Provokation zum Tag
Wer schlechte Politik macht,
Politik gegen das Volk,
muss sich nicht wundern,
wenn das Volk nicht mitmachen möchte.
Außer diejenigen, die naiv, brav, gehorsam allem folgen.
Margaret Haughery (1813-1882)
In meiner Reihe https://blog.wolfgangfenske.de/2026/01/03/menschen-die-sich-nicht-unterkriegen-liessen/ thematisiere ich Margaret Haughery. Informationen aus: https://en.wikipedia.org/wiki/Margaret_Haughery und https://catholicism.org/an-indomitable-woman-margaret-haughery-the-breadwoman-of-new-orleans-2.html?utm_source=chatgpt.com
Sie war in einer armen Familie geboren worden. Wegen der Hungerszeit wanderte die Familie mit den drei jüngeren der sechs Kinder aus Irland in die USA aus. Hunger und Stürme begleiteten sie auf See. 1822 starben ihre beiden Eltern an Gelbfieber. Um die Ausbreitung der Seuche zu verhindern, wurde der gesamte Besitz verbrannt. Ihre Schwester starb, der Bruder ist verschwunden. Sie wurde von einer Frau aufgenommen, arbeitete als Magd, konnte wohl kaum lesen und schreiben. Sie heiratete. Das Paar zog nach New Orleans, litten unter Cholera, der Mann war kränklich. Eine Tochter wurde geboren, der Mann fuhr nach Irland, starb dort. Auch die kleine Tochter starb. Sie verlor also wieder ihre Familie und sagte: „Mein Gott! Du hast alle Bande zerrissen, du hast mir alles genommen. Ich bin wieder ganz allein.“ Pater Mullon beerdigte die kleine Frances und half Margarete, besorgte ihr einen Arbeitsplatz und machte sie mit den Ordensschwestern bekannt. Nun entschloss sie sich als 23 jährige, etwas für Witwen und Waise zu tun. Sie arbeitete in einer Wäscherei und spendete ihr Geld an ein Waisenhaus, das die katholischen Ordensschwestern „Barmherzigen Schwestern“ führten. Das heißt, sie hatten ein altes Spukhaus bezogen und richteten es zu einem Waisenhaus ein. Margaret Haughery und Schwester Regis verstanden sich sehr gut, und so arbeitete sie tatkräftig mit. Sie gab die Arbeit auf und leitete das Waisenhaus. Von ihrem Verdienst kaufte sie den Waisen etwas zu essen, aber sie hatte auch die Fähigkeit, für „ihre“ Kinder von anderen Nahrungsmittel zu bekommen. Und das war ihre Stärke, ihre Gabe: Sie konnte alle möglichen Menschen für die Kinder in Bewegung setzen. Die Schwestern zogen mit den Kindern in ein Plantagenhaus. Ich kann nicht alles darstellen, was des Darstellens Wert wäre – zudem variieren die Überlieferungen ein wenig.
In New Orleans lebten viele Iren. Weil sie billigere Arbeitskräfte waren als Sklaven, wurden sie für Arbeiten eingesetzt, die gefährlich waren. So verloren manche Kinder ihre Eltern. 1850 ergriff New Orleans erneut das Gelbfieber, sie ging von Haus zu Haus, um den Menschen zu helfen – ohne Ansehen der Person, der Religion, der Ethnie. Sie pflegte sie, tröstete die sterbenden Mütter dadurch, dass sie sagte, sie würde ihre Kinder versorgen. Letztlich eröffnete sie weitere Waisenhäuser und erbaute mit einer der Barmherzigen Schwestern eine Kirche. Von ihrem Lohn kaufte sie zwei Kühe, um die Kinder mit Milch versorgen zu können. Sie verkaufte die überschüssige Milch, baute letztlich eine Molkerei. Verkaufte all ihre Produkte zusammen mit einem jungen schwarzen Helfer mit einem Handwagen. Sie arbeitete in einer Bäckerei, um die Kinder versorgen zu können, die machte pleite, sie kaufte diese. Sie verkaufte nun mit dem Handwagen Brot. Letztlich versorgte sie auch viele Psychiatrien mit dem Brot – so preiswert, dass es fast nichts kostete. Sie hatte die erste Dampfbäckerei im Süden der USA und zahlreiche Angestellte. Sie gab Obdachlosen Brot – aber nur wenig, damit sie es nicht verkauften, um Alkohol kaufen zu können.
