Kommen des Geistes

Viele Lieder bitten:
Komm, Du Geist Gottes –
dabei bist Du, GottGeist, längst schon da –
im Denken, Reden, Handeln,
im gesamten ChristenLeben.
Weltweit.
Von daher nicht: Komm!
Von daher: Gepriesen seist Du, der Du in uns unser Leben bist!

*

Christliche Feste sind Vergegenwärtigung des Vergangenen. Christus wurde schon längst geboren – aber Weihnachten wird die Geburt Jesu immer wieder vergegenwärtigt. Ebenso Karfreitag und Ostern. So auch Pfingsten. Glaubende, die beten, komm Heiliger Geist, haben ihn schon längst, aber sein Kommen wird vergegenwärtigt – wie zurzeit der Jünger: Sie baten: komm – und er kam. Wie Paulus schreibt: Ihr seid Tempel des Heiligen Geistes – lebt auch so.

Ab dem 17.05. bis Anfang Juni wird der Blog nur hin und wieder bestückt werden.

Siehe: https://blog.wolfgangfenske.de/2022/12/15/gleichzeitigkeits-und-erinnerungsfeste/