiten munter mit.

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Das Nato-Manöver vor kurzem in Polen hieß Anakonda. Das fiel mir spät ein, aber es fiel mir ein: Dieser Name ist im Grunde ein Angriff. Warum? Russland hat Angst, dass es durch die Nato langsam aber sicher abgewürgt wird. Und dann nennt die Nato ihr Manöver Würgeschlange. Nato eben.

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Russlandfußball: Da will man uns weis machen, dass die Russen bald kein Geld mehr haben und dann kommen sie in Scharen für viel Geld nach Frankreich geflogen, nur um sich mit den Engländern zu prügeln. Das können sie auch billiger haben: Sich in Russland herumprügeln. Ich hoffe sehr, dass die deutschen Hooligans in den Zügen und Autos nach Frankreich abgefangen werden – ihre Prügeleien hat keiner vermisst. Oder sollen diese Hooligan-Prügeleien so eine Art Stellvertreterkrieg zwischen Nato und Russland werden? Jetzt ahne ich, warum die russischen Hooligans nach Frankreich gereist sind.

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Homo-Hass + Homosexuelle als Opfer / Muslime die wahren Opfer + „gemütsverrotteter Spitzbube“ + Maas-Menschen

„Herr Berger, befürchten Sie Gewalt und Diskriminierung von Muslimen gegen Homosexuelle auch in Deutschland? David Berger: Die gibt es schon lange. Sie wird nur von den Opferverbänden beharrlich totgeschwiegen. Immer hinter vorgehaltener Hand mit dem Argument: Wenn wir darüber berichten würden, könnte das ja Islamophobie und Rassismus fördern. Und das wollen wir, die wir auch eine diskriminierte Randgruppe sind, nicht. Oft kommt dann der perfide-dumme Zusatz: `Die Homosexuellen von heute sind die Muslime!“ http://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/detailansicht/aktuell/islamkritiker-sorge-vor-gewalt-in-europa-96450/

Der erste Satz verwundert nicht – manches wird in Europa unter den Teppich gekehrt, um nur keine so genannte Islamophobie zu schüren. Der letzte Satz ist Interessant. Den habe ich noch nie gelesen bzw. gehört. Gelesen/gehört hatte ich schon, Muslime seien die heutigen Juden, sie seien die heutigen Schwarzen – aber dass sie als die heutigen Homosexuellen bezeichnet werden, das ist mir neu. Bald kommt wohl auch auf, sie seien die heutigen erniedrigten Frauen oder die heutigen Behinderten. Dass Muslime die zweitgrößte Religion sind, dass die Sunniten die größte Konfession bilden, weltweit, dass nirgendwo so viele Minderheiten traktiert, diskriminiert, verfolgt werden wie in muslimischen Ländern – und dann Muslime als Opfer angesehen werden (wie Juden, Schwarze, Homos), das ist schon ein Bravourstück der Propaganda. Das muss man neidlos anerkennen.

Aber anders als Berger sind manche Homos in den USA interessant. Sie solidarisieren sich mit dem Täter, indem sie Christen für die Tat verantwortlich machen. Dass sich Opfer mit den Gewalttätern solidarisieren, ist nicht neu. Das tun sie aus unterschiedlichen Gründen, nicht zuletzt darum, weil sie Angst vor ihnen haben. Sie versuchen, sich bei dem Gewalttäter lieb Kind zu machen, indem sie auf die Hauptgegner der Gewalttäter losgehen, und hoffen, dass sie dadurch verschont werden. Ein Irrglauben.

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Der Vater des Terroristen scheint selbst auch kein unbeschriebenes Blatt zu sein. Aus dieser Meldung geht hervor, dass er die Taliban unterstützt haben soll – von den USA aus: http://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/213566 Und die Apologeten sagen noch immer: Es ist nicht sicher, ob es sich um Schwulenhass oder um islamistischen Terrorismus handelt. Warum „oder“? http://www.evangelisch.de/blogs/kreuz-queer/135451/13-06-2016 Psychologisch dürfte erwähnenswert sein, dass er sich wohl selbst zu der Szene hingezogen fühlte, was in der Tagesschau gesagt wurde. Von daher spielte auch eine Art Selbsthass möglicherweise eine Rolle.

Ich finde es nach jeder islamistisch-terroristischen Tat interessant, welche Tricks die Apologeten anwenden, um den Blitz irgendwie ablenken zu können. Sie kommen auf Ideen, ich hatte gestern schon welche, auf die vernünftig – rational – denkende Menschen gar nicht kommen würden.

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Ein „gemütsverrotter Spitzbube“ schrieb in der Süddeutschen Zeitung, „der Täter hätte `genauso gut auch ein evangelikaler Chrtist gewesen sein können´“, lesen wir hier: http://www.achgut.com/artikel/heute_die_schwulen_und_morgen_bist_du_dran_unglaeubiger Das sind auch diese Apologeten, die nicht den Täter schuldig sein lassen, sondern krampfhaft Schuldige wo anders suchen als im Islam. Wie auch die gestern von mir genannte Artikelschreiberin, die Ablehnung von Homsexualität im Westen verortete und damit zeigte, dass sie überhaupt keine Ahnung vom Islam hat. Das kann sie jetzt mit diesem Artikel nachholen.

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Die Regierung bekämpft die Boten der schlechten Nachricht – allen voran die Maas-Menschen – und nicht die Ursache der schlechten Nachricht. http://www.rolandtichy.de/kolumnen/bettina-roehl-direkt/attentat-in-orlando-obamas-klatsche-fuer-merkel-und-maas/ Wobei ich sagen muss, dass ich mir nicht den ganzen Artikel zu eigen mache.