Im Bürgerkrieg half sie auch, wo sie nur konnte. Die Stadt wurde durch das Militär in Zonen eingeteilt. Niemand durfte von einer in die andere. Diese bewundernswerte Frau scherte sich nicht darum. Der General drohte, sie zu erschießen. Sie fragte ihn, ob Lincoln das wolle, dass Arme verhungern. Der General sagte: Sie dürfe nur die Ganzen passieren, wenn sie ihn um Erlaubnis bitte – und fügte an: Ich erlaube es.
Nach dem Bürgerkrieg setzte sie sich häufig an ihre Bäckerei und alle möglichen Menschen kamen zu ihr, um mit ihr zu plaudern, um sich beraten zu lassen.
Sie war hochberühmt, nicht nur in New Orleans. Sie starb 1882 an einer nicht bekannten Krankheit. Tausende nahmen an der Beerdigung, ein Staatsbegräbnis, teil. Schwarze wie Weiße gemeinsam waren anwesend, Reiche wie Arme, Menschen unterschiedlichster Religionen. Sie ließ die Waisen unterrichten – konnte aber angeblich selbst nicht schreiben und unterschrieb ihr Testament mit einem Kreuz.
*
Nur am Rande: Das Leben ist wahrscheinlich eines, das alle übertriebenen Bürokraten Schweißperlen auf die Stirn treibt und die Augen vor Schreck weit aufreißen lässt. Spaß beiseite: Es gibt natürlich Lügner und Betrüger – aber es wird auch deutlich, wie sehr Bürokratie die Menschen fesseln kann. Irgendwie eine goldene Mitte finden, das wäre doch was.
Manche Grüne lernen
Was lernen sie? Dass sie zu dem stehen, was sie denken und nicht anders stimmen, nur weil Rechte so stimmen. Das ist demokratisches Verhalten. Manche jammern. Aber das ist richtig so. Unsere landesgrünen sollten davon lernen – und zu dem stehen, was sie zum Wohl des Landes für richtig halten. Das gilt auch für CDUler und SPDler. Nur anders zu wählen, als es das eigene Gewissen vorgibt, weil andere auch so wählen könnten, ist undemokratisch und unangemessen.
Zudem: Es wird auf die Grünen geschaut. Von der EVP usw. haben auch manche nicht so gestimmt, wie die v.d.Leyen/Merz-Kommission es wollte. Ich hatte mich schon gewundert, dass das Abkommen unterschrieben wurde, bevor das Parlament zugestimmt hat. Nun haben sie den Salat – der angeblich von merz angerichtet wurde: Er soll darauf gedrängt haben, es jetzt zu unterzeichnen. Wie dem auch sei: Den Salat haben sie.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.nius.de/analyse/news/brandmauer-verlogenheit-hat-eine-farbe-gruen Aber die lernt nicht: https://apollo-news.net/ich-bin-sehr-stolz-brantner-zeigt-sich-in-bezug-auf-das-mercosur-abkommen-mit-den-gruenen-zufrieden/
Interessant finde ich Sonneborn-Infos: https://www.youtube.com/watch?v=-15kQF0imWU
Manche Grüne erpressen: Was für eine Vorgehensweise: Wir koalieren mit euch nur, wenn die AfD verboten wird! Eine Partei, die sich auf solche skurrilen Koalitionspartner einlässt, sollte sich nicht mehr als demokratisch bezeichnen dürfen.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/ultimatum-vor-den-landtagswahlen-grne-machen-afd-verbot-zur-koalitionsbedingung/
Medienfreiheit
Dass die Auseinandersetzung heftig ist und äußerst ungleichgewichtig, zeigt dieser Fall: https://www.nius.de/politik/news/landesmedienanstalt-niedersachsen-journalisten-einschuechtern
E-Busse / Kühlschränke für Kolumbien
Wieder Ärger mit E-Bussen: https://apollo-news.net/garantiefall-fast-alle-neuen-e-busse-mssen-wegen-rissen-im-rahmen-stillgelegt-werden/
Interessant finde ich, dass denkende Menschen, denen die Finanzen und das Land am Herzen liegen sollten, sowas verteidigen können. Warum sagt keiner: Fehler ist Fehler – sondern verteidigt sowas auch noch?: https://apollo-news.net/um-die-klimaziele-zu-erreichen-bundesregierung-rechtfertigt-vier-millionen-fr-grne-khlschrnke-in-kolumbien/
