Ernst-Moritz-Arndt und Antidemokraten + Grüne und Linke Kreuzgegner + Lebenslüge + Trump: Gott anbeten – nicht den Staat

Wenn das stimmt, dann waren wieder Antidemokraten am Werk, um gegen Ernst-Moritz-Arndt zu kämpfen: http://www.berliner-zeitung.de/politik/meinung/kommentar-ernst-moritz-arndt-leider-weggesaeubert-25600466

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Auf das Stadtschloss in Berlin – soll da ein Kreuz drauf – oder nicht? Die Grünen und Linken sind dagegen, mit Argumenten, die kurios sind – mehr aber nicht. Nun denn: DDR und Linke – da war doch was – gerade mit Blick auf das Stadtschloss. Von daher wundert nichts. Und manche Grüne – auch da wundert einen nichts, weil sie ihre Toleranz, die zur Ideologie herabgesunken ist, zur Grundlage des Geschichtsbildes machen.

Meine Frage: War es drauf? Dann gehört es drauf. War es nicht drauf? Dann sollte man sich die Frage stellen: Muss es drauf? http://www.focus.de/panorama/videos/linke-und-gruene-empoert-zoff-um-kreuz-auf-berliner-stadtschloss_id_7158468.html

Nachtrag: Von intellektueller Überforderung der Gegner des Kreuzes ist hier zu lesen: https://www.welt.de/debatte/kommentare/article164767415/Gegner-des-Kreuzes-sind-intellektuell-ueberfordert.html

Und: https://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article164759558/Gruene-und-Linke-wollen-Kreuz-auf-Kuppel-verhindern.html

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Apropos Grüne: Strafsteuer für Diesel und SUVs. http://www.focus.de/auto/ratgeber/kosten/oezdemir-will-neue-oekosteuern-gruene-fordern-strafsteuer-fuer-suv-und-hoeheren-preis-fuer-dieselkraftstoff_id_7111143.html Grüne wissen, wie man Wahlkampf macht: Man sagt vorher, was man vorhat – auch wenn es wehtut, weil sie dann kaum einer wählt.

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Integrationsprobleme hatte man unterschätzt – Lebenslügen kommen jetzt heraus, so Heribert Hirte (CDU): http://kath.net/news/59643

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Trump tritt dafür ein, Gott anzubeten und nicht den Staat – wobei aus dem Beitrag hervorgeht, dass eine kleine Gruppe in Washington versucht, die Menschen im Glauben unfrei zu machen – der ideologische Liberalismus (ich habe noch keinen besseren Namen dafür) versucht die Religionen zu unterwerfen. Ich hatte das schon häufig im Blog. http://kath.net/news/59637 Wo er Recht hat, hat er Recht.

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Gefangene Christen + Chibok-Mädchen

Überraschend wurden im Sudan Christen freigelassen: https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/sudan-pastor-und-mitgefangener-ueberraschend-aus-haft-entlassen

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Ein Teil der Chibok-Mädchen ist wieder zu Hause: http://www.tagesschau.de/ausland/chibok-109.html Viele, viele sind noch in den Händen der Barbaren. Werden die Mädchen, die so viel Schlimmes erfahren haben, zu Hause gut betreut? Oder werden sie jetzt allein gelassen?

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Linke Bastionen + Ukraine-Gespräche: Föderalisierung und Neutralität

Venezuela gehört mit zu den letzten linken Bastionen – und darum wird sie vermutlich auch so vehement verteidigt. Es ist nicht allein ein Machtkampf – es ist ein ideologischer Kampf: http://www.tagesschau.de/ausland/caracas-proteste-101.html

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Die Gespräche – Friedensgespräche genannt – zwischen Ukraine und Russland sollen neu belebt werden. Dieser ständig schwelende Eiterherd in Europa muss bekämpft werden. Ob sie jetzt auf die Idee kommen, die Ukraine zu föderalisieren und als neutralen Staat zu behandeln – und wenn dann die Lage sich beruhigt hat und noch der Wunsch besteht, sich für die eine oder andere Seite entscheiden zu müssen, das Volk wählen zu lassen? http://www.tagesschau.de/ausland/poroschenko-meseberg-101.html

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Christliche Freiheiten leben

Freiheiten, die vor wenigen Jahren noch selbstverständlich waren, werden immer stärker eingeschränkt. Ihnen wird auch zum Teil mit unverhohlenem Hass begegnet.

