Schicksal von Helfern + Chinas Übernahme einer Blindenschule + Tibet = Chinas Krim

Das ist häufig das Schicksal von Helfern und Hilfsorganisationen: Sie stellen was Gutes auf die Beine, helfen den Menschen – und dann übernehmen es starke Kräfte eines Landes – weitgehend die Regierungen. Nun ergeht es so auch einer Blindenschule im Tibet, die von einer deutschen gegründet und unterhalten wurde. Die chinesische Regierung hat wohl Gefallen daran gefunden und will nun selbst sagen: Schaut, wie sozial wir sind, wir haben sogar eine Blindenschule (übernommen, geklaut…). Und was dann gerade für eine Ideologie geschwängerte Regierung wie die von China wichtig ist: Wir haben die Kontrolle – und wir geben den Blinden unsere Ideologie weiter – zum Wohle des tibetanischen Volkes werden sie auch entsprechend chinesisch indoktriniert: http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/tibet-von-deutscher-gegruendeter-blindenschule-droht-schliessung-a-1160924.html

Was China auf wirtschaftlicher Basis macht: Know How anderer zu – sagen wir es freundlich – übernehmen, das machen sie wohl nun auch auf sozialer Basis.

Über die Arbeit von Sabriye Tenberken  / Braille ohne Grenzen e.v. : http://www.blinden-zentrum-tibet.de/visionen.htm

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Russland hat die Krim… – usw. Folge: Massive Sanktionen.

China hat Tibet… – usw. Folge: Handel erweitern, China der neue strahlende Held gegen Trump usw.

Die Chinesen dürfen, was die Russen nicht dürfen. Meine Erklärung: Der Tibet liegt weit weg und: Die Russen waren dabei, ihre Wirtschaft zu stärken. Also: Konkurrenz. Die Chinesen sind schon so stark, dass man sie nicht mehr so einfach beiseite schieben kann. „China hat die USA in der Hand“: http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/neue-weltordnung-china-hat-die-usa-in-der-hand/7202126-2.html

Wir kleinen Toren werden an der Nase in der Weltgeschichte herumgeführt.

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