Berlin mit Paris verwechselt
Natürlich nicht, aber Addis Abeba mit Nairobi. Das lässt wieder fragen: Was für Laien lässt man an sowas ran? Haben die im AA keine Fachleute? Zudem kann daraus geschlossen werden: Afrika ist denen vollkommen egal. Was hoffentlich nicht stimmt. Aber durch solche Fehler könnte so mancher darauf kommen. Wer zum Beispiel ein Bild von Berlin mit Paris verwechselt, hat keine Ahnung und ihm scheint es auch egal zu sein. Diplomatie und somit Außenpolitik ist immer eine Sache des Fingerspitzengefühls. Ist das dem AA unbekannt?
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/afrikanische-hauptstaedte-verwechselt-foto-panne-bei-wadephuls-aethiopien-besuch/
Gefährliche Beamte
Auf Beamte muss sich ein Staat verlassen können, denn sie haben vielfach Zugang zu Informationen, die andere nicht haben, bzw. können an Informationen kommen, die zu missbrauchen für Menschen gefährlich sein können. Natürlich ist das immer auch abhängig vom jeweiligen Arbeitsplatz. Überall da, wo Menschen gefährdet werden können, muss intensiv überprüft werden. Vor Augen steht mir der Fall, dass eine Frau Zugang bekommen hat zu einer Adresse einer anderen Frau, die vor der gewalttätigen Familie geflohen ist. Sie hat die Adresse weitergegeben, sodass Vater und Brüder sie aufspüren und töten konnten. Wenn Beamte politisch extrem aktiv sind, ist äußerste Vorsicht geboten.
Das fiel mir grundsätzlich ein, angestoßen von dem Fall, der natürlich ganz anders liegt: https://apollo-news.net/radikale-palaestina-gruppe-handala-saechsische-beamtin-fuehrte-verfassungsfeindliche-demo-an/
Manche haben keine Scheu mehr: https://apollo-news.net/spd-abgeordnete-irritiert-mit-antifa-pullover-in-debatte-um-berliner-stromausfall/
Kinder und Jugendliche ausliefern
Auch hier muss eine Gesellschaft sehr aufpassen: Wem liefern wir Kinder und Jugendliche aus? Wo verlassen wir die „Sorgfaltspflicht“? Es sieht mir anhand so mancher Beispiele aus den letzten Jahren so aus, als würden wir sie irgendwelchen moralisch fragwürdigen Aktivisten ausliefern, weil es so schön modern klingt.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://apollo-news.net/entdecke-deine-drag-persona-jugendkunstschule-von-berliner-bezirksamt-bietet-drag-kurs-fuer-kinder-an/
Gesetz und Gerichtsurteil: egal
Manche denken vermutlich, sie stünden über Recht, Gerichtsurteil, Gesetz. https://apollo-news.net/betrug-und-urkundenfaelschung-gruenen-politiker-zu-bewaehrungsstrafe-verurteilt/
Grönland / Italien
Echt jetzt? Europäer haben das Spiel gewonnen? https://www.tagesschau.de/kommentar/eu-usa-trump-groenland-kommentar-100.html Und Parallel dazu erfahren wir: EU-Pläne für die Sicherheit Grönlands: https://www.tagesschau.de/video/video-1548022.html
Trump hat zumindest vermute ich das, sein Ziel erreicht: Die EUler kümmern sich mit Blick auf militärische Sicherheit um Grönland. Und wenn sie nicht genug Geld dafür ausgeben – dann beginnt das „Spiel“ von neuem. Der dänische Außenminister ist da zurückhaltender: Er will keine ständigen Breaking News, sondern Verhandlungen sind im Gang. https://www.tagesschau.de/ausland/europa/daenemark-groenland-rote-linien-100.html
Auch dieser Beitrag über Italien ist sonderbar. Prüfstein für das Verhältnis Italien Deutschland ist nicht das verhalten von merz – nö, nö, sondern das Verhalten von Meloni. Kurz: Meloni, so der Beitrag, muss sich anpassen, dann ist alles gut. Das sind eben die kleinen aber feinen Unterschiede zwischen einer neutralen und Regierungspresse.
