Sünder und Gerechte

Die Kranken gehen zum Arzt. Nicht die gesunden. Menschen, die zu Jesus gehen, sehen sich als Sünder. Die Gerechten gehen ihre Wege (Mk 2,17).

Sünder  beschönigen sich auch nicht, wie die Bibel sie nicht beschönigt.

  • Josef der hinterlistige Betrüger,
  • David, der Krieger und Mörder,
  • Salomo der Frauenheld und wegen der Frauen Gott vergaß,
  • Petrus der Jesus und damit den Menschen Gottes verleugnete und Besserwisser,
  • Judas, einer der auserwählten, der Jesus, seinen Freund und Herrn verraten hat,
  • Paulus der Verfolger…
  • und so geht es weiter furch die Geschichte hindurch.

Von daher rennt jeder, der Christen der Sünde beschuldigt, offene Türen ein. Ja. Ich bin schuldig. Aber mir wurde vergeben. Und nach der Vergebung? Wir schauen nicht auf uns tolle Helden, sondern auf den, der uns liebt. Gott in Jesus Christus. Er arbeitet an uns, uns zu verändern. Wir sind auf dem Weg mit ihm, zu ihm. Er wird uns vollenden. Wir sind es noch nicht. Wir sind diejenigen, die auf dem Weg sind (Apostelgeschichte 9,2).

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Noch ein Hinweis für die Kommentatoren: Ich werde ab einschließlich Montag bis Freitag aus Zeitgründen nicht dazu kommen, in den Blog hineinzuschauen. Leider.

Eine Antwort auf „Sünder und Gerechte“

  1. Gott in Jesus Christus

    Ist nicht auch Jesus in Gott? Und der „heilige „Geist in beiden? Und beide wiederum im „heiligen“ Geist?

    Das ist alles ein bisschen verwirrend, aber wohl auch so gedacht, denn wer bereit ist, das abstruse Konzept von der göttlichen Dreieinigkeit zu akzeptieren – und das ist Grundvoraussetzung für jeden, der sich Christ nennen will, siehe apostolisches Glaubensbekenntnis – der ist dann wohl auch bereit, jeden anderen Unsinn kritiklos zu schlucken.

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