Aber ich denke, Christen geben Europa nicht verloren.

Sie bringen sich ein und versuchen es zum Guten mitzugestalten.

Sie lassen sich nicht zum Schweigen bringen.

Sie dienen Gott, nicht modernistischen Meinungen, die bald eh wieder passé sind.

Auch wenn sich deren Vertreter noch so aggressiv gebärden –

Christen kennen das schon – 2000 Jahre lang.

Sie bleiben. Die Aggressoren vergehen – man denke dabei allein an das 20. Jahrhundert.

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Malcolm X

Am 19.5.1925 wurde Malcom X geboren. Er war nach einem turbulentem Lebensabschnitt ein erfolgreicher Aktivist, der sich für die Durchsetzung der Bürgerrechte für Schwarze in den USA eingesetzt hatte – aber zunächst nicht wie Martin Luther King Gewaltlosigkeit predigte und lebte, sondern als dessen aggressiver Gegenspieler fungierte. Er trat zum Islam über, verwarf sich aber mit der Nation of Islam (=Black Muslims mit Blick auf Black Supremacy https://de.wikipedia.org/wiki/Nation_of_Islam ) und wurde von einigen von deren Anhängern erschossen. http://www.zeit.de/2015/05/malcolm-x-rassismus/seite-2

Ob er heute noch Muslim wäre? Denn er wandte sich – soweit ich das sehe – vor allem gegen das Christentum, weil er mit diesem die Versklavung von Afrikanern verbunden hat. Inzwischen weiß man auch sehr viel über die Versklavung von Afrikanern durch den Islam.

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Grüne (gesinnungsethischer Überschuss) und Linke + CDU und SPD (Gesetzesverschärfung, Bundeswehr)

Ulla Jelpke ist voll in Form: http://www.focus.de/politik/videos/asylrechts-verschaerfung-regierung-schraenkt-familiennachzug-von-fluechtlingen-ein_id_7153878.html Neulich hatte ich sie schon zum Thema Bundeswehr und Nationalsozialismus.

Der Bundestag beschließt Verschärfung beim Asylrecht und mit Blick auf Abschiebungen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/asylrecht-bundestag-beschliesst-verschaerfung-a-1148375.html

Was sagt der Laie: Auch Gesetzgeber müssen mit der Zeit gehen und Missbrauch von Gesetzeslücken möglichst ahnden bzw. Gesetze den neuen Realitäten anpassen. Für manche Rückwärtsgewandte ist das immer schmerzhaft, weil die Ideale einfach nicht realisierbar sind. Ich finde das auch Schade, dass der Mensch ist – wie er ist. Aber wenn man für eine Gesellschaft verantwortlich ist, muss man entsprechend reagieren – anders reagieren, als man es vielleicht als Individuum täte.

Seehofer sieht, dass er in der Flüchtlingspolitik viel richtig gemacht hat: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/csu-horst-seehofer-sieht-sich-in-der-fluechtlingspolitik-als-sieger-a-1148593.html Manchmal lohnt es sich wohl, hartnäckig zu bleiben und nicht das Fähnchen nach dem Wind zu richten. Aber: Es bleibt viel zu tun.

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NRW-SPD mit neuem alten Gesicht: http://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/landtagswahl/spd-nrw-vorsitz-100.html

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Was von der Leyen mit der Bundeswehr macht – das ist nicht akzeptabel, meint: http://www.faz.net/aktuell/politik/bundeswehr-angriff-auf-eine-armee-mit-tradition-15018710.html

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Die Grünen wollen, weil sie die Homo-Gemeinschaften Ehe nennen wollen, vor das Bundesverfassungsgericht gehen: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-05/gleichberechtigung-homo-ehe-gruene-gericht-abstimmung . Ein Überblick zum Thema bietet: http://www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/ehe-fuer-alle-gruene-starten-neuen-anlauf-fuer-homo-ehe/13630164.html

Eine Gleichgeschlechtliche Partnerschaft muss geschützt werden, aber:

Die Autoren sprechen sich zugleich ausdrücklich gegen eine Gleichstellung mit der Ehe zwischen Mann und Frau aus. „Wer einem Sachverhalt gerecht werden will, muss Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandeln.“ Es gebe keinen Grund, das „Eigenprofil der Ehe“ zu relativieren. Sie sei „eine auf Dauer angelegte Lebenspartnerschaft von Mann und Frau und Grundlage für eine Familie, aus der Kinder hervorgehen können“.

