Wundersame Religion + Geheimnis

Das Christentum ist schon eine wundersame Religion:

  • Gott wird Mensch.
  • Jungfrauengeburt.
  • Jesus wirkte Wunder.
  • Ein bis drei Jahre wirkte Jesus – ist bis heute weltweit bekannt.
  • Er wurde hingerichtet und ist auferweckt worden, ist auferstanden.
  • All das in einem unbedeutendem Land,
  • verkündigt von unbedeutenden Menschen,
  • die Gewalttaten ausgeliefert waren.
  • Deren Botschaft war trotz des Leidens: Gottes Liebe in Jesus Christus, neues Leben.
  • Anwesend ist Jesus Christus als Auferstandener,
  • anwesend in Brot und Wein,
  • anwesend in seinem Geist, dem Geist Gottes.
  • Menschen werden ewig bei ihm sein.
  • Bekannt als der, durch den alles ist, in dem alles ist.

Das Christentum ist eine wundersame Religion.

Manche sagen: Jesus von Nazareth war ein bedeutender sozialer Mensch.

Manchen sagen: Er ist ein Rätsel.

Manchen ist er unbedeutend.

Manche warten ab, was das alles zu bedeuten hat.

Manche bekämpfen ihn heftigst.

*

Unser Glaube birgt viele Geheimnisse, er ist Mysterium.

Weil es Geheimnisse Gottes sind, gehen wir hoffnungsvoll in die Zukunft. Als Geheimnisse weisen sie in die Zukunft – Geheimnisse sind dazu da, gelüftet zu werden. Dass es Geheimnisse sind – keine sinnlosen Aussagen – das garantiert Gott, der hinter den Geheimnissen steht. Gott selbst, der Geheimnis ist.

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4 Replies to “Wundersame Religion + Geheimnis”

  1. Jungfrauengeburt.
    Jesus wirkte Wunder.

    Warum verbreiten sie theologische Lügen weiter?
    Kennen Sie denn nicht Jesaja 7, 15-16 und Jesaja 8, 3-4. Nur ein ausgemachter Lügner könnte angesichts dieser Verse, des Gesamtzusammenhangs von Jesaja 7 und des bekannten Übersetzungsfehlers („almah“ ist eben NICHT = Jungfrau) weiterhin behaupten, dass diese Stelle aus dem AT auf Jesus hinweist.
    Und wer Matthäus und Lukas 1 und 2 gelesen hat, weiß auch, dass beide Geschichten nicht wahr sein können, weil sie sich in elementaren Details gegenseitig ausschließen.
    Da diese Geschichten frühestens 70 Jahre nach dem behaupteten Ereignis aufgeschrieben wurden, kann, nein MUSS man davon ausgehen, dass es sich jeweils um ein Märchen handelt.

    Als Theologe müssten Sie das wissen, also warum tun Sie trotzdem so, als handele es sich um historische Ereignisse?

    Weil es Geheimnisse Gottes sind, gehen wir hoffnungsvoll in die Zukunft. Als Geheimnisse weisen sie in die Zukunft – Geheimnisse sind dazu da, gelüftet zu werden. Dass es Geheimnisse sind – keine sinnlosen Aussagen – das garantiert Gott, der hinter den Geheimnissen steht. Gott selbst, der Geheimnis ist.
    Das ist allerdings Theologengeschwätz wie es schwachsinniger kaum noch geht!
    Semantisches Blahblah ohne Sinn und Verstand – Theologengeschwätz eben.

    Falls Sie es können, lesen Sie es doch noch einmal Satz für Satz durch und fragen sich dann, welchen Sinn ein nicht gehirngewaschener Mensch aus dem Wortsalat herausziehen können soll? Ich bin gespannt auf Ihre Antwort!

    Offensichtlich haben Sie noch nicht gemerkt, dass die Zukunft Ihres Gottes sei fast 2000 Jahren Vergangenheit ist. Und immer mehr Menschen merken das!

