Auf Christen achten + Flüchtlingskongress

Wir sollten schon besonders auf flüchtende Christen achten. Sie sind nicht mit Migranten auf einer Ebene anzusiedeln. Sie zählen in Ländern mit muslimischer Mehrheit kaum. In der Zeitschrift des Orientdienstes ( https://www.orientdienst.de/) finden wir eine kurze Anmerkung zu „Mein Alltag in einem islamischen Staat“. Dort heißt es unter „Sicherheit“: Jeder kann in dein Haus eintreten und dich belästigen, weil du kein Muslim bist. „Verfolgung“: Kirchen im Untergrund funktionieren – aber wenn ein Gläubiger erwischt wird, kann es tödlich enden. „Freiheit“: Man wird gezwungen, Kleidung zu tragen, die man nicht will, darf manche Orte nicht betreten, nicht abends auf die Straße. „Geschäfte“: Ein wütender muslimischer Nachbar kam in mein Geschäft, verbrannte die Dokumente und mein Leben war in Gefahr.

„Jetzt lebe ich in Deutschland und rieche die frische Luft der Freiheit zum ersten Mal in meinem Leben.“

Am 3.-5. Juli 2016 findet ein Kongress zum Thema Flüchtlinge statt:  Schönblick, Willy-Schenk-Straße 9, 73527 Schwäbisch-Gmünd: https://www.schoenblick.de/fluechtlingskongress/

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