Das größte Problem sei das Thema Adoption.

Das Thema, das ich neulich wieder angesprochen hatte – unter Aufnahme der Aussagen von Asade Pesmen: Warum wollen die Aktivisten eigentlich unbedingt so etwas Spießiges wie die Ehe?  http://blog.wolfgangfenske.de/2017/05/07/homo-ehe-nein-danke/

Das Thema HomoEhe wollte die FDP auch schon einmal betonen, als es ihr nicht so gut ging. Half es?: http://blog.wolfgangfenske.de/2012/01/31/homoehe/

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Dass die Grünen von NRW – aber nicht nur diese „einen gesinnungsethischen, idealistischen Überschuss“ haben, bemerkte Kretschmann zu Recht http://www.tagesschau.de/inland/gruene-gegen-gruene-101.html

Wir benötigen das in der Politik. Nur nicht zuviel davon.

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Identitäre + Maas-Hate-Speech-Gesetz + Mangelnde Moscheen

Das ist wirklich kontraproduktiv und eskaliert unsinnig: http://www.focus.de/politik/deutschland/50-personen-beteiligt-identitaere-bewegung-versucht-bundesjustizministerium-zu-stuermen_id_7155924.html

Dieser Meinung ist man, wenn man das Vorangegangene liest.

Welcher Meinung ist man, wenn man das liest? http://www.journalistenwatch.com/2017/05/19/identitaere-geigen-maas-die-meinung/

Und nun die Frage: Wer verbreitet Fake News?

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Das Maas´sche Hate Speech Gesetz ist stark umstritten: http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/gegenwind-fuer-maas-warum-ist-das-hate-speech-gesetz-so-umstritten/19829348.html

Selbst die CDU steht dem kritisch entgegen: https://philosophia-perennis.com/2017/05/19/union-stoppt-heiko-maas-zensurgesetz-vorerst-auf-eis-gelegt/ – aber fällt dann wohl doch um: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/netzdg-gestern-sagte-die-union-stop-heute-go/

Mein Tipp seit Dezember: Statt eines Hau-Ruck-Verfahrens – eine Medien-Ethik-Kommission bilden, denn das Anliegen ist richtig – der Weg, Hate Speech zu bekämpfen, muss anders gehen: http://blog.wolfgangfenske.de/2017/03/15/presseknebelung-tuerkei-interessant-psycho-politik-tuerkei-meinungsfreiheit-in-sozialen-netzwerken-medienethik-kommission/

Das gilt auch für das „30-Minuten-Gesetz“ (als Grundlage  der Diskussion?): https://www.steinhoefel.com/2017/05/herr-maas-so-geht-gesetzgebung-richtig.html

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Ich denke, dass man Muslime mit diesen Problemen nicht allein lassen sollte: http://www.focus.de/politik/deutschland/protest-gegen-fehlende-gebetshaeuser-muslime-planten-oeffentliches-gebet-in-muenchen-rechte-verhinderten-es_id_7152773.html

a) Man möchte keine Finanzierung aus anderen Ländern, damit die Muslime in Deutschland frei bleiben bzw. frei werden.

b) Muslime sind nicht unbedingt besonders begütert.

c) Sie benötigen Versammlungs- und Gebetsräume.

Vorausgesetzt sie teilen die vorhandenen Moscheen miteinander, vorausgesetzt sie wollen nicht alle jeweils für ihre eigene Glaubensrichtung, ihre eigene Nationalität, Stammes- und Clanzugehörigkeit eine Moschee, sollte die Gesamtgesellschaft das auch zu ihrem Anliegen machen.

Die Kirche kennt Hausgemeinden – wenn es keine Kirche gibt, trifft man sich in kleinen Gemeinschaften. Das wäre auch von Muslimen erwartbar – wobei ich sehe, dass man auch als Muslime verächtlich von Hinterhofmoscheen spricht. Das ist falsch. Es sind Treffpunkte, die geachtet werden müssen. Man kann nicht verlangen, dass die Gesellschaft ihnen repräsentative Versammlungsgebäude zur Verfügung stellt. Es muss zu einem Problem der Gesamtgesellschaft gemacht werden, indem man alles tut, um ihnen vorhandene Räume zu vermieten, sie ihnen zur Verfügung stellt, damit sie ihre Religion leben können. Der Bau von Moscheen ist dann – wie bei allen Gruppen – abhängig von ihrer finanziellen Fähigkeit.

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