Nigeria: Entführung+Mord + Obrigkeitliche Machtspielchen + Es mangelt an Liberalismus + Evolution des Menschen

Nigeria: Entführung+Mord

Wieder hat eine Stammes-Bande Christen angegriffen: https://www.persecution.org/2021/02/24/jihadist-fulani-kidnap-three-christians-kill-church-elder/

Obrigkeitliche Machtspielchen

Das Thema hatte ich vor allem am 17. und 18.2., weil mich das auch sehr fuchst. Ich bin hoch erfreut, es sehr gut und vertieft von Fleischhauer zu lesen: https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-die-neue-lust-an-der-macht-wie-viele-politiker-insgeheim-ueber-die-lockdown-regeln-denken_id_13026500.html

Es mangelt an Liberalismus

Uiui, da lehnt sich aber einer weit aus dem Fenster – und das gegen Böhmermann! https://www.zeit.de/gesellschaft/2021-02/jan-boehmermann-twitter-verantwortung-aufmerksamkeit-liberalismus

Evolution des Menschen

Ein interessant – sonderbarer Artikel: https://www.spektrum.de/news/die-evolution-des-menschen-geht-weiter/1831030

Es geht um Evolution, dass sie auch beim Menschen nicht aufgehört habe. Also alles im grünen Bereich. Aber dann gibt es doch Aussagen, die einen etwas sonderbar vorkommen: Die Evolution sei kein Ingenieur, sondern ein Bastler, der irgendwelche Ersatzteile zusammenbastelt. Ein schönes Bild. Aber die Evolution ist nichts mit irgendwelchen Willen. Besser formuliert: „Die Vorstellung, dass die Evolution nach Perfektion strebe, sei einer der größten Irrtümer“ – eben, sie strebt nicht, sie bastelt nicht, sie ist keine Größe mit Willen. Sie als eine Größe mit Willen anzusehen, ist ein religiöses Relikt. Sprache versagt, ist abhängig von Tradition.

Sonderbar auch, dass die paar Jahrzehnte Kaiserschnitt dazu beigetragen haben sollen, dass die Becken der Frauen schmaler geworden seien. Echt jetzt? Die großen Hoden beim Mann weisen auf Polygamie hin, nicht auf Monogamie, die eine moderne westliche Neuheit sei – aha. Wenn die Becken innerhalb weniger Jahrzehnte schmaler werden, sollen Hoden in Jahrtausenden noch groß geblieben sein? Weil sie nicht stören. Und wenn es einen stört, werden sie kleiner? Haben wir nicht soeben gelernt, dass die Natur nicht nach Perfektion strebt? Viele, viele Fragen. Aber der Beitrag zeigt auf, dass man sich in allem irgendwie dann doch nicht so sicher ist.

Dann der letzte Satz: „Eine Krone der Schöpfung gibt es nicht. Evolution passiert einfach, ob man will oder nicht. Das ist bis heute so.“ Was hat das Eine mit dem anderen zu tun? Mensch als Krone der Schöpfung bedeutet: er hat Verstand – und alles, was damit zusammenhängt. Vielleicht wollte man im Artikel damit klug sagen, dass dem Menschen der Verstand abhanden kommen könne.

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