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Frauen in der IS / Frauen und Islamisten + Ditib + Geiselnahme + Muslime mit dem radikal islamischen Erreger infiziert

Auch Frauen sind eifrige Kämpferinnen für die Islamisten. Aus Deutschland ca. 150: http://www.welt.de/wissenschaft/article156126907/Warum-Frauen-fuer-die-Terrormiliz-IS-so-wichtig-sind.html

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Die Regierung unterwirft sich (dem türkischen Brückenkopf in unserem Land) der Ditib? Das sagt zumindest Ralph Ghadban: http://www.focus.de/politik/deutschland/von-ankara-gesteuert-kritiker-regierung-unterwuerfig-gegenueber-islamverband-ditib_id_5632808.html

Gauck war bei einem Fastenbrechen – ich hoffe, es war keine Veranstaltung der Ditib. Denn dann würde er Lammert in den Rücken fallen, der wegen seiner kritischen Replik an Erdogan wieder ausgeladen worden war. Seine Rede: http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2016/06/160613-Iftar-Essen.html

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Eine Geiselnahme: https://www.jihadwatch.org/2016/06/ramadan-in-texas-swat-team-shoots-muslim-who-took-hostages-at-amarillo-walmart

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Immer mehr Muslime sind mit dem radikal-islamischen Erreger infiziert, das sagte 2013 ein Professor der Physik aus Pakistan: http://www.spiegel.de/politik/ausland/interview-mit-dem-pakistanischen-atomphysiker-pervez-hoodbhoy-a-879319.html

Muslime empfinden, dass sie auf ganzer Linie (politisch, gesellschaftlich, wissenschaftlich, was die Kunst und Literatur betrifft) weltweit gescheitert sind. „Was sie mit Hingabe tun, ist beten und fasten.“ Sie fühlen sich als Opfer. Und – so kann man ergänzen: – gerade darum, weil sie sich als Opfer fühlen, rücken sie zusammen und werden radikaler. Und dadurch werden sie immer stärker in den Sog des Scheiterns hineingezogen. Und wiederum immer radikaler.

Der arabische Frühling war nur ein Kampf gegen Despoten, nicht aber einer, der kulturellen und wissenschaftlichen Neubeginn erstrebte.

Was mir an dem Interview noch deutlich wurde: Man erlebt immer wieder, dass Muslime sagen, wie toll sie einmal waren, wie sehr sie die europäische Wissenschaft geprägt haben. Und gerade diese Heroisierung der Vergangenheit führt dazu, dass sie sich fragen: Warum schaffen wir das heute nicht mehr?

>Und die Antwort, die ihnen die Mullahs geben, lautet: Weil ihr keine guten Muslime seid! Betet! Fastet! Verhüllt eure Frauen! Denkt über eure Interpretation des Islam nach! Nur: So wird es keinen Fortschritt geben. Wir erleben ja die Konsequenzen. In Pakistan töten radikale Sunniten inzwischen täglich Schiiten, nur weil die für Ungläubige gehalten werden. <

Und er geht weiter im Gericht über seine Glaubensgenossen. Ein enttäuschter Mann, weil es keine Antworten auf diese Herausforderungen gibt.

Dagegen wandte sich ein türkischer Journalist: http://www.spiegel.de/politik/ausland/yavuz-baydar-reagiert-auf-thesen-von-hoodbhoy-zum-islam-a-880432.html Dass immer mehr Frauen sich verhüllen ist kein zeichen religiöser Verengung, sondern sei eine Art Zusammengehörigkeitsgefühl wie die Kleidung bei den Hippies.

Was aber interessanter ist: Man lese das aus der Gegenwärtigen Perspektive. Und darum erwähne ich es 3 Jahre später wieder. Er wirft dem Atomphysiker Parvez Hoobdhoy Panikmache vor. Wer hat bislang die Lage richtiger beurteilt? In einem hat er allerdings Recht: Der Islam ist kein monolitischer Blog.

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Fußball: Vorne hilft der liebe Gott

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Und vorne hilft der liebe Gott: http://kadelfernsehen.de/assets/trailer-6-min-kadel_1.mp4 Ein Film über Fußballer und ihren christlichen Glauben.

Und hinten hilft er sicher auch.

Wenn man oben ist – wie im Leben – auch.

Wenn man unten ist, ganz unten – ebenso.

Gott, wie wir ihn in und durch Jesus Christus kennen lernen,

ist schon erstaunlich.

Vor allem:

Dass er uns dazu verwendet, an seiner Stelle aktiv zu werden.

Uns! Wer auch immer wir sind.

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Christen haben doch irgendwas

Auch wenn manche alles dazu tun, die Kirchen madig zu machen – es scheint doch so zu sein, dass die Christen irgendwas haben, was die Menschen suchen und brauchen. Viele scheinen es in christlichen Schulen zu finden: „Eine Art Abitur plus“ und Gemeinschaft http://www.pro-medienmagazin.de/paedagogik/detailansicht/aktuell/journalistin-nirgendwo-wirkt-die-ddr-nach-wie-in-glaubensfragen-96445/

Und aus diesem Grund stehen die konfessionsgebundenen Schulen auch so in der Kritik linker und atheistisch geprägter Parteien. Kritik kann Menschen nur besser machen – es sei denn, und das ist das Bestreben, durch einen politisch-gesetzlichen Akt, deren Arbeit zu beenden. Wenn man nicht überzeugen kann, holt man die Keule raus. Von daher müssen diese Schulen vorsichtig sein.

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