Ansichtssache – zu dem Artikel: https://www.tagesschau.de/ausland/europa/merz-italien-meloni-100.html
TikTok
Dachte schon, das Thema liegt auf Eis – bis zur nächsten US-Wahl: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/usa-titkok-einigung-joint-venture-100.html
„Schaulaufen organisierter Kriminalität“
Wo? In Berlin natürlich. Könnte wahrscheinlich auch in allen Städten unseres Landes stattfinden. Die Bezeichnung für die Beerdigung eines Chefs kommt von der GdP. Die Polizei sichert das Schaulaufen ab. Warum? Sie ist ja vermutlich nicht Teil der offiziell vom Land abgesandten Trauergäste. Wollen sie diese Bande vor anderen Banden schützen, damit ihnen kein Haar gekrümmt wird? Nun denn, in Berlin ist wahrscheinlich alles möglich, so auch Machtdemonstrationen von mutmaßlichen Verbrecherbanden. Klar, dass die Polizei da zu einigen Erkenntnissen kommen wird. Und das ist auch wichtig. dafür würden wahrscheinlich nur wenige Polizisten genügen. Aber zum Schutz der mutmaßlichen Kriminellen?
Wer Kriminellen Raum lässt –
wird seinen Grund dazu haben,
dürfte man der Politik ins Poesiealbum schreiben.
Vor allem:
Wer ihnen Raum lässt,
zerstört die Gesellschaft,
liefert die Menschen diesen aus.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.tagesschau.de/inland/regional/berlin/beerdigung-berlin-clan-milieu-100.html und: https://www.youtube.com/watch?v=eFNhtNimHGk und: https://www.youtube.com/watch?v=X-4Z-5bQ-oE (Wie waschen die illegale Gelder? Interessant. Vor allem auch, dass der Staat Gelder dadurch bekommt. Mangel an Durchsetzung des Rechtsstaates.)
Eigenverantwortung – Demokratie-Feinde
Die Rektorin hat Recht – wenn sie es denn eben nicht parteipolitisch meint, also als Mitläuferin von Günther. Ich vermute, sie ist Demokratin – und ist dagegen, dass Wissenschaftsfreiheit eingegrenzt wird, dass politische Einflussnahmen, Einschüchterungen, gezielte Desinformationen das Vertrauen in demokratische Institutionen verhindern.
Dann spricht der CDU-Oberbrügermeister und fordert, den Bürgern mehr Eigenverantwortung zu lassen; die Verwaltung würde sie immer stärker einschränken, somit Eigenverantwortung nehmen. Er hat recht – das fordere ich auch immer. Die Eingriffe des Staates werden immer stärker. Den Menschen bleibt keine Luft mehr, eigenverantwortlich zu handeln: im privaten Bereich, im Berufsleben.
Hoffentlich meinen beide es so, wie ich. Einmal, dass Wissenschaft frei bleiben soll von jeglicher ideologischen und parteipolitischen Einflussnahme, dass sie freie (!) Diskussion ermöglicht, und zum anderen: dass es nicht nur darum geht, wenn es um Eigenverantwortlichkeit geht, den Bürgern Gelder aus deren Taschen zu ziehen, alles teurer zu machen. Das nach dem Motto: Der Staat kann die Bürger nur eigenverantwortlich handeln lassen, wenn den Bürgern mehr Geld aus der Tasche gezogen wird.
