Islam und Missionierung + Kind gehört dem Mann

Missionierung findet auf allen Ebenen durch verschiedene Vertreter des Islam statt. Dem wird im Wesentlichen kein Widerstand entgegengesetzt – sondern nur höfliches Schweigen: https://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/islamische-hochschulgruppen-an-deutschen-universitaeten-aufklaerung-oder-mission/

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Im Islam gehört das Kind dem Mann und seiner Familie. Nicht der Frau wie bei uns. Eine Frau, die einen Muslim heiratet, sollte das wissen: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/hannover_weser-leinegebiet/Tunesien-Familie-aus-Hannover-sitzt-weiter-fest,tunesien268.html

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2 Antworten auf „Islam und Missionierung + Kind gehört dem Mann“

  1. Widerspricht diese Aussage dem, was ich geschrieben habe?
    „Die Identität des Kindes ist im Islam mit dem Vater verknüpft, während die Mutter dreimal mehr Rechte über das Kind verfügt als der Vater.“
    Wenn ich schreibe, das Kind gehört dem Vater (nachzutragen bzw. seiner Großfamilie), heißt das nicht, dass die Mutter es nicht versorgen dürfte. Was ich nicht angesprochen, aber gedacht hatte, das ist, ob die Frau auch Muslima ist oder nicht. Denn dann sieht es wieder anders aus. Inzwischen hat die Mutter ihre Kinder wieder: http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Mutter-holt-entfuehrte-Toechter-aus-Tunesien-nach-Hannover-zurueck
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    Ich bin im Zusammenhang dieser Frage auf interessante Seiten gestoßen – die auch unterschiedliche Richtungen wiedergeben dürften:

    Genannt sei diese hier, weil deutlich wird, wem die Rechtsprechung anvertraut wird: http://islam-forum.info/Thema-Sorgerecht-im-Islam-Wichtig

    Diese Seite ist aufschlussreich, weil sie verschiedene Möglichkeiten diskutiert, in diesem Zusammenhang einen Hadith zitiert, der sagt, die Frau dürfe das Kind haben, wenn sie nicht wieder heiratet und die Mutter des Vaters ins Spiel bringt – also der Clan des Vaters ist dominant – aber das Kindeswohl wird berücksichtigt: https://islamfatwa.de/soziale-angelegenheiten/84-familie-und-kinder/kinder-neugeborene/1900-sorgerecht-bei-scheidung-der-eltern

    Hier lesen wir auch das:

    Wenn das Kind weiblich ist und das Alter von 7 Jahren erreicht, hat sein Vater mehr Recht über es, weil es Schutz und Fürsorge braucht. Die Mutter selber braucht eine Person, die sie beschützt. Jedoch sollte das Sorgerecht eines Kindes niemandem gegeben werden, der es nicht beschützen oder verbessern kann. Dies ist das Fatwa, welches wir anbieten können, gemäß der Mad-hab von Imam Ahmad (rahimahullah).

    Auf dieser Seite finden wir auch eine interessante Diskussion zu dem Thema, weil hier unter anderem gefragt wird, ob die Frau auch Muslima ist: http://www.shia-forum.de/index.php?/topic/38138-darf-der-vater-das-kind-nehmen/

    Spannend finde ich auch die Darlegung des Systems in der Türkei: http://www.jurawelt.com/sunrise/media/mediafiles/14123/islamisches-sorgerecht.pdf

    Einzelfälle? Spannendes Thema im Islam.

  2. Das ist nicht wahr. Die Identität des Kindes ist im Islam mit dem Vater verknüpft, während die Mutter dreimal mehr Rechte über das Kind verfügt als der Vater.
    Einzelfälle besprechen ist nur bedingt sinnvoll, Ideen stehen über die Taten einzelner.

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