Selbstzerstörung: Tattoos brutal + Selbstzerstörung: Wirtschaft

Warum diese Selbstzerstörung – und der Wunsch, andere zu zerstören? Gottes Ebenbild zu verhunzen, herumzupfuschen an der Schönheit der Haut, des Gesichts, des Körpers? https://scene360.com/art/116077/valerio-cancellier/

Nachdem, was man so im Alltag schon alles an Tattoos sehen kann, halte ich es für möglich, dass selbst diese Idee seine Abnehmer findet.

*

Selbstzerstörung. Uns geht es gut. Die Firmen tun alles, dass es ihnen – und damit uns – gut geht. Wenn sie es nicht tun, sondern die soziale Marktwirtschaft missachtet wird, muss man nachhaken und: Betrügereien müssen geahndet werden. Aber die Firmen leichthin zu zerstören, weil man denkt, man benötige sie nicht, oder sie haben ja Geld, sie können ihre Selbstzerstörung oder unsere Träume bezahlen – das ist einfach nur dumm. Wie viel Dummheiten – allerdings gut gemeint – in letzter Zeit den Weg in die Medien finden und politisch bis in die Spitzen der Politik kommen,  ist schon kurios. Der Ast, auf dem man sitzt, absägen. Wer letztlich darunter leiden wird, das sind unsere Kinder. Zudem: Manches, was man von den Firmen verlangt, ist Aufgabe des Staates. Er muss zusehen, wie er das finanziert.

Eine Frage, ganz vorsichtig gestellt: Bedeutet eine Single-Gesellschaft auch gleichzeitig, dass die reale Zukunft aus dem Blick gerät und eine erträumte Zukunft vor Augen gemalt wird? Denn wir erleben die massive Zerstörung nicht mehr. Nach uns die Sintflut. Aber unsere Nachkommen, die werden leiden.

Es ist ein sehr fein abgestimmtes Zusammenspiel, nicht nur in der Natur, auch in der Wirtschaft. Und wenn man mit utopischen Holzhämmern kommt, dann wird das feine Zusammenspiel zerstört.

Datenschutzerklärunghttps://www.wolfgangfenske.de/