    1. Zu Jesaja: https://glaubensdiskussion.wolfgangfenske.de/sites/18_02/18_02_11_jesaja7.html
      Zu den Kindheitsgeschichten: https://glaubensdiskussion.wolfgangfenske.de/sites/17_12/17_12_19_weihnachtsgeschichten.html

      Zudem: ich spreche von „Glauben“ und damit geht es nicht um die Frage, ob etwas historisch nachweisbar ist oder nicht.
      *
      Was den zweiten Teil Ihres Kommentares betrifft: Er ist wie erwartet.

      Aber dennoch interessant ist die Aussage:
      „dass die Zukunft Ihres Gottes sei fast 2000 Jahren Vergangenheit ist“

      Das regt zu manchen Gedanken an, nicht unbedingt in Ihrem Sinn:
      – Was Gott in der Vergangenheit getan hat wird auch in Zukunft sein, wird auch in Zukunft Vergangenheit sein. Aber es wird sein.
      – Was Vergangenheit war, das kann nicht geleugnet werden, denn es war.
      – Der Aspekt der Gleichzeitigkeit Kierkegaards bzw. dann von Schweitzer modifiziert aufgenommen kommt in den Gedankenblick: Jesus war – er ist es als Auferstandener noch immer. Denn der Auferstandene ist auch der irdische, der irdische der Auferstandene. Und als solcher Vergangene und Gegenwärtige wird er natürlich auch in Zukunft sein.
      Den Satz muss man sich merken – aus ihm kann man viel machen. Vielen Dank.

      1. Zu Jesaja:
        Ihr Verweis bleibt unbefriedigend. Ein klares Wort zu Jesaja 7, 15-16 und Jesaja 8, 3-4 wäre hier angebracht:
        Beide Textstellen zeigen in aller Klarheit, dass sich das niemals auf Jesus beziehen kann! Somit hat sich die Geschichte von der Jungfrauengeburt erledigt, sogar dann, wenn man den Übersetzungsfehler in Jesaja 7, 14 außen vor lässt.

        Zu den Kindheitsgeschichten:
        dto.

        Zudem: ich spreche von „Glauben“ und damit geht es nicht um die Frage, ob etwas historisch nachweisbar ist oder nicht.
        Diese Bemerkung steht in eindeutigem Widerspruch zu weiter unten:
        Was Vergangenheit war, das kann nicht geleugnet werden, denn es war.
        weil es eben doch geleugnet wird, indem Ereignisse behauptet werden, die nachweislich NICHT waren. Dazu gehören die „Jungfrauen“-Geburt, die beiden Weihnachtsmärchen, Adam und Eva, Sintflut, Exodus, Mose überhaupt, usw., usw.

        Was den zweiten Teil Ihres Kommentares betrifft: Er ist wie erwartet. Nämlich?
        Ich fragte nach dem Sinn ihrer Aussage, Sie bleiben eine Antwort schuldig. Oder meinen Sie, dass Ihr Wortgeklingel bereits eine Antwort sein könnte? Wäre Sie es, brauchte ich nicht nachzufragen. Warum versuchen Sie nicht wenigstens, Ihre „Sprache des Glaubens“ in verständliches Deutsch umzusetzen?

        Und als solcher Vergangene und Gegenwärtige wird er natürlich auch in Zukunft sein.
        Den Satz muss man sich merken – aus ihm kann man viel machen. Vielen Dank.

        Ja, ich denke, aus solch einem Satz kann man alles machen. Oder man münzt ihn in Theosprech um: „Der Auferstandene ist ewig!“
        Sagt für Gläubige vielleicht etwas aus, für Nicht-Gläubige bleibt er eine Leerformel.

  2. Viel Spaß und deftige Worte beim Kritisieren! 😉
    *
    Darf ich schon ein paar Worte vorwegnehmen: Wischiwaschi, Theologengeschwätz, totaler Unsinn – oder Schwachsinn… Dann noch den Hinweis, dass wir von jesus nichts wissen und dass Gott kein Geheimnis, sondern ein von Menschen erfundenes Monster ist. Das ist das Grundgerüst der Argumentation. Nun viel Spaß beim Füllen.

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