Wenn das so gemeint ist, wie ich es verstehe, dann sind die Reden gut. Heutzutage muss man allerdings äußerst vorsichtig sein – Doppelsprech ist bei manchen beliebt. Was ich ihnen hiermit freilich nicht unterstelle – sondern sie lobe, weil sie so sprechen, wie ich es auch sagen würde.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorf-rektorin-der-heinrich-heine-uni-ruft-zu-kampf-gegen-demokratie-feinde-auf_aid-142621363
Musk – Geschichtenerzähler
Musk hat viel vor – und darum wird er in diesem Beitrag „Geschichtenerzähler“ genannt. Und das mit Blick auf Musk. Journalisten oder solche, die es sein wollen, sind schon sonderbar. Musk hat mehr Innovatives geleistet als vermutlich alle Reichen und Technikfans, die zurzeit auf der Erde leben. Er ist Visionär – der nicht nur schwätzt, sondern handelt. Man mag das gut finden oder nicht. Aber ihn als „Geschichtenerzähler“ abzustempeln, ist unangemessen – zeigt aber die Hybris eines Artikelschreibers. Er musste wahrscheinlich für seine Bubble irgendwas Negatives einfügen. Dass er nicht zu Themen befragt wurde, die der Journalist gerne gehabt hätte – es ist doch gut, wenn einer mal auch über andere Dinge zu sprechen kommt, eben über das, was ihn als Menschen kennzeichnet. Aber vielleicht kann dieser Schreiber ja mal selbst Musk zu den Themen befragen, die dem Schreiber selbst wichtig zu sein scheinen.
Nun, Musk übertreibt, Musk weckt Erwartungen – damit zieht er viele Talente an, begeistert Investoren. Es ist strategisches Geschichtenerzählen, wenn er sagt, was bald alles erscheinen wird usw. – und dann entweder gar nicht kommt, weil er sich verschätzt hat, oder Jahre später kommt. Er versteht – so vermute ich – was von der Technik, ist nicht nur Einkäufer von Experten. Dass er als Geschichtenerzähler abgewertet wird, passt natürlich zu Die Zeit – denn die ist politisch mit Musk nicht auf einer Linie. Das zeigt allerdings, wie kurios manche Journalisten arbeiten: Politische Gesinnung dominiert für sie alles. Und Musk motiviert andere dazu – siehe ElektroAutos, s. Space X, s. Starlink. Er verändert das Denken mit Blick auf Zukunft. Wie ist es mit selbständig fahrenden Autos, Solardachziegel – und natürlich die Aufreger: Grok und „X“ – weil er sehr liberale Ansichten hat, die Linke verstören.
Nun denn. Schluss mit Musk. Das soll keine Lobeshymne sein, soll nur darauf hinweisen, dass Journalismus neutral zu sein hat und nicht ideologische Ansichten vermitteln sollte.
Es fehlt manchen Journalisten, so merkt man bei dem Lesen von Artikeln, an Demut, weil sie sich über andere stellen, anstatt sie auf Augenhöhe zu betrachten.
Ansichtssache – zu dem Thema: https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-01/elon-musk-davos-wef-schweiz
Bürokratie schlägt zu
Auch in der Schweiz. Ein Thema für Extra 3 – dem Irrsinn der Woche: https://www.focus.de/panorama/welt/bauamt-fordert-ladenbesitzer-nach-18-jahren-ploetzlich-auf-schriftzug-von-schaufenster-entfernen_5316e8c3-ea93-4ebf-825e-89439b73c9d2.html
Hat eigentlich das Aufdecken von irgendeinem dieser Irrsinne dazu geführt, dass man von dem Irrsinn absah? Oder führte das nur dazu, dass man sich bürokratisch verschanzte: nach dem Motto: Mag Irrsinn sein, ist aber Vorschrift.
Energie-GasProbleme
Zu dem Thema „Prinzip Hoffnung“ – der Regierenden – oder: sie haben alles im Griff?: https://www.youtube.com/watch?v=63dnApgxNXM
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