Dankbarkeit

Aufschreiben dessen, wofür man dankbar ist –
macht glücklicher.

Wenn man noch weiß, wem man dankbar sein kann –
das macht noch glücklicher.

Denn Dankbarkeit kann in Angst umschlagen, weil man befürchtet, das, wofür man dankbar ist, verlieren zu können.

Gott sei Dank –
wir können ihm danken.

Und wenn wir nichts zum Danken finden, dann können wir ihm auch klagend in seine Hand legen.

Dass seine Hand da ist – das macht dankbar.
Der kleine Keim für die große Dankbarkeit. (2017)

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