Emotion statt Argumente

Es wimmelt nur so von Emotion, statt an Argumenten – aber, wie heißt es dann so schön: die Emotion soll das Gute unterstützen. Aber was, wenn das Gute nicht allgemein als Gutes angesehen wird? Dann holen wir eben den abgemagerten Eisbären auf die schmelzende Eisscholle – und das emotionale Herz trieft. Zu dem Thema: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/der-greta-thunberg-effekt-gefuehl-und-politik-kolumne-a-1252070.html

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Anmerkung wegen einer Kritik an diesem Text: Es geht hier nicht um Klimaerwärmung – es geht um die Emotionalisierung von Diskussionen.

Eine Antwort auf „Emotion statt Argumente“

  1. Doch noch ein letzter Kommentar, weil Sie schon wieder Dinge nachplappern, von denen Sie absolut keine Ahnung haben, offensichtlich nur, weil Ihre rechtsextremen Freunde es Ihnen vorbeten:

    Wie verbohrt oder regelrecht dumm muss ein Mensch sein, der heute immer noch nicht begriffen hat, wie bedrohlich die Globale Erwärmung sich nicht nur für die Menschheit, sondern für das gesamte Leben auf dem Planeten auswirken kann?

    Dann holen wir eben den abgemagerten Eisbären auf die schmelzende Eisscholle – und das emotionale Herz trieft.
    Wie viel Menschenverachtung, Zynismus und Arroganz der Dummheit kommt in solchen Bemerkungen – leider zum wiederholten Mal – zum Ausdruck!

    Dass Sie von der ganzen Thematik nichts verstehen, haben Sie mehrfach bewiesen, dass Sie immer noch meinen, Ihren verdorbenen Senf dazugeben zu müssen, ist ein intellektuelles Armutszeugnis. Dass Sie ungeprüft und unverstanden die verlogenen Parolen rechter Bauernfänger nachplappern, sowieso.

    Und hiermit beende ich meinen Auftritt auf Ihrem Blog ein für alle Mal.

    Ob Sie meine noch ausstehenden Kommentare noch veröffentlichen, ist mir inzwischen auch ganz egal, da sie außer Ihnen eh kaum jemand lesen wird, denn mit meinem Abgang wird auch die Reichweite Ihres Blogs nahezu unendlich klein werden.

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