Kirche in Jerusalem + Lobbying für Ukraine

Ein eigenartiger Bericht – und auf den reagieren eigenartige Kommentatoren: https://meta.tagesschau.de/id/131857/jerusalem-kirchenfuehrer-schliessen-grabeskirche

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Christen an der Seite Israels: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2018/02/16/wider-die-entsolidarisierung-mit-israel/

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Das Treiben dieser BDS-Gruppe sollte stärker ins Bewusstsein treten. Mancherorts scheint die Antisemitische und Antiisraelische Gruppe wohl stärker in den Fokus zu rücken, wie der Artikel zeigt: https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2018/02/26/wie-die-boykott-bewegung-gegen-israel-hetzt/

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Gut, wenn das untersucht wird. Ich frage mich aber: Welche Lobbygruppen mit Blick auf die Ukraine haben heute ihre Hände im Spiel? Darüber redet man lieber nicht – bzw. erst dann, wenn sich das Windchen gedreht hat: http://faktenfinder.tagesschau.de/ausland/manafort-habsburg-101.html

Was mich aber insgesamt stört: Man ist PolitkerIn und setzt sich für irgendein Land ein. Ist das faul? Dann, wenn man dafür Geld bekommt. Aber wenn man Geld bekommt für Vorträge, Spesen und Reisekosten… – diese Frage ist spannend, denn man ist ja Vertreter des Landes, fährt aber nicht auf Kosten des Steuerzahlers, sondern der Gruppe, die einen eingeladen hat… Äußerst kompliziert – etwas für Transparency International. Was für mich ein Geschmäckle hat: Wenn aus politischen Gründen aufgedeckt wird, das heißt, um politischen Gegnern ein Bein zu stellen.

https://www.wolfgangfenske.de/impressum-datenschutz.html